Im Jahr 2026 findet der Eurovision Song Contest in Wien statt. Johannes „JJ“ Pietsch holte mit seinem Sieg beim Eurovision Song Contest 2025 das Kultevent nach Österreich und die Entscheidung für die Bundeshauptstadt Wien als Austragungsort, ist auch einen Entscheidung für eine Musikmetropole mit weltweiter Strahlkraft, die eine Bühne mit kultureller Tiefe, touristischer Exzellenz, historischer Eleganz und urbaner Kreativität bietet.

Die Wiener Stadthalle als Austragungsort

Wie auch schon im Jahr 2015 ist die Wiener Stadthalle der Austragungsort und begrüßt am 16. Mai 2026 mit dem ESC-Finale zum absoluten Höhepunkt.

Zuletzt zählte der ESC 170 Millionen Zuseher*innen weltweit. Die Wiener Stadthalle bietet eine ideale Plattform für den Eurovision Song Contest – bis zu 16.000 Besucherinnen finden in ihrer größten Halle Platz – und zahlreiche Möglichkeiten für ein ansprechendes Rahmenprogramm für Künstlerinnen, Delegationen, Medien und Fans.

Matthäus Zelenka, Geschäftsführer der Wiener Stadthalle: „Die Wiener Stadthalle ist Österreichs größte und vielseitigste Eventlocation und eine der Top-Arenen Europas. Die Werte des Eurovision Song Contest passen perfekt zu unserem Haus – Offenheit, Vielfalt, Gemeinschaft und Freude an der Musik. 2026 wird ganz Europa auf uns blicken, und wir freuen uns sehr darauf, diese Bühne für ein Fest der Begegnung und der guten Zeit zu öffnen. Denn die Wiener Stadthalle „verbindet“ seit 1958: Hier finden Menschen jeder Herkunft, jedes Alters und jeder Community zusammen, um unvergessliche Momente zu teilen. All dies in einer Arena die auch in Sachen Nachhaltigkeit mit gutem Beispiel voran geht – von der über 7.000m² großen Photovoltaikanlage über die EMAS Zertifizierung bis hin zum Green Event Standard“

Wien ist zum dritten Mal Austragungsort des Eurovision Song Contest

Zum dritten Mal – nach 1967 und 2015 – ist Wien der Austragungsort des Eurovision Song Contest und damit Gastgeberin eines der größten Events weltweit.

Seit bald 70 Jahren ist der Eurovision Song Contest Bühne und Begegnungsraum – für Musik, Emotionen und Geschichten, die Grenzen überwinden. Ob live vor Ort oder weltweit an den Schirmen: Millionen Menschen feiern die Kraft des gemeinsamen Erlebens, die Schönheit kultureller Unterschiede und die verbindende Sprache der Musik.

Michael Ludwig, Bürgermeister Wien: „Wir können stolz auf unser Wien sein! Die Stadt hat ein überzeugendes Gesamtpaket abgegeben mit enormen Beherbergungskapazitäten, ausgezeichneter Infrastruktur und mit viel Erfahrung im Austragen internationaler Veranstaltungen. Darüber hinaus haben wir sehr viel Wert darauf gelegt, auch zahlreiche ESC-Events im öffentlichen Raum anzubieten, die kostenfrei und ohne Konsumzwang besucht werden können. Als Wiener Bürgermeister ist es mir ein großes Anliegen, dass Kulturveranstaltungen für alle erlebbar sind, unabhängig von der Größe ihres Geldbörserls. Wir werden einen tollen Mai miteinander haben, davon bin ich überzeugt.“

Barbara Novak, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales: „Wien wird zur Bühne für eines der größten Musikevents der Welt und das mit Zusammenhalt, Respekt und perfekter Organisation. Als Wirtschaftsstadträtin erfüllt es mich mit Stolz, dass wir mit einer derart vielfältigen Veranstaltung nicht nur musikalisch punkten können. Die Wertschöpfung durch tausende internationale Gäste, unzählige Mitarbeiterinnen und Unterstützerinnen sowie den 170 Millionen Zuschauer*innen weltweit wird Wien wirtschaftlich enorm viel bringen. Ganz nach dem Motto ‚United by Music‘ kommen Menschen zusammen, um ein unvergessliches Fest zu feiern, das weit über den Moment hinaus nachwirken wird. Ich bin mir sicher: Wir werden die Welt beeindrucken – mit einer neuen Klasse von Großveranstaltung, die uns als Wirtschafts- und Kulturmetropole strahlen lässt.“

Wien empfängt Europa

Bereits 2015 hat die Stadt eindrucksvoll bewiesen, wie man den Eurovision Songcontest als nachhaltiges Großevent auf höchstem Niveau inszeniert – mit über 20.000 zusätzlichen Nächtigungen, 500 geschaffenen Arbeitsplätzen und einem Werbewert in dreistelliger Millionenhöhe. So wurden über 38 Millionen Euro an Bruttowertschöpfung generiert.

Die Entscheidung für Wien als Austragungsort bedeutet nicht nur eine Rückkehr zu einer bewährten Bühne, sondern auch eine starke Botschaft für den internationalen Kulturtourismus.

Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner: „2015 hat Wien eindrucksvoll bewiesen, dass der ESC ein kulturelles Highlight und ein Wirtschaftsmotor zugleich ist und 2026 knüpfen wir daran an. Wien vereint kulturelle Vielfalt, eine starke Tourismuswirtschaft und eine hervorragende Infrastruktur. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, den ESC erfolgreich auszurichten und Österreich international sichtbar zu machen“

Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung: „Meine herzliche Gratulation geht an Wien! Der Eurovision Song Contest 2026 in der Welthauptstadt der Musik ist eine großartige Möglichkeit, Österreich in seiner ganzen Vielfalt zu zeigen – weltoffen, kreativ und mit einem unverwechselbaren Lebensgefühl. Dieses internationale Ereignis wird Menschen aus aller Welt begeistern und verbinden“

Eventtourismus zählt zur tragenden Säule im österreichischen Gästemix: 11 % der Urlauber:innen besuchen Musikveranstaltungen, geben überdurchschnittlich viel aus (Ø 218 €/Tag) und bleiben länger. Der Eurovision Songcontest 2026 wird diese Effekte multiplizieren – mit Wien als Bühne, die Kultur, Tourismus, Geschichte und urbanen Esprit verbindet.

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Der ESC 2026 in Wien verspricht zahlreiche kostenlose Angebote im öffentlichen Raum

Um bei den rund 3.000 Delegierten und Medienvertreter*innen, aber auch bei Fans, Reisepublikum und Tourismusindustrie einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, will Wien neuerlich alle Register ziehen.

