Wenn du einen Tag noch einmal erleben könntest, was würdest du mit dieser Chance machen? Und wie reagierst du, wenn dieser eine Tag – vielleicht auch nicht unbedingt einer deiner Lieblingstage im Jahr – immer und immer wieder von vorne beginnt?

Und täglich grüßt das Murmeltier – das Musical von Tim Minchin (Musik, Liedtexte) und Danny Rubin (Buch) kommt von 10. Mai bis 7. Juni 2026 in das Theater im Neukloster in Wiener Neustadt – mit einem 25-köpfigen Ensemble und einer achtköpfigen Liveband. Tim Minchin ist auch Komponist des Musicals „Matilda“, das im vergangenen Jahr im an der Bühne Baden für Furore gesorgt hat.

Das komödiantische Musical mit Tiefgang über Sinnsuche, wahre Liebe und die Frage, ob man sich immer wieder neu erfinden kann, basiert auf dem humorvollen und doch auch nachdenklichen Film von Regisseur Harold Ramis aus dem Jahr 1993 – mit Bill Murray als TV-Wettermoderator Phil Connors und Andie MacDowell als Phils Produzentin in den Hauptrollen.

Intendant und Regisseur Florian Scherz: „’Und täglich grüßt das Murmeltier’ ist Kult – und für manche sogar einer der besten Filme aller Zeiten. Danny Rubin und Tim Minchin haben daraus ein wunderbares Musical gemacht, das das macht, was Musiktheater am besten kann: Emotionen noch deutlicher zeichnen. Man kann lachen, man kann weinen, man kann sich auf den Kopf greifen und mit Phil verzweifeln oder auf eine Zukunft hoffen. Gerade im Stillstand zeigt sich, wie sehr sich ein Mensch verändern kann.“

Musikalisch erwartet die Besucher:innen ein Mix aus gekonnt verwobenen Melodien, die sich von Country und Folk bis hin zu rockigen Balladen entspinnen. Klemens Patek (musikalischer Leiter): „Tim Minchin ist ein Genie. Es ist eine Freude, eine Partitur in der Hand zu haben, die zum Beispiel in den Chorsätzen so behutsam arrangiert ist und so schöne Passagen bereithält.“

Die Rolle des TV-Wettermoderator Phil Connors übernimmt Christoph Pöll, der sich in den vergangenen Jahren in der österreichischen Improschauspiel-Szene einen Namen gemacht hat. Als seine Produzentin Rita steht Musicaldarstellerin Lena Maria Steyer auf der Bühne des Theaters im Neuklosters. Das rund 25-köpfige Ensemble hat eine intensive Probenzeit hinter sich, wie Regisseur Florian Scherz: „Und täglich grüßt das Murmeltier ist eines jener Musicals, die vor allem schauspielerisch etwas Besonderes sind. Man spielt dieselben Szenen mehrfach, aber jedes Mal gehen sie anders aus, weil Phil unterschiedlich reagiert. Das erfordert unglaubliche Präzision und Konzentration. Eine echte Herausforderung!“

Das Leading Team

Regie und Intendanz: Florian Scherz
Choreografie: Sarah Chiappi
Musikalische Leitung: Klemens Patek

Die Cast

Phil Connors: Christoph Pöll
Rita: Lena Maria Steyer

In weiteren Rollen: Emelie Fellner, Ursula Fitsch, Raphael Gumpold, Tobias Heck, Daniel Kittl, Pia Lauermann, Flora Lhotka, Rosa Marady, Michaela Mikesch, Severin Mikesch, Herbert Mitsch, Verena Mitter, Karin Pollross, Katharina Rauscher, Lisa Ressler, Florian Scherz, Uli Trauner, Sarah Trausmuth, Gerlinde Wiesenhofer, Michi Zeiner

Die Termine

Premiere: 10. Mai 2026, 18 Uhr

Weitere Termine: 14. / 15. / 17. / 24. / 31. Mai und 3. / 4. / 6. / 7. Juni

Die Story

Der zynische Wettermann Phil Connors berichtet aus Punxsutawney vom berühmten Murmeltiertag. Doch am nächsten Morgen geschieht etwas Unerwartetes: Phil steckt in einer Zeitschleife fest und erlebt denselben Tag immer und immer wieder. Was zunächst wie ein grausamer Scherz wirkt, wird bald zur existenziellen Herausforderung. Kann Phil in dieser ausweglosen Situation lernen, was Verantwortung, Mitgefühl und echte Veränderung bedeuten?

Bei SING MIT! im Wiener U4 mit DJ Alex List lässt sich so richtig abfeiern.

Denn wenn viele Menschen gleichzeitig singen, entsteht etwas Magisches: Verbindung, Leichtigkeit, Gänsehautmomente und das Gefühl von Freiheit. Genau DAS ist SING MIT!

Nicht die perfekte Stimme zählt, sondern das gemeinsame Erleben.

SING MIT! Greatest Hits Edition am 10.06.2026

Am 10.06.2026 ab 20:30 Uhr kommt SING MIT! Greatest Hits Edition ins U4 – mit den größten Hits aller Zeiten, die man liebt, kennt und fühlt wie „I wanna dance with somebody“, „I‘ve had the time of my life“, “Don’t stop me now”, “Wonderwall”, “Shut up and dance” oder “Since you’ve been gone”!

Tickets gibt es bei Wien Ticket.

Nach dem Eurovision Village findet auf dem Wiener Rathausplatz vom 23. bis 25. Mai 2026 das Wienliebe Festival statt – ein Festival, das die Stadt Wien, ihre Menschen und vieles von dem, was Wien ausmacht, hochleben lässt. 

Das Festival versteht sich als Veranstaltung von Wien für Wien: Es wird von der Stadt Wien, in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien, veranstaltet und richtet sich an alle Wiener:innen, die das hochleben lassen wollen, was Wien so lebens- und liebenswert macht.

Im Jahr 2025 besuchten rund 74.500 Menschen das Wienliebe Festival und auch 2026 bekommen die Besucher:innen bei freiem Eintritt ein hochwertiges Programm präsentiert – mit Fokus auf Wiener Kultur, Wiener Kulinarik und Wiener Kunsthandwerk und im Jahr 2026 erstmals auch auf den Wiener Sport.

Und die Besucher:innen erwarten Auftritte der Studierenden der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und den Musicalstars der VBW (Vereinigte Bühnen Wien) Vincent Bueno, Klaudia Dodes, Ana Milva Gomes, Charles Kreische, Nienke Latten und Moritz Mausser.

MUK und VBW beim Wienliebe Festival 2026

Beim Wienliebe Festival wird es auch „musicalisch“.

Denn das Publikum erwartet mit „MUK goes Wienliebe“ von 18.30 bis 19.30 Uhr ein Auftritt der Studierenden der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und danach trifft von 20.15 bis 21.45 Uhr WE ARE MUSICAL auf den Eurovision Song Contest.

Die Stars der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) nehmen das Publikum gemeinsam mit dem VBW‑Orchester mit auf eine musikalische Zeitreise durch 70 Jahre Eurovision Song Contest. Auf dem Programm stehen legendäre Gewinnersongs ebenso wie unvergessliche ESC‑Ohrwürmer, die Generationen begeistert haben – mit dabei sind die Solist:innen Vincent Bueno, Klaudia Dodes, Ana Milva Gomes, Charles Kreische, Nienke Latten und Moritz Mausser und das Ensemble mit Anna Carina Buchegger, Amelie Rachbauer, Nicole De Livron, Peter Knauder, Jan-Eike Majert und Mark Van Beelen. Für die Regie und Choreografie zeichnet Linda Hold verantwortlich.

Das Programm des Wienliebe Festival 2026

Das Wienliebe Festival positioniert sich seit 2024 bewusst als städtisches Festival mit starkem lokalem Bezug. Der Rathausplatz wird am verlängerten Wochenende zur Bühne für das, was Wien ausmacht: kulturelle Vielfalt, kulinarische Traditionen, handwerkliches Können, Spaß an Sport und Bewegung und ein breites gemeinsames Miteinander.

Bürgermeister Michael Ludwig: „Mit dem Wienliebe Festival lassen wir unsere Stadt, ihre Menschen und vieles von dem, was Wien ausmacht, hochleben. Direkt im Anschluss an den Eurovision Song Contest feiern wir Wien und alle Wienerinnen und Wiener, die in dieser besonderen Woche so große Offenheit und Gastfreundschaft gezeigt haben. Es freut mich sehr, dass wir am Rathausplatz wieder ein hochwertiges Programm bei freiem Eintritt anbieten können. Das Wienliebe Festival zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig, lebendig und gemeinschaftlich Wien ist – und dass wir hier ein Fest von Wien für Wienerinnen und Wiener gestalten“

Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck: „Manchmal ist es uns vielleicht gar nicht so bewusst in welcher großartigen Stadt wir leben und arbeiten können, weil vieles selbstverständlich erscheint. Wien vereint sehr viel Liebenswertes: Kultur und Tradition, Gastlichkeit auf höchstem Niveau, eine Lebensqualität, die ihresgleichen sucht, innovative und flexible Unternehmen, einen Wirtschaftsstandort, der heraussticht, die gemeinsame und konstruktive Arbeit für unsere Stadt. Das alles soll das Wienliebe-Festival sichtbar machen und feiern. Besonders freut mich daher, dass wir dieses Fest auf Wien bereits zum dritten Mal gemeinsam veranstalten können“

Die Wiener Kultur – mit einem vielfältigen Programm auf zwei Bühnen


Zentrales Element des Wienliebe Festivals ist das umfangreiche Kulturprogramm, das neuerlich auf zwei Bühnen stattfindet.

