„Mensch vs. Maschine“ bildet den thematischen Ausgangspunkt für die Spielzeit 2025/2026. Unser Alltag ist heute stärker denn je von Maschinen geprägt – seien es Autos, Computer, Mobiltelefone oder Funktionen der künstlichen Intelligenz. Ein Leben ohne technische Hilfsmittel scheint kaum mehr vorstellbar.

Diese Spannung zwischen menschlicher Autonomie und maschinell gesteuerten Menschen nimmt das Salzburger Landestheater in der kommenden Spielzeit als künstlerisches Forschungsfeld in den Fokus.

Die Geschichte

Im Jahr 2025 begeht das Salzburger Landestheater gleich zwei Jubiläen: 400 Jahre Theater am Mirabellgarten, 250 Jahre Hoftheater. 1625 wurde das erste Theater am Mirabellgarten eröffnet, 1775 folgte das Hoftheater in Salzburg. Gefeiert wird dies mit einem festlichen Galaabend und einem eigens beauftragten Bühnenwerk mit dem Titel Ballhaus, in dem Schauspiel und Ballett gemeinsam die Magie des Theaters in Szene setzen.

Musiktheater

Den Auftakt der Saison bildet Mozarts Don Giovanni, inszeniert von Alexandra Liedtke und dirigiert von Carlo Benedetto Cimento, dem Ersten Kapellmeister des Salzburger Landestheaters – begleitet vom Mozarteumorchester Salzburg.

Am 19. Oktober 2025 folgt die Premiere von Richard Wagners Der fliegende Holländer in der Felsenreitschule. Regie führt Intendant Carl Philip von Maldeghem, musikalisch geleitet wird die Produktion von Leslie Suganandarajah.

Chiara Osella und Carlo Massari geben ihr Regiedebüt am Salzburger Landestheater mit Georg Friedrich Händels Giulio Cesare, ebenfalls unter der musikalischen Leitung von Carlo Benedetto Cimento.

Auch Tschaikowskis Eugen Onegin wird von Alexandra Liedtke auf die Bühne gebracht – Leslie Suganandarajah übernimmt erneut die musikalische Leitung.

Ein besonderes Highlight ist die österreichische Erstaufführung von Berlin Alexanderplatz der Komponisten Vivan und Ketan Bhatti, als spartenübergreifende Produktion inszeniert von Nuran David Calis.

Für jüngere Opernfans ab fünf Jahren gibt es Die kleine Zauberflöte, eine Bearbeitung des Singspiels von Mozart und Schikaneder in einer Fassung von Marco Dott.

Die Programmverantwortung der Opernsparte liegt bei Operndirektorin Katrin König, Oberspielleiterin Alexandra Liedtke und Musikdirektor Leslie Suganandarajah mit seinem musikalischen Team.

Liedtke freut sich auf ihre neue Position im Landestheater: „Ich bin Philip von Maldeghems Angebot gefolgt, weil ich hier am Salzburger Landestheater Katrin König und vielen anderen, leidenschaftlichen Menschen begegnet bin, mit denen ich die Oper optimistisch, weiblich, politisch, spielerisch und tiefgründig weiterentwickeln darf. Mit meiner Arbeit möchte ich Perspektiven bieten, Diskussionen ermöglichen und vor allem Lust auf die Zukunft machen. Die Welt soll klingen.“

Schauspiel

Mit einem intensiven Dokumentartheatertext beginnt Nuran David Calis seine erste Spielzeit als Schauspieldirektor und bringt den autobiografischen Roman Die Tore von Gaza von Amir Tibon auf die Bühne. Das Stück schildert die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 während des Angriffs auf Israel.

Eine weitere Uraufführung stammt von der Schweizer Autorin Anaïs Clerc. Sie schreibt ein neues Stück über den Salzburger Hausberg Untersberg, Zivilcourage und ökologische Veränderungen.

Die erste Premiere im Großen Haus ist Max Frischs Homo Faber, inszeniert von Susanne Frieling. Einen eindrucksvollen Einblick in die Welt medizinischen Personals bietet die österreichische Erstaufführung von Triage von Maya Arad Yasur, die sich mit den Entscheidungskonflikten dreier Ärzt:innen auseinandersetzt.

Mit Adams Äpfel, der Theaterfassung des gleichnamigen Films, erwartet das Publikum eine bitterböse Komödie. Hochaktuell zeigt sich auch das Stück Manhattan Projekt von Stefano Massini über die Entwicklung der Atombombe rund um Robert Oppenheimer.

Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des Theaters am Mirabellplatz feiert das Auftragswerk Ballhaus Premiere – eine poetische Hommage an das Theater, in der John von Düffel mit William Shakespeare eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt.

Franz Kafkas Amerika erzählt eine Auswanderungsgeschichte und ist zugleich ein Anti-Bildungsroman. Die Inszenierung übernimmt Georg Schmiedleitner.

Zu sehen ist auch Der Fremde von Albert Camus – einer der meistgedruckten französischen Romane des 20. Jahrhunderts – in einer Regie von Murat Dikenci.

„Ich freue mich auf die kommende Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem Salzburger Landestheater. Unser Spielplan wird ein Ort der “Gleichzeitigkeiten” sein, in dem nichts ausgeschlossen und alles möglich sein kann. Gerade in dieser Zeit. Wir wollen das Denken wieder ins Zentrum holen, um den erhitzten Debatten um uns herum entgegenzuwirken.“, wird Nuran David Calis zu seiner neuen Aufgabe als Schauspieldirektor zitiert.

Auch das International Theatre erweitert das Programm des Salzburger Landestheaters: In der neuen Spielzeit wird der englischsprachige Krimi Sherlock Holmes: The Hound of the Baskervilles auf die Bühne gebracht.

Ballett

Chefchoreograph Reginaldo Oliveira und Managing Director Armin Frauenschuh präsentierten das Tanzprogramm der kommenden Saison:

Erstmals seit vielen Jahren zeigt das Ballett des Salzburger Landestheaters wieder einen dreiteiligen Abend – Carmen / Rosa / Boléro feiert am 25. Oktober 2025 Premiere. Carmen wird von der preisgekrönten kroatischen Choreographin Valentina Turcu in Szene gesetzt. Reginaldo Oliveira steuert mit Rosa eine tänzerische Liebeserklärung an den modernen Flamenco der spanischen Pop-Ikone Rosalía bei. Den Abschluss bildet eine Neufassung von Ravels Boléro, choreografiert vom koreanischen Künstler Yonggeol Kim.

Am 30. April 2026 entführt die Uraufführung von Studio 54 das Publikum in die glitzernde Welt der legendären New Yorker Clubszene – inszeniert und choreographiert von Reginaldo Oliveira und Vincenzo Veneruso.

Am 10. Jänner 2026 kehrt Tschaikowskis Dornröschen in einer poetischen Neuinterpretation von Reginaldo Oliveira zurück auf die Bühne.

Musical

Mit bekannten Pop-Hits der 80er-Jahre – darunter I Will Survive, What’s Love Got to Do with It? und It’s Raining Men – bringt das Musical Priscilla – Queen of the Desert von Stephan Elliott und Allan Scott Glamour und mitreißende Stimmung auf die Bühne. Mit dieser Produktion gibt Ramesh Nair sein Regiedebüt am Salzburger Landestheater.

Satirisch und humorvoll wird es mit Not the Messiah, basierend auf Monty Pythons Kultfilm Das Leben des Brian. Eric Idle und John Du Prez haben daraus ein komisches Oratorium geschaffen, das unter der musikalischen Leitung von Tobias Meichsner zur Aufführung kommt.

Zum 60-jährigen Jubiläum des weltberühmten Films kehrt die Erfolgsproduktion The Sound of Music zurück in den Spielplan des Salzburger Landestheaters.

Junges Land

Jüngste Zuschauer:innen ab 5 Jahren dürfen sich ab dem 20. September 2025 auf Oh, wie schön ist Panama von Janosch freuen – eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft. Ebenfalls ab 5 Jahren steht Das kleine Gespenst von Otfried Preußler auf dem Spielplan, in einer Inszenierung von Anna Lukasser-Weitlaner mit Musik von Katrin Schweiger.

Elisabeth Naskes Oper Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat erlebt in der Regie von Richard Panzenböck ihre Österreichische Erstaufführung.

Mit K.I.M. – Lotte leidet (ab 12 Jahren) und Pommes Paradies (ab 10 Jahren) greift das Salzburger Landestheater aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz und Kinderarmut auf.

Das Jugendmusical Mondsüchtig wird als Uraufführung auf die Bühne gebracht – mit Jugendsolist:innen, Profis und dem Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor.

Die Sparte Junges Land wird in der neuen Spielzeit gemeinschaftlich von Anna Lukasser-Weitlaner und Christiane Silberhumer geleitet.

Extras

Zu den festlichen Höhepunkten der Spielzeit zählen die Jubiläumsgala am 27. September 2025 anlässlich 400 Jahre Theater am Mirabellplatz sowie die The Sound of Music Gala am 23. Oktober 2025 zum 60-jährigen Jubiläum des Films.