Norbert Kettner, WienTourismus-Geschäftsführer, koordinierte Wiens Bewerbung 2026 und war in ebendieser Funktion auch für den erfolgreichen ESC 2015 in Wien mitverantwortlich: „Mit Wien und dem Eurovision Song Contest kommt zusammen, was zusammengehört: Die weltoffene Hauptstadt der Musik und die größte Musikshow der Welt. Wien und Europa sind 2026 wieder United by Music. Wir freuen uns auf die bewährte Partnerschaft mit ORF und EBU und arbeiten mit viel Energie daran, im kommenden Jahr an den großen Erfolg aus 2015 anzuknüpfen. Wien bietet dafür ideale Voraussetzungen: Über 80.000 Hotelbetten, beste Anbindungen mit Flugzeug und Bahn sowie eine erprobte Event-Infrastruktur. Damit geben wir dem ORF die Freiheit, sich ganz auf das zu konzentrieren, was zählt – eine unvergessliche Show.“

Die Details zum Rahmenprogramm und den Angeboten im Umfeld des Eurovision Song Contest 2026 werden in den kommenden Wochen und Monaten konkretisiert. Als Fixpunkte gelten bereits die Opening Ceremony im Rathaus, der Euro Club im Rathaus und das Eurovision Village am Rathausplatz. Außerdem wird Delegierte und Medienvertreter:innen ein umfangreiches Begleitprogramm erwarten, das Wien schon 2015 viel Lob bei den anwesenden Medienvertreter:innen und Delegierten einbrachte.

Auch die Wienerinnen selbst sowie angereiste Fans werden von zahlreichen Side Events rund um den Wettbewerb profitieren, viele Angebote der Stadt werden kostenlos zugänglich und damit inklusiv sein. Sämtliche Stadtmedien werden die Wienerinnen auf das Highlight einstimmen, die Destinations-App „ivie“ des WienTourismus eine zentrale Rolle in der Vermittlung der Angebote spielen und Wien dem Publikum auch abseits des ESC näherbringen.

International setzt der WienTourismus in der Bewerbung schwerpunktmäßig auf Medienarbeit, Multiplikatorinnen der Reiseindustrie sowie Kommunikation über digitale Medien. Allein auf dessen eigenen Kanälen werden 1,6 Millionen Followerinnen auf dem Laufenden gehalten. Ziel aller Maßnahmen ist, Wien über den Eurovision Song Contest nachhaltig im internationalen Rampenlicht zu positionieren. Wien ist bereit! Für Europa, die Musik und die Menschen.

Wien – weltweit als Event-Austragungsort bestens etabliert

Wien hat bereits 2015 den Eurovision Song Contest ausgetragen. Darüber hinaus finden regelmäßig internationale Events statt, wie zum Beispiel oder die Beachvolleyball-WM, die Erste Bank Open oder mehrtägige Konzerte wie etwa Coldplay mit rund 250.000 Besucherinnen in vier Konzerttagen. Die Stadt beherbergt pro Jahr mehr als 6.000 Kongresse und Firmentagungen. Veranstaltungen mit bis zu 30.000 Teilnehmerinnen sind kein Problem.

Michael Ludwig, Bürgermeister Wien: „Die Entscheidung, dass Wien den ESC 2026 austrägt, ist auch eine ausgezeichnete Nachricht für den Wiener Wirtschaftsstandort, sichert Umsätze für die Wiener Hotellerie und Gastronomie und sichert ganzjährige und gut bezahlte Arbeitsplätze in der Stadt. Die Investitionen in das Mega-Event kommen mehrfach den Wienerinnen und Wiener zugute: In einer Schätzung des Instituts für Höhere Studien im Vorfeld des ESC 2015 konnte allein in Wien eine Wertschöpfung von rund 28 Millionen Euro und zusätzliche Steuereinnahmen lukriert werden. Den damaligen ESC verfolgten weltweit rund 170 Millionen Menschen, was einen Werbewert von etwa 100 Millionen Euro für unsere Stadt brachte. So konnte der Nächtigungsumsatz 2015 auf rund 70 Millionen Euro gesteigert werden. Der ESC ist ein Schlüssel-Baustein, das Wirtschaftswachstum in Wien weiterhin auf dem höchsten Niveau aller Bundesländer zu halten.“

Wien – enorme Beherbergungskapazitäten und bestens angebunden


Mit fast 19 Millionen Nächtigungen 2024 zählt Wien zu den gefragtesten Städten auf dem Kontinent. Die Wiener Hotellerie kann mit rund 82.000 Betten in 41.000 Zimmern in 433 Hotels quer über alle Kategorien aufwarten – das sind sogar rund 26 Prozent mehr als noch 2015.

Wien ist auch hervorragend erreichbar: Wien ist die am besten per Bahn angebundene Stadt Europas. Wien ist darüber hinaus die Nachtzug-Hauptstadt der EU, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. 16 Enddestinationen sind mit Nachtzügen von Wien aus sinnvoll erreichbar, so viele wie von keiner anderen EU-Hauptstadt aus.

Wien ist aus 195 Destinationen (in 65 Ländern durch 72 Fluglinien) per Direktflug erreichbar und man ist innerhalb von 16 Minuten im Stadtzentrum. Darüber hinaus kann Wien mit seinen ausgezeichnet ausgebauten Öffis punkten: Mit über 1.000 Kilometern öffentlichem Verkehrsnetz ist jede Ecke der Stadt bestens und klimafreundlich erreichbar. Damit erfüllt Wien sämtliche Voraussetzungen, das publikumsstarke Event erfolgreich über die Bühne zu bringen.

Wien – schon 2015 mit einer überzeugenden Präsentation der Stadt Wien und von ganz Österreich

Den ESC 2015 verfolgten rund 170 Millionen Menschen (lt. Angabe ZIB 1 vom 19.Mai 2025) live in rund 40 Ländern. An die 1.700 akkreditierte Journalist*innen und 1.300 Delegierte aus der ganzen Welt wurden in Wien begrüßt. Wien verzeichnete im ESC-2015-Monat Mai rund 1,3 Millionen Nächtigungen.

Der WienTourismus hatte zusätzlich ein umfangreiches Side-Event-Programm organisiert – mit 80 kostenlosen Sightseeing-Aktivitäten in Wien, darunter Bungee Jumping vom Donauturm, Tickets für Staatsoper & Musicals und Stadtspaziergänge. Diese Aktivitäten wurden von der EBU im Nachhinein als eines der erfolgreichsten Hospitality-Konzepte der ESC-Geschichte gewürdigt.