Große Festivalbühne vor dem Rathaus

An allen drei Tagen wird auf der imposanten Festivalbühne direkt vor dem Wiener Rathaus ein abwechslungsreiches Programm für unterschiedliche musikalische Geschmäcker präsentiert.

Samstag, 23. Mai: Austropop & Wiener Kult

Der Samstag steht ganz im Zeichen der österreichischen Musiktradition und Wiener Kultszene. 

Mit großen Austropop-Hits, Jubiläumsshows und bekannten Publikumslieblingen wird der Rathausplatz zur Bühne für mitreißende Live-Momente und echte Wien-Energie. Am Programm stehen die WIR4, die Originalband von Austria 3, ein Best of Monti Beton & Johann K. und mit Wolfgang Ambros als Headliner des Abends.

11.00–16.00 Uhr: Präsentation & Mitmachstationen Sportstadt Wien
17.00–18.30 Uhr: WIR4 – Die Original Austria 3 Band
18.30–18.45 Uhr: Eröffnung des Wienliebe Festivals mit Bürgermeister Michael Ludwig und WKW-Präsident Walter Ruck
18.50–20.00 Uhr: Best of Monti Beton & Johann K.
20.30–21.40 Uhr: Wolfgang Ambros & die No. 1

Sonntag, 24. Mai: Tanz & Musical

Am Sonntag trifft Wiener Tanztradition auf große Musical-Highlights. Von beschwingtem Open-Air-Tanzen bis hin zu internationalen Musical-Hits entsteht ein abwechslungsreiches Programm voller Bewegung, Emotion und großer Stimmen.

Am Nachmittag laden die Wiener Tanzschulen zum Mitmachen beim Outdoor-Tanzerlebnis, anschließend präsentieren Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) Highlights aus dem internationalen Musical-Repertoire, ehe am Abend die Stars der VBW (Vereinigte Bühnen Wien) ein eigens zusammengestelltes Musical-Konzert, begleitet vom VBW-Orchester, auf den Rathausplatz bringen.

11.00–16.00 Uhr: Präsentation & Mitmachstationen Sportstadt Wien
17.00–18.00 Uhr: Outdoor-Tanzerlebnis der Wiener Tanzschulen
18.30–19.30 Uhr: MUK goes Wienliebe
20.15–21.45 Uhr: Musical meets Song Contest

Montag, 25. Mai: Neue Wiener Musik & Szene – präsentiert von W24:

Am Montag rückt W24 die junge und vielseitige Wiener Musikszene in den Mittelpunkt. Zwischen jungem Austropop, Indie und modernen Einflüssen präsentieren etablierte Acts und spannende Newcomer die kreative Bandbreite der Gegenwart – authentisch, ehrlich und nah am Publikum.

In Kooperation mit W24 spielen auf der großen Bühne Austropop-Newcomerband Kosta Quanta, die Amadeus-Award-nominierte Pippa, Songwriter Felix Kramer, die im Dialekt singende Anna Buchegger und die Indie-Austropop-Entdeckung Laurenz Nikolaus.

11.05–12.00 Uhr: Kosta Quanta
12.20–13.00 Uhr: Pippa – Träume auf Zement
13.20–14.20 Uhr: Felix Kramer
14.40–15.40 Uhr: Anna Buchegger
16.00–17.00 Uhr: Laurenz Nikolaus

Wienerlied Bühne im Rathauspark

Die Wienerlied Bühne – die zweite, kleinere Bühne im Rathauspark – wurde erstmals 2025 etabliert und lockte schon in ihrer ersten Auflage viele Liebhaber:innen des Wienerlied-Genres an. 

Eingebettet zwischen Bäumen und Brunnen schafft der Rathauspark die perfekte Atmosphäre für die bewusst beschaulich und intim gestalte Bühne, auf der klassisches Wienerlied und dessen Geschichten von Liebe, Verlust, Freude und dem Leben in der Stadt präsentiert wird.

Mit der Wienerlied Bühne bietet das Wienliebe Festival dieser so wichtigen Wiener Musiktradition auch in diesem Jahr gebührend Raum und schafft im Herzen der Stadt einen musikalischen Ort, der zum Begegnen und Verweilen einlädt.

Samstag, 23. Mai

11.00–12.15 Uhr: bratfisch – Mailüfterl
12.30–13.45 Uhr: vorstadtkollektiv – Gestern klingt Heut‘ anders!
14.00–15.15 Uhr: 16er Buam – Wienerlied.Reloaded
15.30–16.45 Uhr: trio albtrieb trio – Echo der Triebe
20.00–20.30 Uhr: Stippich & Uhler – Bravour Schrammeln

Sonntag, 24. Mai

11.00–12.15 Uhr: Haertel, Wascher & Johanna Kugler – Jodler, Tanz‘ und Schleunige
12.30–13.45 Uhr: Hojsa-Hojsa
14.00–15.15 Uhr: Trio Südbahnhof – Lieder entlang der Donau
15.30–16.45 Uhr: Trio Lepschi – A Vaserl und a Bleampl
18.00–18.30 Uhr: Koschelu & Bäuml
19.30–20.15 Uhr: Offenes Singen mit Herbert Zotti und Koschelu & Bäuml

Montag, 25. Mai

12.00–12.20 Uhr & 13.00–13.20 Uhr: Wiener Stadtmusikanten
14.20–14.40 Uhr & 15.40–16.00 Uhr: knopf & streich
17.00–17.45 Uhr: Wiener Tschuschenkapelle – Von Wien nach Sarajevo und zurück

Das Wiener Kunsthandwerk – Tradition und Vielfalt

Ein weiterer Schwerpunkt des Wienliebe Festivals liegt auf dem Wiener Kunsthandwerk.

Das Wiener Kunsthandwerk ist geprägt von einer Vielzahl an Traditionen, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden. Von der Kunst des Porzellanmalens bis zur Gestaltung von Schmuckstücken und Textilien spiegelt es eine breite Palette an Fertigkeiten, Techniken und kreativen Ausdrucksformen wider.

In Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien präsentierten seit 2024 rund ein Dutzend Wiener Betriebe am Rathausplatz ihre Produkte.

Auch heute lebt diese Tradition in zahlreichen Werkstätten und Ateliers in der gesamten Stadt fort. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien werden beim Wienliebe Festival im Jahr 2026 insgesamt 15 Kunsthandwerksbetriebe präsentiert, die Einblick in die Vielfalt und Qualität ihres Schaffens geben

Die 15 Kunsthandwerksbetriebe

MY MAGPIE Vienna – 3D printed Artjewellery

Hier werden 3D gedruckte, vom Jugendstil inspirierte Schmuckstücke angeboten.

MY MAGPIE Vienna

Du riechst so schön…

Hier können verschiedene Duftkompositionen getestet werden.

Yogesh – Das Parfum

Wax Moments by Paliti Bio‑Kerzen

Zu finden sind hier handgravierte Hochzeits- und Taufkerzen sowie kleine Kerzen.

Paliti Bio‑Kerzen e.U.

Stadtrand.Wien

Stadtrand.Wien bietet verschiedenste handgemachte Keramik-Waren an, die mit hochwertigen Bildern von österreichischen Illustrator*innen bedruckt werden.

stadtrand.wien e.U.

Atelier wuwu

Bunte Bilder, Merch vom original Wiener Punschkatzerl und handgemachter Perlenschmuck – liebevoll gefertigt von Christine im Wiener Atelier.

Bellersen‑Kühn Christine

WIENER SEIFE

Angeboten werden duftende, handgefertigte Seifen und Accessoires.

Wiener Seife GmbH

BERGMANN WIENER BRONZEN

Hier wird die traditionelle Wiener Bronze sowie Schmuck mit Bedeutung ausgestellt.

Bergmann Wiener Bronzen

FLOBOX – Blumenarrangements

Hier gibt es handgemachte Blumenboxen im Angebot – frisch und getrocknet.

FLOBOX – Andreja Mayer

Edita Rosenrot Jewellery

An diesem Stand können einzigartige Schmuckstücke, die feminin, blumig und aus hochwertigen Vintage‑Materialien gefertigt wurden, entdeckt werden.

Edita Rosenrot

Elesi & Me – Schmuck mit echten Blüten

Schmuckstücke aus echten Blüten werden hier kunstvoll verarbeitet angeboten.

Elesi e.U.

Rebel Candy Hearts – Schmucke Stücke für Rebellen mit Herz

Dialekt-Schmuckstücke mit humorvollen Botschaften stehen hier im Mittelpunkt.

Rebel Candy Hearts

Schaudium’s PaperArt

Aus Pappmaché gefertigte Schmuckstücke werden hier kreativ in Szene gesetzt.

Schaudium e.U.

Diorama Manufaktur Winkler & Zink

Nachhaltig gefertigte Dioramen aus Holz werden hier detailreich präsentiert.

Diorama Manufaktur Winkler & Zink

LaElle

Modische Accessoires aus Bio‑Materialien werden hier stilvoll angeboten.

