Sophie Berner wurde in München geboren und studierte nach ihrem Schulabschluss Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.

Bereits früh machte sie mit eigenen Konzertprogrammen und Soloabenden auf sich aufmerksam und gewann 2005 den Ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin in der Sparte Musical und den Gisela-May-Förderpreis für Chanson.

Danach wurde sie für die Rolle der Sally Bowles in CABARET in der Bar jeder Vernunft (Berlin) engagiert und verkörperte diese Rolle inzwischen über 700 Mal auf der Bühne – u.a. am Theater St. Gallen, Stadttheater Gießen und Tiroler Landestheater in Innsbruck.

Bisher war Sophie Berner u.a. zu sehen als Mercedez in DER GRAF VON MONTE CHRISTO (Theater St. Gallen), Johanna/Päpstin in DIE PÄPSTIN – DAS MUSICAL (Schlosstheater Fulda, Prinzregententheater München), Marilyn Monroe in I WANNA BE LOVED BY YOU (Stadttheater Gießen), Lina Lamont in SINGIN`IN THE RAIN (Staatstheater Nürnberg), Anita in WEST SIDE STORY (Theater St. Gallen), Lara im POP-ORATORIUM LUTHER (Mercedes-Benz Arena Berlin, Westfalenhallen Dortmund, ISS Dome Düsseldorf, TUI Arena Hannover, Porsche-Arena Stuttgart, SAP Arena Mannheim, Barclaycard Arena Hamburg, Gerry-Weber-Stadion Halle, Olympiahalle München), Grizabella in CATS (Luisenburg-Festspiele Wunsiedel), Beatrice in VIEL LÄRM UM NICHTS (Salzburger Landestheater), Velma Kelly in CHICAGO (Tiroler Landestheater Innsbruck) und Velma von Tussle in HAIRSPRAY (Staatstheater Nürnberg).

Parallel war sie in eigenen Bühnenprogrammen zu sehen – u.a. „Sophies Welten“ (Bar jeder Vernunft in Berlin, August Everding Saal in Grünwald, Lokremise Theater St. Gallen), „Selber eingeladen“ (Bar jeder Vernunft in Berlin, Carl-Orff-Saal im Gasteig München), „Musical à la Berner“ (Lokremise Theater St. Gallen) und „Pure Imagination“ (Bar jeder Vernunft in Berlin, Opernhaus des Staatstheaters Nürnberg, Stadttheater Gießen).

Außerdem ist sie regelmäßig als Solistin bei Konzertformaten, Musicalgalas und Orchesterabenden engagiert.

2022/2023 war sie als Satine in MOULIN ROUGE! im Musical Dome Köln auf der Bühne und übernimmt 2025/2026 in der deutschsprachigen Europa-Tour von DIE CHER SHOW die Rolle der „Star Cher“ und verkörpert damit die ikonische Phase von Chers internationaler Weltkarriere. Dabei steht sie gemeinsam mit Hannah Leser („Lady Cher“) und Pamina Lenn („Babe Cher“) auf der Bühne.

TITANIC – das Musical von Maury Yeston (Musik) und Peter Stone (Libretto) erzählt die dramatische Geschichte des legendären Untergangs der Titanic, der in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 stattgefunden hat. Das Musical wurde am 23. April 1997 am Broadway im Lunt-Fontanne Theatre in New York uraufgeführt und beeindruckte mit seiner packenden Erzählweise und der emotionalen Musik. TITANIC – das Musical beleuchtet die unterschiedlichen Perspektiven der Passagiere und der Besatzung, die das schicksalhafte Ereignis miterleben, und gibt einen eindrucksvollen Einblick in die sozialen Unterschiede, die die Tragödie begleiteten. Das Stück zeigt die Heldentaten, aber auch die Tragödien der Menschen an Bord des Schiffes und endet mit einem bewegenden Finale, das die Erinnerungen an die Katastrophe bewahrt.