Es gab nach dem Song Contest 2015 eine Befragung unter allen Berichterstatterinnen, die vor Ort waren, bei der Wien Bestwerte erreichte. 79 Prozent der erfahrenen ESC-Berichterstatterinnen bewerteten ihn als „besser“ oder „viel besser“ als Song Contests, die sie davor erlebt hatten. Die höchsten Bewertungen hatte Wien bei Gastfreundschaft, Erreichbarkeit und der Atmosphäre bei Zuschauer*innen.

Über die Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Der Wiener Tourismus generiert jährlich 5,6 Milliarden Euro Wertschöpfung – davon 4,7 Milliarden Euro direkt in Wien. Rund 900 Millionen Euro kommen anderen Bundesländern zugute – das bedeutet, dass rund 15 Prozent der durch den Wiener Tourismus erwirtschafteten Wertschöpfung dem restlichen Österreich zugutekamen.

Aufgrund der starken Wirtschaftsleistung anderer Branchen in Wien beträgt der Beitrag des Tourismus zum Wiener Brutto-Regionalprodukt zwar „nur“ 4,8 Prozent, das entspricht allerdings rund 20 Prozent der touristischen Wertschöpfung in ganz Österreich.

Tourismus erzielt vor allem im Inland Wertschöpfung und schafft standortgebundene Arbeitsplätze – im Fall des Städtetourismus in Wiens handelt es sich vorrangig um Ganzjahresarbeitsplätze statt saisonaler Beschäftigung. Jeder neunte Job in Wien ist der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuzuordnen: Rund 12 Prozent der Jobs (Vollzeitäquivalente: 11,4%) sind der Tourismus- und Freizeitwirtschaft verbunden. Konkret bedeutet das 131.200 Jobs (Vollzeitäquivalente: 103.300 Jobs) für die in Wien lebenden bzw. arbeitenden Menschen.

Mit rund 19 Millionen Gästenächtigungen (+9 Prozent zu 2023) und einem Nächtigungsumsatz von 1,4 Milliarden Euro (+12 Prozent) war 2024 das erfolgreichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. (Schluss)

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Im Herbst 2026 feiert Disneys Musical-Welterfolg DIE SCHÖNE UND DAS BIEST seine Premiere in Wien.

Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) rund um VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck holen die imposante Neuinszenierung von US-Star-Regisseur und Choreograf Matt West in das Raimund Theater.

Mit Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST kehrt damit eines der weltweit erfolgreichsten Musicals nach Wien zurück.

Für die Neuinszenierung in Wien zeichnen die Mitglieder des mit dem Tony Award® ausgezeichneten Original-Kreativteams verantwortlich, wie u.a. Komponist Alan Menken, Liedtexter Sir Tim Rice, Buchautorin Linda Woolverton, Regisseur und Choreograf Matt West, Bühnenbildner Stanley A. Meyer, Kostümdesignerin Ann Hould-Ward und Lichtdesignerin Natasha Katz. Gemeinsam bringen sie die neue, beeindruckende Version des Disney-Klassikers auf die Musical-Bühne.

Der Vorverkauf ist bereits gestartet und die Cast wird vor dem Sommer 2026 bekannt gegeben.

Begeistert über die Rückkehr von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST nach Wien zeigen sich u.a. auch Barbara Novak (Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales), Kurt Gollowitzer (Wien Holding – Geschäftsführer), Christian Struppeck (VBW-Musical-Intendant) und Franz Patay (VBW-Geschäftsführer).

Der weltberühmte Disney-Film als internationales Musical-Phänomen

Über 35 Millionen Menschen in über 40 Ländern haben Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST schon gesehen.

Die Musicaladaption basiert auf dem weltberühmten Disney-Animationsfilm, der für den Oscar® als „Bester Film“ nominiert wurde.

Die Originalproduktion am Broadway lief über 13 Jahre lang ununterbrochen, wurde für neun Tony Awards® nominiert, u.a. als „Bestes Musical“ und die Londoner Inszenierung wurde mit dem renommierten Laurence Olivier Award® als „Bestes Musical“ prämiert.

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST – ein märchenhaftes Erlebnis für die ganze Familie

Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST erzählt die Geschichte der schönen Belle und des Prinzen, den der Fluch einer Zauberin in ein Biest verwandelt hat. Erst wenn er wahre Liebe findet, kann der Bann gebrochen werden. Diese berührende Erzählung über Mut, innere Schönheit und die Kraft der Liebe begeistert seit Generationen. Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ist ein emotionales, humorvolles und unvergessliches Musical-Erlebnis für alle Generationen, voller Magie, Witz und Disney-Zauber.

Die Musik von Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ist Oscar®-, Golden Globe®- und Grammy®-prämiert

Die Musik stammt von achtfach-Oscar®- und Tony-Award®-Preisträger Alan Menken (Disneys „Der Glöckner von Notre Dame”, “Sister Act”, Disneys „Arielle, die Meerjungfrau“, „Pocahontas“, „Rapunzel – neu verföhnt“, „Verwünscht“, u.a.), einem der erfolgreichsten Musicalkomponisten unserer Zeit, die Liedtexte von Oscar®-Preisträger Howard Ashman und Emmy®-, Grammy®-, Oscar®- und Tony Award®-Preisträger Sir Tim Rice. Zu den unvergesslichen Klassikern zählen Songs wie „Sei hier Gast“ und der weltberühmte Titelsong „Die Schöne und das Biest“, der mit einem Oscar®, einem Golden Globe® und einem Grammy® ausgezeichnet wurde. Nun wird die berührende Geschichte um Belle und den verwunschenen Prinzen, der nur durch wahre Liebe erlöst werden kann, im Raimund Theater in einer brandneuen Produktion wieder zum Leben erweckt – mit mitreißender Musik, prachtvollem Bühnenbild, schillernden Kostümen, opulenten Choreografien und überwältigender Bühnentechnik.

Salzburg, 1938: Die junge Novizin Maria wird von der Mutter Oberin des Klosters Nonnberg in den Haushalt des verwitweten Kapitäns Georg von Trapp geschickt, um sich dort um seine sieben Kinder zu kümmern.

Mit ihrer jugendlichen, unkonventionellen Art erobert sie schnell die Herzen der Kinder und zeigt ihnen, wie sehr Musik das Leben bereichern kann. Auch der verschlossene Kapitän beginnt, sich zu öffnen. Die geplante Hochzeit mit Elsa Schrader platzt – denn Maria und Georg gestehen einander schließlich ihre Liebe.

