Gabriela Ryffel schloss ihr Studium in Gesang, Schauspiel und Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab. Zudem studierte sie an der Triagon Akademie in Malta Sportpsychologie und ließ sich am Voice Study Centre in Suffolk zur Gesangspädagogin, sowie am Voice Care Centre in London in Vocal Massage ausbilden. 2024 gründete sie gemeinsam mit Patrizia Leitsoni Vocal Massage Vienna.

Aufgrund ihrer vielseitigen Zugänge zur Stimme (gesangspädagogisch, manualtherapeutisch und künstlerisch) verfolgt Gabriela einen ganzheitlichen Ansatz, die Stimme effizient zu pflegen und entwickeln. Im Sinne der Sportpsychologie liegt ihr besonders die langfristige Leistungsfähigkeit sowie ganzheitliche Gesundheit im Bühnenberuf am Herzen. Gabriela arbeitet vorwiegend selbst als Darstellerin, zurzeit ist sie in Billy Elliot als alternierende Mrs Wilkinson zu sehen. Zudem unterrichtet sie jeweils nach Möglichkeit in Wien, Zürich und/oder bietet ebenfalls Gesangsunterricht über Skype an.

Yvonne Preisler wurde in Wien geboren und begann schon in jungen Jahren mit Gesangsunterricht.

Sie errang mehrfach Auszeichnungen bei Wettbewerben wie „Prima la Musica“ und den „Olympischen Spielen für Stimme“.

Nach der schulischen Musik- und Gesangsausbildung entschied sie sich für ein Studium im Bereich Musical in Wien und war schon während des Studiums auf der Bühne zu sehen – u.a. in DORNRÖSCHEN, RUMPELSTILZCHEN und ASCHENPUTTEL im Theater Forum Schwechat sowie im Ateliertheater – etwa als „Sherrie Christian“ in ROCK OF AGES und als Swing in LUCKY STIFF – TOT ABER GLÜCKLICH.

Anschließend übernahm sie die Rolle „Frau Eule“ in teatros BAMBI und ging mit DER CSÁRDÁSFÜRSTIN von der Neuen Operette Wien auf Deutschlandtour.

Bei Theater mit Horizont war sie als „Gerda“ in DIE SCHNEEKÖNIGIN sowie in den Titelrollen bei PETER PAN und ALICE IM WUNDERLAND zu sehen. Zuletzt verkörperte sie „Prinzessin Jasmin“ in ALADDIN und spielte die Rolle der „Anna“ bei EISKÖNIGIN ON ICE in Frankreich.

Auf der Felsenbühne Staatz war Yvonne Preisler als „Mary Roos“ in SISTER ACT, im Ensemble von ZORRO sowie als Solistin in MUSICAL UNTER STERNEN zu sehen. 2024 verkörperte sie Peróns Geliebte in EVITA und im Sommer 2025 stand sie in JEKYLL & HYDE im Sommer 2025 auf der Felsenbühne Staatz.

2025/2026 steht sie im Stadtmusical Nürnberg als Inge Morlock in UNSER MAXL auf der Bühne.

Sarah Petsovits wurde in Oberwart (Burgenland / Österreich) geboren und lebt in Wien.

Ihre Ausbildung für Musikalisches Unterhaltungstheater schloss sie am Vienna Konservatorium im Jahr 2017 mit Diplom ab und war bisher u.a. zu sehen in BEST OF BROADWAY MUSICALS in Bayern, ZIGEUNERBARON (Konzertdirektion Schmidke) und beim „WE.S.T. Entertainment“ in diversen Rollen in BEST OF SAHNESTÜCKE MUSICALS.

Bei „Krimidinner Entertainment“ wirkte sie in GEBURTSTAG DES GRAUENS, DIE NACHT DES SCHRECKENS und DER TEUFEL DER RENNBAHN mit, war bei „TUI Cruises“ war als Sängerin engagiert und trat im Miller Aichholz Schlössel bei der OPERNSOIREE auf.

Im „Aera Wien“ war sie in NEUSTART – DIE KOKETTINAS und in NEUSTART 2.0 als Solistin im Einsatz und verfasste auch die Texte und führte Regie.

Auf der Felsenbühne Staatz war Sarah Petsovits in EVITA im Sommer 2024 und in JEKYLL & HYDE im Sommer 2025 zu sehen.