Die Story

TITANIC – das Musical erzählt die dramatische Geschichte des Untergangs der Titanic. Während das Schiff als unsinkbar gilt, kollidiert es in der Nacht des 14. April 1912 mit einem Eisberg und beginnt zu sinken. Die Passagiere der Ersten und Zweiten Klasse werden in die Rettungsboote gebracht, während die Passagiere der Dritten Klasse zurückgehalten werden. Der Mangel an Rettungsbooten führt zu dramatischen Szenen, in denen Familien getrennt werden. Trotz verzweifelter Rettungsversuche sinkt die Titanic, und viele Passagiere kommen ums Leben. Die Überlebenden werden später von der Carpathia gerettet, doch der Verlust bleibt für immer.

DAS PHANTOM DER OPER ist ein 1986 uraufgeführtes Musical von Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe, basierend auf dem Roman von Gaston Leroux. Es erzählt die Geschichte eines mysteriösen Mannes, der in den Katakomben der Pariser Oper lebt und sich in die junge Sängerin Christine verliebt. Mit über 130 Millionen Besuchern weltweit und Aufführungen in 27 Ländern gilt es als das erfolgreichste Musical aller Zeiten. Es wurde am Broadway von 1988 bis 2023 aufgeführt und gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter 7 Tony Awards. Das Musical ist für seine eindrucksvolle Musik, dramatische Erzählweise und spektakuläre Bühnenbilder bekannt

Die Story
Das Musical beginnt 1905 in Paris mit einem Rückblick auf das Jahr 1870. Christine Daaé, eine junge Sängerin, wird von einem geheimnisvollen „Phantom“ unterrichtet, das in den unterirdischen Räumen der Oper lebt. Das Phantom, ein entstellter Mann, ist besessen von Christine und sorgt dafür, dass sie in der Oper bevorzugt wird. Doch Christine ist auch in den jungen Vicomte Raoul verliebt. Die Geschichte nimmt dramatische Wendungen, als das Phantom versucht, Christine für sich zu gewinnen, und dabei den gesamten Opernhausbetrieb ins Chaos stürzt. Das Musical endet tragisch, als das Phantom sich selbst opfert, um Christine und Raoul zu retten.

Das Musical Die Eiskönigin basiert auf dem Film Die Eiskönigin – Völlig unverfroren. Uraufgeführt wurde das Musical am 17. August 2017 in Denver uraufgeführt, die erste Aufführung am Broadway fand am 22. März 2018 im St. James Theatre statt.

Die Story

Elsa, eine von zwei Prinzessinnen, wird mit magischen Kräften geboren. Doch aus aus der spielerischen Magie wird bald ein ernstes Spiel: Als Elsa ihre Schwester Anna verletzt, beschließen ihre Eltern nicht nur das Schloss, sondern auch die beiden Schwestern voneinander zu isolieren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als das Königspaar ein paar Jahre später verunglückt und Elsa zur Thronfolge antritt. Aus Angst vor ihrer unkontrollierbaren Magie und dessen Folgen, flüchtet Elsa aber in die Berge. Auf der Suche nach ihrer großen Schwester macht Anna abenteuerliche, lustige Bekanntschaften mit dem Schneemann Olaf, Sven, dem Rentier und Kristoff.

Uraufführung Broadway

Anna : Patti Murin
Elsa: Caissie Levy
Kristoff: Jelani Alladin
Hans: John Riddle
Olaf: Greg Hildreth
Pabbie: Timothy Hughes
Weselton/Pitzbühl: Robert Creighton
Oaken: Kevin Del Aguila
Sven: Andrew Pirozzi
Königin Iduna: Ann Sanders
König Agnarr: James Brown III
Bulda: Olivia Phillip

Original Hamburg Cast

Anna: Celena Pieper
Elsa: Sabrina Weckerlin
Kristoff: Benet Monteiro
Hans: Milan van Waardenburg
Olaf: Elindo Avastia
Pabbie: David Negletto
Weselton/Pitzbühl: Eric Minsk
Oaken: Marlon Wehmeier
Sven: Petter Linsky & Antoine D. Banks-Sullivan
Königin Iduna: Lanie Sumalinog
König Agnarr: Dominik Doll
Bulda: Kimberly Thompson

Swings: Susie Porter, David Boyd, Manuel Lopez, Benedetta Imperatore, Keir Hylands, Aleksandr Kochkin, Heather Carino, Paolo Ava, James Cook, Laura Mae Colclough