Doch das private Glück steht unter einem dunklen politischen Schatten: Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wollen die Nationalsozialisten den Kapitän für sich gewinnen. Mit einer dramatischen Flucht beginnt für die Familie ein neues Leben – sie verlassen Österreich für immer und starten in den USA eine Weltkarriere als „The Trapp Family Singers“.

Maria Augusta von Trapp veröffentlichte ihre bewegte Lebensgeschichte 1949 unter dem Titel The Story of the Trapp Family Singers. 1956 wurde daraus ein deutscher Heimatfilm, der in englischer Synchronfassung auch in den USA gezeigt wurde.

Dort wurde der Paramount-Produzent Richard Halliday auf die Geschichte aufmerksam und erwarb die englischsprachigen Rechte. Er beauftragte das Erfolgsduo Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II, aus der Familiengeschichte ein Musical zu machen – The Sound of Music war geboren.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Michael Zehetner
Inszenierung: Andreas Gergen
Ausstattung: Court Watson
Choreografie: Kim Duddy
Originalregie: Andreas Gergen und Christian Struppeck

Die Cast

Maria Rainer: Katharina Gorgi
Kapitän Georg von Trapp: Lukas Perman
Mutter Oberin: Maya Hakvoort
Schwester Sophia: Mariella Hofbauer
Liesel: Anna Rosa Döller
Rolf Gruber: Timotheus Hollweg
Elsa Schrader: Cornelia Mooswalder
Max Dettweiler: Peter Lesiak / Michael Duregger (12.2., 21.2., 20.6. 2026)
Franz: Beppo Binder
Frau Schmidt: Chris Lohner
Herr Zeller: Jan-Eike Majert
Admiral von Schreiber: Michael Duregger / Mario Fancovic (12.2., 21.2., 20.6. 2026)

Kinderensemble

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Die Termine

Februar 2026

Fr, 06.02.2026 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 07.02.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 11.02.2026 – 19:30 Uhr
Do, 12.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 21.02.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 27.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 28.02.2026 – 15:00 Uhr

März 2026

Sa, 07.03.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 20.03.2026 – 18:00 Uhr
Sa, 21.03.2026 – 15:00 Uhr
Do, 26.03.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 27.03.2026 – 19:30 Uhr

Die Seefestspiele Mörbisch sind eines der bedeutendsten Open-Air-Events in Österreich und finden seit 1957 vor der beeindruckenden Naturkulisse des Neusiedler Sees im Burgenland statt. Mit ihrer einzigartigen Seebühne, die als eine der größten ihrer Art in Europa gilt, bieten die Festspiele Platz für bis zu 6.200 Zuschauer und ziehen jedes Jahr tausende Besucher an. Die Aufführungen reichen von klassischen Operetten bis hin zu Musicals und bieten stets ein unvergessliches Erlebnis in einer malerischen Umgebung.

Die Geschichte der Seefestspiele begann mit der Premiere von DER ZIGEUNERBARON unter der künstlerischen Leitung von Kammersänger Herbert Alsen. Seitdem haben sich die Festspiele stetig weiterentwickelt und sind heute ein fester Bestandteil des österreichischen Kultursommers. Besonders unter der Intendanz von Harald Serafin, der von 1992 bis 2012 tätig war, erlebten die Seefestspiele eine Phase großer Expansion, sowohl was die Zuschauerzahlen als auch die Infrastruktur angeht. Der Ausbau der Seebühne und die Neugestaltung des Areals sorgten dafür, dass Mörbisch zu einem internationalen Anziehungspunkt wurde.

Aktuell steht Alfons Haider als Generalintendant an der Spitze und führt die Tradition der großen Produktionen fort. Im Jahr 2024 war der Musical-Klassiker MY FAIRY LADY und 2025 SATURDAY NIGHT FEVER auf der Seebühne zu sehen.

Die Verbindung von Kunst, spektakulären Bühnenbildern und der besonderen Atmosphäre am See macht die Seefestspiele Mörbisch zu einem kulturellen Höhepunkt. Die Kombination aus hochkarätigen Aufführungen und der atemberaubenden Kulisse des Neusiedler Sees sorgt für ein Gesamterlebnis, das sowohl Operettenliebhaber als auch Musicalfans begeistert.

Die Oper Graz ist Teil der Bühnen Graz und zählt zu den bedeutendsten Opernhäusern Österreichs.

Gelegen im Herzen der Stadt Graz ist das Opernhaus ein fester Bestandteil der Kulturszene und bietet ein breites Repertoire, das von klassischen Opern und zeitgenössischem Musiktheater bis hin zu beeindruckenden Ballettaufführungen reicht. Bekannt für ihre innovativen Inszenierungen, bringt die Oper Graz nationale und internationale Künstlerauf die Bühne und schafft durch moderne Technologien und kreative Ansätze eine einzigartige Atmosphäre, die das Publikum begeistert.

Das Opernhaus selbst, das 1899 im neobarocken Stil errichtet wurde, vereint historische Pracht mit moderner Technik und zählt zu den architektonischen Highlights der Stadt. Seit 2009 wird das Orchester von Generalmusikdirektor Roland Kluttig geleitet, der mit seinem Team ein künstlerisches Niveau etabliert hat, das weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzt wird. Jedes Jahr zieht das vielfältige Programm zahlreiche Besucher an, die sowohl Klassiker wie Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE als auch zeitgenössische Stücke erleben können.

Durch zahlreiche Kooperationen und ein engagiertes Nachwuchsprogramm schafft das Haus auch für junge Talente eine Bühne und fördert den Austausch zwischen Generationen und Kulturen. Innovative Projekte und kreative Ansätze bereichern die Inszenierungen und ermöglichen es dem Publikum, Musiktheater auf eine besonders zugängliche und inspirierende Weise zu erleben.

Über die Bühnen Graz

Die Bühnen Graz sind eine zentrale Kulturinstitution in Graz und umfassen mehrere bedeutende Spielstätten. Dazu zählen die Oper Graz, das Schauspielhaus Graz, das Next Liberty Kinder- und Jugendtheater sowie die Grazer Spielstätten, darunter das Orpheum, Dom im Berg und die Schloßbergbühne Kasematten. Diese Spielstätten bieten ein vielfältiges künstlerisches Programm, das von Oper, Operette und Musical bis hin zu Schauspiel und Kinderproduktionen reicht.

