HAMILTON erzählt die inspirierende Geschichte von Alexander Hamilton, einem jungen Einwanderer, der aus schwierigen Verhältnissen stammte und dennoch zu einem der einflussreichsten Gründerväter der Vereinigten Staaten aufstieg. Das Musical zeigt seinen unermüdlichen Ehrgeiz, seine politischen Erfolge als erster Finanzminister, aber auch die Konflikte und persönlichen Krisen, die sein Leben prägten. Vom Traum eines Neuanfangs bis zu seinem dramatischen Ende im Duell mit Aaron Burr – HAMILTON verbindet historische Ereignisse mit menschlichen Emotionen und lässt eine packende Lebensgeschichte auf der Bühne lebendig werden.

Ein Blick auf das Leben von Alexander Hamilton
HAMILTON ist ein bahnbrechendes Musical von Lin-Manuel Miranda, das die außergewöhnliche Lebensgeschichte von Alexander Hamilton, einem der Gründerväter der Vereinigten Staaten, erzählt. Inspiriert durch Ron Chernow’s Biografie „Alexander Hamilton“, verfolgt das Stück den bemerkenswerten Aufstieg des immigrierten Waisenkinds zum ersten Finanzminister Amerikas, seine politischen und persönlichen Krisen sowie sein tragisches Ende im Duell mit Aaron Burr.

Musikalische Vielfalt und Innovation
Die einzigartige Mischung aus Hip-Hop, R&B und klassischen Musical-Elementen verleiht HAMILTON seinen unverwechselbaren Klang. Diese moderne Herangehensweise macht das Musical nicht nur zu einem Meisterwerk der Unterhaltung, sondern auch zu einem kulturellen Phänomen, das neue Wege für das Genre öffnete.

Von der Off-Broadway-Premiere bis zur Welteroberung
HAMILTON feierte seine erste Aufführung am 20. Januar 2015 Off-Broadway und ist seit dem 6. August 2015 fester Bestandteil des Broadway-Repertoires. Sein finanzieller und künstlerischer Erfolg inspirierte weitere Inszenierungen in den USA und weltweit. Besonders hervorzuheben ist die deutschsprachige Produktion, die vom 6. Oktober 2022 bis 15. Oktober 2023 im Hamburger Operettenhaus aufgeführt wurde – ein Meilenstein für das Musical.

Mit elf Tony Awards, einem Pulitzer-Preis und einem Grammy für das „Best Musical Theater Recording“ zählt HAMILTON zu den erfolgreichsten Musicals der Geschichte. Seine Einspielungen und weiteren Werke begeisterten nicht nur die Theaterwelt, sondern auch ein breites Publikum weit über die Bühne hinaus.

MISS SAIGON ist ein kraftvolles und emotionales Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg, das auf der französischen Novelle Madame Chrysanthemum von Pierre Loti basiert und Elemente von Puccinis Oper Madama Butterfly aufgreift. Das Musical wurde erstmals am 20. September 1989 im Theatre Royal Drury Lane in London aufgeführt, mit einer Broadway-Premiere 1991. Die Geschichte spielt vor dem Hintergrund des Vietnamkrieges und behandelt die tragische Liebe zwischen einer vietnamesischen Frau und einem amerikanischen Soldaten. Im Laufe der Jahre wurde das Stück mehrfach wiederaufgeführt und in verschiedenen Ländern, darunter auch Deutschland und Österreich, inszeniert. Besonders zum 25. Jubiläum gab es ein Revival im Prince Edward Theatre in London. Das Musical, das auch als Film adaptiert wurde, berührt durch seine dramatische Erzählweise und die eindrucksvolle Musik.

Die Story
Das Musical spielt in den letzten Monaten des Vietnamkriegs im Jahr 1975 in Saigon. Die 17-jährige vietnamesische Prostituierte Kim arbeitet im Nachtclub „Dreamland“, als sie dem amerikanischen Soldaten Chris begegnet. Zwischen den beiden entflammt eine leidenschaftliche Liebe, doch der Krieg steht kurz vor dem Ende, und Chris verlässt Saigon mit dem letzten US-Hubschrauber, ohne zu wissen, dass Kim schwanger ist. Drei Jahre später lebt Kim unter den neuen Machthabern und ist Mutter des kleinen Tam. Ihr Leben wird durch das Auftauchen von Thuy, einem ehemaligen Verlobten, bedroht. Als er ihre Ablehnung nicht akzeptiert, droht er, ihren Sohn zu töten, und Kim erschießt ihn in Notwehr, bevor sie mit dem „Chef-im-Ring“ und vielen anderen Boatpeople nach Bangkok flieht.