Das große Silvesterkonzert findet am 31. Dezember 2025 im Großen Festspielhaus statt. Ein sommerliches Highlight verspricht außerdem das Picknick im Park mit The Sound of Music – von 8. Juni bis 22. August 2025.

Zwischenbilanz der aktuellen Spielzeit 2024/2025

Nach sieben Monaten in der Spielzeit 2024/2025 zieht das Salzburger Landestheater eine erfreuliche Zwischenbilanz: Rund 260 Vorstellungen wurden bislang gespielt und verzeichneten fast 100.000 Besucher:innen.

„Mit einer Auslastung von über 84 Prozent setzt sich der erfreuliche und nun seit mehreren Jahren stabile Trend im Einzelkartenverkauf wie auch in den Abonnementzahlen fort“, so der kaufmännische Direktor Bernhard Utz.

Stabil bleibt auch die starke Nachfrage im Bereich des jungen Publikums, das mehr als 25 Prozent der Gesamtbesucherzahl ausmacht.

Produktionen mit einer überdurchschnittlichen Auslastung von über 90 Prozent finden sich auch in dieser Saison spartenübergreifend:
Im Musiktheater mit Hair, The Rocky Horror Show und Skiverliebt
Im Jungen Land mit Die Schneekönigin, An der Arche um Acht und Traumfresserchen
Im Schauspiel mit Der Besuch der alten Dame

Eine Vollauslastung von 100 Prozent erzielten zudem alle zwölf Vorstellungen der Ballettproduktion Fridas Welt.

Ava steht am Rand des Aufgebens. Jonah, ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler, hält sie in diesem Moment auf – mit einer einzigen Bitte: „Hör mir zu. Nur eine Nacht.“

In 1001 – DAS KAMMERMUSICAL erzählt Jonah – inspiriert von „1001 Nacht“ – der schwer depressiven Ava Nacht für Nacht Geschichten, deren Ende sie erst erfährt, wenn sie am nächsten Tag wiederkommt – immer in der Hoffnung, dass sie dem Leben einen weiteren Tag gibt.

Nach der Premiere im Januar 2026 ist das neue Musical zum Thema Kunst und mentale Gesundheit des Musical-Komponistenduos GP Productions – Anke Pan & Yuhao Guo – am 20.02. und 21.02.2026 im KATiELLi Theater zu sehen.

1001 verbindet modernes Schauspiel mit bewegender Musik und hoch emotionalen Songmomenten. Ein Musical, das zeigt, wie stark Worte sein können – und wie Musik sie noch stärker macht.

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Cast & Leading Team

Ava: Ana Ramirez
Jonah: Pascal Schürken

Buch, Text & Co-Regie: Anke Pan
Komposition, Keyboard/MD: Yuhao Guo
Drums: Julian Böckeler
Bass/Gitarre: Luca Miketta
Co-Regie: Daniel Müller
Choreographie: Laura Stefani
Licht: Kristof Schloesser
Ton: Daniel M

Die Story von 1001 – DAS KAMMERMUSICAL

1001 – DAS KAMMERMUSICAL ist inspiriert von der Geschichtenerzählerin Scheherazade aus 1001 Nacht, erzählt aber eine moderne Geschichte.

Jonah und Ava sind zwei junge Menschen unserer heutigen Zeit, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Jonah ist quirlig, fantasievoll und redet sehr viel wenn der Tag lang ist – Ava dagegen ist eine zynische, schwer depressive Frau. Jonah lernt Ava unfreiwillig kennen, als sie gerade nachts auf einer Brücke ihr Leben beenden will und überredet sie, sich noch eine letzte Geschichte anzuhören. Diese beendet er jedoch nicht, als die Nacht vorbei ist und bittet sie, am nächsten Tag zurückzukehren. So beginnt eine seltsame Verbindung zwischen den beiden, in der Jonah Ava täglich Geschichten erzählt, immer in der Hoffnung, dass sie sich noch einen weiteren Tag lang fürs Leben entscheidet.

Jonahs Geschichten entfalten sich auf der Bühne wie kleine Welten: mal kraftvoll und laut, mal zerbrechlich leise. Die Musik trägt die Emotionen, hebt sie an, lässt sie durch den Raum vibrieren.

Szenen wechseln zwischen humorvollen Momenten, intensiven Dialogen und Songs, die mitten ins Herz treffen. Während die Nächte vergehen, entsteht zwischen Jonah und Ava eine Entwicklung, die unter die Haut geht. Seine Erzählungen werden zu einem musikalischen Rettungsseil – zu einem emotionalen Raum, in dem Hoffnung wieder eine Stimme bekommt.

Ab Februar 2026 übernimmt Chiara Fuhrmann die Rolle der Elsa in Disneys DIE EISKÖNIGIN im Stage Apollo Theater Stuttgart.

Im Reich von Arendelle wird die neue Eiskönigin ab 17. Februar 2026 gemeinsam mit Bühnenschwester „Anna“ Kim Fölmli das Stuttgarter Publikum verzaubern.

Im Pop-Musical & JULIA begeisterte Chiara Fuhrmann im Stage Operettenhaus Hamburg und freut sich jetzt auf ihre neue Rolle als Eiskönigin: „Ich habe Disneys DIE EISKÖNIGIN schon lange in mein Herz geschlossen. In Hamburg durfte ich als alternierende Anna bereits Teil dieser besonderen Show sein, was eine unvergessliche Erfahrung war. Dass ich nun Elsa verkörpern darf, eine Figur, die weltweit so viele Kinder und Erwachsene berührt, bedeutet mir unglaublich viel. Ich freue mich sehr darauf, diese einzigartige Geschichte, die Werte wie Schwesternliebe, Mut und Selbstakzeptanz vermittelt, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen auf die Bühne zu bringen.“

Ralf Schaedler, Casting Director Stage Entertainment Deutschland: „Wir sind sehr glücklich, Chiara Fuhrmann als unsere neue Eiskönigin Elsa für Stuttgart gewonnen zu haben. Die Rolle verleiht einer Darstellerin einiges ab, denn sie fordert eine enorme Strahlkraft – sowohl stimmlich als auch schauspielerisch. Gerade die ikonischen Songs wie ‚Lass jetzt los‘ stellen höchste gesangliche Ansprüche. Chiara meisterte diese Herausforderung bereits im Casting mit Leichtigkeit und Tiefe. Was zudem äußerst bemerkenswert ist: Bereits in Hamburg begeisterte sie in der quirligen Schwestern-Rolle ‚Anna‘ – die Krönung zur majestätischen Elsa beweist einmal mehr ihr enormes Talent. Damit ist sie national die erste Darstellerin, die beide Rollen präsentiert hat, was absolut herausragend ist!“

Über Chiara Fuhrmann

Chiara Fuhrmann absolvierte ihre Ausbildung in Gesang, Schauspiel und Tanz an der Joop van den Ende Academy in Hamburg.

U.a. war sie zu sehen in THE FULL MONTY – GANZ ODER GAR NICHT am Theater Kiel, in BODYGUARD – DAS MUSICAL in Stuttgart im Ensemble und als Cover „Rachel“ und „Nicki Marron“, in HAIRSPRAY als Little Inez auf Tour, in RAGTIME am Landestheater Linz, als Nehebka in Disneys AIDA bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, in WICKED im Ensemble und als Cover „Elphaba“ in Hamburg, n HAMILTON im Ensemble und als Angelica Schuyler, Eliza Schuyler und Peggy Schuyler/Maria Reynolds.

Zuletzt übernahm sie die Titelrolle der „Julia“ in & JULIA im Stage Operettenhaus Hamburg und ist ab 17. Februar 2026 als „Elsa“ – gemeinsam mit ihrer Bühnenschwester „Anna“ Kim Fölmli – in Disneys DIE EISKÖNIGIN – DAS MUSICAL im Stage Apollo Theater Stuttgart zu sehen.

Über Kim Fölmli

Kim Fölmli absolvierte 2019 ihre Musicalausbildung an der Royal Central School of Speech and Drama in London.

Im Kultmusical Tanz der Vampire war sie anschließend im Ensemble und als Cover Sarah in Oberhausen und Stuttgart auf der Bühne. 2023/24 war Kim Fölmli als Swing und Cover von Schwester Mary Robert bei Sister Act in Zürich zu sehen und übernahm im Sommer 2024 die Titelrolle von Heidi – Das neue Musical auf der Walensee-Bühne.

Seit August 2025 ist Kim Fölmli als Anna im Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN im Stage Apollo Theater in Stuttgart zu erleben.

Neben ihrer Tätigkeit als Musicaldarstellerin arbeitet Kim Fölmli an ihrem eigenen musikalischen Soloprojekt Kim Dekker.

Jedes Jahr kürt das international renommierte US-Fachmedium „BroadwayWorld“ mittels Publikumsvoting die besten Musicals der einzelnen Länder.

Bei der Wahl 2025 standen alle regionale Produktionen, Tourneeproduktionen und weitere Aufführungen, die zwischen 1. Oktober 2024 und 30. September 2025 Premiere hatten, zur Wahl. Im Jahr 2025 waren bei den BroadwayWorld Regional Awards über 100 Städte in Amerika, Kanada, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien mit dabei.