Die Bühnen Graz – 8010 Graz, Gleisdorfer Gasse 10a

„Mensch vs. Maschine“ bildet den thematischen Ausgangspunkt für die Spielzeit 2025/2026. Unser Alltag ist heute stärker denn je von Maschinen geprägt – seien es Autos, Computer, Mobiltelefone oder Funktionen der künstlichen Intelligenz. Ein Leben ohne technische Hilfsmittel scheint kaum mehr vorstellbar.

Diese Spannung zwischen menschlicher Autonomie und maschinell gesteuerten Menschen nimmt das Salzburger Landestheater in der kommenden Spielzeit als künstlerisches Forschungsfeld in den Fokus.

Die Geschichte

Im Jahr 2025 begeht das Salzburger Landestheater gleich zwei Jubiläen: 400 Jahre Theater am Mirabellgarten, 250 Jahre Hoftheater. 1625 wurde das erste Theater am Mirabellgarten eröffnet, 1775 folgte das Hoftheater in Salzburg. Gefeiert wird dies mit einem festlichen Galaabend und einem eigens beauftragten Bühnenwerk mit dem Titel Ballhaus, in dem Schauspiel und Ballett gemeinsam die Magie des Theaters in Szene setzen.

Musiktheater

Den Auftakt der Saison bildet Mozarts Don Giovanni, inszeniert von Alexandra Liedtke und dirigiert von Carlo Benedetto Cimento, dem Ersten Kapellmeister des Salzburger Landestheaters – begleitet vom Mozarteumorchester Salzburg.

Am 19. Oktober 2025 folgt die Premiere von Richard Wagners Der fliegende Holländer in der Felsenreitschule. Regie führt Intendant Carl Philip von Maldeghem, musikalisch geleitet wird die Produktion von Leslie Suganandarajah.

Chiara Osella und Carlo Massari geben ihr Regiedebüt am Salzburger Landestheater mit Georg Friedrich Händels Giulio Cesare, ebenfalls unter der musikalischen Leitung von Carlo Benedetto Cimento.

Auch Tschaikowskis Eugen Onegin wird von Alexandra Liedtke auf die Bühne gebracht – Leslie Suganandarajah übernimmt erneut die musikalische Leitung.

Ein besonderes Highlight ist die österreichische Erstaufführung von Berlin Alexanderplatz der Komponisten Vivan und Ketan Bhatti, als spartenübergreifende Produktion inszeniert von Nuran David Calis.

Für jüngere Opernfans ab fünf Jahren gibt es Die kleine Zauberflöte, eine Bearbeitung des Singspiels von Mozart und Schikaneder in einer Fassung von Marco Dott.

Die Programmverantwortung der Opernsparte liegt bei Operndirektorin Katrin König, Oberspielleiterin Alexandra Liedtke und Musikdirektor Leslie Suganandarajah mit seinem musikalischen Team.

Liedtke freut sich auf ihre neue Position im Landestheater: „Ich bin Philip von Maldeghems Angebot gefolgt, weil ich hier am Salzburger Landestheater Katrin König und vielen anderen, leidenschaftlichen Menschen begegnet bin, mit denen ich die Oper optimistisch, weiblich, politisch, spielerisch und tiefgründig weiterentwickeln darf. Mit meiner Arbeit möchte ich Perspektiven bieten, Diskussionen ermöglichen und vor allem Lust auf die Zukunft machen. Die Welt soll klingen.“

Schauspiel

Mit einem intensiven Dokumentartheatertext beginnt Nuran David Calis seine erste Spielzeit als Schauspieldirektor und bringt den autobiografischen Roman Die Tore von Gaza von Amir Tibon auf die Bühne. Das Stück schildert die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 während des Angriffs auf Israel.

Eine weitere Uraufführung stammt von der Schweizer Autorin Anaïs Clerc. Sie schreibt ein neues Stück über den Salzburger Hausberg Untersberg, Zivilcourage und ökologische Veränderungen.

Die erste Premiere im Großen Haus ist Max Frischs Homo Faber, inszeniert von Susanne Frieling. Einen eindrucksvollen Einblick in die Welt medizinischen Personals bietet die österreichische Erstaufführung von Triage von Maya Arad Yasur, die sich mit den Entscheidungskonflikten dreier Ärzt:innen auseinandersetzt.

Mit Adams Äpfel, der Theaterfassung des gleichnamigen Films, erwartet das Publikum eine bitterböse Komödie. Hochaktuell zeigt sich auch das Stück Manhattan Projekt von Stefano Massini über die Entwicklung der Atombombe rund um Robert Oppenheimer.

Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des Theaters am Mirabellplatz feiert das Auftragswerk Ballhaus Premiere – eine poetische Hommage an das Theater, in der John von Düffel mit William Shakespeare eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt.

Franz Kafkas Amerika erzählt eine Auswanderungsgeschichte und ist zugleich ein Anti-Bildungsroman. Die Inszenierung übernimmt Georg Schmiedleitner.

Zu sehen ist auch Der Fremde von Albert Camus – einer der meistgedruckten französischen Romane des 20. Jahrhunderts – in einer Regie von Murat Dikenci.

„Ich freue mich auf die kommende Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem Salzburger Landestheater. Unser Spielplan wird ein Ort der “Gleichzeitigkeiten” sein, in dem nichts ausgeschlossen und alles möglich sein kann. Gerade in dieser Zeit. Wir wollen das Denken wieder ins Zentrum holen, um den erhitzten Debatten um uns herum entgegenzuwirken.“, wird Nuran David Calis zu seiner neuen Aufgabe als Schauspieldirektor zitiert.

Auch das International Theatre erweitert das Programm des Salzburger Landestheaters: In der neuen Spielzeit wird der englischsprachige Krimi Sherlock Holmes: The Hound of the Baskervilles auf die Bühne gebracht.

Ballett

Chefchoreograph Reginaldo Oliveira und Managing Director Armin Frauenschuh präsentierten das Tanzprogramm der kommenden Saison:

Erstmals seit vielen Jahren zeigt das Ballett des Salzburger Landestheaters wieder einen dreiteiligen Abend – Carmen / Rosa / Boléro feiert am 25. Oktober 2025 Premiere. Carmen wird von der preisgekrönten kroatischen Choreographin Valentina Turcu in Szene gesetzt. Reginaldo Oliveira steuert mit Rosa eine tänzerische Liebeserklärung an den modernen Flamenco der spanischen Pop-Ikone Rosalía bei. Den Abschluss bildet eine Neufassung von Ravels Boléro, choreografiert vom koreanischen Künstler Yonggeol Kim.