Tamara Samantha Nussbaumer ist in Wien geboren und begann ihre künstlerische Ausbildung in Tanz und Geang im Studio Rabl in Klosterneuburg.

Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin am Vienna Konservatorium und an der Academy for Music and Performing Arts Vienna.

Während ihrer Ausbildung stand sie u.a. auf der Bühne als „Rita“ in LUCKY STIFF im Theater Center Forum Wien, als „Justice“ in ROCK OF AGES im Ateliertheater Wien und als Solistin bei der Eröffnung des 70. Wiener Ärzteballs in der Hofburg Wien. Außerdem sang sie unter anderem im Wiener Off-Theater in der Show MUSICAL IN CONCERT.

In der Uraufführung von ROMEO&JULIA – DAS MUSICAL war Tamara Samantha im Sommer 2022 beim Musicalsommer Winzendorf als „Francesca“ und im Ensemble zu sehen. 2023 und 2024 ging sie als „Prinzessin Yasmin“ im Familienstück ALADIN – DAS MUSICAL für Theater Liberi auf Tour durch Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz.

Auf der Felsenbühne Staatz stand Tamara Nussbaumer in EVITA im Sommer 2024 und in JEKYLL & HYDE im Sommer 2025 auf der Bühne.

Agentur: Glanzlichter

„Mensch vs. Maschine“ bildet den thematischen Ausgangspunkt für die Spielzeit 2025/2026. Unser Alltag ist heute stärker denn je von Maschinen geprägt – seien es Autos, Computer, Mobiltelefone oder Funktionen der künstlichen Intelligenz. Ein Leben ohne technische Hilfsmittel scheint kaum mehr vorstellbar.

Diese Spannung zwischen menschlicher Autonomie und maschinell gesteuerten Menschen nimmt das Salzburger Landestheater in der kommenden Spielzeit als künstlerisches Forschungsfeld in den Fokus.

Die Geschichte

Im Jahr 2025 begeht das Salzburger Landestheater gleich zwei Jubiläen: 400 Jahre Theater am Mirabellgarten, 250 Jahre Hoftheater. 1625 wurde das erste Theater am Mirabellgarten eröffnet, 1775 folgte das Hoftheater in Salzburg. Gefeiert wird dies mit einem festlichen Galaabend und einem eigens beauftragten Bühnenwerk mit dem Titel Ballhaus, in dem Schauspiel und Ballett gemeinsam die Magie des Theaters in Szene setzen.

Musiktheater

Den Auftakt der Saison bildet Mozarts Don Giovanni, inszeniert von Alexandra Liedtke und dirigiert von Carlo Benedetto Cimento, dem Ersten Kapellmeister des Salzburger Landestheaters – begleitet vom Mozarteumorchester Salzburg.

Am 19. Oktober 2025 folgt die Premiere von Richard Wagners Der fliegende Holländer in der Felsenreitschule. Regie führt Intendant Carl Philip von Maldeghem, musikalisch geleitet wird die Produktion von Leslie Suganandarajah.

Chiara Osella und Carlo Massari geben ihr Regiedebüt am Salzburger Landestheater mit Georg Friedrich Händels Giulio Cesare, ebenfalls unter der musikalischen Leitung von Carlo Benedetto Cimento.

Auch Tschaikowskis Eugen Onegin wird von Alexandra Liedtke auf die Bühne gebracht – Leslie Suganandarajah übernimmt erneut die musikalische Leitung.

Ein besonderes Highlight ist die österreichische Erstaufführung von Berlin Alexanderplatz der Komponisten Vivan und Ketan Bhatti, als spartenübergreifende Produktion inszeniert von Nuran David Calis.

Für jüngere Opernfans ab fünf Jahren gibt es Die kleine Zauberflöte, eine Bearbeitung des Singspiels von Mozart und Schikaneder in einer Fassung von Marco Dott.

Die Programmverantwortung der Opernsparte liegt bei Operndirektorin Katrin König, Oberspielleiterin Alexandra Liedtke und Musikdirektor Leslie Suganandarajah mit seinem musikalischen Team.