Die meisten Auszeichnungen holte die Bühne Baden mit ingesamt 10 Gewinner:innen in den 13 Kategorien.

Das Musical CHESS (Regie: Andreas Gergen), das im Sommer 2025 nicht nur für ein ausverkauftes Haus, sondern auch für Begeisterungsstürme bei Presse und Publikum gesorgt hat, gewann bei den BroadwayWorld Awards neben der Königsdisziplin „Bestes Musical“ auch viele weitere Auszeichnungen.

Die Gewinner:innen der „BroadwayWorld Austria Awards 2025“

  • Bestes Musical: CHESS – Bühne Baden
  • Beste Regie: Andreas Gergen – CHESS – Bühne Baden
  • Beste Darstellung: Moritz Mausser – ROCK ME AMADEUS – Ronacher
  • Bestes Ensemble: CHESS – Bühne Baden
  • Beste Choreografie: Till Nau – CHESS – Bühne Baden
  • Bestes Kostümdesign: Conny Lüders – CHESS – Bühne Baden
  • Bestes Bühnenbild: Matthias Engelmann – BRIEFE VON RUTH – Theater an der Wien
  • Bestes Lichtdesign: Momme Hinrichs – CHESS – Bühne Baden
  • Beste musikalische Leitung & Orchester Performance – Victor Petrov – CHESS –
  • Bühne Baden
  • Beste:r Darsteller:in in einem Musical: Drew Sarich – CHESS – Bühne Baden
  • Beste:r Darsteller:in in einem Theaterstück: Andrea Ostermann – THE VISIT – Überall Theater
  • Bester Nebendarstellerin in einem Musical: Reinwald Kranner – CHESS – Bühne
  • Baden
  • Lieblingstheater: Bühne Baden

Matilda ist ein ganz besonderes Mädchen, das sich deutlich von anderen Kindern ihres Alters unterscheidet: Sie liebt Bücher – und verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit. Mit der Kraft ihrer Gedanken kann sie Gegenstände bewegen!

Das Musical erzählt die Geschichte eines Kindes, das mit Fantasie, Mut und klarem Verstand lernt, für sich selbst einzustehen und das eigene Schicksal zu gestalten. Matilda erkennt, dass man nicht jeder Autorität blind folgen muss – besonders dann nicht, wenn sie Unrecht ausübt.

In einer Welt, die ihr oft feindlich gesinnt ist, widersetzt sie sich der grausamen Schuldirektorin Frau Knüppelkuh und hilft ihrer geliebten Lehrerin Fräulein Honig, ihr Leben zurückzuerobern.

Seit seiner Uraufführung 2011 im Londoner West End erobert MATILDA die Herzen von Zuschauer:innen weltweit. Das Musical von Tim Minchin nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Roald Dahl wurde vielfach ausgezeichnet – darunter mit sieben Laurence Olivier Awards in London und vier Tony Awards am Broadway in New York.

Im Dezember 2022 avancierte die Musicalverfilmung auf Netflix zum internationalen Kassenschlager.

Die Bühne Baden präsentiert die erste offiziell lizenzierte deutschsprachige Inszenierung von Matilda – das Musical exklusiv im Stadttheater Baden.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Christian Frank
Inszenierung: Andreas Gergen
Choreografie: Francesc Abós
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Aleksandra Kica
Choreinstudierung: Victor Petrov
Lichtdesign: Stephanie Affleck
Sounddesign: Florian Carau
Maskendesign: Edu von Gomes
Nachdirigat (23.1.): Ioannis Poulakis

Die Cast


Matilda Wurmwald: Mia-Leigh Botha (20.12., 27.12., 16.1., 24.1., 31.1.), Tamaki Uchida (13.12., 10.1., 17.1., 13.2, 14.2.), Liv Perman (12.12., 19.12., 26.12., 10.1., 23.1., 30.1.)
Frau Wurmwald: Ann Mandrella
Herr Wurmwald: Boris Pfeifer
Fräulein Honig: Anna Rosa Döller
Agathe Knüppelkuh: Andreas Lichtenberger
Frau Schilf: Tertia Botha, Angela Hercules-Joseph (30.1., 13.2., 14.2.)
Michael Wurmwald: Konstantin Pichler
Arzt / Rudolpho: Timotheus Hollweg
Zlatko: Beppo Binder
Bruce: Benjamin Ruzek, Luis Tatzber
Amanda: Victoria Schnut, Mia Kodym, Antonia Hacker
Nils: Steven Ashton Ablog, Lion Tatzber-Poms
Lavendel: Tamaki Uchida, Antonia Hacker, Elli Theml
Tommy: Jens Emmert
Erich: Jan-Eike Majert
Alice: Mariella Hofbauer
Akrobatin / Hortensia: Liviana Degen
Entfesselungskünstler: Branimir Agovi

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Termine

Dezember 2025
Fr, 12.12.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 13.12.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 19.12.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 20.12.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 26.12.2025 – 15:00 Uhr
Sa, 27.12.2025 – 15:00 Uhr

Jänner 2026
Sa, 10.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 16.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 17.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 23.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 24.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 30.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 31.01.2026 – 15:00 Uhr

Februar 2026
Fr, 13.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 14.02.2026 – 15:00 Uhr

Die Spielzeit 2025/26 des Tiroler Landestheaters steht unter dem Motto Das ist doch nur was für alle! und rückt Themen wie Zugehörigkeit, Teilhabe und gesellschaftliches Miteinander in den Fokus. In einer Zeit, die von Unsicherheiten geprägt ist und in der Grundwerte wie Toleranz, Offenheit und kulturelle Freiheit zunehmend in Frage gestellt werden, begreift sich das Tiroler Landestheater als ein Ort des Dialogs, der Begegnung und der gemeinsamen Auseinandersetzung mit zentralen Fragen unseres Zusammenlebens.

Die neue Saison setzt ein klares Zeichen für ein Theater, das sich bewusst öffnet, Räume schafft und Anknüpfungspunkte bietet – für alle. Dabei steht ein angstfreier und wertschätzender Zugang ebenso im Zentrum wie die künstlerische Vielfalt, die sich in den 37 Produktionen der kommenden Spielzeit widerspiegelt. Ob Heimat oder Fremde, Gerechtigkeit oder Willkür, Liebe oder Verlust – die Stücke erzählen Geschichten, die berühren, herausfordern und verbinden. Sie laden dazu ein, das Verbindende in einer pluralen Gesellschaft zu entdecken und gemeinsam über das nachzudenken, was uns als Menschen ausmacht.

Neben acht Uraufführungen und drei österreichischen Erstaufführungen umfasst das Programm zeitgenössische Arbeiten ebenso wie große Klassiker – von Nestroy und Bernhard bis zu Mozart, Tschaikowski und Puccini.

„Die Vielfalt der Produktionen zeigt, wie facettenreich Theater sein kann: Es reflektiert die Herausforderungen unserer Zeit und berührt uns mit Momenten der Schönheit, der Unterhaltung, der Hoffnung und des Staunens,“ erklärt Intendantin Irene Girkinger. „Das Tiroler Landestheater steht für kulturelle Vielfalt, künstlerische Exzellenz und gesellschaftliche Relevanz. Unser Anspruch ist es, Theater zu schaffen, das inspiriert, zum Nachdenken anregt und verbindet.“ Das Tiroler Landestheater setzt weiterhin einen besonderen Fokus auf die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen, auf Projekte mit starkem Tirol-Bezug sowie auf die Zeitgenossenschaft und die Förderung junger Talente. „Unser Theater ist kreativer Impulsgeber und gibt jungen Talenten Raum. Wir verbinden Bewährtes mit Neuem. Theater lebt von Veränderung und Bewegung,“ so Girkinger. Die neue Saison bringt auch abseits der Bühne Veränderungen mit sich. Durch das neue innovative Kartenverkaufssystem Tixly, für noch mehr Komfort und Flexibilität, z. B. bei der Verwaltung der Abos, wird spürbar ein Mehrwert für das Publikum geschaffen. Der Geschäftsführende Kaufmännische Direktor Dr. Markus Lutz zieht zudem eine positive wirtschaftliche Zwischenbilanz: „Das Tiroler Landestheater steht auf einer stabilen Basis. Dass wir als Kulturbetrieb so gut dastehen, verdanken wir neben einer nachhaltigen Unternehmensführung vor allem unseren Gesellschafter:innen und insbesondere unseren Mitarbeiter:innen und Besucher:innen.“

Den Auftakt zur neuen Saison macht am 21. September 2025 TATÄÄ! – Ein Fest am Platz für die ganze Familie. Das Tiroler Landestheater und das Haus der Musik Innsbruck öffnen an diesem Tag ihre Türen, Bühnen, verborgenen Winkel und den Theatervorplatz – und laden dazu ein, das Theater in all seinen Facetten mit einem bunten Programm für Groß und Klein zu entdecken.