Am 30. April 2026 entführt die Uraufführung von Studio 54 das Publikum in die glitzernde Welt der legendären New Yorker Clubszene – inszeniert und choreographiert von Reginaldo Oliveira und Vincenzo Veneruso.

Am 10. Jänner 2026 kehrt Tschaikowskis Dornröschen in einer poetischen Neuinterpretation von Reginaldo Oliveira zurück auf die Bühne.

Musical

Mit bekannten Pop-Hits der 80er-Jahre – darunter I Will Survive, What’s Love Got to Do with It? und It’s Raining Men – bringt das Musical Priscilla – Queen of the Desert von Stephan Elliott und Allan Scott Glamour und mitreißende Stimmung auf die Bühne. Mit dieser Produktion gibt Ramesh Nair sein Regiedebüt am Salzburger Landestheater.

Satirisch und humorvoll wird es mit Not the Messiah, basierend auf Monty Pythons Kultfilm Das Leben des Brian. Eric Idle und John Du Prez haben daraus ein komisches Oratorium geschaffen, das unter der musikalischen Leitung von Tobias Meichsner zur Aufführung kommt.

Zum 60-jährigen Jubiläum des weltberühmten Films kehrt die Erfolgsproduktion The Sound of Music zurück in den Spielplan des Salzburger Landestheaters.

Junges Land

Jüngste Zuschauer:innen ab 5 Jahren dürfen sich ab dem 20. September 2025 auf Oh, wie schön ist Panama von Janosch freuen – eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft. Ebenfalls ab 5 Jahren steht Das kleine Gespenst von Otfried Preußler auf dem Spielplan, in einer Inszenierung von Anna Lukasser-Weitlaner mit Musik von Katrin Schweiger.

Elisabeth Naskes Oper Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat erlebt in der Regie von Richard Panzenböck ihre Österreichische Erstaufführung.

Mit K.I.M. – Lotte leidet (ab 12 Jahren) und Pommes Paradies (ab 10 Jahren) greift das Salzburger Landestheater aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz und Kinderarmut auf.

Das Jugendmusical Mondsüchtig wird als Uraufführung auf die Bühne gebracht – mit Jugendsolist:innen, Profis und dem Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor.

Die Sparte Junges Land wird in der neuen Spielzeit gemeinschaftlich von Anna Lukasser-Weitlaner und Christiane Silberhumer geleitet.

Extras

Zu den festlichen Höhepunkten der Spielzeit zählen die Jubiläumsgala am 27. September 2025 anlässlich 400 Jahre Theater am Mirabellplatz sowie die The Sound of Music Gala am 23. Oktober 2025 zum 60-jährigen Jubiläum des Films.

Das große Silvesterkonzert findet am 31. Dezember 2025 im Großen Festspielhaus statt. Ein sommerliches Highlight verspricht außerdem das Picknick im Park mit The Sound of Music – von 8. Juni bis 22. August 2025.

Zwischenbilanz der aktuellen Spielzeit 2024/2025

Nach sieben Monaten in der Spielzeit 2024/2025 zieht das Salzburger Landestheater eine erfreuliche Zwischenbilanz: Rund 260 Vorstellungen wurden bislang gespielt und verzeichneten fast 100.000 Besucher:innen.

„Mit einer Auslastung von über 84 Prozent setzt sich der erfreuliche und nun seit mehreren Jahren stabile Trend im Einzelkartenverkauf wie auch in den Abonnementzahlen fort“, so der kaufmännische Direktor Bernhard Utz.

Stabil bleibt auch die starke Nachfrage im Bereich des jungen Publikums, das mehr als 25 Prozent der Gesamtbesucherzahl ausmacht.

Produktionen mit einer überdurchschnittlichen Auslastung von über 90 Prozent finden sich auch in dieser Saison spartenübergreifend:
Im Musiktheater mit Hair, The Rocky Horror Show und Skiverliebt
Im Jungen Land mit Die Schneekönigin, An der Arche um Acht und Traumfresserchen
Im Schauspiel mit Der Besuch der alten Dame

Eine Vollauslastung von 100 Prozent erzielten zudem alle zwölf Vorstellungen der Ballettproduktion Fridas Welt.

Ende Oktober 2025 fiel mit dem Spatenstich für das „Theater im Prater“ der Startschuss für den Bau von Wiens modernstem Musicaltheater.

Die Eröffnung des modernen Musicalhaus mit rund 1.800 Sitzplätzen, das internationale Produktionen nach Wien bringen soll, ist für November 2027 geplant.

Finanzstadträtin Barbara Novak, NEOS-Wirtschaftssprecher Markus Ornig, Bezirksvorsteher des 2. Bezirks Alexander Nikolai, Joachim Hilke (CEO ATG Entertainment Central Europe) und Matthias Prichzi (Geschäftsführer ATG-Live GmbH) gaben gemeinsam das Signal für den Baubeginn eines neuen kulturellen Wahrzeichen Wiens.

Wirtschaftsfaktor, Nachhaltigkeit und Kulturerlebnis im Fokus

Barbara Novak (Stadt Wien – Stadträtin für Wirtschaft): „Mit dem Bau des ‚Theater im Prater‘ setzen wir ein starkes Zeichen für Wien als internationalen Kultur- und Wirtschaftsstandort. Dieses Projekt verbindet nachhaltige Stadtentwicklung mit kultureller Exzellenz – und schafft dabei rund 400 neue Arbeitsplätze und wird jährliche Wertschöpfung von etwa 100 Millionen Euro generieren. Durch das innovative Partnerschaftsmodell zwischen Stadt und privatem Engagement entsteht ein neuer kultureller Anziehungspunkt, ein ökologisch durchdachter Ort und bringt dadurch neue Impulse für Tourismus und Gastronomie,“

Markus Ornig (NEOS-Wirtschaftssprecher): „Der Spatenstich für das neue ‚Theater im Prater‘ ist ein wichtiges Signal für den Wirtschafts- und Kulturstandort Wien. Dieses Projekt ist nicht nur ein bedeutender Impuls für die lokale Wertschöpfung, sondern stärkt auch Wiens Rolle als internationale Kulturmetropole und attraktive Tourismusdestination. Wir brauchen diese Vision und den Gestaltungswillen, um Wien im internationalen Wettbewerb an der Spitze zu halten.“

Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher des 2. Bezirks): „Der Prater ist immer ein Ort der Freude und des Staunens – mit dem neuen Theater bekommt er auch eine moderne Bühne dafür, die dazu passt“

Joachim Hilke (CEO von ATG Entertainment Central Europe): „Wir schaffen einen Ort, an dem Kunst, Musik und Emotionen auf einzigartige Weise verschmelzen“

Matthias Prichzi (Geschäftsführer des ATG Entertainment Standortes in Wien): „Nachhaltigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern ein zentraler Bestandteil dieses Projekts. Wir setzen auf energieeffiziente Technologien, langlebige Materialien und eine Bauweise, die ökologische Verantwortung mit ästhetischem Anspruch verbindet.“

ATG Entertainment präsentierte das architektonische Design von Wiens modernstem Musicaltheater

Im September 2025 präsentierte ATG Entertainment das architektonische Design des „Theater im Prater“.

