An der Stage School Hamburg werden junge Talente auf ihre künstlerischen Karrieren vorbereitet. Ihre Leidenschaft für Tanz, Gesang und Schauspiel präsentieren die Nachwuchstalente auch 2026 bei „Showtime“ im First Stage Theater in Altona (Hamburg).
„Showtime“ ist ein Bühnenformat, das als praktische Übung für die Stage School Schüler:innen gestartet ist, zum Geheimtipp in Hamburg wurde und sich unter Stage School Leiter Dennis Schulze zu einer hochkarätigen Bühnenshow weiterentwickelt hat.
Bei „Showtime 2026“ erwartet das Publikum eine einzigartige Revue bestehend aus Szenen aus berühmten Musicals, bewegenden Songs, Tanzchoreografien und Eigenkompositionen. Regie führt Erik Petersen, die Choreographie stammt von Giovanni de Domenico, Christoph Bönecker übernimmt die musikalische Leitung und Felix Wienbürger ist für Bühnenbild und Lichtdesign zuständig. So entsteht ein Abend voller Vielfalt, Energie und Emotionen – ein Einblick in die kreative Arbeit und die anspruchsvolle, fordernde Ausbildung der renommierten Stage School Hamburg.
Showtime 2026 – die Revue der Nachwuchstalente der Stage School Hamburg
Regie: Erik Petersen Choreographie: Giovanni de Domenico Musikalische Leitung: Christoph Bönecker Bühnenbild + Lichtdesign: Felix Wienbürger
Die Termine
Preview: 5. Mai Premiere: 6. Mai 2026 Shows: 08. bis 17. Mai 2026
Das First Stage Theater in Hamburg
Das First Stage Theater liegt verkehrsgünstig im Herzen von Hamburg-Altona – fußläufig vom Bahnhof Altona sowie den S-Bahn-Stationen Königstraße und Reeperbahn.
Das Theater zählt seit seiner Eröffnung im März 2016 zu den jüngsten Privattheatern in Hamburg und präsentiert einen abwechslungsreichen Programm-Mix aus Musical-Produktionen, Ensemble-Revuen und Konzerten
In den 70er Jahren wurde die Location als Kino und danach u.a. als Fotostudio und Supermarkt genutzt, bis es im Jahr 2016 als Theater eröffnet wurde. Heute bietet das First Stage mit 279 Plätzen, einer 160 qm2 großen Bühne und moderner Technik die idealen Voraussetzungen für junge und kreative Inszenierungen. Und die gemütliche Bar mit einem engagierten Gastro-Team lädt zum Verweilen ein.
Für Buch und Regie zeichnen Franziska Kuropka und Lukas Nimscheck verantwortlich, Musik und Songtexte wurden von Peter Plate und Ulf Leo Sommer – gemeinsam mit Joshua Lange – entwickelt, die Choreografie stammt von Jonathan Huor, das Bühnenbild von Adam Nee, die Kostüme von Ferran Casanova, die Maske kommt von Anke Ludwig, das Lichtdesign von Tim Deiling, das Videodesign von Edmund Brown & Lukas Nimscheck (Konzept) und das Sounddesign von Florentin Bierwisch. Musik-Supervisor ist Caspar Hachfeld und Musikalischer Leiter ist Shay Cohen.
Peter Plate und Ulf Leo Sommer: „Mit „WIR SIND AM LEBEN“ möchten wir erinnern. An die, die gegangen sind. An die, die zurückblieben. Und an das, was man nicht vergessen darf – auch wenn es leiser geworden ist. Ein Denkmal. Nicht aus Stein, sondern aus Musik, Geschichte und Gefühl.“
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Nach den Erfolgsmusicals KU´DAMM 56, KU´DAMM 59, ROMEO & JULIA – LIEBE IST ALLES und DIE AMME kam mit WIR SIND AM LEBEN das wohl persönlichste Projekt von Peter Plate und Ulf Leo Sommer auf die Musicalbühne. WIR SIND AM LEBEN ist ihr erstes vollständig selbst entwickeltes Musical und erzählt eine Geschichte über Familie, Freiheit und das Lebensgefühl im Berlin der frühen 90er-Jahre.
Das Musical erzählt die Geschichte der Geschwister Nina (Celina dos Santos) & Mario (Markus Spagl) – und ihrer Mutter Rosi (Steffi Irmen). Rosi, die den legendären „Salon Rosie“ – ein Ort zwischen Haarspray, Größenwahn und zerbrechlichen Sehnsüchten – betreibt, ist eine schillernde, übergriffige Figur aus Wittenberg, die sich selbstbewusst als „Udo Walz des Ostens“ inszeniert. Die Story wirkt auf den Blick wie ein familiäres Drama, entwickelt sich dann aber zu einer dichten, emotionalen Erzählung über Herkunft, Sehnsucht und das Ringen um Freiheit in einer Zeit des Umbruchs. WIR SIND AM LEBEN erzählt von HIV und Aids, von der Wucht der Wiedervereinigung, von Verlust und Sehnsucht. Die vielschichtige Geschichte lässt Figuren atmen und gibt den leisen Momenten ebenso Raum wie den großen Ausbrüchen – und Humor wird nicht als Gegenpol verstanden, sondern als Kraft: befreiend, verbindend, menschlich.
WIR SIND AM LEBEN ist ein Musical, das die 90er Jahre nicht nur erzählt, sondern fühlbar macht – und zeigt, dass die größten Geschichten oft dort entstehen, wo Tragik und Komik untrennbar ineinandergreifen.