LaElle

ZIMIglobe – Die überraschend kugelige Grußkarte

Hier gibt es innovative 3D-Grußkarten, die sich durch eine spezielle Fädeltechnik von der flachen Karte zur Kugel entfalten.

ZIMIglobe e.U.

Die Wiener Kulinarik – mit Vielfalt auf dem Teller

Die Wiener Kulinarik bildet eine weitere tragende Säule des Festivals. 

Das kulinarische Angebot reicht von klassischen Wiener Schmankerln wie Schnitzel, Kaiserschmarrn und Würstel bis hin zu internationalen Köstlichkeiten wie Kebab, Pasta, Burger und Tapas, die aus der heutigen Wiener Gastronomie nicht wegzudenken sind und Wien zu einer kulinarischen Metropole und Heimat vieler Kulturen machen.

Die hohe Qualität steht dabei stets im Vordergrund, ebenso die Nachhaltigkeit: Das Wienliebe Festival ist ÖkoEvent: Alle Gastronom:innen bieten den Großteil ihrer Speisen in Bio-Qualität an, auch vegane und vegetarische Alternativen sind ausreichend vorhanden. Gegessen wird von echtem Geschirr, das direkt an Ort und Stelle gewaschen und wiederaufbereitet wird. Abfall wird wo immer möglich vermieden.

14 Gastronom:innen aus Wien bieten am Rathausplatz ihre Speisen an und präsentieren dabei das Beste der Wiener Küche.

Die 14 Wiener Gastronom:innen

Demel: Kaiserschmarrn & Kaffee

Seit 1786 bewahrt Demel seinen Status als Hofzuckerbäckerei mit weltberühmten Wiener Süßspeisen. Die kunstvollen Schaufensterauslagen ziehen Passantinnen an und entführen sie in das Wien vergangener, glanzvoller Zeiten. Ein Besuch im Demel ist mehr als eine Kaffeepause: Er lädt zum Verweilen, Genießen und zu einem kurzen Entfliehen aus dem Alltag ein. Im Rahmen des Wienliebe Festivals bringt Demel ein Stück dieser Tradition auf den Rathausplatz und verwöhnt die Besucherinnen mit seinem weltberühmten Kaiserschmarrn.

Duru: Kebab & Wraps

Modernes und nachhaltiges Streetfood steht bei Duru im Mittelpunkt. Serviert wird frisch zubereiteter Bio-Döner vom selbstgesteckten Premium-Spieß. Gäste wählen zwischen Hühnerfleisch aus regionaler Bio-Landwirtschaft, gegrilltem Halloumi oder hausgemachten Falafel. Die Spezialitäten werden als Pita, Wrap oder Bowl angeboten und mit knackigem Salat, Tomaten, Rotkraut und cremiger Joghurtsauce verfeinert – ergänzt nach Wunsch mit Hummus oder einer scharfen Sauce. Qualität, Nachhaltigkeit und authentischer Geschmack machen jeden Biss zu einem besonderen Erlebnis.

Durchhaus: Crêpes & Waffeln

Durchhaus bringt mit frisch zubereiteten Crêpes und Waffeln französisches Streetfood direkt zu den Gästen und setzt dabei auf unkomplizierten Genuss mit hoher Qualität. Das Angebot reicht von süßen Varianten bis hin zu pikanten Crêpes im Wrap-Style und verbindet klassische Wiener und österreichische Küche mit einer modernen, saisonalen und regional geprägten Handschrift.

Figlmüller: Brioche & Brösel

Seit 1905 steht Figlmüller wie kaum ein anderer Name für das Wiener Schnitzel. Über Generationen hinweg hat sich das Haus als feste Größe der Wiener Gastronomie etabliert – geprägt von Handwerk, Qualität und Beständigkeit. Das Wiener Schnitzel gilt hier als gelebtes Kulturgut, das zugleich mit einem zeitgemäßen Zugang weitergedacht wird. So findet die Wiener Küche auch in moderner Form ihren Platz am Rathausplatz – etwa mit dem Wiener Burger, einem Tafelspitz Burger, vegetarischen No-Chicken-Varianten und knusprigen Figlmüller Fries. Tradition, Wiener Identität und handwerkliche Präzision verbinden sich dabei zu einem stimmigen kulinarischen Erlebnis.

Gelbmanns: Wiener Schnitzel & More

Das Wiener Schnitzel gilt als Signature Dish der Wiener Küche und ist wie kein anderes Gericht ein Symbol der kulinarischen Tradition Wiens. Gelbmanns Gaststube steht seit Jahren für klassische Wiener Wirtshauskultur und höchste Qualität. Serviert werden Schnitzel vom Kalb, Schwein oder von der Pute aus österreichischer Landwirtschaft, direkt von der Fleischerei Gissinger in Ottakring. Die goldene, knusprige Panier macht jeden Biss zum Genuss. Auch eine vegane Schnitzel-Variante sorgt dafür, dass Tradition modern erlebt werden kann.

Gigerl: Wein & Leberkäse

Österreichische Kulinarik und Wiener Esskultur stehen im Mittelpunkt beim Stadtheurigen Gigerl. Gäste können sich auf Bio-Leberkäsesemmeln, klassische und pikante Jourgebäck-Varianten, vegane Laugenbrezeln, vegetarische Käsestangerl und weitere traditionelle Snacks freuen. Hausgemachter Kaiserschmarrn und aromatischer Kaffee runden das Angebot ab.

Kadlez Bierkutschn: Drinks & Brezel

Eine Fülle an Getränken sorgt bei Kadlez für Erfrischung – von klassischen Bieren bis hin zu weiteren durstlöschenden Spezialitäten. Ergänzt wird das Angebot durch Brezeln, Schaumbecher und kleine Snacks, die perfekt zum schnellen Genuss zwischendurch passen und das kulinarische Angebot am Wienliebe Festival abrunden.

Klyo: Aperitiv & Barfood

Das Klyo bringt mit seiner Aperitivo Bar italienisches Lebensgefühl auf das Wienliebe Festival und lädt zum entspannten Genießen ein. Klassische Spritz-Variationen und kreative Signature Drinks treffen auf modernes Barfood und kleine Snacks, die das Angebot abrunden. In lockerer Atmosphäre wird die Bar so zum Treffpunkt für alle, die den Abend bei guten Drinks und angenehmer Stimmung ausklingen lassen möchten.

Ottakringer: Bier & Brezel

Seit 1837 bietet die Ottakringer Brauerei, als eine der letzten unabhängigen Brauereien Österreichs, hohe Qualität und eine Vielfalt an Bieren. Von klassischen Sorten bis hin zu innovativen Kreationen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Ottakringer Brauerei ist nicht nur ein Ort des Bierbrauens, sondern auch eine etablierte Eventlocation, die seit Jahren das Herzstück des Wiener Stadtlebens bildet.

Paco: Wiener Tapas

„Wiener Tapas by Paco“ verbindet die Idee spanischer Tapas mit der Vielfalt der Wiener Küche. In entspannter Atmosphäre werden kleine Gerichte serviert, die auf gut Wienerisch interpretiert und fast ausschließlich mit regionalen und saisonalen Zutaten zubereitet werden. Gäste können sich durch kreative Spezialitäten wie knusprige Donaufischerl, kaiserliche Hendlspieße aus österreichischem Bio-Hühnerfleisch oder hausgemachte scharfe Erdäpfel probieren.

Tesla: Pizza & Pasta

Klassische italienische Pizzen und Pasta stehen bei Tesla Pizza im Mittelpunkt. Die Teige werden aus zertifiziertem Bio-Mehl hergestellt, die Saucen aus sonnengereiften Bio-Tomaten zubereitet. Gäste genießen Pizzen wie Margherita, Prosciutto San Daniele oder die würzige Adriano Celentano. Ergänzt wird das Angebot durch aromatische Pasta-Gerichte wie Pasta al Pomodoro oder Pasta con Tartufo. Hausgemachte Limonade und ausgewählte Bio-Getränke runden das Angebot ab und machen jeden Besuch zu einem italienischen Genussmoment.

Wiener Gusto: Burger & Fries

Wiener Gusto bringt regionalen Bio-Genuss auf den Rathausplatz. Die Bio-Eigenmarke des Forst- und Landwirtschaftsbetriebs der Stadt Wien verarbeitet Rohstoffe aus den landwirtschaftlichen Flächen in und um Wien und steht für nachhaltige Qualität. Im Mittelpunkt stehen herzhafte Burger mit Wiener Bio-Rindfleisch, Wild-Patty oder veganem Gemüse-Patty im Weizenbun mit Salat, Tomate, Essiggurke und hausgemachter Burgersauce, serviert mit Bio Pommes Frites. Ergänzt wird das Angebot durch knusprige Chicken Wings. Dazu passen Wiener Wein vom Weingut Cobenzl, hausgemachte Limonaden und erfrischende Spritzer.

Wiener Rathauskeller: Würstelstand

Seit 1899 steht der Wiener Rathauskeller für gelebte Wiener Gastlichkeit im historischen Gewölbe des Rathauses. Mit seinem Würstelstand bringt das traditionsreiche Haus ein Stück Wiener Alltagskultur direkt auf den Rathausplatz. Serviert werden beliebte Klassiker wie Sacherwürstel, Debreziner, Bratwurst oder Käsekrainer, ergänzt durch eine vegane Alternative. Dazu passen hausgemachte Erfrischungen wie Basilikum-Zitronen-Eistee, Himbeer-Zitronen-Kracherl oder eine fruchtige Orangen-Himbeer-Bowle. So verbindet der Wiener Rathauskeller Tradition, Qualität und echten Wiener Genuss.