In den USA hat Chris inzwischen die Amerikanerin Ellen geheiratet und versucht, sein Leben hinter sich zu lassen. Doch die Erinnerungen an Kim und den Vietnamkrieg verfolgen ihn weiterhin. Auf einer Konferenz über das Schicksal von Kindern, die als „Bui Doi“ in Vietnam zurückgelassen wurden, erfährt Chris von seinem Freund John, dass Kim noch lebt und ein Kind von ihm hat. Er fliegt mit Ellen und John nach Bangkok, um seinen Sohn zu treffen. Doch die Begegnung mit Kim bringt dramatische Wendungen. Als Chris die Wahrheit über ihr Leben erfährt, wird ihm klar, dass er sich zwischen seiner neuen Familie und Kim entscheiden muss.

Kim, die nur das Beste für ihren Sohn will, trifft eine tragische Entscheidung: In einem verzweifelten Versuch, ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen, nimmt sie sich das Leben in Chris‘ Armen. Ihr Opfer bleibt unvergessen und zeigt die verheerenden Auswirkungen des Krieges und der politischen Umstände auf das persönliche Leben der Menschen.

Das Tschocherl ist eine charmante und urige Bühne im lebendigen Rudolfsheim-Fünfhaus in Wien, nur wenige Schritte von der U-Bahn-Station Johnstraße entfernt.

Der Verein MKK, unter der Leitung von Obmann Christian Jeschko, hat die Spielstätte im Jahr 2022 übernommen und seitdem ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geschaffen, das sowohl erfahrenen Künstler:innen als auch Newcomer:innen eine einzigartige Bühne bietet.

Ob Kabarett, Musik in verschiedensten Genres, Lesungen oder Poetry Slams – das Tschocherl steht allen Veranstaltungsformen offen. Mit einer Kapazität für bis zu 55 Personen erzeugt es eine intime und wohnliche Atmosphäre. Der Begriff „Tschocherl“, aus dem Wienerischen, gibt den Charakter des Lokals gut wieder: klein, vielleicht schlicht, aber sehr gemütlich und einladend.

Vor und in den Pausen der Vorstellungen, die meist von Donnerstag bis Samstag stattfinden, werden Getränke und kleine Snacks gereicht. An veranstaltungsfreien Tagen kann das Tschocherl auch für private oder geschäftliche Events gebucht werden.

Als fester Bestandteil der Kulturszene in Wien bietet das Tschocherl Raum für kreative Konzepte, Ideen und Events in herzlicher Atmosphäre.

Musical Tomorrow e.V. ist es als erstem gemischten Amateurverein Deutschlands gelungen, die Aufführungsrechte für Andrew Lloyd Webbers Musical-Klassiker CATS zu erlangen.

Die Produktion feierte bereits im April 2024 einen großen Erfolg in Mörfelden, sodass sich der Verein aufgrund dessen und den vielfachen Wünsche von Fans entschieden hat, die Produktion im Januar 2026 wieder aufzunehmen und zurück nach Mörfelden zu bringen. Der Erfolg in 2024 mit über 3.000 begeisterten Zuschauern sowie die sehr positive Reaktion von Presse und Kritik „zeigt wieder einmal, auf welchem hohen Niveau Vereine hierzulande Musicals auf die Bühne bringen.“ (Zitat kulturfeder.de)

Die mit Maske und Kostümen sehr nahe am Original inszenierte Produktion mit einem aufwändigen Bühnenbild ist eines der größten Projekte, die der Verein bisher umgesetzt hat.

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CATS – das Musical – die Wiederaufnahme der Musicalproduktion von Musical Tomorrow e.V. aus 2024

Musik von Andrew Lloyd Webber

Basierend auf dem „Old Possum’s Book of Practical Cats“ von T.S. Eliot

Deutsch von Michael Kunze

Spielstätte

Bürgerhaus Mörfelden-Walldorf
Westendstraße 60
64546 Mörfelden-Walldorf

Termine und Tickets

Fr. 9.1. (Premiere), Sa. 10.1. und So. 11.1. sowie Fr. 16.1., Sa. 17.1. und So. 18.1. (Derniere) 2026 (Freitag/Samstag jeweils 20 Uhr, Sonntag 17 Uhr).