Liedtke freut sich auf ihre neue Position im Landestheater: „Ich bin Philip von Maldeghems Angebot gefolgt, weil ich hier am Salzburger Landestheater Katrin König und vielen anderen, leidenschaftlichen Menschen begegnet bin, mit denen ich die Oper optimistisch, weiblich, politisch, spielerisch und tiefgründig weiterentwickeln darf. Mit meiner Arbeit möchte ich Perspektiven bieten, Diskussionen ermöglichen und vor allem Lust auf die Zukunft machen. Die Welt soll klingen.“

Schauspiel

Mit einem intensiven Dokumentartheatertext beginnt Nuran David Calis seine erste Spielzeit als Schauspieldirektor und bringt den autobiografischen Roman Die Tore von Gaza von Amir Tibon auf die Bühne. Das Stück schildert die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 während des Angriffs auf Israel.

Eine weitere Uraufführung stammt von der Schweizer Autorin Anaïs Clerc. Sie schreibt ein neues Stück über den Salzburger Hausberg Untersberg, Zivilcourage und ökologische Veränderungen.

Die erste Premiere im Großen Haus ist Max Frischs Homo Faber, inszeniert von Susanne Frieling. Einen eindrucksvollen Einblick in die Welt medizinischen Personals bietet die österreichische Erstaufführung von Triage von Maya Arad Yasur, die sich mit den Entscheidungskonflikten dreier Ärzt:innen auseinandersetzt.

Mit Adams Äpfel, der Theaterfassung des gleichnamigen Films, erwartet das Publikum eine bitterböse Komödie. Hochaktuell zeigt sich auch das Stück Manhattan Projekt von Stefano Massini über die Entwicklung der Atombombe rund um Robert Oppenheimer.

Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des Theaters am Mirabellplatz feiert das Auftragswerk Ballhaus Premiere – eine poetische Hommage an das Theater, in der John von Düffel mit William Shakespeare eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt.

Franz Kafkas Amerika erzählt eine Auswanderungsgeschichte und ist zugleich ein Anti-Bildungsroman. Die Inszenierung übernimmt Georg Schmiedleitner.

Zu sehen ist auch Der Fremde von Albert Camus – einer der meistgedruckten französischen Romane des 20. Jahrhunderts – in einer Regie von Murat Dikenci.

„Ich freue mich auf die kommende Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem Salzburger Landestheater. Unser Spielplan wird ein Ort der “Gleichzeitigkeiten” sein, in dem nichts ausgeschlossen und alles möglich sein kann. Gerade in dieser Zeit. Wir wollen das Denken wieder ins Zentrum holen, um den erhitzten Debatten um uns herum entgegenzuwirken.“, wird Nuran David Calis zu seiner neuen Aufgabe als Schauspieldirektor zitiert.

Auch das International Theatre erweitert das Programm des Salzburger Landestheaters: In der neuen Spielzeit wird der englischsprachige Krimi Sherlock Holmes: The Hound of the Baskervilles auf die Bühne gebracht.

Ballett

Chefchoreograph Reginaldo Oliveira und Managing Director Armin Frauenschuh präsentierten das Tanzprogramm der kommenden Saison:

Erstmals seit vielen Jahren zeigt das Ballett des Salzburger Landestheaters wieder einen dreiteiligen Abend – Carmen / Rosa / Boléro feiert am 25. Oktober 2025 Premiere. Carmen wird von der preisgekrönten kroatischen Choreographin Valentina Turcu in Szene gesetzt. Reginaldo Oliveira steuert mit Rosa eine tänzerische Liebeserklärung an den modernen Flamenco der spanischen Pop-Ikone Rosalía bei. Den Abschluss bildet eine Neufassung von Ravels Boléro, choreografiert vom koreanischen Künstler Yonggeol Kim.

Am 30. April 2026 entführt die Uraufführung von Studio 54 das Publikum in die glitzernde Welt der legendären New Yorker Clubszene – inszeniert und choreographiert von Reginaldo Oliveira und Vincenzo Veneruso.

Am 10. Jänner 2026 kehrt Tschaikowskis Dornröschen in einer poetischen Neuinterpretation von Reginaldo Oliveira zurück auf die Bühne.