Wieno: Wiener Heurige

Traditionelle Wiener Wirtshauskultur bringt der Wiener Heurige auf den Rathausplatz. In gemütlicher Atmosphäre genießen Gäste klassische Spezialitäten, die perfekt zur Heurigentradition passen. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Grammelknödel mit Veltlinerkraut und Saftl, Schweinsbraten mit Serviettenknödel und warmem Krautsalat sowie Vegetarisches Gemüse Schnitzerl mit Kräutersauce. Auch Fleischlaibchen mit Kräutersauce oder knusprige Spiralerdäpfel sorgen für herzhaften Genuss.

Der Wiener Sport – ganz neu beim Wienliebe Festival

Erstmals wird das Wienliebe Festival 2026 um den Bereich Wiener Sport erweitert. Am Samstag und Sonntag der ersten beiden Festivaltage findet jeweils von 11 bis 16 Uhr ein Sportschwerpunkt statt.

Der Sportbereich zeigt die Bandbreite bedeutender sportlicher Formate, die allesamt in Wien stattfinden:

Mit dabei sind Basketball 3×3, die Erste Bank Open mit einem Tennisprogramm sowie die Sport Austria Finals und die Special Olympics. Neben offenen Mitmachstationen sorgen auch Showacts, Aktionen und Sportstars für zusätzliche Highlights, die ein buntes Angebot für alle Altersgruppen bieten und den Sportbereich zu einem Treffpunkt für Bewegung und Begegnung machen.

Der Vorteilsclub der Stadt Wien

Auch heuer ist der Vorteilsclub der Stadt Wien fixer Bestandteil des Wienliebe Festivals.

Mit neun Partner:innen, die sich präsentieren, und attraktiven Gewinnspielen lädt der Vorteilsclub seine Mitglieder ein, Wien zum Vorteilspreis zu entdecken. In allen 23 Bezirken stehen mehr als 800 exklusive Rabatte zwischen mindestens 20 und bis zu 50 Prozent zur Verfügung.

Die neun Vorteilsclub-Partner:innen beim Wienliebe Festival

Vorteilsclub-Sparadies mit exklusiven Vorteilen für Vorteilsclubmitglieder

  • 260 Jahre Wurstelprater: -30 % auf Merch-Produkte und Freifahrten am Glücksrad
  • Donauinsel Open Air: 1+1 Ticket gratis
  • Dunkel-Restaurant VIER SINNE: -35 % auf Tickets
  • ERUi Cosmetics: -40 % auf ausgewählte Pflegeprodukte
  • Lipid Legends: -30 % auf Öle und Geschenk-Packages
  • Luxury Roses: -30% auf konservierte Rosen sowie frische Blumen
  • PRINTSHOP: -30 % auf personalisierte Schlüsselanhänger, Buttons und mehr
  • WhyteDOT.® Dentalcare: -30 % auf die Design-Schallzahnbürste
  • Wiener Lebkuchen & Schokolade Manufaktur: -50 % auf Wiener Lebkuchen

Der Vorteilsclub der Stadt Wien

Auch der Vorteilsclub der Stadt Wien hat einen Stand am Wienliebe Festival – mit tollen Preisen folgender Kategorien und Unternehmen

  • Alltag: JOLLY, Sektcomptoire Szigeti
  • Kultur: Die Cheops-Pyramide – Eine immersive Reise ins alte Ägypten, Imperial Gala Concert
  • Familie: Grand Autodrom im Wurstelprater, Play VR Funpark
  • Gastronomie: Domino´s Pizza, Wiener Rathauskeller
  • Sport: OHM STUDIO, Sportzentrum Marswiese Klettern
  • Wohlbefinden: Graben Thai Massage, WELL/ONE

Kostenlos Mitglied im Vorteilsclub der Stadt Wien werden – und in allen 23 Wiener Bezirken bei über 800 Vorteilen bis zu -50 % sparen.

In der Weltpremiere von MARIA THERESIA – DAS MUSICAL – der Eigenproduktion der VBW (Vereinigten Bühnen Wien) – stehen Aeneas Hollweg und Amelie Polak im Wiener Ronacher gemeinsam als Geschwister „Joseph“ und „Marie Christine“ auf der Bühne.

Jeden Freitag um 17.45 Uhr präsentieren die beiden „Habsburg-Lothringen-Siblings“ die Instagram-Livestream-Serie „MT-TIME“ zu verschiedensten Themen – teils zu zweit, teils mit Gästen.

Über Aeneas Hollweg

Aeneas Hollweg stammt aus einer Künstlerfamilie und entdeckte früh seine Leidenschaft für Musik, Tanz und Schauspiel.

Er war u.a. als kleiner Rudolf in der Jubiläumsproduktion von ELISABETH im Raimundtheater in Wien zu sehen und erhielt seine Tanzausbildung u.a. an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper.

Aeneas Hollweg schloss sein Studium „Musikalisches Unterhaltungstheater“ an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ab und war während des Studiums u.a. bei den Seefestspielen Mörbisch in MY FAIR LADY und MAMMA MIA! zu erleben.

2025 war er im Ensemble von Something Rotten! am Landestheater Linz und in SATURDAY NIGHT FEVER bei den Seefestspielen Mörbisch zu sehen und steht seit Herbst 2025 als „Joseph“ in MARIA THERESIA auf der Bühne.

Über Amelie Polak

Amelie Polak wurde in Wiener Neustadt geboren und absolvierte zusätzlich zu ihrer Musicalausbildung in Wien auch ein Studium der Zahnmedizin.

Im Jahr 2024 übernahm sie die Rolle der Mary Vetsera in der konzertanten Fassung des Kult-Musicals ELISABETH vor dem Schloss Schönbrunn und auf der China-Tour der VBW (Vereinigte Bühnen Wien) und war außerdem Teil des Ensembles von REBECCA auf der VBW-China-Tour.

Im Jahr 2025 stand sie im Musical SKIVERLIEBT auf der Bühne des Salzburger Landestheater und ist seit Herbst 2025 in MARIA THERESIA als „Marie Christine“ und Cover „Maria Theresia“ zu erleben.


Bei „The Music of THE GREATEST SHOWMAN – Live in Concert“ im Mai 2026 (26. Mai im MuK – Lübeck / 27. Mai 2026 erwarten das Publikum kraftvolle Stimmen, charismatische Charaktere und große Emotionen.

Bei diesem mitreißend inspirierenden Konzert voller Glanz und Leidenschaft bringen internationale Solist:innen die Hits des Films THE GREATEST SHOWMAN – wie „A Million Dreams“, „Never Enough“, „The Greatest Show“, „Rewrite the Stars“, „This Is Me“ oder „From Now On“ – live auf die Bühne. Begleitet werden sie dabei von einem Orchester.

Die Songs erzählen die Geschichte von P.T. Barnum, der trotz harter Zeiten in New York seinen Traum von Musik, Tanz und Magie nie aufgab.

Mit dabei sind Chantel Riley, Sophie-Rose Emery, Robin Reitsma, Carl van Wegberg und Kyle Morgan.

Die Stage School Hamburg ist Deutschlands größte und erfolgreichste Schule für Performing Arts und bildet seit über 40 Jahren junge Talente in Tanz, Gesang und Schauspiel aus.

Das Ausbildungsprogramm reicht von der 3-jährigen Berufsausbildung bis zu Seminaren, Workshops und Tageskursen und wird in enger Zusammenarbeit mit der Branche konstant den Erfordernissen des Marktes angepasst. In Kooperation mit dem 2016 eröffneten First Stage Theater bietet die Stage School in Hamburg auch immer wieder Auftrittsmöglichkeiten für Studierende an.

Neben der Vernetzung in der deutschsprachigen Entertainment-Branche ist die Stage School auch weltweit präsent – u.a. gab es Kooperationen und Kompetenztransfers mit Partnern in USA, China und Korea und Austauschprogramme für Schüler:innen und Dozent:innen.

Absolvent:innen sind u.a. Anna Loos, Susan Sideropoulos, Lucy (No Angels), Thomas Borchert, Ralf Bauer, Alexander di Capri oder Alexander Jovanovic.

Die Geschichte der Stage School Hamburg – es begann im Jahr 1985

Gegründet wurde die Ausbildungsstätte im Jahr 1985 in einem Hinterhof vom Schauspieler Volker Ullmann und seiner Ehefrau, der Tänzerin Manelle Ullmann unter dem Namen „Studio Ullmann“ (später: „Stage School of Music, Dance and Drama“). Unter Geschäftsführer Thomas Gehle entwickelte die künstlerische Leitung – bestehend aus Musicaldarsteller Kim Moke, Gillian Scalici und John Vernon Baer ab dem Jahr 1990 das Ausbildungsprogramm der Stage School weiter.

Seit Mai 2002 wird die Schule als Stage School Hamburg GmbH geführt und ist seit Juli 2013 in den neu ausgebauten Räumlichkeiten in Hamburg-Altona – mit einer Fläche von 4.000 qm – beheimatet. Mit dem First Stage Theater eröffnete die Stage School im Jahr 2016 ein eigenes Theater in direkter Nachbarschaft.