Musiktheater

Zu Beginn der Spielzeit steht mit Ariadne auf Naxos eine der bedeutendsten Opern von Richard Strauss auf dem Programm. Die junge Schweizer Regisseurin Nina Russi gibt mit dem berühmten Verwirrspiel um Kunst und Kunstschaffende, das die Frage nach künstlerischer Integrität reflektiert, ihr Regiedebüt am TLT. Mit der fantastischen Oper Die Ausflüge des Herrn Brouček von Leoš Janáček findet die Auseinandersetzung mit dem slawischen Repertoire, die seit Beginn der neuen Intendanz verstärkt gefördert wird, ihre Fortsetzung. Scharfzüngige Gesellschaftskritik, verbunden mit Witz und musikalischer Raffinesse, trifft hier auf menschliche Sehnsüchte und Verirrungen. Pünktlich zum Abschluss des Strauss-Jahres bringt Co-Direktorin Musiktheater Jasmina Hadžiahmetović mit Die Fledermaus einen zeitlos-champagnerseligen, doppelbödigen Operettenklassiker auf die Bühne. Ein weiteres musikalisches Highlight ist die österreichische Erstaufführung von missing in cantu des aus Innsbruck stammenden, international renommierten Komponisten Johannes Maria Staud. Darüber hinaus stehen mit Mozarts Idomeneo und Puccinis Madama Butterfly zwei weitere Meisterwerke auf dem Spielplan. Spartenübergreifend beschließen das Musiktheater- und Tanzensemble die Saison mit Jules Massenets großer Oper Don Quichotte.

Schauspiel

Nach dem schrillen Auftakt in die neue Saison mit Richard O’Briens berühmter The Rocky Horror Show richtet das Schauspiel im Großen Haus seinen Fokus ganz auf Klassiker der österreichischen Theaterliteratur. Den Beginn macht Thomas Bernhards Heldenplatz – eine schonungslose Auseinandersetzung mit den tief verwurzelten Strukturen von Autoritarismus und Antisemitismus. Die Inszenierung des Skandalstücks der neueren österreichischen Theatergeschichte übernimmt Jessica Glause, deren erfolgreiche Produktion Café Schindler später in der Spielzeit erneut gezeigt wird. Es folgt Der Talisman von Johann Nestroy – eine unterhaltsame und zugleich vielschichtige Zeitreise. Der erfolgreiche österreichische Regisseur und Nestroy-Kenner Dominique Schnizer setzt dabei auf eine musikalisch geprägte Inszenierung, für die auch die Tiroler Rapperin und Schauspielerin NENDA komponiert: Traditionelle Volksmusik trifft hier auf moderne Klangwelten. In den Kammerspielen beginnt die Spielzeit mit einer Bühnenfassung von Verschwinden in Lawinen, einem Werk des Tiroler Erfolgsautors Robert Prosser – mit dem Autor selbst auf der Bühne, inszeniert von Mira Stadler. Einen Kontrast dazu bietet Sein oder Nichtsein, basierend auf dem berühmten Film von Ernst Lubitsch. Die temporeiche, antifaschistische Komödie bringt Co-Direktorin Schauspiel Bettina Bruinier auf die Bühne. Brandaktuelle Fragen nach der Legitimation von Gewalt als Mittel des Widerstands stellt Albert Camus’ Drama Die Gerechten. Den Schlusspunkt unter das vielfältige Schauspielprogramm 25/26 setzt die Produktion Is Anybody Home? des international renommierten Performance-Kollektivs Gob Squad. Sie verwischt die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichkeit, indem sie die Bühne mit Menschen aus Innsbruck und ihren realen Wohnungen verbindet.

Tanz

Mit dem verheißungsvollen Titel Verlockung eröffnet der Tanz in den Kammerspielen die Spielzeit 25/26. Der Doppelabend bringt zwei Werke auf die Bühne, geprägt von den choreografischen Handschriften Douglas Lees und Francesca Frassinellis. Für ihre neuen Kreationen lassen sich die beiden international tätigen Choreograf:innen von Verlockungen aus der Antike inspirieren. Im Großen Haus folgt Von Heimat und Tänzen: Ausgehend von Tirol begeben sich Co-Direktor Tanz Marcel Leemann und der österreichische Choreograf Simon Mayer auf eine Spurensuche nach grenzüberschreitenden Tanztraditionen – zwischen Historie und Gegenwart – und werfen einen Blick auf die beweglichen Seiten von Zugehörigkeit und Heimatgefühl. Die Live-Musik des Abends stammt vom renommierten Innsbrucker Musiker und Komponisten Christof Dienz. Außerdem entführt das Tanzensemble gemeinsam mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck das Publikum in die zauberhafte Welt von Tschaikowskis Schwanensee und führt so die Reihe klassischer Tanzproduktionen im Großen Haus fort. Der vierte und letzte Tanzabend – Next Level in den Kammerspielen – schafft eine Bühne für junge Choreograf:innen und setzt die Förderung aufstrebender Talente fort. Das Publikum darf sich auf eine abwechslungsreiche Reihe kurzer Stücke freuen, gestaltet vom Tanzensemble des TLT.

Junges Theater

In der Sparte Junges Theater gibt es ein Wiedersehen mit mehreren Produktionen: Rotz und Wasser sowie Wenn Schnecken hausen, beide für einen STELLA in der Kategorie „Herausragende Kinderproduktion“ nominiert, kehren zurück auf die Bühne. In den Kammerspielen steht mit Geschichten vom Franz ein Klassiker der bekannten österreichischen Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger auf dem Spielplan. Für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren bringt die Spielzeit mit Irreparabel eine ebenso kluge wie humorvolle Coming-of-Age-Erzählung von Sergej Gößner auf die Bühne. Beliebte Formate für das junge Publikum bleiben erhalten – darunter auch die Reihe Klangspiel: Im Sommer 2026 widmet sich das musikalische Theaterabenteuer für die Allerkleinsten dem Thema Garten.

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck (TSOI)

In der Konzertsaison 25/26 präsentiert das TSOI ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Klassikern und neu zu entdeckenden Werken. Renommierte Dirigent:innen und Solist:innen prägen die musikalische Ausrichtung der Saison. TLT-Chefdirigent Gerrit Prießnitz eröffnet die Symphoniekonzertreihe im Oktober mit dem Zwischenspiel aus dem Intermezzo von Richard Strauss – und schlägt damit die Brücke zur ersten Opernpremiere der Spielzeit, Ariadne auf Naxos. Darüber hinaus wird er unter anderem Herbstmusik dirigieren, eine Österreichische Erstaufführung des Komponisten Manfred Trojahn. Im Dezember leitet Prießnitz ein festliches Weihnachtskonzert mit Kinderchor und Solist:innen. Ein weiteres Konzert ist den Werken von Richard Wagner und Johannes Brahms gewidmet. Ainārs Rubiķis gibt im Rahmen des Neujahrskonzerts sein Debüt als Konzertchef – mit einem märchenhaften Programm, das Kompositionen von Anna Clyne, Rimski-Korsakow, Tschaikowski und Johann Strauss vereint. Zudem übernimmt er die Leitung von drei Symphoniekonzerten, darunter Beethovens 5. Sinfonie, Rachmaninows 2. Klavierkonzert sowie seltener gespielte Werke wie Poème de l’extase von Skrjabin und das Violinkonzert Distant Light von Pēteris Vasks, das er aus seiner Heimat Lettland mitbringt. Ein besonderer Fokus gilt Tiroler Komponisten: So wird Johannes Maria Stauds Segue für Cello und Orchester mit der Innsbrucker Cellistin Valerie Fritz aufgeführt. Auch das Eröffnungskonzert des Festivals Klangspuren Schwaz bleibt ein fester Bestandteil der Saison. Hochkarätige Gäste sorgen darüber hinaus für unvergessliche Konzerterlebnisse.

Haus der Musik Innsbruck

In der Spielzeit 25/26 begibt sich das HDM auf eine Spurensuche nach Felix Mendelssohn Bartholdy. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem seine Kammer- und Klaviermusikwerke. Die beiden Académie-Konzerte, die Mendelssohn gewidmet sind, werden von Fabio Biondi und Erich Höbarth geleitet. Zu den weiteren Höhepunkten zählt Tafelmusik – Köstliches Barock: Schauspielerin Julia Stemberger liest aus Alexandre Dumas’ Das große Wörterbuch der Kochkunst, begleitet von musikalischen Delikatessen von Telemann und Rameau, interpretiert von den Barocksolisten München. Ein Wiedersehen mit Publikumsliebling Philipp Hochmair gibt es in Der Hagestolz, einem literarisch-musikalischen Abend rund um Adalbert Stifter. Das TSOI wiederum feiert mit Im Herzen DADA die Kunst des Absurden. Gleich zweimal bringt JAZZ IM HDM kubanisches Feuer auf die Bühne: Der vielfach ausgezeichnete Pianist Gonzalo Rubalcaba, einer der bedeutendsten Jazzmusiker mit afrokubanischen Wurzeln, begeistert mit virtuosem Spiel. Im zweiten Konzert erklingt Cuban Fire! – das legendäre Werk von Stan Kenton und ein Meilenstein des Latin-Jazz –, dargeboten vom HDM Contemporary Jazz Orchestra.