Ensemble: Amaya Keller, Rebecca Stahlhut, Antonio Calanna, Ali Sinclair, Danilo Aiello, Rossella Monteforte, Gianluca Conversano, Claudia Coretti, Matteo Vigna, Marcella Adema, Jeffrey Socia, Nadia Hlavaj, Max Meister

Hamburg

Anna: Celena Pieper / Willemijn Maandag
Elsa: Sabrina Weckerlin / Janneke Ivankova
Kristoff: Owen Playfair
Hans: Bob van de Weijdeven
Olaf: Elindo Avastia
Pabbie: David Negletto
Weselton/Pitzbühl: Eric Minsk
Oaken: Marlon Wehmeier
Sven: Stuart Gannon
Königin Iduna: Amaya Keller / Lanie Sumalinog
König Agnarr: Riccardo Sinisi / Dominik Doll
Bulda: Kimberly Thompson

Cover Elsa: Marcella Adema, Pamina Lenn (Walk In Cover)
Cover Anna: Nadia Hlavaj, Pamina Lenn (Walk In Cover)
Cover Kristoff: David Negletto, Marlon Wehmeier
Cover Olaf: Jeffrey Socia, James Cook
Cover Hans: Marlon Wehmeier, Olivier Feikens
Cover Pitzbühl: Jeffrey Socia, James Cook
Cover Sven: Aleksandr Kochkin, Paolo Avanzini
Cover Pabble: Danilo Aiello, David Boyd, Matteo Vigna
Cover Oaken: Olivier Feikens, David Boyd, Dominik Doll
Cover Königin Iduna: Rebecca Stahlhut
Cover König Agnarr: Matteo Vigna
Cover Bulda: Rebecca Stahlhut, Susie Porter

Dance Captain: Susie Porter
Ass. Dance Captain, Fight Captain, Puppet Captain: David Boyd

Swings: Olívia Branco, Heather Carino, Laura Colclough, Daisy Darvill, Matteo Vigna, Riccardo Sinisi, Susie Porter, James Cook, Aleksandr Kochkin, Paolo Avanzini, David Boyd

Ensemble: Gianluca Conversano, Daniel Vliek, Antonio Calanna, Ali Sinclair, Rossella Monteforte, Benedetta Imperatore, Marcella Adema, Nadia Hlavaj, David Negletto, Marlon Wehmeier, Olivier Feikens, Jeffrey Socia, Danilo Aiello, Amaya Keller, Lanie Sumalinog, Kimberly Thompson, Rebecca Stahlhut, Dominik Doll

Hamburg

Elsa: Willemijn Verkaik, Janneke Ivankova
Anna: Abla Alaoui, Chiara Fuhrmann
Kristoff: Owen Playfair
Olaf: Jan Kersjes
Prinz Hans: Bob van de Weijdeven
Sven: Yvan Karlsson / Paolo Ava
Pitzbühl: Eric Minsk

Vic Anthony: Swing, Cover Kristoff/Oaken/König Agnarr
Olivia Branco: Swing, Cover Königin Iduna
Heather Carino: Swing, DC
James Cook: Ass. DC, Swing, Cover Pitzbühl, Cover Olaf
Jamie Cox: Swing, Cover Sven
Sofie De Schryver: Ensemble, Cover Anna
Dominik Doll: Ensemble, König Agnarr, Cover Oaken
Sjoerd Knol: Ensemble, Oaken, Cover Prinz Hans
Luca Marchetti: Ensemble, Cover Pabbie/König
Rossella Monteforte: Ensemble, Cover Bulda
Nicola Monterumisi: Ensemble, Pabbie
Andreas Nützl: Ensemble, Cover Kristoff/Prinz Hans
Duncan W. Saul: Ensemble, Cover Herzog von Pitzbühl
Lucina Scarpolini: Ensemble, Cover Elsa
Lanie Sumalinog: Ensemble, Königin Iduna
Inge Teeuwen: Cover Bulda/Königin Iduna
Roberto Tomassoli: Ensemble, Cover Olaf
Meltem Ürküt: Ensemble, Bulda
Daniel Vliek: Swing, Cover Sven
Kye Wardlaw: Ensemble, Cover Pabbie

Swings: Daisy Darvill, Lorenzo Eccher, Lucy-Marie Fitzgerald, Samantha Harris-Hughes

Ensemble: Lydia Boulton, Caitlin Forret, Noemi Marta, Matteo Portieri, Victor Reyes Cruz

Das Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN – produziert von Disney Theatrical Productions unter der Leitung von Thomas Schumacher.