Im August 2022 verkaufte Thomas Gehle, der die Schule von August 2012 bis Juli 2022 als geschäftsführender Gesellschafter alleine führte, die Stage School an Dennis Schulze. Dennis Schulze absolvierte auch selbst die Ausbildung an der Stage School, hatte ab 2016 Aufgaben im Stage School Management übernommen und war als Regisseur und Produktionsleiter für das First Stage Theater tätig. Im Sommer 2024 kaufte Dennis Schulze auch das First Stage von Thomas Gehle und führt das Theater als Intendant.

Im Festspielhaus Neuschwanstein feiert das Musical RUDOLF – DER LETZTE KUSS – die Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) – am 7. Mai 2026 seine Deutschland-Premiere.

Das Musical vom renommierten Broadway-Autorenduo Frank Wildhorn und Jack Murphy über das Leben von Kronprinz Rudolf – dem Sohn von Kaiserin Elisabeth von Österreich – kommt nach Stationen in Wien, Ungarn, Japan und Südkorea in einer eindrucksvollen Neuinszenierung nun nach Füssen.

Die dramatisch, emotional aufgeladene Inszenierung von RUDOLF – DER LETZTE KUSS erzählt die Geschichte des österreichischen Kronprinzen Rudolf und vom Aufbegehren eines Einzelnen gegen ein erstarrtes System, von der Suche nach Identität, nach Wahrheit – und von einer Liebe, die alles verändert.

Ein historisches Drama mit der Intensität eines Thrillers, getragen von emotionaler Tiefe, musikalischer Kraft und opulenter Bühnenkunst.

RUDOLF – DER LETZTE KUSS – ein Musical über Mut, Wahrheit und die Kraft der Liebe

Er war jung, visionär und voller Hoffnung. Ein rebellischer Thronfolger. Eine verbotene Liebe. Ein Musical voller Leidenschaft, Macht und Geheimnisse.

Basierend auf dem Roman „Ein letzter Walzer“ von Frederic Morton schildert RUDOLF – DER LETZTE KUSS die tragische Geschichte von Rudolf und Mary Vetsera, eingebettet in die politischen und gesellschaftlichen Spannungsfelder der untergehenden Monarchie.

Mit packenden Kompositionen von Frank Wildhorn (u.a. JEKYLL & HYDE) und eindringlichen Texten von Jack Murphy (u.a. SCARLET PIMPERNEL) entwickelt sich eine spannende Handlung, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – zeitlos, dramatisch und erschreckend aktuell.

Cast und Leading Team

In der Titelrolle des Kronprinzen Rudolf ist Oedo Kuipers zu sehen, als Mary Vetsera steht Katia Bischoff auf der Bühne des Festspielhaus Neuschwanstein. In weiteren Rollen zu erleben sind Felix Martin (Kaiser Franz Joseph), Barbara Obermeier (Gräfin Marie Larisch), Kristine Emde (Kronprinzessin Stephanie) und Lucius Wolter (Eduard Taaffe),

Regie führt Alex Balga (u.a. MARIA THERESIA – DAS MUSICAL, JESUS CHRIST SUPERSTAR, MESSIAH ROCKS, RAIMUND-THEATER-GALA), die Choreographie übernimmt Jonathan Huor (u.a. MARIA THERESIA – DAS MUSICAL, MAMMA MIA! / Mörbisch), KUDAMM ‘56, ROMEO & JULIA, RAIMUND-THEATER-GALA, THE VOICE), für das Bühnenbild verantworlich ist Morgan Large (u.a. MARIA THERESIA – DAS MUSICAL, Disneys NEWSIES (London), SUNSET BOULEVARD (Sydney), SISTER ACT (UK-Tour), WICKED (São Paulo)), die Kostüme kommen von Alexandra Kica (u.a. MARIA THERESIA – DAS MUSICAL, Wiener Volksoper, Theater in der Josefstadt, Salzburger Landestheater, Seefestspiele Mörbisch) und das Lichtdesign von Michael Grundner (u.a. ELISABETH / Schönbrunn & China-Tour, RAIMUND-THEATER-GALA, DON CAMILLO & PEPPONE).

Die Cast

Kronprinz Rudolf: Oedo Kuipers
Mary Baronesse Vetsera: Katia Bischoff
Kaiser Franz Joseph: Felix Martin
Kronprinzessin Stephanie: Kristine Emde
Eduard Graf Taaffe: Lucius Wolter
Marie Gräfin Larisch: Barbara Obermeier
Mizzi Kaspar / Mary Baronesse Vetsera alternierend: Kristin Backes
Rebellin / Cover Marie Gräfin Larisch: Jessica Trocha
Gräfin Anna von Wartenberg / Cover Mary Baronesse Vetsera: Sophia Riedl
Fürstin von Liechtenstein / Cover Kronprinzessin Stephanie / Cover Marie Gräfin Larisch: Julia-Elena Heinrich
Kurtisane / Cover Kronprinzessin Stephanie: Sarah Zippusch
Gräfin Andrássy / Emergency Cover Marie Gräfin Larisch: Lesley Zellweger
Gräfin Palfy: Lorena Brugger
Johanna Wolf: Bettina Schurek
Marie Valerie von Österreich: Benedetta D’Onofrio
Moritz Szeps / Cover Kaiser Franz Joseph: André Bauer
Wiligut / Cover Kronprinz Rudolf: Matthias Trattner
Graf István Károlyi: Rinus Render
Heinrich Vogelsang / Cover Kronprinz Rudolf: Christian Sattler
Graf Gyula Andrássy / Cover Eduard Graf Taaffe: Christoph Apfelbeck
Edward, Prince of Wales / Cover Eduard Graf Taaffe: Arvid Assarsson
Kaiser Wilhelm II.: Jakob Pinter
Graf von Braganza / Cover Kaiser Franz Joseph: Robert D. Marx
Johann Loschek: Thijs Kobes
Zeitungsjunge: Samuel Adam
Fürst von Liechtenstein / Dance Captain: Riccardo Pastore

Swings: Gerrit Hericks (Cover Kronprinz Rudolf), Sarah Weidinger (Emergency Cover Mary Baronesse Vetsera), Benedikt Berner, Paul Elias Gierlinger, Paula Bresnik, Pauline Weschta

Ensemble: Birgit Busse, Kathryn Wieckhorst

Rudolf als Kind: Mio Birras, Tamino Bonafede, Paul Kotissek, Felix Waterloo, Liam Bonafede, Magnus Hutter, Federico Pawlica, Leo Wehmeyer

Das Leading Team

Musik: Frank Wildhorn
Buch & Liedtexte: Jack Murphy
Buchbearbeitung: Christian Struppeck
Deutsche Übersetzung : Wolfgang Adenberg

Regie: Alex Balga
Choreographie: Jonathan Huor
Musikalische Leitung: Koen Schoots
Dirigent: Christoph Bönecker
Bühnenbild: Morgan Large
Kostüme: Aleksandra Kica
Haar- & Make-up Design: Daniela Skala
Lichtdesign: Michael Grundner
Sounddesign: Dennis Heise, Johannes Minichmayr

Beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht zum 70-jährigen Jubiläum nicht nur der Wettbewerb selbst im Mittelpunkt. Denn an den drei Showabenden – den beiden Semifinals und dem Grand Final – setzt der ESC auch auf ein umfangreiches Showkonzept mit spektakulären Opening Acts, prominent besetzten Interval Acts, wiederkehrenden Unterhaltungselementen, dem offiziellen ORF-Maskottchen Auri sowie einem begleitenden Rahmenprogramm im ORF RadioKulturhaus.

Und mit dem offiziellen ESC-Kochbuch „Von A wie Albanien bis Z wie Zypern: Die besten Kochrezepte aus 35 Nationen im offiziellen Kochbuch des Eurovision Song Contest“ ergänzen auch kulinarische Genüsse die musikalische Speisekarte.

ESC 2026: Drei Showabende, 35 Acts und „The Big Show!“

Beim Eurovision Song Contest 2026 treten 35 Künstler:innen gegeneinander an. Gesungen wird an insgesamt drei Abenden – in zwei Semifinals und im Grand Final – um die begehrte Glas-Trophäe. Doch die Veranstaltung versteht sich nicht nur als Wettbewerb zwischen Songs aus verschiedenen Ländern, sondern auch als große Fernsehshow mit aufwendig produzierten Eröffnungen und abwechslungsreichen Pausennummern.

Alles steht unter dem Motto „The Big Show!“ – Österreich, die Welt und 70 Jahre Eurovision Song Contest. Die Jubiläumsfeierlichkeiten nehmen damit 2026 einen besonders prominenten Platz ein.

Erstes Semifinale: „70 Years of Love“ und „L’amour est bleu“

Das erste Semifinale startet mit dem Opening Act „70 Years of Love“, einer filmischen Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Eurovision-Geschichte. Erzählt wird dabei das Leben eines Paares vor dem Hintergrund der größten Live-Musikshow der Welt.

Im Anschluss eröffnet ein 70-köpfiger Chor die Show mit einer Hommage an den ESC-Klassiker „L’amour est bleu“, der 1967 in der Wiener Hofburg beim Wettbewerb vertreten war.

Interval Act „Kangaroo“: Austria trifft Australia

Auch der Interval Act des ersten Semifinals setzt auf Humor. Victoria Swarovski und Michael Ostrowski zeigen im Act „Kangaroo“, wie sich Witz und Glamour auf der ESC-Bühne verbinden lassen. Gemeinsam mit dem „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer des Vorjahres, bringen sie die Frage auf die Bühne, wie man Austria und Australia eigentlich voneinander unterscheidet.