Die Stimmen zum Musical
Annette Hess: „Wenn ich ein Wort für diese Show finden müsste, dann wäre das: Echt, denn sie ist total authentisch. Man merkt: Da steckt das wahre Leben drin. Das ist erfahren, nicht ausgedacht.“
Katarina Witt: „Die Geschichte reißt einen mit. Es ist von allem etwas drin. Es ist witzig, tiefsinnig, auch ab und zu mal traurig, wie das Leben nun mal so ist. Aber am Ende tanzten wir fast auf den Stühlen.“
Judy Winter: „Die Show ist wunder-, wunder-, wunderbar! Ich bin mehr als begeistert und ich finde das Thema mehr als wichtig!“
Angelika Milster: „Eine große, große Leistung. Es ist auf den Punkt. Einfach grandios!“
Detlev Buck: „Das Musical weckt Erinnerungen an die wilden 90s. Eine liebevolle Zeitreise.“
Lars Eidinger: „Dieses Musical hat absolut das Potential, DAS Berlin-Stück zu sein! Wenn man verstehen will, was Berlin ausmacht, was die Schönheit an Berlin ist, die Liebe zu Berlin, dann ist das das Stück der Stunde!“
Das Leading Team
Produzenten: Peter Plate & Ulf Leo Sommer Musik, Idee & Texte: Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Joshua Lange Buch & Regie: Franziska Kuropka & Lukas Nimscheck Choreografie: Jonathan Huor Bühnenbild: Adam Nee Kostümbild: Ferran Casanova Maskenbild: Anke Ludwig Lichtdesign: Tim Deiling Videodesign: Edmund Brown, Lukas Nimscheck (Konzept) Sounddesign: Florentin Bierwisch Musik-Supervisor: Caspar Hachfeld Musik-Produzent: Joshua Lange Musikalischer Leiter: Shay Cohen Künstlerischer Leiter: Stephan Zenker Künstlerischer Produzent: Dustin Peters
Die Cast
Nina: Celina dos Santos Mario: Markus Spagl Rosi: Steffi Irmen (alternierend: Maike Katrin Merkel) Bruno: Jörn-Felix Alt (alternierend: David Nádvornik) Nando: Daniel Pohlen Ramona: Johanna Spantzel Doris: Kathi Damerow Brigitte: Lucille-Mareen Mayr Günther / Schleicher: Nik Breidenbach
Ensemble: Kristin Schulze (Cover Rosi), Alexander Hartmann (Cover Nando), George Theodosiou (Cover Nando), Tatonka-Danaë Brunner (Cover Ramona, Brigitte), Ben Knop (Cover Günther), Safiyah Galvani, Andrea Gioia
Celina dos Santos absolvierte von 2015 bis 2019 ihr Bachelorstudium an der Universität der Stadt Wien und debütierte 2019 im Theater der Jugend Wien. Anschließend war sie bis 2024 Teil des Musical-Festensembles am Landestheater Linz. Seit 2024 spielt sie am Theater des Westens, zunächst als Monika in Ku’damm 59 und 2025 als Julia in Romeo & Julia – Liebe ist alles.
Steffi Irmen
Steffi Irmen absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stage School Hamburg, wo sie später auch als Dozentin für Schauspiel in der Workshop-Abteilung tätig war. Auf der Bühne war sie in zahlreichen Produktionen zu sehen, darunter Sister Act, Kinky Boots, Heiße Ecke, Wackelzahn Theater Hamburg, Schmidts Ritz sowie Tarifzone Liebe. Zudem wirkte sie in den Musicals Romeo & Julia – Liebe ist alles, Ku’damm 59 und Die Amme – Das Musical mit.
Markus Spagl
Markus Spagl absolvierte nach dem Abitur 2022 ein freiwilliges soziales Jahr im Theater an der Rott in Eggenfelden, wo er nach diversen Regieassistenzen auch als Darsteller, unter anderem in I Love You, You’re Perfect, Now Change zu sehen war. Seit 2023 studiert er im Studiengang Musical/Show an der Universität der Künste Berlin und war dort zuletzt als Moritz in der Uniproduktion Scherben Kinder zu sehen.
Daniel Pohlen
Daniel Pohlen ist 1999 in Hamburg geboren und aufgewachsen. Er war von 2009 bis 2014 im Hamburger Knabenchor. Nach dem Abitur absolvierte er 2021 sein Schauspielstudium an der Schule für Schauspiel Hamburg. Sein erstes Engagement hatte er 2021 am Altonaer Theater im Stück Peter Pan. Von der Spielzeit 2022/2023 bis 2025/2026 war Daniel festes Ensemblemitglied am GRIPS Theater.
Jörn-Felix Alt
Jörn-Felix Alt absolvierte sein Musicalstudium an der Universität der Künste Berlin mit Diplom und Auszeichnung. Schon währenddessen übernahm er die Titelrolle in YMA am Friedrichstadt-Palast. Es folgten Hauptrollen in Produktionen wie West Side Story, Chicago, Cabaret, Märchen im Grand-Hotel und Roxy und ihr Wunderteam in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Regelmäßige Gastspiele führten ihn u. a. an die Komische Oper Berlin, die Volksoper Wien und die Oper Dortmund. Zusätzlich arbeitet er als Regisseur und Choreograf und wurde 2019 mit dem Deutschen Musical Theater Preis für die beste Choreografie geehrt.
David Nádvornik
David Nádvornik absolvierte sein Schauspielstudium an der HMT Rostock und war anschließend am Theater Magdeburg engagiert. Er spielte u.a. am Altonaer Theater, dem Operettenhaus und dem Theater des Westens. David ist im Ensemble des Traumschüff-Theaters im Fluss und der Shakespeare Company Berlin. 2022 erhielt er den Deutschen Musical Theaterpreis als „Bester Darsteller in einer Nebenrolle“ für die Rolle Joachim Franck in Ku’Damm 56.