Musical

Mit bekannten Pop-Hits der 80er-Jahre – darunter I Will Survive, What’s Love Got to Do with It? und It’s Raining Men – bringt das Musical Priscilla – Queen of the Desert von Stephan Elliott und Allan Scott Glamour und mitreißende Stimmung auf die Bühne. Mit dieser Produktion gibt Ramesh Nair sein Regiedebüt am Salzburger Landestheater.

Satirisch und humorvoll wird es mit Not the Messiah, basierend auf Monty Pythons Kultfilm Das Leben des Brian. Eric Idle und John Du Prez haben daraus ein komisches Oratorium geschaffen, das unter der musikalischen Leitung von Tobias Meichsner zur Aufführung kommt.

Zum 60-jährigen Jubiläum des weltberühmten Films kehrt die Erfolgsproduktion The Sound of Music zurück in den Spielplan des Salzburger Landestheaters.

Junges Land

Jüngste Zuschauer:innen ab 5 Jahren dürfen sich ab dem 20. September 2025 auf Oh, wie schön ist Panama von Janosch freuen – eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft. Ebenfalls ab 5 Jahren steht Das kleine Gespenst von Otfried Preußler auf dem Spielplan, in einer Inszenierung von Anna Lukasser-Weitlaner mit Musik von Katrin Schweiger.

Elisabeth Naskes Oper Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat erlebt in der Regie von Richard Panzenböck ihre Österreichische Erstaufführung.

Mit K.I.M. – Lotte leidet (ab 12 Jahren) und Pommes Paradies (ab 10 Jahren) greift das Salzburger Landestheater aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz und Kinderarmut auf.

Das Jugendmusical Mondsüchtig wird als Uraufführung auf die Bühne gebracht – mit Jugendsolist:innen, Profis und dem Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor.

Die Sparte Junges Land wird in der neuen Spielzeit gemeinschaftlich von Anna Lukasser-Weitlaner und Christiane Silberhumer geleitet.

Extras

Zu den festlichen Höhepunkten der Spielzeit zählen die Jubiläumsgala am 27. September 2025 anlässlich 400 Jahre Theater am Mirabellplatz sowie die The Sound of Music Gala am 23. Oktober 2025 zum 60-jährigen Jubiläum des Films.

Das große Silvesterkonzert findet am 31. Dezember 2025 im Großen Festspielhaus statt. Ein sommerliches Highlight verspricht außerdem das Picknick im Park mit The Sound of Music – von 8. Juni bis 22. August 2025.

Zwischenbilanz der aktuellen Spielzeit 2024/2025

Nach sieben Monaten in der Spielzeit 2024/2025 zieht das Salzburger Landestheater eine erfreuliche Zwischenbilanz: Rund 260 Vorstellungen wurden bislang gespielt und verzeichneten fast 100.000 Besucher:innen.

„Mit einer Auslastung von über 84 Prozent setzt sich der erfreuliche und nun seit mehreren Jahren stabile Trend im Einzelkartenverkauf wie auch in den Abonnementzahlen fort“, so der kaufmännische Direktor Bernhard Utz.

Stabil bleibt auch die starke Nachfrage im Bereich des jungen Publikums, das mehr als 25 Prozent der Gesamtbesucherzahl ausmacht.

Produktionen mit einer überdurchschnittlichen Auslastung von über 90 Prozent finden sich auch in dieser Saison spartenübergreifend:
Im Musiktheater mit Hair, The Rocky Horror Show und Skiverliebt
Im Jungen Land mit Die Schneekönigin, An der Arche um Acht und Traumfresserchen
Im Schauspiel mit Der Besuch der alten Dame

Eine Vollauslastung von 100 Prozent erzielten zudem alle zwölf Vorstellungen der Ballettproduktion Fridas Welt.

Matilda ist ein ganz besonderes Mädchen, das sich deutlich von anderen Kindern ihres Alters unterscheidet: Sie liebt Bücher – und verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit. Mit der Kraft ihrer Gedanken kann sie Gegenstände bewegen!

Das Musical erzählt die Geschichte eines Kindes, das mit Fantasie, Mut und klarem Verstand lernt, für sich selbst einzustehen und das eigene Schicksal zu gestalten. Matilda erkennt, dass man nicht jeder Autorität blind folgen muss – besonders dann nicht, wenn sie Unrecht ausübt.