In einem bewusst nicht ganz ernst gemeinten Musical Act erhalten sie dabei zusätzlich Unterstützung von einem Känguru, das eine ausgesprochen undurchsichtige Rolle spielt.

Zweites Semifinale: Selbstironie, „Wasted Love“ und ein neuer Song von JJ

Das zweite Semifinale eröffnet das Moderationsduo ebenfalls gemeinsam. Diesmal steht eine selbstironische Performance des Siegerlieds von 2025 im Mittelpunkt: „Wasted Love“ von JJ.

Dabei geht allerdings einiges schief – und nicht nur musikalisch. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass es alles andere als einfach ist, aus einem Bootswrack zu klettern und danach auch noch zu moderieren. Für das Moderationsteam ist aber selbstverständlich auch das zu schaffen.

Im späteren Interval Act des zweiten Semifinals präsentiert JJ außerdem einen neuen Song.

Grand Final in Wien: große Jubiläumsshow in der Wiener Stadthalle

Im Grand Final rückt das 70-jährige Jubiläum des Eurovision Song Contest noch stärker in den Fokus. Eine besondere Rolle übernimmt dabei das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das zahlreiche musikalische Beiträge für die Show eingespielt hat und auch im Finale auf der Bühne zu sehen sein wird.

Der spektakuläre Opening Act des Finales erzählt die Reise des kleinen Papierboots, das ursprünglich Teil von JJs Siegerperformance im Vorjahr war. Nun findet es seinen Weg von der Schweiz über Rhein und Donau bis nach Wien.

In der Eröffnungsnummer „The Queen of the Night“ verbindet JJ seine außergewöhnliche Stimme mit Elementen aus der Welt Mozarts und seiner eigenen Musik. Gleichzeitig ziehen die 25 Finalistinnen und Finalisten in die Wiener Stadthalle ein. Begleitet wird die Nummer von mehr als 40 Tänzer:innen sowie Artistinnen und Artisten. Auch der Siegertitel des Vorjahres, „Wasted Love“, ist Teil der Inszenierung.

Voting-Pause im Grand Final: Verka Serduchka, Lordi, Parov Stelar und Cesár Sampson

Während der Voting-Pause folgen im Grand Final gleich drei hochkarätige Interval Acts. In „Celebration!“ präsentieren Eurovision-Allstars wie Verka Serduchka, Erika Vikman, Lordi und Il Volo legendäre Songs aus sieben Jahrzehnten Wettbewerbsgeschichte in neuen Versionen. Der Auftritt markiert den Höhepunkt der Jubiläumsparty zum 70. Geburtstag des Eurovision Song Contest.

Anschließend bringt Electroswing-Ikone Parov Stelar mit seinem charakteristischen Sound die Halle zum Tanzen und sorgt zugleich für eindrucksvolle Bilder. Den musikalischen Übergang zum Voting-Finale gestaltet Cesár Sampson mit einer Soul-Version von Billy Joels „Vienna“.

Wette im Finale, „Professor Eurovision“ und das „Eurovision Quiz“

Auch in der Moderation setzt das Grand Final auf zusätzliche Unterhaltung. Victoria Swarovski und Michael Ostrowski liefern sich eine Wette, wer es schafft, möglichst viele Titel früherer Eurovision-Siegersongs beiläufig in die Moderation einzubauen. Dabei könnte es rasch zum persönlichen „Waterloo“ kommen.

Zu den wiederkehrenden Showelementen gehört außerdem „Professor Eurovision“. Die Figur, die der Moderatorin Victoria Swarovski verblüffend ähnlich sieht, beantwortet in allen drei Shows ungewöhnliche Fragen rund um den Wettbewerb. Im „Eurovision Quiz“ wiederum testet Michael Ostrowski das Wissen von Kandidatinnen und Kandidaten mit überraschenden Ausschnitten aus 69 ESC-Shows.

Die Stimmen zur ESC Vorbereitung – Interimistische ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz und ESC-Executive Producer Michael Krön

Interimistische ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher: „Ich freue mich sehr darüber, dass die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest kurz vor dem Einzug in die Wiener Stadthalle absolut im Zeitplan liegen und wir nun auch unsere Show-Elemente präsentieren konnten. Ich bin überzeugt davon, dass wir neun außergewöhnliche Shows – davon drei TV-Live-Shows – auf die Bühne bringen werden und dem 70. Jubiläum des größten TV-Unterhaltungsevents der Welt damit mehr als gerecht werden können.“

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Es ist wunderschön zu sehen, wie aus ersten Ideen und kreativen Brainstormings nun konkrete Showelemente für den Eurovision Song Contest in Wien entstehen und alles Schritt für Schritt Gestalt annimmt. Ich freue mich auf ein großes Fest zum 70-jährigen Jubiläum das ganz unter dem Motto ‚The Big Show‘ steht. Ich verspreche ein großes Fest für Österreich, Europa und die ganze Welt.“

ESC-Executive Producer Michael Krön: „Beim Head-of-Delegation-Meeting haben wir zum Beginn dieser Woche allen teilnehmenden Nationen den aktuellen Vorbereitungsstand präsentiert. Es freut mich, dass wir sehr viele zufriedene Gesichter im Raum hatten und unsere Pläne sehr gut angekommen sind. Das gilt auch für unser neues Maskottchen Auri, das die Herzlichkeit und Offenheit des ESC nach Wien und in die Welt hinaustragen wird.“

Im Jahr 2026 findet der Eurovision Song Contest in Wien statt. Johannes „JJ“ Pietsch holte mit seinem Sieg beim Eurovision Song Contest 2025 das Kultevent nach Österreich und die Entscheidung für die Bundeshauptstadt Wien als Austragungsort, ist auch einen Entscheidung für eine Musikmetropole mit weltweiter Strahlkraft, die eine Bühne mit kultureller Tiefe, touristischer Exzellenz, historischer Eleganz und urbaner Kreativität bietet.

Die Wiener Stadthalle als Austragungsort

Wie auch schon im Jahr 2015 ist die Wiener Stadthalle der Austragungsort und begrüßt am 16. Mai 2026 mit dem ESC-Finale zum absoluten Höhepunkt.

Zuletzt zählte der ESC 170 Millionen Zuseher*innen weltweit. Die Wiener Stadthalle bietet eine ideale Plattform für den Eurovision Song Contest – bis zu 16.000 Besucherinnen finden in ihrer größten Halle Platz – und zahlreiche Möglichkeiten für ein ansprechendes Rahmenprogramm für Künstlerinnen, Delegationen, Medien und Fans.

Matthäus Zelenka, Geschäftsführer der Wiener Stadthalle: „Die Wiener Stadthalle ist Österreichs größte und vielseitigste Eventlocation und eine der Top-Arenen Europas. Die Werte des Eurovision Song Contest passen perfekt zu unserem Haus – Offenheit, Vielfalt, Gemeinschaft und Freude an der Musik. 2026 wird ganz Europa auf uns blicken, und wir freuen uns sehr darauf, diese Bühne für ein Fest der Begegnung und der guten Zeit zu öffnen. Denn die Wiener Stadthalle „verbindet“ seit 1958: Hier finden Menschen jeder Herkunft, jedes Alters und jeder Community zusammen, um unvergessliche Momente zu teilen. All dies in einer Arena die auch in Sachen Nachhaltigkeit mit gutem Beispiel voran geht – von der über 7.000m² großen Photovoltaikanlage über die EMAS Zertifizierung bis hin zum Green Event Standard“

Wien ist zum dritten Mal Austragungsort des Eurovision Song Contest

Zum dritten Mal – nach 1967 und 2015 – ist Wien der Austragungsort des Eurovision Song Contest und damit Gastgeberin eines der größten Events weltweit.

Seit bald 70 Jahren ist der Eurovision Song Contest Bühne und Begegnungsraum – für Musik, Emotionen und Geschichten, die Grenzen überwinden. Ob live vor Ort oder weltweit an den Schirmen: Millionen Menschen feiern die Kraft des gemeinsamen Erlebens, die Schönheit kultureller Unterschiede und die verbindende Sprache der Musik.

Michael Ludwig, Bürgermeister Wien: „Wir können stolz auf unser Wien sein! Die Stadt hat ein überzeugendes Gesamtpaket abgegeben mit enormen Beherbergungskapazitäten, ausgezeichneter Infrastruktur und mit viel Erfahrung im Austragen internationaler Veranstaltungen. Darüber hinaus haben wir sehr viel Wert darauf gelegt, auch zahlreiche ESC-Events im öffentlichen Raum anzubieten, die kostenfrei und ohne Konsumzwang besucht werden können. Als Wiener Bürgermeister ist es mir ein großes Anliegen, dass Kulturveranstaltungen für alle erlebbar sind, unabhängig von der Größe ihres Geldbörserls. Wir werden einen tollen Mai miteinander haben, davon bin ich überzeugt.“

Barbara Novak, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales: „Wien wird zur Bühne für eines der größten Musikevents der Welt und das mit Zusammenhalt, Respekt und perfekter Organisation. Als Wirtschaftsstadträtin erfüllt es mich mit Stolz, dass wir mit einer derart vielfältigen Veranstaltung nicht nur musikalisch punkten können. Die Wertschöpfung durch tausende internationale Gäste, unzählige Mitarbeiterinnen und Unterstützerinnen sowie den 170 Millionen Zuschauer*innen weltweit wird Wien wirtschaftlich enorm viel bringen. Ganz nach dem Motto ‚United by Music‘ kommen Menschen zusammen, um ein unvergessliches Fest zu feiern, das weit über den Moment hinaus nachwirken wird. Ich bin mir sicher: Wir werden die Welt beeindrucken – mit einer neuen Klasse von Großveranstaltung, die uns als Wirtschafts- und Kulturmetropole strahlen lässt.“

Wien empfängt Europa

Bereits 2015 hat die Stadt eindrucksvoll bewiesen, wie man den Eurovision Songcontest als nachhaltiges Großevent auf höchstem Niveau inszeniert – mit über 20.000 zusätzlichen Nächtigungen, 500 geschaffenen Arbeitsplätzen und einem Werbewert in dreistelliger Millionenhöhe. So wurden über 38 Millionen Euro an Bruttowertschöpfung generiert.