Maike Katrin Merkel
Maike Katrin Merkel studierte Gesang, Schauspiel und Tanz in Leipzig und wurde mehrfach beim Bundeswettbewerb Gesang ausgezeichnet. Seit 2002 stand sie in Produktionen wie Tanz der Vampire, Jesus Christ Superstar, Sister Act, Hair, West Side Story und Elisabeth auf der Bühne und war zweimal als Solistin am Friedrichstadt-Palast engagiert. Sie überzeugte zudem in zahlreichen Komödien und entwickelte eigene Programme. Ab 2021 war sie Ensemblemitglied des Berliner Kabaretts Distel, bevor sie am Schmidt Theater u. a. in Der Räuber Hotzenplotz und Cindy Reller zu sehen war. Seit 2025 spielt sie die Amme in Romeo & Julia – Liebe ist alles am Theater des Westens.
Kathi Damerow
Kathi Damerow ist Musicaldarstellerin, Regisseurin und Autorin aus Hamburg. Seit 1999 steht sie auf Bühnen wie dem Schmidts Tivoli, dem Admiralspalast Berlin und der Comödie Dresden. Neben Rollen in Produktionen wie Heiße Ecke und Bürobiester führte sie Regie und schrieb eigene Stücke wie Gabi Mut und Kassenkracher.
Johanna Spantzel
Johanna Spantzel stammt aus Jena und stand seit ihrem Abschluss an der UdK Berlin in zahlreichen Musicalrollen auf der Bühne, darunter Lois Lane in Kiss me Kate, Audrey in Der kleine Horrorladen, Brenda Strong in Catch me if you can, Venus in Ein Hauch von Venus, Janet in Rocky Horror Show, Jessy in Hinterm Horizont, Sarah Brown in Guys and Dolls, Sugar Kane in Sugar, Kate McGowan in Titanic, Lisi in Fack Ju Göhte und Lina Lamont in Singin in the rain.
Nik Breidenbach
Nik Breidenbach gehörte zur Premierenbesetzung von Tanz der Vampire unter Roman Polanski und spielte den Herbert. Weitere Stationen waren u. a. Elisabeth, Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär, Cabaret sowie zahlreiche Hausproduktionen am Schmidt Theater Hamburg. Er war die erste „CAVEQUEEN“ und spielte in TV-Serien, unter anderem im Hauptcast von Gute Zeiten, schlechte Zeiten (2008–2010). Auf der Bühne war er u. a. in Das Apartment, Die lustige Witwe und My Fair Lady zu sehen. Seit 2016 entwickelt er eigene Programme, inszenierte Musicals wie POMPÖS und Oh Alpenglühn! und wirkte zuletzt in Produktionen am First Stage Theater sowie English Theater Hamburg mit.
Lucille-Mareen Mayr
Lucille-Mareen Mayr war 2 Tage alt, als sie laut mit ihrer Mutter zu singen begann. Die Berlinerin wuchs in einer künstlerischen Familie auf, sodass sie mit nur 7 Jahren auf der Bühne stand. Nach Abschluss ihres Musical-Studiums an der UdK Berlin führten sie Engagements quer durchs Land. Sie wurde bereits mit 3 Preisen der Musical-Branche ausgezeichnet. Nach Ku’Damm 59 freut sie sich ein weiteres Jahr Teil des Ensemble des Theater des Westens zu sein.
Kristin Schulze
Kristin Schulze stand bereits mit zwölf Jahren als Jason in Falsettos am Meininger Staatstheater auf der Bühne. Nach Gesangs-, Schauspiel- und Ballettausbildung sowie einem Gesangsdiplom in Oper, Oratorium und Lied folgten Engagements an deutschen Theatern. Ihr Schwerpunkt verlagerte sich zunehmend auf Schauspiel und Musical, in denen sie deutschlandweit zu sehen ist, u. a. als Magenta in The Rocky Horror Show, Inez in Zorro, Linda in Alles Liebe, Linda, Suzanne in Amélie – Das Musical und zuletzt als 13. Fee in Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich am Schmidt Theater Hamburg.
Tatonka-Danaë Brunner
Tatonka-Danaë ist aufgewachsen in Zürich und studiert seit 2022 Musical/Show in Berlin. Sie ist zu Hause zwischen Pop Musik, Musicals und großen Gefühlen – also an der richtigen Adresse im Theater des Westens. Mit Wir sind am Leben startet sie in ihr erstes Engagement.
Safiyah Galvani
Safiyah Galvani ist gebürtige Berlinerin mit einem Bachelor of Arts. Als Tänzerin trainiert sie hauptsächlich Hip Hop, Jazzdance, Contemporary und High Heels. Schon immer sehr an Musik interessiert, lernte sie verschiedene Instrumente und sammelte im Schauspiel und Gesang Erfahrung vor der Kamera und durch ihre Ausbildung zur Singer-/Songwriterin an der Deutsche POP Akademie, sowie in Musical- und Theaterproduktionen wie Romeo und Julia – Liebe ist Alles und Harry Potter und das Verwunschene Kind.
Rike Wischhöfer
Rike Wischhöfer absolvierte 2024 ihre Ausbildung an der Stage School Hamburg. Im Sommer/Herbst 2024 war sie als Judy Turner in A Chorus Line am First Stage Theater zu sehen und übernahm im Winter 2024 diverse Rollen in Das Dschungelbuch am Altonaer Theater. Zuletzt war sie in Romeo & Julia – Liebe ist alles am Theater des Westens zu sehen.