Zugabe: Theater- und Musikvermittlung

Theater und Musik wollen erlebt, erforscht und aktiv mitgestaltet werden. Deshalb setzt das Tiroler Landestheater gemeinsam mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck auf ein vielfältiges Angebot in der Vermittlungsarbeit. Das TSOI blickt regelmäßig über den Tellerrand der klassischen Musik hinaus und lädt Musiker:innen aus anderen Genres zum gemeinsamen Musizieren ein. In der kommenden Spielzeit trifft das Symphonieorchester etwa auf die jungen Tiroler Beatboxer Samuel Plieger und Paul Pichler. Gabor Vosteen, bekannt als The Fluteman, verbindet Musik und Comedy zu einem Familienerlebnis. Mit Another Night at the Movies kehren Filmmusik-Hits auf die Bühne zurück – erstmals auch mit einem eigenen Konzerttermin für Schulklassen. Auch das Theater lädt zum Mitmachen ein: In den Theaterclubs erhalten junge Menschen die Gelegenheit, selbst auf der Bühne zu stehen und eigene Geschichten zu erzählen. Für Erwachsene bietet das Theaterlabor Raum, Themen aus dem Spielplan kreativ zu erforschen.

GHOST – NACHRICHT VON SAM – die unsterbliche Liebesgeschichte von Sam & Molly – ist auf Musical-Tour durch Deutschland und Österreich und macht vom 02. Januar bis 08. Februar 2026 einen Tour-Stopp im Stage Bluemax Theater in Berlin.

Der oscarprämierte Film mit Patrick Swayze, Demi Moore und Whoopi Goldberg ist unvergessen, die wahre Liebe zwischen Sam und Molly unsterblich. Die Töpferszene zu Unchained Melody ist legendär und mit einem neuen, berührenden Soundtrack von Musik-Legende Dave Stewart (Eurythmics) & Star-Produzent und Grammy-Gewinner Glen Ballard (u. a. für Michael Jackson) trifft das Musical garantiert mitten ins Herz!

Millionen Kinobesucher weinen mit Molly, als ihre große Liebe Sam bei einem hinterhältigen Überfall ermordet wird. Seine Seele bleibt als Geist auf der Erde zurück – gefangen zwischen den Welten. Sam entdeckt, dass sein Tod kein Zufall ist, sondern Teil eines hinterhältigen Verrats, der auch Mollys Leben bedroht. Zusammen mit der schrillen Wahrsagerin Oda Mae Brown versucht Sam, seinen Tod aufzuklären, Molly zu retten – und sie ein letztes Mal zu sehen, bevor es endgültig zu spät ist.

Das Publikum kann sich auf eine Liebesgeschichte freuen, die über den Tod hinausgeht – emotional, magisch und unvergesslich!

Das Leading Team

Buch und Liedtexte: Bruce Joel Rubin
Musik und Liedtexte: Dave Stewart und Glen Ballard
Orchestrierung: David Abbinanti

Basierend auf dem gleichnamigen Film von Paramount Pictures mit einem Buch von Bruce Joel Rubin (Deutsch: Anja Hauptmann)

Regie: Manuel Schmitt
Choreografie: Timo Radünz
Set & Video Design: Sam Madwar
Kostüm Design: Mara Lena Schönborn
Licht Design: Michael Grundner
Sound Design: Dennis Heise
Video Design: Grigory Shklyar

Die Cast

Sam Wheat: Oedo Kuipers
Molly Jensen: Bianca Basler
Carl Brunner: Jendrik Sigwart
Oda Mae Brown: UZOH
Willie Lopez: Sandro Wenzing
Krankenhausgeist: Ulrich Talle
U-Bahngeist: Sophie Alter
Clara: Manar Elsayed
Louise: Aminata Ndaw
Beiderman: Simon Tofft
Mrs. Santiago: Silja Teerling

Feat. Ensemble: Louisa Meloni (Dance Captain), Melissa Laurenzia Peters, Diego Federico, Nolle de Kock

Swings: Lina Kropf, Thijs Kobes, Annika Böbel, Torben Bach

Oedo Kuipers

Der niederländische Sänger Oedo Kuipers zählt zu den profiliertesten Leading Men der Musicalszene und überzeugte bereits in zahlreichen großen Hauptrollen im deutschsprachigen Raum. Zu seinen bekanntesten Engagements zählen „Miss Saigon“ (Christopher Scott, Raimund Theater Wien), „MOZART!“ (Wolfgang Mozart, Raimund Theater Wien) sowie „Das Phantom der Oper“ (Raoul Vicomte de Chagny, Stage Theater Neue Flora Hamburg). Auch als Jesus in Jesus Christ Superstar und als König Ludwig in Ludwig² begeisterte er Publikum und Presse gleichermaßen mit seiner ausdrucksstarken Stimme und intensiven Bühnenpräsenz.

Auswahl wichtiger Rollen:

„Miss Saigon“ (Christopher Scott; Raimund Theater Wien)
„MOZART!“ (Wolfgang Mozart; Raimund Theater Wien)
„Das Phantom der Oper“ (Raoul Vicomte de Chagny; Stage Theater Neue Flora Hamburg)
„Jesus Christ Superstar“ (Jesus; Oper Wuppertal, Oldenburgisches Staatstheater, Konzertant Wien)
„Into the Woods“ (Jack; Theater Basel)
„Matterhorn“ (Edward Whymper; Theater St. Gallen)
„Ludwig²“ (König Ludwig; Festspielhaus Neuschwanstein, Füssen)
„Bernstein Dances“ (Gesangssolist; Staatsoper Hamburg)

Bianca Basler

Bianca Basler war in zahlreichen Produktionen im deutschsprachigen Raum zu erleben, darunter „Die Schöne und das Biest“ (Bella; Tour DE/A), „Die letzten 5 Jahre“ (Cathy; Theater Haar), „Rebecca“ (Clarice; Raimund Theater Wien, China-Tour) sowie „Der Glöckner von Notre Dame“ (Cover Florika, Swing; Ronacher Wien). Weitere Engagements führten sie u. a. zu „Wolf – Das Mystical“ (Kathi; Seebühne Wolfgangsee) und „Elisabeth“ (Fräulein Windisch; Schloss Schönbrunn, Wien).

Jendrik Sigwart

Jendrik Sigwart ist dem Publikum nicht nur durch seine Teilnahme am Eurovision Song Contest 2021 bekannt, sondern auch durch Rollen in „tick, tick… BOOM!“ (Jon, Theater am Hechtplatz Zürich), „Hair“ (Berger, Tiroler Landestheater Innsbruck) und „Komödie mit Banküberfall“ (St. Pauli Theater Hamburg). Mit seiner energiegeladenen Bühnenpräsenz und charismatischen Ausstrahlung bringt er die intrigante Figur des Carl Brunner packend auf die Bühne.

UZOH

UZOH begeisterte zuletzt bei der Weltpremiere von Disney’s Hercules (Stage Theater Neue Flora Hamburg) als 1st Muse Klio. Weitere Engagements führten sie zu Produktionen wie Hairspray (Lorraine, Ensemble; Stadttheater Bremerhaven), Memphis (Selma, Ensemble; Europatourproduktion), Sweeney Todd (Mrs. Lovett; Plektra Osnabrück), Soho Cinders (Ensemble, Dance Captain; Plektra Osnabrück), KokoroShop of Horrors (Chiffon; Staatstheater Mainz) und ihrem Solo-Pop-Projekt UZOH – Du willst, dass ich bleib (Deutschland-Tour). Mit Humor, Energie und charismatischem Spiel verleiht UZOH der Rolle der Oda Mae Brown unvergesslichen Charme und Lebendigkeit.

Sandro Wenzing

Sandro Wenzing war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter West Side Story (Action; Luisenburg Festspiele), Rocky Horror Show (Phantom; Theater St. Gallen), Anatevka (Sascha; Theater Erfurt), Sugar – Manche mögen’s heiß (Dude; D/A/CH-Tour), Kalte Freiheit (Novák; Luisenburg Festspiele), Frankenstein (Monster/Ensemble; Luisenburg Festspiele), Jekyll & Hyde (Lord Savage/Swing; Zeltpalast Merzig) und Ich war noch niemals in New York (Florian; Stage Operettenhaus).

Ulrich Talle

Ulrich Talle war in zahlreichen großen Produktionen engagiert, darunter Cats (Old Deuteronomy; Operettenhaus Hamburg), Das Phantom der Oper (Bouquet, Monsieur Firmin; Neue Flora Hamburg), Sunset Boulevard (de Mille, Max; Rhein-Main-Theater Wiesbaden), Der Glöckner von Notre-Dame (Charles, Frollo; Theater am Potsdamer Platz Berlin), Mozart! (Fridolin Weber, Graf Arco; Neue Flora Hamburg), Titanic (Guggenheim, Kapitän, Ismay; Neue Flora Hamburg), Mamma Mia (Ensemble, Bill, Harry; Operettenhaus Hamburg), Elisabeth (Grünne / Herzog Max; Apollo Theater Stuttgart), Schikaneder (Balletmeister, Gerl, Moser; Raimund Theater Wien), Bodygard (Ensemble, Devaney, Spector, Court; Palladium Stuttgart), Die fabelhafte Welt der Amelie (Dufayel, Raphael; Werk 7 München) und Harry Potter und das verwunschene Kind (Ensemble, Dumbledore, Snape, Voldemort; Theater am Großmarkt Hamburg).