Die Entscheidung für Wien als Austragungsort bedeutet nicht nur eine Rückkehr zu einer bewährten Bühne, sondern auch eine starke Botschaft für den internationalen Kulturtourismus.

Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner: „2015 hat Wien eindrucksvoll bewiesen, dass der ESC ein kulturelles Highlight und ein Wirtschaftsmotor zugleich ist und 2026 knüpfen wir daran an. Wien vereint kulturelle Vielfalt, eine starke Tourismuswirtschaft und eine hervorragende Infrastruktur. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, den ESC erfolgreich auszurichten und Österreich international sichtbar zu machen“

Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung: „Meine herzliche Gratulation geht an Wien! Der Eurovision Song Contest 2026 in der Welthauptstadt der Musik ist eine großartige Möglichkeit, Österreich in seiner ganzen Vielfalt zu zeigen – weltoffen, kreativ und mit einem unverwechselbaren Lebensgefühl. Dieses internationale Ereignis wird Menschen aus aller Welt begeistern und verbinden“

Eventtourismus zählt zur tragenden Säule im österreichischen Gästemix: 11 % der Urlauber:innen besuchen Musikveranstaltungen, geben überdurchschnittlich viel aus (Ø 218 €/Tag) und bleiben länger. Der Eurovision Songcontest 2026 wird diese Effekte multiplizieren – mit Wien als Bühne, die Kultur, Tourismus, Geschichte und urbanen Esprit verbindet.

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Der ESC 2026 in Wien verspricht zahlreiche kostenlose Angebote im öffentlichen Raum

Um bei den rund 3.000 Delegierten und Medienvertreter*innen, aber auch bei Fans, Reisepublikum und Tourismusindustrie einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, will Wien neuerlich alle Register ziehen.

Norbert Kettner, WienTourismus-Geschäftsführer, koordinierte Wiens Bewerbung 2026 und war in ebendieser Funktion auch für den erfolgreichen ESC 2015 in Wien mitverantwortlich: „Mit Wien und dem Eurovision Song Contest kommt zusammen, was zusammengehört: Die weltoffene Hauptstadt der Musik und die größte Musikshow der Welt. Wien und Europa sind 2026 wieder United by Music. Wir freuen uns auf die bewährte Partnerschaft mit ORF und EBU und arbeiten mit viel Energie daran, im kommenden Jahr an den großen Erfolg aus 2015 anzuknüpfen. Wien bietet dafür ideale Voraussetzungen: Über 80.000 Hotelbetten, beste Anbindungen mit Flugzeug und Bahn sowie eine erprobte Event-Infrastruktur. Damit geben wir dem ORF die Freiheit, sich ganz auf das zu konzentrieren, was zählt – eine unvergessliche Show.“

Die Details zum Rahmenprogramm und den Angeboten im Umfeld des Eurovision Song Contest 2026 werden in den kommenden Wochen und Monaten konkretisiert. Als Fixpunkte gelten bereits die Opening Ceremony im Rathaus, der Euro Club im Rathaus und das Eurovision Village am Rathausplatz. Außerdem wird Delegierte und Medienvertreter:innen ein umfangreiches Begleitprogramm erwarten, das Wien schon 2015 viel Lob bei den anwesenden Medienvertreter:innen und Delegierten einbrachte.

Auch die Wienerinnen selbst sowie angereiste Fans werden von zahlreichen Side Events rund um den Wettbewerb profitieren, viele Angebote der Stadt werden kostenlos zugänglich und damit inklusiv sein. Sämtliche Stadtmedien werden die Wienerinnen auf das Highlight einstimmen, die Destinations-App „ivie“ des WienTourismus eine zentrale Rolle in der Vermittlung der Angebote spielen und Wien dem Publikum auch abseits des ESC näherbringen.

International setzt der WienTourismus in der Bewerbung schwerpunktmäßig auf Medienarbeit, Multiplikatorinnen der Reiseindustrie sowie Kommunikation über digitale Medien. Allein auf dessen eigenen Kanälen werden 1,6 Millionen Followerinnen auf dem Laufenden gehalten. Ziel aller Maßnahmen ist, Wien über den Eurovision Song Contest nachhaltig im internationalen Rampenlicht zu positionieren. Wien ist bereit! Für Europa, die Musik und die Menschen.

Wien – weltweit als Event-Austragungsort bestens etabliert

Wien hat bereits 2015 den Eurovision Song Contest ausgetragen. Darüber hinaus finden regelmäßig internationale Events statt, wie zum Beispiel oder die Beachvolleyball-WM, die Erste Bank Open oder mehrtägige Konzerte wie etwa Coldplay mit rund 250.000 Besucherinnen in vier Konzerttagen. Die Stadt beherbergt pro Jahr mehr als 6.000 Kongresse und Firmentagungen. Veranstaltungen mit bis zu 30.000 Teilnehmerinnen sind kein Problem.

Michael Ludwig, Bürgermeister Wien: „Die Entscheidung, dass Wien den ESC 2026 austrägt, ist auch eine ausgezeichnete Nachricht für den Wiener Wirtschaftsstandort, sichert Umsätze für die Wiener Hotellerie und Gastronomie und sichert ganzjährige und gut bezahlte Arbeitsplätze in der Stadt. Die Investitionen in das Mega-Event kommen mehrfach den Wienerinnen und Wiener zugute: In einer Schätzung des Instituts für Höhere Studien im Vorfeld des ESC 2015 konnte allein in Wien eine Wertschöpfung von rund 28 Millionen Euro und zusätzliche Steuereinnahmen lukriert werden. Den damaligen ESC verfolgten weltweit rund 170 Millionen Menschen, was einen Werbewert von etwa 100 Millionen Euro für unsere Stadt brachte. So konnte der Nächtigungsumsatz 2015 auf rund 70 Millionen Euro gesteigert werden. Der ESC ist ein Schlüssel-Baustein, das Wirtschaftswachstum in Wien weiterhin auf dem höchsten Niveau aller Bundesländer zu halten.“

Wien – enorme Beherbergungskapazitäten und bestens angebunden


Mit fast 19 Millionen Nächtigungen 2024 zählt Wien zu den gefragtesten Städten auf dem Kontinent. Die Wiener Hotellerie kann mit rund 82.000 Betten in 41.000 Zimmern in 433 Hotels quer über alle Kategorien aufwarten – das sind sogar rund 26 Prozent mehr als noch 2015.

Wien ist auch hervorragend erreichbar: Wien ist die am besten per Bahn angebundene Stadt Europas. Wien ist darüber hinaus die Nachtzug-Hauptstadt der EU, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. 16 Enddestinationen sind mit Nachtzügen von Wien aus sinnvoll erreichbar, so viele wie von keiner anderen EU-Hauptstadt aus.

Wien ist aus 195 Destinationen (in 65 Ländern durch 72 Fluglinien) per Direktflug erreichbar und man ist innerhalb von 16 Minuten im Stadtzentrum. Darüber hinaus kann Wien mit seinen ausgezeichnet ausgebauten Öffis punkten: Mit über 1.000 Kilometern öffentlichem Verkehrsnetz ist jede Ecke der Stadt bestens und klimafreundlich erreichbar. Damit erfüllt Wien sämtliche Voraussetzungen, das publikumsstarke Event erfolgreich über die Bühne zu bringen.

Wien – schon 2015 mit einer überzeugenden Präsentation der Stadt Wien und von ganz Österreich

Den ESC 2015 verfolgten rund 170 Millionen Menschen (lt. Angabe ZIB 1 vom 19.Mai 2025) live in rund 40 Ländern. An die 1.700 akkreditierte Journalist*innen und 1.300 Delegierte aus der ganzen Welt wurden in Wien begrüßt. Wien verzeichnete im ESC-2015-Monat Mai rund 1,3 Millionen Nächtigungen.

Der WienTourismus hatte zusätzlich ein umfangreiches Side-Event-Programm organisiert – mit 80 kostenlosen Sightseeing-Aktivitäten in Wien, darunter Bungee Jumping vom Donauturm, Tickets für Staatsoper & Musicals und Stadtspaziergänge. Diese Aktivitäten wurden von der EBU im Nachhinein als eines der erfolgreichsten Hospitality-Konzepte der ESC-Geschichte gewürdigt.