Ruth Lauer
Ruth Lauer tourte 2017/18 mit Grease Das Musical als Jan und mit American Idiot als Alysha. 2019 spielte sie Debbie in The Band im Theater des Westens in Berlin. 2022-2024 war sie Swing und DC der Fack Ju Goethe Tour. 2024 spielte Ruth bei den Brüder Grimm Festspielen in Die Gänsemagd. 2025 stand sie dort als Cat in Die Bremer Stadtmusikanten auf der Bühne und debütierte am Saarländischen Staatstheater in Die Herzogin von Chicago.
Lisa-Marie Sumner
Lisa-Marie Sumner wirkte bereits während ihres Musicalstudiums in Produktionen wie Der kleine Horrorladen und I Love You, You’re Perfect, Now Change mit. Es folgten Engagements u. a. bei All You Need Is Beat, High Society, Spamalot (Luisenburg Festspiele) und der Tournee von Grease als Marty und Sandy. Sie spielte Hauptrollen in Sweet Charity, Hinterm Horizont, Dornröschen und Rock of Ages und war Solistin im Poporatorium Luther. Seit 2021 ist sie am Theater des Westens in Ku’damm 56, Ku’damm 59 und Romeo & Julia zu sehen, u. a. als Lady Capulet, Caterina Schöllack und Swing.
Katharina Theil
Katharina kommt aus Nürnberg und war erfolgreiche Tanzsportakrobatin, gewann als Solistin zahlreiche Meisterschaften u.a. drei deutsche Meistertitel in Folge. 2022 schloss sie ihr Musicalstudium an der Performing Academy in Wien ab. Bühnenengagements seitdem: Swing/Cover Tess/Cv. Louise in Flashdance, Mittenzwey in Emil und die Detektive, Dance Captain in Frankenstein Jr. (Theater Bonn) Ensemble in Wonderland (Landestheater Linz). Zuletzt spielte sie Tina in Bibi und Tina auf Tour und in Saturday Night Fever bei den Seefestspielen Mörbisch.
Alexander Hartmann
Alexander Hartmann ist deutsch-chilenischer Herkunft und in Spanien aufgewachsen. Er absolvierte sein Studium an der Guildford School of Acting. Auf der Bühne war er u. a. in Romeo & Julia – Liebe ist alles, Ku’damm 59 und Hair zu sehen und wirkte außerdem in der TV-Produktion Masters of the Air mit.
Ben Knop
Nach seiner Ausbildung an der Hamburger Stage School, die der gebürtige Berliner mit „Auszeichnung“ abschloss, war er zunächst in Kiel und Hamburg u.a. in High Fidelity zu sehen. 2014 wurde er festes Ensemblemitglied am Theater in Wilhelmshaven und später dann am HLTM in Marburg. Während dieser Zeit stand er in vielen verschiedenen Produktionen auf der Bühne von Macbeth und Der kleine Horrorladen bis hin zu Glaube Liebe Hoffnung und Cabaret.
George Theodosiou
George Theodosiou ist ein deutscher Tänzer und Musicaldarsteller griechischer Herkunft aus Stuttgart. Er beherrscht zahlreiche Tanzstile wie Jazz, Hip Hop, Contemporary und Heels und war als Tänzer auf Meisterschaften und Shows in Europa und den USA aktiv. Nach einem Musikstudium mit Gesang in Ludwigsburg begann er 2018/19 als Link Larkin in Hairspray. 2024 war er in La Cage aux Folles und The Addams Family zu sehen, später als Cover Timmy/Ensemble in Der Geist der Weihnacht. 2025 tourt er als Lyle/ft.Ensemble mit Footloose und spielt im Sommer als Shark in West Side Story bei den Eutiner Festspielen.
Andrea Gioia
Andrea Gaetano Gioia ist ein italienischer Tänzer, der in Italien, New York und Deutschland ausgebildet wurde, u. a. an der Kledy Dance Academy, am Teatro San Carlo und am Broadway Dance Center. 2022–2024 war er in Tanz der Vampire in Stuttgart und Hamburg zu sehen, 2024/25 tourte er mit Die Schöne und das Biest als Ensemble- und Solotänzer, und im Sommer 2025 spielte er bei West Side Story beim Musical Sommer Kufstein.
Mathias Reiser
Bereits als Kind begeisterten Mathias Reiser Musik und Schauspiel. Nach einem Jahr Jazzgesangstudium folgte die Musicalausbildung an der UdK Berlin, die seine Leidenschaft für Gesang, Tanz und Schauspiel festigte. Heute ist er Musicaldarsteller und vielseitiger Performer, der Rollen wie Romeo in Lieber Tot, A-Rab in West Side Story, Scorpius in Harry Potter und das verwunschene Kind und Störtebeker in Der kleine Störtebeker spielte. Weitere Engagements umfassen Roxy und ihr Wunderteam, Welcome to Hell und Weihnachtsbäckerei. Er war Finalist beim BwG 2017 und erhielt den Bobby Walden Preis.
Philipp Nowicki
Philipp studierte Musical an der Folkwang Universität der Künste Essen und der renommierten Royal Academy of Music in London. Seit seinem Abschluss war er in zahlreichen Produktionen zu sehen, wie z.B. Ghost, Tina, Cabaret, Mozart! und der Glöckner von Notre Dame. Am Theater des Westens war er Teil der Uraufführungen von Ku‘Damm 56, Romeo & Julia und Ku‘Damm 59 und wurde dafür mit dem Blickpunkt Musicalaward als bester Nebendarsteller für seine Darstellung des Wolfgang von Boost ausgezeichnet.