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CATS – eine Erfolgsgeschichte

Grundlage für CATS war die Gedichtsammlung Old Possum´s Book of Practical Cats des Katzenliebhabers und Literaturnobelpreisträgers T.S. Eliot. Der Dramaturg und Regisseur Trevor Nunn entwickelte daraus ein Konzept, das Eliots Sprachgenie würdigt und gleichzeitig auf der Bühne funktioniert. Passend dazu komponierte Andrew Lloyd Webber sein musikalisches Meisterwerk – ein Genre-Mix mit einzigartigen Melodien, die längst selbst zu Klassikern geworden sind. Gillian Lynnes bahnbrechende Choreografien und die charakteristischen Kostüme von John Napier, der auch das eindrucksvolle Bühnenbild schuf, machen das Gesamtkunstwerk perfekt: Eine spielerische Vereinigung aus katzenhaften Bewegungen und menschlichen Eigenschaften.

Mit der Uraufführung im Jahr 1981 hat CATS die Musicalwelt nachhaltig revolutioniert. Rund um den Globus haben die „Jellicle-Katzen“ anmutig auf vier Pfoten sämtliche Rekorde gebrochen und mehr als 73 Millionen Zuschauer:innen in über 30 Ländern begeistert. Und ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht! Denn auch über vierzig Jahre nach der Premiere im Londoner West End haben die Charakterkatzen – vom durchtriebenen Macavity über den Zauberkater Mistoffelees und die schneeweiße unschuldige Victoria bis hin zum unwiderstehlichen Draufgänger Rum Tum Tugger – nichts von ihrer generationsübergreifenden Faszination eingebüßt. Noch immer ziehen sie das Publikum in den Bann, das so vielfältig ist, wie die Katzenbande selbst.

Sieben Tony Awards sowie drei Drama Desk Awards hat „CATS“ bereits gewonnen. „Immer noch das Nonplusultra“, jubelt die Times. „Unsterbliche Melodien, ein spektakuläres Bühnenbild und eine hervorragende Besetzung“, stimmt der Daily Mirror ein. Und die FAZ ist überzeugt: „Ebenso zeitlos wie z.B. die West Side Story. Beim minutenlangen Schlussapplaus in der Alten Oper wünscht sich wohl so mancher im Publikum, er könnte ein Leben führen, wie das verschworene Katzenarsenal: Freundlich, friedlich, furchtlos und frei.“

Die Story von CATS

Regelmäßig finden sich die Katzen aus London zum Jellicle Ball auf einer Müllkippe zusammen. Eine Katze wird am Ende des Balles ausgewählt, um wiedergeboren zu werden. Das regt die Katzen zu einer wilden Diskussion an. Victoria, eine der jüngeren Katzen, eröffnet den Ball, danach präsentiert jede Katze dem Ältesten, Old Deuteronomy, ein Lied, der dann entscheiden muss. Eine der Sängerinnen ist Grizabella, die von den anderen verstoßen wurde und deshalb sehr traurig ist. Sie singt nach einem Zwischenfall, bei dem der unfreundliche Macavity mit einem Knall alle verschreckt, eine Version von „Erinnerung“. Doch bevor eine Entscheidung getroffen werden kann, wird Old Deuteronomy vom gemeinen Macavity entführt. Dieser gibt sich dann selbst als der Älteste aus, was die anderen Katzen zwar durchschauen, jedoch nichts dagegen tun können. Doch dann schafft der junge Zauberkater Mr. Mistoffelees ihn wieder in die Mitte der Katzen zu zaubern, die ausgestoßene Katze Grizabella wird wieder von den Katzen aufgenommen und der Älteste entscheidet sich auch für sie. Somit erhält sie die Chance auf ein neues Leben.

Musical Tomorrow e.V. – Das Musical-Ensemble aus dem Rhein-Main-Gebiet

Die musicalbegeisterte Gruppe Musical Tomorrow e.V. wurde 2009 von Leiter Rainer Maaß gegründet und ist seit Juni 2012 ein eingetragener Verein, der jährlich eine große Musical- oder Konzertproduktion auf die Bühnen im Rhein-Main-Gebiet bringt.