Das Vindobona ist eine traditionsreiche Kultur- und Veranstaltungsstätte im 20. Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau), die seit ihrer Gründung als beliebter Ort für Kunst und Unterhaltung bekannt ist. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich das Vindobona zu einem unverwechselbaren kulturellen Treffpunkt entwickelt, der nicht nur durch seine historischen Wurzeln, sondern auch durch seine Vielseitigkeit beeindruckt.

Die Geschichte des Vindobona

Der Name „Vindobona“ selbst geht auf den historischen römischen Ursprung Wiens zurück, doch die Veranstaltungsstätte selbst blickt auf eine ebenso ereignisreiche Geschichte. Gegründet wurde sie ursprünglich als Varieté-Theater und war für ihre bunten, abwechslungsreichen Shows bekannt, die das Publikum begeisterten. Im Laufe der Zeit wandelte sich das Vindobona, ohne dabei seine künstlerischen Wurzeln zu verlieren.

Von den frühen Varieté-Programmen über Kabarett bis hin zu Comedy und Konzerten: Das Vindobona hat sich immer wieder neu erfunden, blieb jedoch stets ein Ort, an dem die Wiener Kultur und Unterhaltung im Mittelpunkt stehen. Viele namhafte Künstler und Kabarettisten traten hier auf und prägten die Geschichte dieses Hauses.

Modernes Konzept

Heute präsentiert sich das Vindobona als modernes Theater- und Gastronomieerlebnis in einem. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, das von Kabarett, Theateraufführungen und musikalischen Darbietungen reicht, bietet das Vindobona auch ein kulinarisches Angebot, das seine Gäste verwöhnt. Diese Kombination aus Kultur und Genuss macht das Vindobona zu einem einzigartigen Ort, der sich von anderen Veranstaltungsorten abhebt.

Mit seiner vielseitigen Ausrichtung spricht das Vindobona ein breites Publikum an. Es ist nicht nur ein Anziehungspunkt für Kunstliebhaber, sondern auch für jene, die einen besonderen Abend mit gutem Essen und Unterhaltung in einer charmanten Atmosphäre genießen möchten.

Das Vindobona versteht es, seine langjährige Tradition zu wahren und gleichzeitig moderne Akzente zu setzen, um sowohl alteingesessene als auch neue Gäste zu begeistern. Es bleibt ein fester Bestandteil der Wiener Kulturszene und bietet einen Ort, an dem die Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks gefeiert wird.

Das Theater Spielraum in Wien steht seit seiner Gründung im Jahr 1983 für innovatives, gesellschaftspolitisch relevantes Theater. Abseits des Mainstreams bietet es ein Programm, das sowohl klassische als auch zeitgenössische Werke umfasst und sich mit aktuellen Themen auseinandersetzt. Das Theater legt großen Wert darauf, das Publikum intellektuell und emotional zu fordern. Unter dem Motto „Wir nehmen Texte beim Wort“ wird der Fokus auf die sorgfältige Interpretation von Texten und Figuren gelegt. Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) hat sich das Theater als fester Bestandteil der Wiener Theaterszene etabliert.

Ein besonderes Merkmal des Theater Spielraum ist seine Verbindung zur Wiener Kinogeschichte. An der Adresse des Theaters befand sich zwischen 1909 und 1999 ein durchgehend betriebenes Kino, das heute als Teil der kulturellen Identität des Hauses fortlebt. Das Theater feierte 2023 sein 40-jähriges Bestehen und hat sich in dieser Zeit einen festen Platz im Herzen der Wiener Theaterlandschaft erarbeitet.