Nathan Johns
Nathan Johns studierte von 2020 bis 2024 Musical an der Universität der Künste Berlin. Bereits während des Studiums war er in Produktionen wie Das Mädchen mit der Pringlesdose am Uni.t Theater sowie Paradise Lost und Bis Keiner Weint an der Neuköllner Oper Berlin zu sehen. Seit 2023 ist er am Theater des Westens Berlin engagiert, u. a. als Tybalt und Mercutio in Romeo & Julia – Liebe ist alles und in Ku’damm 59.
Claudio Gottschalk-Schmitt
Claudio Gottschalk-Schmitt absolvierte sein Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Auf der Bühne war er u. a. als Henry in Next to Normal, Ernst in Frühlingserwachen, Baby John in West Side Story, Peter Taugwalder jr. in Matterhorn, Lieblingssohn in American Idiot und junger Ben in Follies zu sehen. Weitere Engagements führten ihn ins Ensemble von Goethe!, Ku’damm 59, Der 35. Mai, sowie als Bobby C. in Saturday Night Fever. Zuletzt wirkte er in Romeo & Julia – Liebe ist alles mit.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2026/03/WIR-SIND-AM-LEBEN-Cast-Premiere-Schlussapplaus-Credits-Dominic-Ernst-scaled.jpg17072560Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-23 01:45:002026-04-30 19:27:32Premiere von WIR SIND AM LEBEN – das Musical von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Joshua Lange am Stage Theater des Westens in Berlin
Das ORF RadioKulturhaus begleitet den Eurovision Song Contest 2026 mit einem eigenen Rahmenprogramm. Geplant sind Gesprächsformate, Quiz-Events und ein Konzert des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, das bekannte Eurovision-Songs neu interpretiert.
Mehrere musikalisch inspirierte ORF-Programmpunkte laden das Publikum dazu ein, tiefer in die Welt des Eurovision Song Contest einzutauchen und sich aktiv daran zu beteiligen.
Bereits am 17. April beleuchten Christian Reichhold und Regina Nassiri gemeinsam mit Marianne Mendt, Gary Lux, Timna Brauer und Cesár Sampson in der Sendereihe „Aus dem Archiv“ die österreichischen Eurovision-Song-Contest-Beiträge der vergangenen Jahrzehnte. Die Sendung aus dem ORF RadioKulturhaus wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt auf ORF III ausgestrahlt.
Am 19. April um 12.45 Uhr lädt die Sendereihe „gehört.gewusst“ beim „Ö1 Promi-Quiz“ zum Wettraten vor dem Wettsingen ein. Das Song-Contest-Spezialquiz gibt Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam mit prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Faszination dieses Musikwettbewerbs zu erkunden und in die Geschichte des seit jeher schillernden Spektakels einzutauchen.
Judith Hoffmann und Bernhard Fellinger stellen dabei knifflige Fragen und erwarten originelle Antworten unter anderem von „Mr. Song Contest“ Andi Knoll, den Sängerinnen Elisabeth Engstler und Beatrix Neundlinger sowie Sänger Cesár Sampson. Die Sendung ist ab 13.10 Uhr live in Ö1 zu hören.
Im Zentrum der Konzertabende steht die Idee, jene Songs, die das Publikum über Jahrzehnte vor dem Fernsehschirm begleitet haben, in einen sinfonischen Kontext zu setzen. Orchestrale Farben, dramaturgische Spannung und überraschende musikalische Perspektiven machen vertraute Melodien neu erlebbar und zeigen, wie reichhaltig dieses musikalische Erbe ist. Dirigiert werden die Konzerte von Christian Kolonovits. Der Hauptkonzertabend wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.
Das ORF RadioKulturhaus in der Argentinierstraße
Das ORF RadioKulturhaus in der Argentinierstraße versteht sich als crossmedialer Kultur-Treffpunkt mitten in Wien. Es ist lebendiger Ort für Sendungsmacher:innen, Kulturschaffende und Publikum und zugleich Heimstätte des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Mit dem denkmalgeschützten Großen Sendesaal, den beiden Studios und dem RadioCafe gilt das Haus als historisches und architektonisches Juwel der Stadt.
Hier finden sich nicht nur aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, sondern es entstehen auch neue Programme, während gesellschaftliche Fragen diskutiert werden. Im RadioCafe werden Ö1-Literatur- und Diskussionsrunden veranstaltet, in den beiden Studios stehen Neue Musik und Jazz auf dem Programm, im Großen Sendesaal wiederum symphonische Konzerte und Pop-Acts.
Auch die Bilanz des Vorjahres unterstreicht die Bedeutung des Hauses: 247 Veranstaltungen, 500 Kulturschaffende und 20.000 Besucher:innen belegen den kulturellen und gesellschaftlichen Stellenwert des ORF RadioKulturhauses. Hinzu kommen 200 Radiostunden, 90 TV-Stunden und 70 Videostreams, die als crossmedialer Kulturcontent für alle ORF-Kanäle entstehen.
Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle
An den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.
Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2026/03/ORF-RSO-Credits-Hans-Leitner-e1774035113910.jpg10402000Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-22 18:30:002026-05-01 09:14:19Das Rahmenprogramm des Eurovision Song Contest 2026 im ORF RadioKulturhaus in Wien – mit Gesprächsformaten, Quiz-Events und einem Konzert des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien
TANZ DER VAMPIRE ist ein packendes und düsteres Musical von Jim Steinman und Michael Kunze, das auf dem gleichnamigen Film von Roman Polański basiert. Seit der Uraufführung im Oktober 1997 im Raimund Theater in Wien begeistert das Musical sein Publikum mit seiner Mischung aus Grusel, Humor und mitreißender Musik. Die Geschichte entfaltet sich in Transsilvanien, wo der verängstigte Student Alfred zusammen mit seinem Mentor Professor Abronsius einem geheimen Vampir-Mythos auf die Spur kommt. Mit seiner kraftvollen Musik und einzigartigen Charakteren – darunter der verführerische Graf von Krolock und die unschuldige Sarah – zieht TANZ DER VAMPIRE die Zuschauer in seinen Bann und bringt das Thema Vampirismus auf eine neue, dramatische Weise auf die Bühne.