Seit vielen Jahren wird zudem der Verein Albatros e.V. und seine Arbeit mit behinderten Kindern und ihren Familien durch Spenden der Zuschauenden unterstützt. Aktuell besteht Musical Tomorrow aus knapp 60 aktiven Akteur:innen und insgesamt über 100 Vereinsmitgliedern zwischen 20 und 60 Jahren. Das riesige Engagement unserer Mitglieder sowie der vielen Helfenden im Hintergrund ermöglicht es, beinahe alle Gewerke in Eigenregie stemmen zu können. Musical Tomorrow beweist immer wieder, dass auch Amateur-Vereine hierzulande auf hohem Niveau Musicals auf die Bühne bringen können.

Für den Open Call zum Kultursommer Wien 2026 gibt es drei Infoveranstaltungen, um offene Fragen rund um die Online-Einreichung in den Genres Musik, Kabarett, Theater, Tanz & Performance, Literatur und Zeitgenössischer Zirkus zu beantworten.

Bis 15. Jänner 2026 (15 Uhr) können sich Künstler:innen für einen Auftritt beim Open Call 2026 für den Kultursommer Wien bewerben.

Antworten auf die meistgestellten Fragen gibt es außerdem in den FAQ für Künstler:innen.

Die Kultursommer Wien Open Call 2026 – Infoveranstaltungen

Für Künstler:innen aus allen Genres: Dienstag, 9. Dezember, 17 Uhr

Für Künstler:innen aus den Genres Kabarett, Literatur, Theater, Tanz & Performance und Zeitgenössischer Zirkus: Mittwoch, 17. Dezember, 10 Uhr – in Zusammenarbeit mit IG Freie Theaterarbeit

Für Musiker:innen: Montag, 12. Jänner, 14 Uhr – in Zusammenarbeit mit mica – music austria

Anmeldung zu den Infoveranstaltungen.

Mehr zum Kultursommer Wien Open Call erfahren.

Für den Kultursommer Wien bewerben.

Das Künstlerische Board 2026

  • Gartenkonzerte in den Pensionist:innenhäusern: Theresa Aranya Aigner
  • Jazz & Zeitgenössische Musik: Clemens Salesny
  • Kabarett: Hosea Ratschiller
  • Programm für junges Publikum: Johanna Jonasch
  • Klassik & Global: Teresa Fingerlos
  • Literatur: Ana Marwan & Tino Schlench
  • Rap & Pop: Petar Rosandic (Kid Pex)
  • Tanz & Performance: Elizabeth Ward Rock
  • Elektronische & Experimentelle Musik: Wolfgang Schlögl
  • Theater: Patrick Rothkegel & Sara Schausberger
  • Wienerlied, Volksmusik, Schlager & Austropop: Helmut Thomas Stippich
  • Zeitgenössischer Zirkus: Miriam V. Lesch

JEKYLL & HYDE ist ein beeindruckendes Musical von Frank Wildhorn (Musik) und Leslie Bricusse (Buch und Texte). Es basiert auf dem weltberühmten Roman The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde von Robert Louis Stevenson, der die Grenzen zwischen Gut und Böse auf dramatische Weise thematisiert.

Die Uraufführung fand am 24. Mai 1990 im Alley Theatre in Houston, Texas, statt. Nach begeisterten Kritiken feierte das Musical am 28. April 1997 seine Broadwaypremiere im Plymouth Theater in New York. Die deutschsprachige Erstaufführung wurde am 19. Februar 1999 im Musical Theater Bremen unter der Inszenierung von Dietrich Hilsdorf und der musikalischen Leitung von Koen Schoots aufgeführt. Produziert wurde sie von Lutz Jarosch und Frank Alva Buecheler. Seitdem begeistert JEKYLL & HYDE weltweit das Publikum mit seiner eindringlichen Musik und der fesselnden Geschichte.

Die Story
Im Zentrum der Handlung steht Dr. Henry Jekyll, ein brillanter Wissenschaftler, der davon überzeugt ist, ein Serum entwickelt zu haben, das das Gute vom Bösen im Menschen trennen kann. Doch als der Vorstand des Krankenhauses ihm verbietet, seine Experimente an Patienten durchzuführen, wagt Jekyll einen gewagten Selbstversuch – mit katastrophalen Folgen.