Mit einer klaren Ausrichtung auf gesellschaftlich relevante Themen und der Förderung junger Talente schafft das Theater Spielraum einen kreativen Raum, der Diskussionen anregt und Horizonte erweitert. Durch Eigenproduktionen und Gastspiele bietet es eine Plattform für künstlerische Vielfalt und ist ein Ort, an dem neue Perspektiven und innovative Ideen auf die Bühne gebracht werden.

Johannes Summer wurde 1998 in Wien geboren. Bereits im Alter von etwa zehn Jahren stand er auf der Bühne der Wiener Stadthalle im Kinderensemble von „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“. Während seiner Schulzeit wirkte er außerdem in verschiedenen Kindermusical-Produktionen im gesamten deutschsprachigen Raum mit und übernahm dabei häufig Hauptrollen.

Nach dem Abschluss seiner Matura im Zweig Polyästhetik (Musik, Tanz, Schauspiel und Kunst) setzte Johannes Summer seinen künstlerischen Weg mit Engagements fort, unter anderem 2017–2018 in „Ruth – Das Familienmusical“ erneut an der Wiener Stadthalle. Anschließend begann er ein Studium an der Theaterakademie August Everding in München, das er im Februar 2023 mit dem Master of Arts im Fach Musical erfolgreich abschloss.

Bereits während seines Studiums war Johannes Summer in zahlreichen Produktionen zu sehen. 2020 übernahm er die Rolle des Papageno in „Die Zauberflöte“ am Lehár Theater Bad Ischl und spielte John in „Die Dreigroschenoper“ am Prinzregententheater München. 2021 wirkte er in „Chicago“ auf der Freilichtbühne des Staatstheaters Augsburg mit und war im selben Jahr auch in „Hairspray“ am Staatstheater Nürnberg zu erleben. 2022 verkörperte er Orsino in „12th Night“ am Prinzregententheater München, übernahm die Rolle des Zahnarztes Orin Scrivello in „Der kleine Horrorladen“ am Deutschen Theater München und war als Swing in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Tootsie“ am Gärtnerplatztheater München engagiert.

Nach seinem Abschluss folgten weitere Engagements: 2023 stand Johannes Summer im Ensemble von „Mamma Mia!“ bei den Seefestspielen Mörbisch auf der Bühne, spielte den jungen Ben in „Follies“ am Staatstheater Wiesbaden und übernahm die Rollen Sascha/Awram in „Anatevka“ am Staatstheater Saarbrücken. 2024 folgten Auftritte als Sketch in „Hairspray“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, als Buck in „Sugar“ auf Landgraf-Tournee sowie als Seidlbast und Herr Calabré in „Drei Männer im Schnee“ am Gärtnerplatztheater München. Zudem war er in einer Produktion der Herbsttage Blindenmarkt als Pablo in „Maske in Blau“ zu erleben und als Jani Hatschek in „Roxy und ihr Wunderteam“ am Stadttheater Murau.

Im Jahr 2025 war Johannes Summer bisher als Cagelle Nicole in „La Cage aux Folles“ am Gärtnerplatztheater München zu sehen. Die Produktion kehrt im Juni 2025 erneut auf die Bühne zurück. Aktuell steht er außerdem als Judas in „Jesus Christ Superstar“ am Theater in der Innenstadt auf der Bühne.

Neben seiner Arbeit als Darsteller verfügt Johannes Summer über umfangreiche tänzerische Fähigkeiten. Er ist in Ballett, Jazz Dance, Contemporary, Modern Dance, Stepptanz, Standardtanz sowie im Fosse-Stil ausgebildet. Ergänzend dazu bringt er Kenntnisse im Fechten, Partnering, Puppenspiel und im Klavierspiel mit.

Das Musical RENT basiert auf Giacomo Puccinis Oper LA BOHÈME und wurde von Jonathan Larson geschrieben und komponiert.

Nach seiner Uraufführung im Jänner 1996 war RENT bis 2008 durchgehend am Broadway zu sehen und belegt aktuell Rang 8 der am längsten gelaufenen Broadwaymusicals. RENT wurde mit den Tony Awards für das „Beste Musical“ und die „Beste Originalmusik“ sowie den Pulitzer-Preis für das „Beste Drama“ ausgezeichnet.