Die Story
In TANZ DER VAMPIRE begibt sich der Student Alfred gemeinsam mit Professor Abronsius auf eine gefährliche Reise nach Transsilvanien, um das Geheimnis der Vampire zu entschlüsseln. Auf ihrer Reise kommen sie in einem abgelegenen Gasthaus auf eine Spur von Vampiren, die sie in das Schloss des finsteren Grafen von Krolock führt. Während Alfred sich in die schöne Sarah verliebt, hat auch der Graf ein Auge auf sie geworfen, was zu dramatischen und gefährlichen Ereignissen führt. Sarah wird von Krolock verführt und verwandelt sich in eine Vampirin, während Alfred in einen albtraumhaften Strudel aus Gefahr und Verführung gezogen wird. Das Musical entfaltet sich in zwei Akten, in denen Alfred und Abronsius verzweifelt versuchen, die Vampire zu besiegen. Im dramatischen Höhepunkt werden sie von den Vampiren erkannt und müssen fliehen – doch die Geschichte endet in einer düsteren Wendung, als auch Alfred selbst zum Vampir wird.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/02/curtain-2539992_1920.jpg12711920Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-20 15:32:002026-04-30 19:27:47TANZ DER VAMPIRE – das Musical
Unter dem Motto „United by Music“ wurde erstmals ein Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest ausgeschrieben – und die gemeinsame Initiative von Bildungsministerium (BMB) und ORF war ein voller Erfolg. Denn seit Start am 9. Februar 2026 gingen über 100 musikalische Beiträge von Schüler:innen der Sekundarstufe II aus ganz Österreich ein.
Egal ob Rap-, Popmusik oder ein anderes Genre, ob selbst komponierte Musik oder Coverversion – erlaubt war ein breites Spektrum von Musikbeiträgen. Die Jury – bestehend aus Vertreter:innen des Bildungsministeriums und des ORF – bewertete die zahlreichen musikalischen Einsendungen aus ganz Österreich und kürte dann jeweils eine Sieger-Gruppe pro Bundesland.
Die neun Gewinner-Bands bzw. Chöre erhalten Tickets für die „Afternoon-Preview-Show“ des Eurovision Song Contest am Dienstag 12. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle und drei Klassen dürfen außerdem im Rahmen der Pre-Show direkt auf der großen ESC-Bühne auftreten – dies sind die HTL Linz Goethestraße (Oberösterreich), das BG Geblergasse (Wien) und das BRG Innsbruck APP (Tirol).
Die Siegerklassen aus den österreichischen Bundesländern
Vorarlberg: BORG Lauterach: Cosmo rebels – „Nur ein Wort“
Bildungsminister Christoph Wiederkehr: „Die große Teilnahme und die beeindruckende Qualität der Beiträge zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und bedeutend Musik in unseren Schulen ist. Hier entstehen Kreativität, Gemeinschaft und Ausdruckskraft – genau das, was Bildung im besten Sinn ausmacht. Es freut mich ganz besonders, alle neun Landessiegerklassen bei der Pre-Show in Wien persönlich begrüßen zu dürfen. Dass darüber hinaus drei Schulen die Möglichkeit erhalten, auf der großen Bühne des Eurovision Song Contest bei der Pre-Show aufzutreten, macht dieses Erlebnis umso einzigartiger und unvergesslicher.“
Michael Krön (Executive Producer des Eurovision Song Contest 2026): „Einige Einreichungen haben uns in der Jury berührt, andere zum Nachdenken gebracht, manche sogar regelrecht zum Tanzen. Alle haben uns jedenfalls unterhalten und begeistert. Wir wollten von Beginn an alle Menschen in Österreich und alle Altersgruppen mit dem Song Contest erreichen und ihnen damit eine Freude machen. Die Schülerinnen und Schüler haben eindrucksvoll ihre Kreativität bewiesen und dabei das kulturelle Miteinander gefeiert. Und jetzt heißt es für drei Klassen: vom Klassenzimmer auf die große Song-Contest-Bühne in der Wiener Stadthalle, die Bühne der größten Musikshow der Welt.“
Unterrichtsmaterialien zum ESC
Begleitend zum Wettbewerb wurden – auf Initiative des Bildungsministeriums – umfassende Unterrichtsmaterialien entwickelt, die auf bildung.orf.at und auf der eduthek des BMB verfügbar sind. Die Materialien liegen in zwei Versionen für die 7. und 8. sowie die 9. bis 13. Schulstufe vor und beleuchten die musikalischen, historischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen des ESC, zeichnen seine bewegte Geschichte zwischen Pop und Politik nach und bieten einen vielseitigen Methodenmix von Quizformaten über Gruppenarbeiten bis hin zu kreativen Projekten.
Die Unterrichtsmaterialien ermöglichen eine altersgerechte, kritische Auseinandersetzung mit dem größten Musikwettbewerb der Welt und sollen Teamarbeit, kritisches Denken und die Entwicklung eigener Perspektiven fördern – und damit lebendiges Lernen rund um ein kulturelles Großereignis zu unterstützen.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2026/04/Credits-ORF-Klaus-Titzer-e1776510285993.jpg486827Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-17 20:00:032026-04-18 13:06:22„United by Music“ – der Schul-Musikwettbewerb zum Eurovision Song Contest als gemeinsame Initiative von BMB (Bildungsministerium) und ORF
Mit Auri präsentiert der ORF ein offizielles Maskottchen für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Die Figur steht für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse. Als farbenfroher Botschafter begrüßt Auri Delegationen und Fans aus aller Welt und vermittelt Offenheit, Respekt und Freude am Miteinander – ganz im Sinne von „United by Music“.