In einer Welt, die ihr oft feindlich gesinnt ist, widersetzt sie sich der grausamen Schuldirektorin Frau Knüppelkuh und hilft ihrer geliebten Lehrerin Fräulein Honig, ihr Leben zurückzuerobern.

Seit seiner Uraufführung 2011 im Londoner West End erobert MATILDA die Herzen von Zuschauer:innen weltweit. Das Musical von Tim Minchin nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Roald Dahl wurde vielfach ausgezeichnet – darunter mit sieben Laurence Olivier Awards in London und vier Tony Awards am Broadway in New York.

Im Dezember 2022 avancierte die Musicalverfilmung auf Netflix zum internationalen Kassenschlager.

Die Bühne Baden präsentiert die erste offiziell lizenzierte deutschsprachige Inszenierung von Matilda – Das Musical – exklusiv im Stadttheater Baden.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Christian Frank
Inszenierung: Andreas Gergen
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Aleksandra Kica
Choreografie: Francesc Abós

Die Cast

Frau Wurmwald: Ann Mandrella
Herr Wurmwald: Boris Pfeifer
Fräulein Honig: Anna Rosa Döller
Agathe Knüppelkuh: Andreas Lichtenberger
Frau Schilf: Tertia Botha
Rudolpho: Timotheus Hollweg
Arzt / Sergei: Beppo Binder

Kinderensemble

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Termine

Dezember 2025
Fr, 12.12.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 13.12.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 19.12.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 20.12.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 26.12.2025 – 15:00 Uhr
Sa, 27.12.2025 – 15:00 Uhr

Jänner 2026
Sa, 10.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 16.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 17.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 23.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 24.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 30.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 31.01.2026 – 15:00 Uhr

Februar 2026
Fr, 13.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 14.02.2026 – 15:00 Uhr

Die Volksoper – Das Haus für Ballett, Oper, Musical und Operette. Seit 125 Jahren bietet die Volksoper anspruchsvolle musikalische Unterhaltung. Als einziges Wiener Haus kann man in der Volksoper das Genre Operette wahrnehmen.  

Die Wiener Volksoper wurde 1897 gegründet und 1898 als Kaiserjubiläum-Stadttheater eröffnet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einem Konkurs im Jahr 1903 entwickelte sie sich unter der Leitung von Rainer Simons zum Musiktheater. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Ausweichquartier für die zerstörte Staatsoper. Nach verschiedenen Umbauten und Veränderungen wurde die Volksoper 1998 zu einem rechtlich selbständigen Unternehmen. Unter der Direktion von Robert Meyer (2007–2022) erfolgte eine Reformpolitik, die die Volksoper als „das Musiktheater Wiens“ positionieren sollte. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden einige Premieren verhindert. Ab der Saison 2022/23 übernahm Lotte de Beer die künstlerische Leitung und Omer Meir Wellber wurde als Musikdirektor ernannt. 

Die Intendantin Lotte de Beer schafft gemeinsam mit dem Musikdirektor Omer Meir Wellber Unbekannten mit Bekanntem zu verknüpfen und Tradition mit Erneuerung. Denn die Vision der Intendantin lautet: „Mein Ziel ist es, die Volksoper ein Haus der Künstler:innen, ein Haus des Publikums nennen zu können. Ein Haus, in dem Künstler:innen singend, tanzend und spielend Geschichten erzählen; ein Haus, in dem Menschen sich verführen lassen, zum Nachdenken eingeladen werden und in dem sie hemmungslos lachen können.“ 

Volksoper Wien - Saal - Credits: Barbara Pálffy
Volksoper Wien – Saal – Credits: Barbara Pálffy

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Die Oper Graz ist Teil der Bühnen Graz und zählt zu den bedeutendsten Opernhäusern Österreichs.

Gelegen im Herzen der Stadt Graz ist das Opernhaus ein fester Bestandteil der Kulturszene und bietet ein breites Repertoire, das von klassischen Opern und zeitgenössischem Musiktheater bis hin zu beeindruckenden Ballettaufführungen reicht. Bekannt für ihre innovativen Inszenierungen, bringt die Oper Graz nationale und internationale Künstlerauf die Bühne und schafft durch moderne Technologien und kreative Ansätze eine einzigartige Atmosphäre, die das Publikum begeistert.