Sophie Alter

Sophie Alter war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter Fame (Ms. Sherman; First Stage Hamburg), Die Schöne und das Biest (Spinnenfrau; Deutschland & Österreich Tour), This is the Greatest Show (Ensemble, Cover Hauptrolle; Deutschland & Österreich Tour) und Falling in Love (Backing Vocal, Cover Grün & Blau, später Hauptrolle Blau; Friedrichstadt-Palast Berlin).

Manar Elsayed

Manar Elsayed war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter West Side Story (alternierend Anita und Teresita; Landesbühnen Sachsen), Footloose (Rusty, Cover Ariel; ShowSlot Tournee), Soho Cinderella (Clodagh; Schlossfestspiele Ettlingen), Evita (Ensemble; Schlossfestspiele Ettlingen), Sein oder Nichtsein (Anna; Schlossfestspiele Ettlingen) und Pippi Langstrumpf (Frau Settergren, Pirat Buck; Schlossfestspiele Ettlingen).

Aminata Ndaw

Aminata Ndaw war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter Saturday Night Fever (Regiehospitanz; Staatstheater Darmstadt), Jubiläumsgala (Solistin/Ensemble; First Stage Hamburg) und Die große Weihnachtsshow 2024 (Solistin/Ensemble; First Stage Hamburg).

Simon Tofft

Simon Tofft war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter West Side Story (Snowboy, Cover Baby John; Burgfestspiele Bad Vilbel), Peter Pan (Spitzchen/Adlerauge; Burgfestspiele Bad Vilbel), Die Nacht der Musicals (Solist; Tour), Carmen (Ensemble; Göteborg Oper), Tosca (Ensemble; Göteborg Oper) und Jesus Christ Superstar (Simon Zealotes; Eksjö Kirche).

Silja Teerling

Silja Teerling war bereits in zahlreichen Produktionen zu sehen, darunter Scrooge – Eine Weihnachtsgeschichte (1. Geist, Mrs. Cratchit; Historischer Spiegelpalast Leipzig), Sister Act (Ensemble, Cover Mary Patrick; OperettenSommer Kufstein), Tanz der Vampire (Ensemble, Cover Rebecca; Stage Palladium Theater Stuttgart), Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch (diverse Rollen; Tour), Footloose (Betty Blast, Cover Eleanor; First Stage Theater Hamburg), Der kleine Muck (Tavu; Tour) und Bibi Blocksberg – Alles wie verhext (Karla Kolumna, Walpurgia; Tour).

Louisa Meloni

Louisa Meloni war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter Flashdance (Alex Owens; Theaterfestspiele Vulkaneifel), Addams Family (Pugsley Addams, Dance Captain; DomplatzOpenAir Theater Magdeburg), Bibi & Tina – Die Hitparade (Mitzi, Choreographic Assistant; Tour), Der Kleine Horrorladen (Soulgirl Chiffon; Stadttheater Ingolstadt), Hair (Jeannie; Altonaer Theater Hamburg, Burgfestspiele Jagsthausen), Catch Me If You Can (Ensemble; DomplatzOpenAir Theater Magdeburg), Jesus Christ Superstar (Ensemble; Eutiner Festspiele) und Die Zirkusprinzessin (Ensemble; Staatsoper Hannover).

Melissa Laurenzia Peters

Melissa Laurenzia Peters war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter West Side Story (Jet Ensemble „Minnie“, Assistant Dance Captain; Eutiner Festspiele), This Is The Greatest Show (Swing Off-Stage, Dance Captain; Semmel Concerts / Sound of Music Tournee), La Cage Aux Folles (Cagelle Derma, Dance Captain; Staatstheater Kassel), Jesus Christ Superstar (Ensemble; Eutiner Festspiele), Mamma Mia! (Ensemble; Stage Theater Neue Flora Hamburg), We Are Musical – Die große Eröffnungsgala des Raimund Theaters (Ensemble; Vereinigte Bühnen Wien), West Side Story (Shark Girl; Seefestspiele Mörbisch), The Christmas Show: Assepoester en het Kerstbal und A Christmas Carol (Ensemble; MediaLane / Stage Entertainment / RTL Live Entertainment) sowie Musical Drs. Down (Ensemble; More Theater Producties, Niederlande).

Diego Federico

Diego Federico war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter La Cage Aux Folles (Chantal; Gärtnerplatztheater München), West Side Story (Baby John / Cover Tony; Musicalsommer Kufstein, Seefestspiele Mörbisch), Tanz der Vampire (Nightmare Solo 1 – Cover Alfred; Palladium Theater Stuttgart), Cabaret (Kit Kat; Oper Chemnitz), Die Drei Musketiere (Cover D’Artagnan; Musicalsommer Winzendorf), Peter Pan (Peter Pan; Tour), Jesus Christ Superstar (Ensemble; Felsenbühne Staatz), 13 – Das Musical (Archie; Theater der Jugend Wien) und I Wanna Rock! (Drew; Waltherhaus Bozen).

Nolle de Kock

Nolle de Kock war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter Pretty Woman (Giulio; Deep Bridge, Belgian National Tour), Tien Om Te Zien, De Musical (Ensemble; Studio 100 Pop-Up Theater, Belgien), Grease (Roger; Albert Verlinde Theater, JK Theater, Belgian National Tour), Dokter De Vuyst (Johnny De Vuyst; Royal Conservatory Brussels, Zinnema Anderlecht), A Boy Called George (Petal; Royal Conservatory Brussels, Zinnema Anderlecht) und The Sound of Music (Swing; Deep Bridge, Belgian National Tour).

Lina Kropf

Lina Kropf war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter This Is The Greatest Show (Off Stage Swing / Vocal Swing; Tournee 2025, Showmansinger; Tournee 2024), Die Päpstin (Wahrsagerin; Theater Hameln 2024), Bonifatius (Ensemble, Cover Alrun, Cover Lioba; Domfestspiele Fulda 2024), Robin Hood (Ensemble, Cover Marian; Tour Zürich, Berlin, FFM, Linz 2024, Walk-in Marian; Theater Hameln 2023) und Sister Act (alt. Deloris van Cartier; First Stage Theater Hamburg 202…)

Thijs Kobes

Thijs Kobes war in zahlreichen Produktionen engagiert, darunter Die wunderbare Reise des Nils Holgersson (Ensemble; Oper Graz), Evita (Magaldi, Ensemble; Schlossfestspiele Ettlingen), Tanz der Vampire (Gesangs Cross-Swing, Zweitbesetzung Alfred, Zweitbesetzung Professor Abronsius, Zweitbesetzung Nightmare Solo 1 & 2; Stage Palladium Theater Stuttgart, Stage Theater an der Elbe Hamburg, Musical Dome Köln), Scrooge (Swing; Stadsschouwburg Antwerpen, Capitole Gent) und West Side Story (Konzert, Tony; Theaters Tilburg).

Annika Böbel

Annika Böbel war bereits in zahlreichen Produktionen zu sehen, darunter West Side Story (Swing; Velma, Luisenburg-Festspiele Wunsiedel), Flashdance (Ensemble & Cover Alex Owens/Kiki/Louise & Mrs. Wilde; Tour), A Chorus Line (Bebe Benzenheimer; First Stage Theater Hamburg) und Natürlich Blond (Brooke Wyndham; First Stage Theater Hamburg). Mit ihrer Wandlungsfähigkeit und Bühnenpräsenz begeistert sie Publikum und Kritik gleichermaßen.

Torben Bach

Torben Bach war bereits in zahlreichen Produktionen zu sehen, darunter West Side Story (Big Deal, Eutiner Festspiele), Footloose (Feat. Ensemble Travis / Cover Willard Hewitt & Chuck Cranston, ShowSlot-Tournee), Eine Weihnachtsgeschichte (Feat. Ensemble 2. Geist / Cover Alfred, ShowSlot-Tournee), A Chorus Line (Al Deluca, First Stage Theater Hamburg) und Musical Revolution (Ensemble, Jahrhunderthalle Frankfurt, ShowSlot). Auch in diversen Shows am First Stage Theater Hamburg begeisterte er Publikum und Presse gleichermaßen.

Die Story

Mit dem Musical Ghost – Nachricht von Sam, kehrt eine der größten Liebesgeschichten auf die Bühne zurück. Es werden neben Liebe und Romantik auch zeitlose Themen wie Gerechtigkeit und Zuversicht behandelt. Es ist eine Geschichte über Gut und Böse, Liebe und Tod, begleitet von wunderbarer Musik, die unter die Haut geht.