Auri richtet sich an Menschen jeden Alters, besonders aber an Kinder. Die Figur soll dazu ermutigen, an sich selbst zu glauben und Träume mit Unterstützung von Freundinnen, Freunden und Familie zu verfolgen. Ab Ende März 2026 ist Auri bei zahlreichen Veranstaltungen in ganz Österreich präsent und steht dort auch für Erinnerungsfotos zur Verfügung.
Kinderbuch „Auri – Die Show seines Lebens“
Begleitend erscheint mit „Auri – Die Show seines Lebens“ das offizielle Kinderbuch zum Eurovision Song Contest 2026. Geschrieben wurde es von ORF-Redakteurin und -Moderatorin Yvonne Lacina-Blaha. Erzählt wird Auris Weg auf die große ESC-Bühne, verbunden mit Themen wie Freundschaft, Mut und Vertrauen in die eigene Kreativität.
Dank der klaren Sprache und der fröhlichen Illustrationen des steirischen Künstlers Herwig Holzmann eignet sich das Buch zum Vorlesen ebenso wie für junge Leserinnen und Leser zwischen sieben und zwölf Jahren – auch für jene, die zusätzliche Unterstützung beim Lesen brauchen.
Herausgegeben wird das Buch vom Buchklub, Österreichs größter Leseförderorganisation. Zudem trägt es das Österreichische Umweltzeichen und erfüllt damit hohe ökologische Standards, konkret ein Typ-1-Umweltgütesiegel nach EN ISO 14024. Das Softcover mit 52 Seiten ist österreichweit in mehr als 2.000 Trafiken sowie im Buchhandel erhältlich.
Auri auf Lesereise und als Sammlerobjekt
Auri geht gemeinsam mit Autorin Yvonne Lacina-Blaha auf Lesereise durch Österreich. Vorgesehen sind Auftritte bei Veranstaltungen während der ESC-Woche, beim Vienna City Marathon samt Kinderbewerben sowie in ORF-Kinderprogrammen. Ziel ist es, Kindern kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und ihnen die kreative Welt des Eurovision Song Contest näherzubringen.
Für Sammlerinnen und Sammler gibt es außerdem mehrere Produkte rund um das Maskottchen. Exklusiv für den Eurovision Song Contest 2026 ist Auri als 3D-Figur in einer limitierten Wiener Schneekugel erschienen. Produziert wurde sie in Kooperation mit der Original Wiener Schneekugelmanufaktur und Haratech. Die 1.000 handgefertigten, einzeln nummerierten Exemplare sind im ORF-Shop erhältlich. Zusätzlich gibt es Auri als Filz-Schlüsselanhänger und Kühlschrankmagnet.
Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle
An den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.
Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2026/03/Auri-1-Credits-ORF-scaled.jpg14402560Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-17 08:53:002026-04-17 16:17:19ORF präsentiert „Auri“ – das Maskottchen zum Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle
Die Wiener Staatsoper zählt zu den bedeutendsten Opernhäusern der Welt und bietet ein einzigartiges Repertoire an Opern- und Ballettaufführungen. Das im Jahr 1869 eröffnete Gebäude ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein kulturelles Zentrum, das jedes Jahr rund 350 Vorstellungen aus verschiedenen Genres zeigt. Seit ihrer Gründung hat die Staatsoper international an Bedeutung gewonnen und ist heute ein wichtiger Anziehungspunkt für Opernliebhaber weltweit.
Die Geschichte des Hauses ist von künstlerischen Höhepunkten und tiefen Einschnitten geprägt. Unter der Leitung von Persönlichkeiten wie Gustav Mahler wurde das Haus zu einer Bühne für musikalische Innovationen. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt das Gebäude schwere Schäden, wurde jedoch bis 1955 vollständig wiederaufgebaut und mit Beethovens FIDELIO feierlich wiedereröffnet. Heute gilt die Wiener Staatsoper als das Opernhaus mit dem weltweit umfangreichsten Repertoire, in dem sowohl fest engagierte Ensemblemitglieder als auch internationale Stars auftreten.
Neben den regulären Aufführungen engagiert sich die Staatsoper stark für junge Talente und bietet mit dem Programm NEST eine eigene Spielstätte für Kinder, Jugendliche und Familien. Das Orchester der Wiener Staatsoper bildet zudem den Kern der renommierten Wiener Philharmoniker, was zur besonderen musikalischen Qualität der Aufführungen beiträgt.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2024/11/Wiener-Staatsoper-Credits-Sofia-Vargaiova-e1777620056649.jpg312389Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-17 05:51:002026-05-01 09:21:03Die Wiener Staatsoper
Der Bühnenberuf steht für Leidenschaft, Ausdruck und künstlerische Erfüllung. Gleichzeitig sind Darsteller:innen mit besonderen Herausforderungen konfrontiert: hoher körperlicher und mentaler Belastung, stetigem Wettbewerbsdruck, wiederkehrenden Absagen sowie unregelmäßigen Arbeitsbedingungen.
In der neuen Ausgabe von ZAV musical connect – dem Talk- und Netzwerkformat von ZAV-Künstlervermittlung – soll gemeinsam beleuchtet werden, welche Auswirkungen diese Faktoren auf die mentale Gesundheit von Künstler:innen haben und welche Strategien dabei helfen können, den Anforderungen der Branche nachhaltig zu begegnen, um in der Branche ein langjähriges und erfülltes Berufslebenzu verbringen.