Das „Theater im Prater“ wird von den internationalen Architekturbüros Haworth Tompkins (London) und Dietrich Untertrifaller DTFLR (Wien) als Architektur-Kooperation umgesetzt und soll mit seinem innovativen, nachhaltigen und inklusiven Design neue Standards im modernen Theaterbau schaffen.

Das moderne Theater mit 1.800 Sitzplätzen stellt das größte privat finanzierte Theaterbauprojekt Österreichs der letzten 100 Jahre dar. Laut Marktanalyse der ICG Integrated Consulting Group und dem Institut für Verwaltungsmanagement soll das „Theater im Park“ jährlich etwa 157 Millionen Euro an Wertschöpfungseffekt generieren.

Die visionäre Architektur des „Theater im Park“ mit internationalem Anspruch und Nachhaltkeit & Inklusion im Mittelpunkt

Die renommierten Architektenbüros Haworth Tompkins (London) und Dietrich Untertrifaller DTFLR (Wien) schaffen mit dem „Theater im Prater“ in enger Kollaboration ein Theaterhaus, das Wiener Tradition und globale Expertise verbindet.

Das mit dem Stirling Prize ausgezeichnete Büro Haworth Tompkins bringt jahrzehntelange Erfahrung aus über 30 Theaterprojekten weltweit ein, während DTFLR für nachhaltige und innovative Architektur mit starker regionaler Verankerung steht.

Als zentrale Werte stehen Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Inklusion im Fokus der Planungsphilosophie. Das Gebäude wird mit modernster energieeffizienter Haustechnik ausgestattet und setzt auf langlebige, ressourcenschonende Materialien. Besonderes Augenmerk liegt auf inklusivem Design für Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen.

Tom Gibson (Associate Director bei Haworth Tompkins): „Das Theater im Prater vereint unsere internationale Expertise im Theaterbau mit einem Fokus auf höchste Ansprüche an nachhaltiger Architektur. Wir schaffen einen Ort, an dem sich Wiener Charme und internationale Theatertradition zu einem einzigartigen kulturellen Erlebnis verbinden. Die enge Zusammenarbeit mit DTFLR ermöglicht es uns, lokale Sensibilität mit globaler Theaterperspektive zu vereinen.“

Die Planung folgt vier wesentlichen Grundsätzen: Nachhaltigkeit durch moderne Gebäudetechnik und ökologische Materialien, inklusives Design für barrierefreien Zugang, Transparenz und Dialog mit der Nachbarschaft und der Praterumgebung sowie regionale Wertschöpfung durch die Zusammenarbeit mit Wiener und österreichischen Partnern.

Christina Kimmerle (Senior Projektleiterin bei DTFLR): „Dieses Projekt zeigt, wie zeitgemäße Theaterarchitektur aussehen kann: ökologisch verantwortlich, sozial inklusiv und städtebaulich sensibel. Wir entwickeln nicht nur ein Gebäude, sondern einen lebendigen Kulturort, der sich respektvoll in das historische Prater-Ensemble einfügt und gleichzeitig mutige architektonische Akzente setzt.“

Über Haworth Tompkins

Das mit einem Stirling Prize ausgezeichnete Londoner Architekturbüro Haworth Tompkins bietet ein breites Portfolio und genießt international einen ausgezeichneten Ruf. Mit über 30 realisierten Theaterprojekten zählt das Büro zu den weltweit führenden Theaterarchitekten. Haworth Tompkins hat mehr als dreißig Projekte für die darstellenden Künste entworfen, die gemeinsam haben, dass sie lebendige, einladende Räume weltweit zu den architektonisch renommiertesten Gebäuden zählen. Das Büro wurde 1991 von Graham Haworth und Steve Tompkins gegründet.

Über Dietrich Untertrifaller DTFLR

Dietrich Untertrifaller (DTFLR) ist ein international tätiges Architekturbüro mit Wurzeln in Vorarlberg. Ein Team aus über 140 Mitarbeiterinnen entwickelt in einem interdisziplinären Prozess auf Augenhöhe mit den Auftraggeberinnen und Fachplaner*innen zeitgemäße Lösungen. Das Büro wurde 1994 von Helmut Dietrich und Much Untertrifaller gegründet. Seit November 2023 sind Dominik Philipp, Patrick Stremler und Much Untertrifaller alleinige Gesellschafter. DTFLR steht für den respektvollen Umgang mit Ressourcen und den kontinuierlichen Dialog mit den Menschen, für die gebaut wird.

Realisierung des „Theater im Prater“ in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding

Das neue „Theater im Prater“ von ATG Entertainment, dem internationalen Marktführer in der Theaterunterhaltung, wird in strategischer Allianz mit der Stadt Wien und der Wien Holding realisiert.

Das größte privat finanzierte Theaterprojekt der vergangenen 100 Jahre wurde im Rahmen einer Pressekonferenz von Joachim Hilke (CEO Europe der ATG Entertainment), Peter Hanke (Stadtrat der Stadt Wien), Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien) und Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding) vorgestellt.

Der neue Entertainment-Hotspot im traditionsreichen Wiener Prater vereint auf einzigartige Weise privatwirtschaftliches Kulturengagement mit höchsten Nachhaltigkeitsstandards und mit dem Theaterbau sollen neue kulturelle und wirtschaftliche Impulse in der Musicalszene gesetzt werden.

ATG Entertainment empfindet die Möglichkeit, in Europas Musicalhauptstadt Wien ein völlig neues Theater zu errichten, als besondere Auszeichnung und trägt die Herstellungskosten des Theater im Prater alleine.

Der einzigartige Kulturstandort, der maßgeblich durch die herausragende Arbeit der Vereinigten Bühnen Wien geprägt wurde, inspiriert dabei zu innovativen Konzepten. ATG Entertainment versteht sich bei diesem Projekt als aktiver Gestalter der Kulturlandschaft, der in enger Zusammenarbeit mit allen Partnern das „Theater im Prater“ zu einem lebendigen Ort der Begegnung entwickeln und damit die kulturelle Strahlkraft Wiens weiter stärken wird.