Die Story

Das Musical RENT erzählt die Geschichte einer Gruppe von jungen Künstlern im New Yorker East Village in den 1980er Jahren. Zwei der Hauptfiguren, der Filmemacher Mark und der Musiker Roger, können ihre Miete nicht mehr bezahlen. Nach dem Willen ihres Vermieters und einstigen Mitbewohners Benny sollen sie ausziehen, damit dieser an der Wohnung eine Luxussanierung vornehmen kann. Als die drogenabhängige Mimi und die Drag Queen Angel in das Leben der beiden Protagonisten treten, bringt dies noch zusätzliches Chaos in deren Leben. Wichtige Themen der 1980er Jahre wie Homosexualität, verkörpert durch die Drag Queen Angel sowie das lesbische Paar Maureen und Joanne, als auch Aids spielen eine wichtige Rolle im Musical.

RENT war u.a. an der Oper Dortmund (Theater Dortmund) zu sehen.

RENT an der Oper Dortmund

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Jürgen Grimm, Karsten Scholz
Inszenierung: Gil Mehmert
Choreografie: Melissa King
Bühne: Jens Kilian
Mitarbeit Bühne: Mara Lena Schönborn
Kostüme: Falk Bauer
Licht: Florian Franzen
Lichtdesign: Michael Grundner
Sounddesign: Joerg Grünsfelder
Dramaturgie: Dr. Daniel C. Schindler
Studienleitung: Thomas Hannig
Produktionsleitung: Fabian Schäfer
Regieassistenz: Clara Schamp
Dancecaptain: Yara Hassan
Bühnenbildassistenz: Mara Lena Schönborn
Kostümassistenz: René Neumann
Inspizienz: Ulas Nagler, Alexander Becker

RENT an der Oper Dortmund – die Cast

Mark Cohen: Dominik Hees, Christof Messner
Roger Davis: David Jakobs
Tom Collins: Alex Snova
Benjamin Coffin III: Pedro Reichert
Joanne Jefferson: Amani Robinson
Angel Dumott Schunard: Lukas Mayer
Mimi Marquez: Patricia Meeden
Maureen Johnson: Bettina Mönch
Cross-Swing: Yara Hassan
Ensemble: Antonia Kalinowski, Tamara Köhn, Jadelene Panésa, Friederike Zeidler, Max Aschenbrenner, Til Ormeloh, Julius Störmer, Richard-Salvador Wolff

RENT an der Oper Dortmund – die Band

Gitarre: Peter Engelhardt
Gitarre & Keys: Bastian Ruppert, Jan-Felix Rohde
Schlagzeug: Stephan Schott
E-Bass: Malte Winter
Keyboard: Jürgen Grimm, Karsten Scholz

Die Oper Dortmund wurde 2022 vom Fachmagazin OPER! als „Bestes Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet.

Fuck ju Göhte ist ein Musical, das auf dem gleichnamigen Film basiert. Uraufgeführt wurde das Musical am 21. Jänner 2018 im Münchner Werk. Das Musical ging 2022/2023 schon auf Tour und tourt in einer Neuauflage 2023/2024 nun wieder durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. U.a. macht es von 31. Oktober bis 5. November 2023 auch Halt im Deutschen Theater München.

Die Story

Zeki ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und möchte nun seine Beute holen. Doch das wird ihm zum Verhängnis, denn da, wo seine Komplizin Charlie die Beute versteckt hat, steht nun eine Turnhalle einer Schule, der Goehte-Gesamtschule. Zeki beschließt die freie Stelle als Hausmeister anzunehmen, doch durch ein Missverständnis kommt es dazu, dass er als Aushilfslehrer angestellt wird und übernimmt ausgerechnet die schlimmste Klasse von allen: die 10b, mit der nicht einmal die engagierte Lehrerin Lisi Schnabelstedt klarkommt. Doch diese muss schnell erkennen, dass die Klasse vor Zeki Müller Respekt zeigt, auch wenn seine Methoden nicht immer ganz normal sind.