Am Montag 20. April 2026 im Theater im Palais in Berlin begrüßt die ZAV-Künstlervermittlung unter dem Titel „Next to normal – die mentale Gesundheit von Darsteller:innen: alles andere als normal?!“ die Darstellerin, Intendantin und Diplom-Psychologin Alina Gause als Expertin und Talk-Gast. Alina Gause beschäftigt sich in ihrer Arbeit intensiv mit den Lebens- und Arbeitsrealitäten der Kreativbranche.
Im Anschluss an das Gespräch lädt die ZAV-Künstlervermittlung zum Austausch und Netzwerken.
ZAV musical connect „Next to normal – die mentale Gesundheit von Darsteller:innen: alles andere als normal?!“
Montag 20. April 2026 ab 19 Uhr – Theater im Palais in Berlin (Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin)
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2026/03/ZAV-musicalconnect-Marc-Lamberty-und-Vanessa-Riechmann-Credits-ZAV-Kuenstlervermittlung-e1774784229315.jpg8371533Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-17 03:30:002026-04-17 16:14:50ZAV musical connect – das Talk- und Netzwerkformat der ZAV-Künstlervermittlung – widmet sich am 20. April 2026 dem Thema „Mentale Gesundheit“
Seit 1956 begeistert der Eurovision Song Contest Jahr für Jahr Millionen Fans vor den Fernsehern. Zum größten Musikwettbewerb der Welt gehören schrille Outfits, Glitzer und Windmaschinen ebenso wie außergewöhnliche Performances, Weltkarrieren und unvergessliche Momente.
Zusätzlich zum Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle und einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus erwartet die ESC-Fans – passend zum 70 jährigen ESC-Jubiläum – auch das offizielle Eurovision-Kochbuch, das Gerichte aus allen 35 Teilnehmerländern des Eurovision Song Contest präsentiert. Unter dem Titel „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ versammelt das Buch typische und beliebte Speisen der Teilnehmerländer 2026.
In Zusammenarbeit mit dem Brandstätter Verlag und dem ORF bringt das Kochbuch zum 70. Jubiläum die kulinarische Vielfalt der Teilnehmerländer auf den Tisch. Ergänzt werden die Rezepte durch kuriose Fun Facts. Das Hardcover mit 184 Seiten erscheint auf Deutsch und Englisch und ist im Buchhandel in Österreich, Deutschland und der Schweiz erhältlich.
Autorin des offiziellen Kochbuchs ist Manuela Tiefnig, Entertainment- und Kultur-Redakteurin sowie langjähriges Vorstandsmitglied des offiziellen österreichischen Fanclubs OGAE Austria. Als ESC-Expertin hat sie zahlreiche Shows live vor Ort besucht und dabei in Städten wie Stockholm, Lissabon oder Liverpool nicht nur die Acts und die besondere Atmosphäre erlebt, sondern auch die jeweilige lokale Küche kennengelernt.
Der Eurovision Song Contest 2026 bringt kommt zum 70-jährigen Jubiläum „The Big Show!“ auf die Bühne der Wiener Stadthalle
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2026/03/Cookbook-Credits-ORF-Brandstaetter-Verlag.jpg7201280Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2026-04-15 15:59:002026-04-17 16:06:42Das offizielle ESC-Kochbuch – mit Gerichten aus allen 35 Teilnehmerländern des Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle
Musical trifft Klassik – am 24. und 25. April 2026 erwartet das Publikum im First Stage Theater in Hamburg ein außergewöhnliches Musiktheaterprojekt.
EIGHT:MINUTES – neu komponierte Musiktheater-Werken treten mit ausgewählten Musical-Originalen in Dialog
Mit EIGHT:MINUTES bringen die Hochschule für Musik und Theater Hamburg und die Stage School Hamburg fünf kurze Musiktheaterstücke mit eigens für das Projekt neu komponierte Werken auf die Bühne, die dramaturgisch mit ausgewählten Musical-Originalen in Dialog treten – ein künstlerisches Experimentierfeld für neue Formen des Musiktheaters und eine Kooperation, die Brücken zwischen Genres, Generationen und Institutionen schlägt.
Im First Stage Theater erkunden Studierende der beiden Ausbildungsstätten Stage School Hamburg und HfMT Hamburg dabei die Übergänge zwischen Musical, Klassik, Jazz und Performance und entwickeln gemeinsam neue musikalisch-szenische Ausdrucksformen. Jede Szene besitzt eine eigene musikalische, szenische und ästhetische Handschrift und fügt sich dennoch in einen gemeinsamen thematischen Rahmen ein: einen Streifzug durch Hamburg als Stoff, Mythos und Resonanzraum aus der Perspektive aufstrebender Künstler:innen. Hamburg wird dabei nicht nur zum Schauplatz, sondern auch zur Inspirationsquelle der künstlerischen Auseinandersetzung.
Unter der Leitung eines interdisziplinären Kreativteams wirken über 25 junge Künstler:innen aus den Bereichen Komposition, Regie, Dramaturgie, Tanz, Gesang, Jazz und Schauspiel mit. EIGHT:MINUTES ist Begegnung und Brückenschlag zugleich – zwischen Musical und Performance, zwischen Ausbildung und professioneller Bühne sowie zwischen verschiedenen künstlerischen Traditionen. Ein Projekt, das Grenzen überschreitet und das First Stage Theater zur ersten Bühne für neue Begegnungen im Musiktheater macht.
Das Leading Team
Musiktheater-Regie: Viktoria Holenok Musikalische Leitung: Max McMahon Choreografie: Rossen Prangov-Rossi Künstlerische Projektleitung HfMT Hamburg: Prof. Fredrik Schwenk Künstlerische Projektleitung Stage School Hamburg: Ioana Tzoneva