Nachdem Molly, eine aufstrebende Bildhauerin bei einem grausamen Verbrechen ihre große Liebe Sam verlor, versucht sie nach vorne zu blicken, nichts ahnend, dass auch sie in großer Gefahr schwebt. Auf der Suche nach Antworten und Gerechtigkeit bleibt Sam als Geist an ihrer Seite um Molly vor der drohenden Gefahr zu beschützen. Mit der Hilfe der exzentrischen Wahrsagerin Oda Mae Brown kämpft er darum, Molly zu beschützen und die Verschwörung aufzudecken…

Der Kinoklassiker bewegte in den 90ern Millionen. Die berühmte Töpferszene machte „GHOST – Nachricht von Sam“ unsterblich. Begleitet vom zeitlosen Hit „Unchained Melody“ entfaltet sich ein Moment voller Magie und Romantik. Untermalt von den gefühlvollen Kompositionen von Eurythmics-Gitarrist Dave Stewart und dem sechsfachen Grammy-Preisträger Glen Ballard (Produzent für u. a. Michael Jackson, Christina Aguilera, Anastacia) geht dieses Musical direkt unter die Haut.

ShowSlot bringt GHOST – NACHRICHT VON SAM – das Musical auf Tour durch Deutschland und Österreich.

Über ShowSlot

Als erfolgreicher Shootingstar der Live-Entertainment-Branche entführt ShowSlot mit beeindruckenden Bühnenbildern, hochkarätigen Ensembles, liebevoll gestalteten Kostümen und legendären Hits in faszinierende Welten fernab des Alltags.

ShowSlot bietet das ganze Jahr über ein einzigartiges Programm voller Leben, Emotionen und unvergesslicher Erlebnisse.

Ein ganzjähriger Geschenk-Tipp für Geburtstage und besondere Anlässe: Neue Traditionen mit Herzensmenschen schaffen und magische Abende voller Glanz, Emotionen und gemeinsamer Erlebnisse genießen. Kalender zücken und die Show-Highlights vormerken!

Seine Erfolgskomödie „La Cage aux Folles“ schrieb Jean Poiret in den 70ern, als gleichgeschlechtliche Ehe jenseits jeder Realität und Schwulsein noch lange nicht „gut so“ war. Als Musical eroberte das turbulent-mitreißende Plädoyer für Toleranz, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit seit 1983 die Bühnen der Welt und spielte allein am Broadway ingesamt 2423 Vorstellungen. Unter dem Motto „I am what I am!“ wurde das Musical zu einer Hymne der LGBTQIA+ Bewegung.

Am Freitag, dem 28. Februar 2025 feierte LA CAGE AUX FOLLES seine Premiere im Staatstheater am Gärtnerplatz (Gärtnerplatztheater).

Regisseur Josef E. Köpplinger bringt die berühmte Geschichte rund um Liebe, Identität und Familie mit viel Feingefühl, Witz und Tempo auf die Bühne.

In den Hauptrollen begeistern KS Daniel Prohaska als eleganter Nachtclubbesitzer Georges und Armin Kahl als sein exzentrischer Partner Albin alias Zaza – ein kongeniales Duo, das mit Charme und Bühnenpräsenz das Publikum überzeugt.

Nach den erfolgreichen Vorstellungen im Jahr 2025 läuft der Musicalklassiker am Gärtnerplatz noch bis 16. Februar 2026 und bietet dem Publikum einen Abend voller Gefühl, Humor und großer Showmomente.

Die Cast

Georges: Daniel Prohaska
Albin: Armin Kahl
Jean-Michel: Paul Clementi, Alexander Paul Findewirth
Anne Dindon: Florentine Beyer
Edouard Dindon: Erwin Windegger
Marie Dindon: Anja Clementi, Ulrike Dostal
Jacob: Christian Schleinzer
Jacqueline: Anna Overbeck
Francis: Frank Berg
Babette: Frances Lucey
Chantal: Diego Federico
Hanna: Alexander Paul Findewirth
Mercedes: Peter Neustifter
Phädra: Michael B. Sattler
Odette: Fabian Koller, Alexander Hille
Nicole: Johannes Summer
Angelique: Riccarda Schönerstedt
Marika: David Hegyi, Danilo Aiello
Dermah: Matthew Jared Perko, Davide Venier
Bitelle: Alexander Hille
Lo Singh: Montana Dalton
Clo-Clo: Marta Jaén Garcia
Monsieur Renaud: Holger Ohlmann
Madame Renaud: Tracey Adele Cooper
Paulette: Shania Ochsner
Hercule: Joël Zupan
Madame de Colette: Ann-Katrin Naidu

Ballett und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Andreas Partilla, Jeff Frohner
Regie: Josef E. Köpplinger
Choreografie: Adam Cooper
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Peter Hörtner, Josef E. Köpplinger
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

LA CAGE AUX FOLLES (Ein Käfig voller Narren) – das Musical im Gärtnerplatztheater in München

Nach dem Bühnenstück „La Cage aux Folles“ von Jean Poiret

Musik und Gesangstexte von Jerry Herman
Buch von Harvey Fierstein

Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin

Premiere am 28. Februar 2025

Altersempfehlung ab 13 Jahren.

Dauer: 165 Minuten (eine Pause nach ca. 70 Minuten)

Die Termine

Mi 10.12.25 19.30 Uhr Spielzeitpremiere
Fr 12.12.25 19.30 Uhr
Sa 13.12.25 19.30 Uhr
Di 16.12.25 19.30 Uhr U30
Mi 17.12.25 19.30 Uhr
Di 30.12.25 19.30 Uhr
Mi 31.12.25 18.00 Uhr
Fr 02.01.26 19.30 Uhr U30
Sa 03.01.26 19.30 Uhr
Do 12.02.26 19.30 Uhr
Fr 13.02.26 19.30 Uhr
So 15.02.26 18.00 Uhr
Mo 16.02.26 19.30 Uhr

Die Story von LA CAGE AUX FOLLES

Georges und Albin führen gemeinsam einen Nachtclub in St. Tropez – der eine als Betreiber, der andere als glanzvolle Diva. Ihr Leben als glückliches Paar gerät allerdings aus dem Gleichgewicht, als Georges’ Sohn plötzlich heiraten möchte – und zwar die Tochter eines erzkonservativen Politikers!

Notgedrungen lassen sich die beiden darauf ein, beim gemeinsamen Abendessen mit den zukünftigen Schwiegereltern den Schein einer »ganz normalen« Familie zu wahren. Dass das nicht gutgehen kann, ist vorprogrammiert …

Das Gärtnerplatztheater (Staatstheater am Gärtnerplatz)

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Das Gärtnerplatztheater, auch bekannt als Staatstheater am Gärtnerplatz, wurde am 4. November 1865 im lebendigen Münchner Stadtteil Isarvorstadt eröffnet – damals unter dem Namen Actien-Volkstheater. Heute zählt es neben dem Bayerischen Staatsschauspiel und der Bayerischen Staatsoper zu den drei Bayerischen Staatstheatern.

Als zweites Opernhaus der Stadt wurde das Gärtnerplatztheater im Oktober 2017 nach einer umfassenden Generalsanierung wiedereröffnet.

Seit der Spielzeit 2012/2013 steht Staatsintendant Josef E. Köpplinger an der Spitze des Hauses. Zuvor war er Intendant am Stadttheater Klagenfurt. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet er daran, das Gärtnerplatztheater als feste Größe für Oper, Operette, Musical und Tanz in München zu positionieren – mit dem Ziel, Musiktheater in seiner ganzen Vielfalt zu zeigen und dabei den engen Austausch mit dem Publikum und der Stadtgesellschaft zu pflegen.

Die musikalische Leitung des Orchesters liegt in den Händen von Chefdirigent Rubén Dubrovsky. Die Ballettkompanie wird von Ballettdirektor und Chefchoreograf Karl Alfred Schreiner geführt.

Die BroadwayWorld Regional Awards des international renommierten US-Fachmediums „BroadwayWorld“ zeichnen mittels Publikumsvoting jährlich die besten Musicals der einzelnen Länder aus.

Im Jahr 2025 waren bei den BroadwayWorld Regional Awards über 100 Städte in Amerika, Kanada, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien mit dabei. Zur Wahl standen alle regionale Produktionen, Tourneeproduktionen und weitere Aufführungen, die zwischen 1. Oktober 2024 und 30. September 2025 Premiere hatten.

Die große Abräumerin der „BroadwayWorld Austria Awards 2025“ ist die Bühne Baden, die in 10 von 13 Kategorien den ersten Platz erreichte – und damit in allen Kategorien, in denen sie nominiert war, den Sieg holte.

Das Musical CHESS (Regie: Andreas Gergen), das im Sommer 2025 nicht nur für ein ausverkauftes Haus, sondern auch für Begeisterungsstürme bei Presse und Publikum gesorgt hat, gewann bei den BroadwayWorld Awards neben der Königsdisziplin „Bestes Musical“ auch viele weitere Auszeichnungen.