Es gab nach dem Song Contest 2015 eine Befragung unter allen Berichterstatterinnen, die vor Ort waren, bei der Wien Bestwerte erreichte. 79 Prozent der erfahrenen ESC-Berichterstatterinnen bewerteten ihn als „besser“ oder „viel besser“ als Song Contests, die sie davor erlebt hatten. Die höchsten Bewertungen hatte Wien bei Gastfreundschaft, Erreichbarkeit und der Atmosphäre bei Zuschauer*innen.

Über die Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Der Wiener Tourismus generiert jährlich 5,6 Milliarden Euro Wertschöpfung – davon 4,7 Milliarden Euro direkt in Wien. Rund 900 Millionen Euro kommen anderen Bundesländern zugute – das bedeutet, dass rund 15 Prozent der durch den Wiener Tourismus erwirtschafteten Wertschöpfung dem restlichen Österreich zugutekamen.

Aufgrund der starken Wirtschaftsleistung anderer Branchen in Wien beträgt der Beitrag des Tourismus zum Wiener Brutto-Regionalprodukt zwar „nur“ 4,8 Prozent, das entspricht allerdings rund 20 Prozent der touristischen Wertschöpfung in ganz Österreich.

Tourismus erzielt vor allem im Inland Wertschöpfung und schafft standortgebundene Arbeitsplätze – im Fall des Städtetourismus in Wiens handelt es sich vorrangig um Ganzjahresarbeitsplätze statt saisonaler Beschäftigung. Jeder neunte Job in Wien ist der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuzuordnen: Rund 12 Prozent der Jobs (Vollzeitäquivalente: 11,4%) sind der Tourismus- und Freizeitwirtschaft verbunden. Konkret bedeutet das 131.200 Jobs (Vollzeitäquivalente: 103.300 Jobs) für die in Wien lebenden bzw. arbeitenden Menschen.

Mit rund 19 Millionen Gästenächtigungen (+9 Prozent zu 2023) und einem Nächtigungsumsatz von 1,4 Milliarden Euro (+12 Prozent) war 2024 das erfolgreichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. (Schluss)

Das „Theater im Prater“ – Wiens modernstes Musicaltheater – wird von den internationalen Architekturbüros Haworth Tompkins (London) und Dietrich Untertrifaller DTFLR (Wien) als Architektur-Kooperation umgesetzt und soll mit seinem innovativen, nachhaltigen und inklusiven Design neue Standards im modernen Theaterbau schaffen.

Das moderne Theater mit 1.800 Sitzplätzen soll im November 2027 eröffnet werden und stellt das größte privat finanzierte Theaterbauprojekt Österreichs der letzten 100 Jahre dar. Laut Marktanalyse der ICG Integrated Consulting Group und dem Institut für Verwaltungsmanagement soll das „Theater im Park“ jährlich etwa 157 Millionen Euro an Wertschöpfungseffekt generieren.

Im September 2025 präsentierte ATG Entertainment das architektonische Design des „Theater im Prater“.

Die visionäre Architektur des „Theater im Park“ mit internationalem Anspruch und Nachhaltkeit & Inklusion im Mittelpunkt

Die renommierten Architektenbüros Haworth Tompkins (London) und Dietrich Untertrifaller DTFLR (Wien) schaffen mit dem „Theater im Prater“ in enger Kollaboration ein Theaterhaus, das Wiener Tradition und globale Expertise verbindet.

Das mit dem Stirling Prize ausgezeichnete Büro Haworth Tompkins bringt jahrzehntelange Erfahrung aus über 30 Theaterprojekten weltweit ein, während DTFLR für nachhaltige und innovative Architektur mit starker regionaler Verankerung steht.

Joachim Hilke (Chief Executive Officer ATG Entertainment Central Europe): „Wir schaffen nicht nur ein Haus für großartige Unterhaltung – wir schaffen ein Zuhause für Geschichten, die verbinden. Für Talente, die inspirieren. Für Besucher*innen, die berührt nach Hause gehen. Wien ist eine Stadt mit bedeutsamer kultureller Vergangenheit und mit einer strahlenden Zukunft. Mit dem neuen Theater schlagen wir ein bedeutendes Kapitel in unserer Unternehmensgeschichte auf.“

Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Inklusion im Mittelpunkt

Als zentrale Werte stehen Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Inklusion im Fokus der Planungsphilosophie. Das Gebäude wird mit modernster energieeffizienter Haustechnik ausgestattet und setzt auf langlebige, ressourcenschonende Materialien. Besonderes Augenmerk liegt auf inklusivem Design für Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen.

Tom Gibson (Associate Director bei Haworth Tompkins): „Das Theater im Prater vereint unsere internationale Expertise im Theaterbau mit einem Fokus auf höchste Ansprüche an nachhaltiger Architektur. Wir schaffen einen Ort, an dem sich Wiener Charme und internationale Theatertradition zu einem einzigartigen kulturellen Erlebnis verbinden. Die enge Zusammenarbeit mit DTFLR ermöglicht es uns, lokale Sensibilität mit globaler Theaterperspektive zu vereinen.“

Die Planung folgt vier wesentlichen Grundsätzen: Nachhaltigkeit durch moderne Gebäudetechnik und ökologische Materialien, inklusives Design für barrierefreien Zugang, Transparenz und Dialog mit der Nachbarschaft und der Praterumgebung sowie regionale Wertschöpfung durch die Zusammenarbeit mit Wiener und österreichischen Partnern.

Christina Kimmerle (Senior Projektleiterin bei DTFLR): „Dieses Projekt zeigt, wie zeitgemäße Theaterarchitektur aussehen kann: ökologisch verantwortlich, sozial inklusiv und städtebaulich sensibel. Wir entwickeln nicht nur ein Gebäude, sondern einen lebendigen Kulturort, der sich respektvoll in das historische Prater-Ensemble einfügt und gleichzeitig mutige architektonische Akzente setzt.“

Über ATG Entertainment

ATG Entertainment ist ein globaler Marktführer der Live-Unterhaltung. Das Unternehmen betreibt bereits 71 renommierte Spielstätten weltweit und erreicht jährlich über 18 Millionen Zuschauer*innen. In Großbritannien gehören historische West End-Theater wie das Duke of York’s, Harold Pinter, Piccadilly, Savoy und das Apollo Victoria zum Portfolio. In den USA betreibt ATG sieben Broadway-Häuser, darunter das Lyric Theatre und das August Wilson Theatre. In Deutschland gehören der historische Admiralspalast Berlin, das Starlight Express Theater Bochum und der Musical Dome Köln zum Portfolio. Letzterer begeistert derzeit mit „Moulin Rouge! Das Musical“ das Publikum.

Über Haworth Tompkins

Das mit einem Stirling Prize ausgezeichnete Londoner Architekturbüro Haworth Tompkins bietet ein breites Portfolio und genießt international einen ausgezeichneten Ruf. Mit über 30 realisierten Theaterprojekten zählt das Büro zu den weltweit führenden Theaterarchitekten. Haworth Tompkins hat mehr als dreißig Projekte für die darstellenden Künste entworfen, die gemeinsam haben, dass sie lebendige, einladende Räume weltweit zu den architektonisch renommiertesten Gebäuden zählen. Das Büro wurde 1991 von Graham Haworth und Steve Tompkins gegründet.

Über Dietrich Untertrifaller DTFLR

Dietrich Untertrifaller (DTFLR) ist ein international tätiges Architekturbüro mit Wurzeln in Vorarlberg. Ein Team aus über 140 Mitarbeiterinnen entwickelt in einem interdisziplinären Prozess auf Augenhöhe mit den Auftraggeberinnen und Fachplaner*innen zeitgemäße Lösungen. Das Büro wurde 1994 von Helmut Dietrich und Much Untertrifaller gegründet. Seit November 2023 sind Dominik Philipp, Patrick Stremler und Much Untertrifaller alleinige Gesellschafter. DTFLR steht für den respektvollen Umgang mit Ressourcen und den kontinuierlichen Dialog mit den Menschen, für die gebaut wird.

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Realisierung des „Theater im Prater“ in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding

Das neue „Theater im Prater“ von ATG Entertainment, dem internationalen Marktführer in der Theaterunterhaltung, wird in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding realisiert.

Das größte privat finanzierte Theaterprojekt der vergangenen 100 Jahre wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von Joachim Hilke (CEO Europe der ATG Entertainment), Peter Hanke (Stadtrat der Stadt Wien), Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien) und Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding) vorgestellt.

Der neue Entertainment-Hotspot im traditionsreichen Wiener Prater vereint auf einzigartige Weise privatwirtschaftliches Kulturengagement mit höchsten Nachhaltigkeitsstandards und mit dem Theaterbau sollen neue kulturelle und wirtschaftliche Impulse in der Musicalszene gesetzt werden.

ATG Entertainment empfindet die Möglichkeit, in Europas Musicalhauptstadt Wien ein völlig neues Theater zu errichten, als besondere Auszeichnung und trägt die Herstellungskosten des Theater im Prater alleine.

Der einzigartige Kulturstandort, der maßgeblich durch die herausragende Arbeit der Vereinigten Bühnen Wien geprägt wurde, inspiriert dabei zu innovativen Konzepten. ATG Entertainment versteht sich bei diesem Projekt als aktiver Gestalter der Kulturlandschaft, der in enger Zusammenarbeit mit allen Partnern das „Theater im Prater“ zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln und damit die kulturelle Strahlkraft Wiens weiter stärken wird.