Über ATG Entertainment

ATG Entertainment ist ein globaler Marktführer der Live-Unterhaltung. Das Unternehmen betreibt bereits 71 renommierte Spielstätten weltweit und erreicht jährlich über 18 Millionen Zuschauer*innen. In Großbritannien gehören historische West End-Theater wie das Duke of York’s, Harold Pinter, Piccadilly, Savoy und das Apollo Victoria zum Portfolio. In den USA betreibt ATG sieben Broadway-Häuser, darunter das Lyric Theatre und das August Wilson Theatre. In Deutschland gehören der historische Admiralspalast Berlin, das Starlight Express Theater Bochum und der Musical Dome Köln zum Portfolio. Letzterer begeistert derzeit mit „Moulin Rouge! Das Musical“ das Publikum.

Pamina Lenn besuchte Kurse an der NIDA in Sydney und der Joop van den Ende Academy in Hamburg und schloss 2016 ihr Musicalstudium an der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) mit Auszeichnung ab.

Nach ihrem Abschluss stand sie in einer Vielzahl von Rollen auf der Bühne: von Wednesday Addams in THE ADDAMS FAMILY über Mina in DRACULA bis zur Cinderella in INTO THE WOODS. Sie war außerdem Teil der Deutschland-Tour von TANZ DER VAMPIRE und spielte 2019 die Janet in ROCK HORROR SHOW bei den Clingenburg Festspielen.

Zwischen 2021 und 2022 war Pamina Lenn in der Rolle der Nessarose in der Neuinszenierung von WICKED im Stage Theater Neue Flora Hamburg zu sehen und danach u.a. in DROSSELBART, LOTTE, KU`DAMM 56, K´DAMM 59 und MORD IM ORIENTEXPRESS.

2025/2026 verkörpert Pamina Lenn die Rolle der Babe Cher, die jüngste Darstellung der Pop-Ikone, in DIE CHER SHOW und steht dabei gemeinsam mit Sophie Berner („Star Cher“) und Hannah Leser („Lady Cher“) auf der Bühne.

Für Liebe wie die von Sam und Molly lohnt es sich nicht aufzugeben. Als der junge Banker auf tragische Weise ums Leben kommt, zerbricht für Molly die Welt. Doch Sam bekommt als Geist eine zweite Chance: Er kann seinen eigenen Tod aufklären und seine große Liebe beschützen. Die Show, basierend auf dem Kultfilm mit Whoopi Goldberg, Demi Moore und Patrick Swayze, verbindet Romantik mit Nervenkitzel – und sorgt für Gänsehautmomente.

Die Story

Mit dem Musical Ghost – Nachricht von Sam, kehrt eine der größten Liebesgeschichten auf die Bühne zurück. Es werden neben Liebe und Romantik auch zeitlose Themen wie Gerechtigkeit und Zuversicht behandelt. Es ist eine Geschichte über Gut und Böse, Liebe und Tod, begleitet von wunderbarer Musik, die unter die Haut geht.

Nachdem Molly, eine aufstrebende Bildhauerin bei einem grausamen Verbrechen ihre große Liebe Sam verlor, versucht sie nach vorne zu blicken, nichts ahnend, dass auch sie in großer Gefahr schwebt. Auf der Suche nach Antworten und Gerechtigkeit bleibt Sam als Geist an ihrer Seite um Molly vor der drohenden Gefahr zu beschützen. Mit der Hilfe der exzentrischen Wahrsagerin Oda Mae Brown kämpft er darum, Molly zu beschützen und die Verschwörung aufzudecken…

Der Kinoklassiker bewegte in den 90ern Millionen. Die berühmte Töpferszene machte „GHOST – Nachricht von Sam“ unsterblich. Begleitet vom zeitlosen Hit „Unchained Melody“ entfaltet sich ein Moment voller Magie und Romantik. Untermalt von den gefühlvollen Kompositionen von Eurythmics-Gitarrist Dave Stewart und dem sechsfachen Grammy-Preisträger Glen Ballard (Produzent für u. a. Michael Jackson, Christina Aguilera, Anastacia) geht dieses Musical direkt unter die Haut.

ShowSlot bringt GHOST – NACHRICHT VON SAM – das Musical auf Tour durch Deutschland und Österreich.

Die Cast

Sam Wheat: Robin Reitsma (Berlin: Oedo Kuipers)
Molly Jensen: Bianca Basler
Carl Brunner: Lucas Baier (Berlin: Jendrik Sigwart)
Oda Mae Brown: UZOH
Willie Lopez: Sandro Wenzing
Krankenhausgeist: Ulrich Talle
U-Bahngeist: Sophie Alter
Clara: Manar Elsayed
Louise: Aminata Ndaw
Beiderman: Simon Tofft
Mrs. Santiago: Silja Teerling

Feat. Ensemble: Louisa Meloni (Dance Captain), Melissa Laurenzia Peters, Philip Rakoczy, Nolle de Kock (Berlin: Diego Federico)

Swings: Lina Kropf, Thijs Kobes, Annika Böbel, Torben Bach

Die Termine 2025/2026

07.10. – 12.10.2025 München, Deutsches Theater
15.10. – 17.10.2025 Nürnberg, Kia Metropol Arena
23.10. – 26.10.2025 Köln, Motorworld
10.11. – 12.11.2025 Duisburg, Theater am Marientor
14.11. – 15.11.2025 Dresden, Messe
17.11. – 20.11.2025 Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle
24.11. – 26.11.2025 Bielefeld, Stadthalle
28.11. – 30.11.2025 Bremen, Metropol Theater
03.12. – 04.12.2025 Regensburg, Donau Arena
08.12. – 12.12.2025 Hamburg, Inselpark Arena
02.01. – 08.02.2026 Berlin, BlueMax Theater

Über ShowSlot

Als erfolgreicher Shootingstar der Live-Entertainment-Branche entführt ShowSlot mit beeindruckenden Bühnenbildern, hochkarätigen Ensembles, liebevoll gestalteten Kostümen und legendären Hits in faszinierende Welten fernab des Alltags.

ShowSlot bietet das ganze Jahr über ein einzigartiges Programm voller Leben, Emotionen und unvergesslicher Erlebnisse.

Ein ganzjähriger Geschenk-Tipp für Geburtstage und besondere Anlässe: Neue Traditionen mit Herzensmenschen schaffen und magische Abende voller Glanz, Emotionen und gemeinsamer Erlebnisse genießen. Kalender zücken und die Show-Highlights vormerken!