Andreas Gergen, der neben der Auszeichnung für das beste Musical auch den ersten Platz in der Kategorie „Beste Regie“ gewann: „Ganz besonders freut es mich auch, dass die Bühne Baden in der Kategorie „Favourite Local Theatre“ gewonnen hat. Das ist eine großartige Auszeichnung für das ganze Haus. Ich bin überwältigt von diesem eindeutigen Ergebnis.“

Die einzelnen Preisträger:innen im Detail:

  • Bestes Musical: CHESS – Bühne Baden
  • Beste Regie: Andreas Gergen – CHESS – Bühne Baden
  • Beste Darstellung: Moritz Mausser – ROCK ME AMADEUS – Ronacher
  • Bestes Ensemble: CHESS – Bühne Baden
  • Beste Choreografie: Till Nau – CHESS – Bühne Baden
  • Bestes Kostümdesign: Conny Lüders – CHESS – Bühne Baden
  • Bestes Bühnenbild: Matthias Engelmann – BRIEFE VON RUTH – Theater an der Wien
  • Bestes Lichtdesign: Momme Hinrichs – CHESS – Bühne Baden
  • Beste musikalische Leitung & Orchester Performance – Victor Petrov – CHESS – Bühne Baden
  • Beste:r Darsteller:in in einem Musical: Drew Sarich – CHESS – Bühne Baden
  • Beste:r Darsteller:in in einem Theaterstück: Andrea Ostermann – THE VISIT – Überall Theater
  • Bester Nebendarstellerin in einem Musical: Reinwald Kranner – CHESS – Bühne Baden
  • Lieblingstheater: Bühne Baden

Die Gewinner:innen der „BroadwayWorld Austria Awards 2025“

Bis 2027 wird das neue „Theater im Prater“ von ATG Entertainment, dem internationalen Marktführer in der Theaterunterhaltung, in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding realisiert.

Mit dem Theaterbau sollen neue kulturelle und wirtschaftliche Impulse in der Musicalszene gesetzt werden.

Das größte privat finanzierte Theaterprojekt der vergangenen 100 Jahre wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von Joachim Hilke (CEO Europe der ATG Entertainment), Peter Hanke (Stadtrat der Stadt Wien), Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien) und Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding) vorgestellt.

Das zukunftsweisende Projekt der neuen Musicalstätte mit dem Namen „Theater im Prater“ soll Ende 2027 eröffnet werden und zählt mit 1.800 Sitzplätzen nicht nur zu den bedeutendsten Spielstätten Österreichs, sondern setzt auch neue Maßstäbe in der internationalen Theaterarchitektur. Der neue Entertainment-Hotspot im traditionsreichen Wiener Prater vereint auf einzigartige Weise privatwirtschaftliches Kulturengagement mit höchsten Nachhaltigkeitsstandards.

ATG Entertainment empfindet die Möglichkeit, in Europas Musicalhauptstadt Wien ein völlig neues Theater zu errichten, als besondere Auszeichnung und trägt die Herstellungskosten des Theater im Prater alleine.

Der einzigartige Kulturstandort, der maßgeblich durch die herausragende Arbeit der Vereinigten Bühnen Wien geprägt wurde, inspiriert dabei zu innovativen Konzepten. ATG Entertainment versteht sich bei diesem Projekt als aktiver Gestalter der Kulturlandschaft, der in enger Zusammenarbeit mit allen Partnern das „Theater im Prater“ zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln und damit die kulturelle Strahlkraft Wiens weiter stärken wird.

Kulturelle und wirtschaftliche Impulse für Wien

ATG Entertainment plant, internationale Top-Musicalproduktionen im Theater im Prater zu präsentieren und damit das kulturelle Angebot der Stadt zu erweitern. Die intensiven Beratungen und umfassende Marktanalysen für die neue Musicalstätte haben zu vielversprechenden Gesprächen zwischen ATG Entertainment, der Stadt Wien und der Wien Holding geführt. Diese bilden die Basis für weitere Schritte. Alle beteiligten Parteien signalisieren großes Interesse an der Realisierung dieses zukunftsweisenden Projekts.

Das Theater stärkt nicht nur Wiens Position als Kulturmetropole, sondern schafft auch wichtige wirtschaftliche Impulse für die lokale Bauwirtschaft und deren nachgelagerte Branchen. Gemäß den Ergebnissen einer Marktanalyse, die von der ICG Integrated Consulting Group und dem Institut für Verwaltungsmanagement durchgeführt wurde, wird das neue Theater auch ein bedeutender Wirtschaftsmotor für Wien. Durch die geplanten internationalen Produktionen werden jährlich hunderttausende zusätzliche Theatergäste erwartet, die auch für die umliegende Hotellerie, Gastronomie und den Einzelhandel wichtige Impulse setzen. Das neue Theater im Prater wird gemäß der Marktstudie die jährlichen Musicalbesuche in Wien von derzeit 500.000 auf bis zu 1.000.000 verdoppeln und das kulturelle Angebot mit insgesamt drei Musical-Spielstätten (Raimund Theater, das Ronacher und das Theater im Prater) erweitern. Diese Attraktivitätssteigerung generiert eine beachtliche jährliche Wertschöpfung von 157 Millionen Euro für die Stadt Wien. Das Projekt schafft rund 1.400 neue Vollzeitarbeitsplätze und bringt dem österreichischen Staat jährliche Steuereinnahmen von 59 Millionen Euro, so die Studie.

Zukunftsweisende Architektur und nachhaltige Gestaltung

Die architektonische Planung liegt in den Händen eines erstklassigen Expertenteams: Das Wiener Architekturbüro DTFLR führt die Planungsarbeiten an, unterstützt durch die renommierten Theaterarchitekten von Haworth Tompkins aus London. Die internationale Projektmanagement-Firma Turner + Townsend begleitet mit ihrem Wiener Büro die Realisierung. Gemeinsam gewährleisten sie eine behutsame Integration des Theaters in das historische Prater-Ambiente.

Peter Hanke (Stadtrat der Stadt Wien): „Mit diesem Projekt werden das kulturelle und touristische Profil der Stadt ganz entscheidend ergänzt. Die daraus zu erwartenden positiven wirtschaftlichen Effekte erfreuen mich ganz besonders, schließlich erwarten wir hier eine nachhaltige Stärkung des Standorts Wien.“

Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien): „Wir sehen für ein weiteres Musiktheater in Wien großes wirtschaftliches Potenzial. Ein Kulturtourist gibt in Wien überdurchschnittlich viel Geld aus. Eine Verdoppelung der Musicalbesuche in Wien setzt daher auch Impulse in Hotellerie, Gastronomie und im Einzelhandel – ein Gewinn für den Wirtschaftsstandort Wien. Der Bau des Theaters selbst wird sich ebenso positiv auf die Wertschöpfung auswirken. Im laufenden Betrieb wird auch der Prater selbst durch mehr Gäste profitieren können. Das trägt zudem zur Entzerrung der Touristenströme bei.“

Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding): „Die Wien Holding unterstützt kulturelle Initiativen und Innovationen der Stadt, um den Wirtschaftsstandort Wien weiterhin attraktiv für Menschen des In- und Auslandes zu gestalten.“

Dr. Franz Patay (Geschäftsführer der VBW – Vereinigten Bühnen Wien): „Das Interesse am Musical und die Angebotserweiterung ist eine Bestätigung des Genres, das die Vereinigten Bühnen Wien etabliert haben und seit Jahrzehnten in Wien einem begeisterten Publikum in ihren historischen Spielstätten sowie international bieten.“

Joachim Hilke (CEO Europe der ATG Entertainment): „Wir freuen uns sehr, hier in Wien ein Weltklasse-Theater im Prater zu errichten. ATG Entertainment möchte dem anspruchsvollen Publikum in Wien sowie den vielen Musicaltouristen herausragende und spektakuläre Shows präsentieren. Ich bin mir sicher, dass das Theater im Prater den Ruf Wiens als Musical- und Kulturmetropole im Herzen Europas nachhaltig stärken wird.“

Norbert Kettner (Geschäftsführer des Wien Tourismus): „Das Theater im Prater ergänzt die Welthauptstadt der Musik Wien um eine neue, für Wiener:innen wie Besucher:innen der Stadt gleichsam attraktive Facette. Als Highlight außerhalb der Innenstadt trägt es zum strategischen Ziel des WienTourismus bei, touristisches Interesse auf die gesamte Stadt zu verteilen. Die strategische Partnerschaft der Stadt mit ATG Entertainment verspricht hochwertige Erlebnisse – ein wertvolles Argument im Destinationsmarketing, kulturell interessierte Zielgruppen zu begeistern.“

Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher des 2. Bezirk in Wien): „Das Kulturprojekt Theater im Prater ist untrennbar mit der Zukunftsvision von Wien und der Leopoldstadt verbunden. Es setzt international neue Maßstäbe in der künstlerischen Inszenierung und prägt somit die kulturelle Landschaft auf herausragende Weise.“

Über ATG Entertainment

ATG Entertainment ist ein globaler Marktführer der Live-Unterhaltung. Das Unternehmen betreibt bereits 64 renommierte Spielstätten weltweit und erreicht jährlich über 18 Millionen Zuschauer. In Großbritannien gehören historische West End-Theater wie das Duke of York’s, Harold Pinter, Piccadilly, Savoy und das Apollo Victoria zum Portfolio.

In den USA betreibt ATG sieben Broadway-Häuser, darunter das Lyric Theatre und das August Wilson Theatre. In Deutschland gehören der historische Admiralspalast Berlin, das Starlight Express Theater Bochum und der Musical Dome Köln zum Portfolio. Letzterer begeistert derzeit mit „Moulin Rouge! Das Musical“ das Publikum.