Das Opernhaus selbst, das 1899 im neobarocken Stil errichtet wurde, vereint historische Pracht mit moderner Technik und zählt zu den architektonischen Highlights der Stadt. Seit 2009 wird das Orchester von Generalmusikdirektor Roland Kluttig geleitet, der mit seinem Team ein künstlerisches Niveau etabliert hat, das weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzt wird. Jedes Jahr zieht das vielfältige Programm zahlreiche Besucher an, die sowohl Klassiker wie Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE als auch zeitgenössische Stücke erleben können.

Durch zahlreiche Kooperationen und ein engagiertes Nachwuchsprogramm schafft das Haus auch für junge Talente eine Bühne und fördert den Austausch zwischen Generationen und Kulturen. Innovative Projekte und kreative Ansätze bereichern die Inszenierungen und ermöglichen es dem Publikum, Musiktheater auf eine besonders zugängliche und inspirierende Weise zu erleben.

Über die Bühnen Graz

Die Bühnen Graz sind eine zentrale Kulturinstitution in Graz und umfassen mehrere bedeutende Spielstätten. Dazu zählen die Oper Graz, das Schauspielhaus Graz, das Next Liberty Kinder- und Jugendtheater sowie die Grazer Spielstätten, darunter das Orpheum, Dom im Berg und die Schloßbergbühne Kasematten. Diese Spielstätten bieten ein vielfältiges künstlerisches Programm, das von Oper, Operette und Musical bis hin zu Schauspiel und Kinderproduktionen reicht.

Die Bühnen Graz – 8010 Graz, Gleisdorfer Gasse 10a

HAMILTON erzählt die inspirierende Geschichte von Alexander Hamilton, einem jungen Einwanderer, der aus schwierigen Verhältnissen stammte und dennoch zu einem der einflussreichsten Gründerväter der Vereinigten Staaten aufstieg. Das Musical zeigt seinen unermüdlichen Ehrgeiz, seine politischen Erfolge als erster Finanzminister, aber auch die Konflikte und persönlichen Krisen, die sein Leben prägten. Vom Traum eines Neuanfangs bis zu seinem dramatischen Ende im Duell mit Aaron Burr – HAMILTON verbindet historische Ereignisse mit menschlichen Emotionen und lässt eine packende Lebensgeschichte auf der Bühne lebendig werden.

Ein Blick auf das Leben von Alexander Hamilton
HAMILTON ist ein bahnbrechendes Musical von Lin-Manuel Miranda, das die außergewöhnliche Lebensgeschichte von Alexander Hamilton, einem der Gründerväter der Vereinigten Staaten, erzählt. Inspiriert durch Ron Chernow’s Biografie „Alexander Hamilton“, verfolgt das Stück den bemerkenswerten Aufstieg des immigrierten Waisenkinds zum ersten Finanzminister Amerikas, seine politischen und persönlichen Krisen sowie sein tragisches Ende im Duell mit Aaron Burr.

Musikalische Vielfalt und Innovation
Die einzigartige Mischung aus Hip-Hop, R&B und klassischen Musical-Elementen verleiht HAMILTON seinen unverwechselbaren Klang. Diese moderne Herangehensweise macht das Musical nicht nur zu einem Meisterwerk der Unterhaltung, sondern auch zu einem kulturellen Phänomen, das neue Wege für das Genre öffnete.

Von der Off-Broadway-Premiere bis zur Welteroberung
HAMILTON feierte seine erste Aufführung am 20. Januar 2015 Off-Broadway und ist seit dem 6. August 2015 fester Bestandteil des Broadway-Repertoires. Sein finanzieller und künstlerischer Erfolg inspirierte weitere Inszenierungen in den USA und weltweit. Besonders hervorzuheben ist die deutschsprachige Produktion, die vom 6. Oktober 2022 bis 15. Oktober 2023 im Hamburger Operettenhaus aufgeführt wurde – ein Meilenstein für das Musical.

Mit elf Tony Awards, einem Pulitzer-Preis und einem Grammy für das „Best Musical Theater Recording“ zählt HAMILTON zu den erfolgreichsten Musicals der Geschichte. Seine Einspielungen und weiteren Werke begeisterten nicht nur die Theaterwelt, sondern auch ein breites Publikum weit über die Bühne hinaus.