Gefühle und Emotionen kommen ins Spiel und Zeki ist zwischen seinen Schülern, Lisi und dem Projekt seine Beute zu finden hin- und hergerissen.

Die Cast (Tour 2023)

Zeki Müller: Silvio Römer
Elisabeth „Lisi“ Schnabelstedt: Veronika Hörmann
Frau Gerster: Franziska Kuropka
Chantal: Jasmin Fihlon
Danger: Florian Heinke
Zeynep: Myriam Akhoundov
Burak: Malcolm Henry
Laura Schnabelstedt: Amelie Polak
Jerome: Soufjan Ibrahim
Charlie: Johanna Weinstich
Gundlach/Attila/Bauer Kalle/ Paco: Steven Armin Novak

Nele Neugebauer (Ensemble, Cover Lisi Schnabelstedt, Cover Frau Gerster), Romina Markmann (Ensemble, Cover Chantal, Cover Laura Schnabelstedt), Henrik Vilhelmsson (Ensemble, Cover Danger, Cover Jerome), Nathalie Nongploi Plüss (Ensemble, Cover Zeynep), Steven Armin Novak (Ensemble, Dance Captain, Cover Burak, Cover Zeki), Sven Geiger (Swing, Cover Danger), Anna Zagler (Swing, Cover Laura, Cover Zeynep), Ruth Lauer (Swing, Cover Charlie, Cover Chantal), Elias Ziegler (Ensemble), Paul Gierlinger (Swing)

Musik

  • Frische Luft“ – Zeki, Charlie & Attila
  • „Amok“ – Ensemble
  • „Asapissimo“ – Frau Gerster
  • „Frische Luft (Reprise)“ – Zeki
  • „Lisi beruhig dich“ – Lisi
  • „Amok (Reprise)“ – Ensemble
  • „Hier kommt der Mob“ – Zeki und Ensemble
  • „Hier kommt der Mob (Reprise)“ – Zeki und Ensemble
  • „Weg von hier“ – Laura
  • „Kaltes Wasser“ – Zeki, Lisi und Ensemble
  • „Zeitkapsel“ – Ensemble
  • „Zeig uns, was du hast“ – Charlie, Laura und Ensemble
  • „Unser Leben ist toll“ – Zeki und Ensemble
  • „Nein Doch“ – Ensemble
  • „Sprayersong“ – Ensemble
  • „Ganz schön knapp“ – Zeki und Lisi
  • „Lehrprobe“ – Lisi und Ensemble
  • „Asapissimo (Reprise)“ – Frau Gerster
  • „Schula, Schula“ – Lisi, Zeki und Ensemble
  • „Romeo und Julia“ – Ensemble
  • „Wegen dir“ – Zeki, Lisi und Ensemble
  • „Finale“ – Ensemble

Das Theater Hameln liegt im Weserland in Niedersachsen und wurde 1953 eröffnet.

Foyer und Zuschauerraum werden bestimmt durch die indigoblauen Farbtöne, das sogenannte „Aalto-Blau“.

Mit einem Fassungsvermögen von 700 Plätzen erwartet die Besucher:innen ein vielfältiger Programm-Mix mit Schauspiel, Opern, Opertetten, Musicals, Konzerten, Tanztheater, Ballett und Theateraufführungen für Kinder und Jugendliche. Das Foyer wird darüber hinaus für Ausstellungen, Vorträge oder kleine Feierlichkeiten genutzt.

Von 2014-2017 wurde das Theater umfangreich saniert und musste im Zuge dessen auch von Juni bis Dezember 2017 geschlossen bleiben.

Als einzige Stadt in ganz Deutschland mit einem Gastspieltheater-Betrieb präsentiert Hameln in den Monaten Dezember und Januar mit dem MusicalWinter Hameln regelmäßig ein mehrwöchiges Musical-Ereignis von internationalem Rang. Dieses jährliche Event bringt – parallel zum traditionsreichen Weihnachtsmarkt in der Altstadt aus der Weser-Renaissance – begeisterte Besucher:innen in die Rattenfängerstadt.

2023 ist ROBIN HOOD – DAS MUSICAL zu Gast beim MusicalWinter Hameln.

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