Das Serum verwandelt ihn in Edward Hyde, eine dunkle, gefährliche Seite seiner selbst, die bald Londons Straßen unsicher macht. Während Hyde auf seinem Weg der Zerstörung immer grausamer wird, versucht Jekyll verzweifelt, die Kontrolle über sich selbst zurückzugewinnen. Gleichzeitig sorgen sich seine Verlobte Lisa Carew und sein treuer Freund und Anwalt John Utterson um ihn.

Eine besondere Verbindung entsteht zwischen Jekyll und der Prostituierten Lucy, die sich hoffnungslos in ihn verliebt. Doch als Hyde seine mörderische Seite immer mehr auslebt, bleibt auch Lucy nicht verschont. Ihr tragisches Schicksal ist nur eines von vielen Opfern der zerstörerischen Natur Hydes.

Die Geschichte erreicht ihren Höhepunkt, als Jekyll schließlich erkennt, dass er den inneren Kampf gegen Hyde nicht gewinnen kann. In einer dramatischen Schlussszene fleht er John an, ihn zu erlösen. Doch erst durch eine Auseinandersetzung mit Hyde wird dieser schließlich tödlich verwundet. Während Jekyll stirbt, singt er ein bewegendes Duett mit Lisa, in dem sie sich ihre Liebe ein letztes Mal beteuern.

Das MusikTheater an der Wien – ein Unternehmen der Wien Holding – wurde bei den International Opera Awards in Athen in der Kategorie Opera Company als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet.

Der Preis für das „Beste Opernhaus“ ist eine der höchsten Auszeichnungen der weltweiten Opernszene und würdigt das herausragende künstlerische Profil des Hauses, seinen innovativen Programmzugang sowie die eindrucksvolle Wiedereröffnung nach einer umfassenden Renovierung.

Die Begründung der Jury für die Auszeichnung: „Nach einer zweijährigen Schließung und einer umfassenden Renovierung eines der historisch bedeutendsten Opernhäuser Europas feierte das Team in der Spielzeit 2024/25 ein triumphales Comeback – mit einem mutigen, vielfältigen Programm, das vier Jahrhunderte Musiktheater umfasste: von szenischen Produktionen über konzertante Opernaufführungen bis hin zu innovativen Bildungsinitiativen.“

Die International Opera Awards repräsentieren die Wertschätzung für herausragende Leistungen der Opernwelt.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der 12. International Opera Awards in der Stavros-Niarchos-Halle der Griechischen Nationaloper in Athen statt.

In Anwesenheit zahlreicher VertreterInnen der internationalen Kulturszene überreichte die griechische Kulturministerin Dr. Lina Mendoni die Auszeichnung an Prof. Dr. Franz Patay, CEO der Vereinigten Bühnen Wien, sowie an Stefan Herheim, Intendant des MusikTheaters an der Wien.

Künstler:innen aus 25 Ländern waren in unterschiedlichen Kategorien nominiert und die FinalistInnen wurden aus über 14.000 Nominierungen von Opernliebhaber:innen weltweit ausgewählt.

Eine internationale Jury aus Künstler:innen, Kritiker:innen und Kulturmanager:innen aus 20 Ländern, unter dem Vorsitz von John Allison (Chefredakteur von Opera und Opera News, Musikkritiker bei The Daily Telegraph), entschied über die Gewinner:innen aller Kategorien – mit Ausnahme des Publikumspreises.

Die Stimmen zur Auszeichung „Opernhaus des Jahres“

Finanzstadträtin Barbara Novak: „Diese Anerkennung für das MusikTheater an der Wien bestätigt, dass sich konsequente Investitionen in den Kunst- und Kulturstandort Wien stets lohnen. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass herausragende Häuser wie das MusikTheater an der Wien künstlerisch frei arbeiten und zugleich wirtschaftlich nachhaltig agieren können. Kultur ist kein Luxus, sondern ein zentraler Teil der Wiener Lebensqualität – und das wird hier eindrucksvoll sichtbar.“

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler: „Das MusikTheater an der Wien hat sich mit seinem künstlerischen Mut, seiner programmatischen Vielfalt und seiner kompromisslosen Qualität einen festen Platz unter den führenden Opernhäusern der Welt erarbeitet. Diese internationale Auszeichnung zeigt, dass Wien als Stadt der Musik nicht nur auf Tradition setzt, sondern kreativ die Erneuerung und die Offenheit für zeitgenössische Ausdrucksformen des Musiktheaters vorantreibt.“

Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer: „Das MusikTheater an der Wien verbindet Tradition und Moderne auf höchstem Niveau. Diese Auszeichnung ist eine großartige internationale Anerkennung für die künstlerische Qualität und die kulturelle Strahlkraft der Vereinigten Bühnen Wien. Sie zeigt, dass Wien als Musikstadt auch auf der globalen Opernbühne Maßstäbe setzt.“

Prof. Dr. Franz Patay: „Dieser Preis erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit. Das Theater an der Wien ist ein Raum, in dem Emotionen zu Klang werden – und wir sind dankbar, Teil dieser Welt sein zu dürfen. Unser herzlicher Dank gilt unseren KünstlerInnen, unserem Team, unseren MentorInnen, der Stadt Wien und dem Publikum, das unsere Kunst lebendig macht.“

Intendant Stefan Herheim: „Dem Scheitern politischer und ökonomischer Zugriffe auf die Welt gilt es mehr denn je ästhetische Zugänge entgegenzusetzen. Zugleich sind die Ambitionen des Musiktheaters, mit allen Mitteln der Kunst Schönheit zu vermehren, mehr denn je vom Teamwork und vom Bekenntnis aller Beteiligten zum universalen Geist dieses Unterfangens abhängig. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die solche Errungenschaften am MusikTheater an der Wien ermöglichen, und freue mich sehr über die Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit.“

Die Rolle der Prinzessin Anna in DIE EISKÖNIGIN bewegt seit der Premiere des Disney Films Millionen von Menschen weltweit: Sie ist mutig, humorvoll, impulsiv und zeigt ein großes Herz – vor allem für ihre Schwester Elsa.

Auf der Bühne des Disney Musicals DIE EISKÖNIGIN begibt sich Anna auf eine emotionale Reise voller Abenteuer, Selbstvertrauen und bedingungsloser Liebe. Ihre Rolle verlangt von den Darstellerinnen enorme Vielseitigkeit: Mitreißender Gesang, intensives Schauspiel und tänzerische Leichtigkeit treffen auf eine Figur, die das Publikum gleichzeitig zum Lachen bringt und tief berührt.

Kim Fölmli und Lyssa Tejero in der Rolle der Anna im Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN im Stage Apollo Theater in Stuttgart

Seit August 2025 sind Kim Fölmli als Anna und Lyssa Tejero als Anna (alternierend) im Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN im Stage Apollo Theater in Stuttgart zu sehen.

Kim Fölmli, die das Publikum bereits als alternierende Prinzessin Anna verzaubert hat, wechselt in die Erstbesetzung und Lyssa Tejero tauscht den Dschungel im Disney Musicals TARZAN® gegen die magische Eiswelt und übernimmt alternierend die Rolle der Anna.

Für Kim Fölmli geht ein Herzenswunsch in Erfüllung: „Als alternierende Anna kenne ich die Rolle ja schon sehr gut, dennoch ist es eine große Ehre für mich, jetzt die Hauptrolle zu übernehmen. Anna zu spielen, ist ein absoluter Traum! Sie ist eine so quirlige und lustige Person, beweist zugleich aber auch sehr viel Mut und gibt niemals auf. Ihre Energie, ihre Courage und ihr Humor inspirieren mich jeden Abend aufs Neue. Ich freue mich riesig, das Publikum weiterhin mit auf Annas abenteuerliche Reise zu nehmen und diese wunderschöne Geschichte live zu erzählen.“

Lyssa Tejero, die seit 2023 im Cast des Disneys Musicals TARZAN® im Stage Palladium dabei war – zuerst im Ensemble, später als Cover Jane und Cover Kala, freut sich über ihre neue Rolle: „Ich begeistere mich sehr für Rollen, die eine Kombination aus Emotion und Humor beinhalten. Bei TARZAN® konnte ich mich in der Rolle der Jane bereits auf diese Art und Weise ausdrücken – besonders haben mir dabei die lustigen Slapstickmomente gefallen, da sie eine spannende Herausforderung darstellen. Es macht sehr viel Spaß, mit der eigenen Mimik, Gestik und Stimme zu spielen, um den Witz herauszukitzeln. Dabei gibt es jedoch auch Grenzen, die man nicht überschreiten darf: Als Schauspielerin muss man versuchen, die Pointe genau zu treffen und gleichzeitig der Geschichte, die man erzählt, treu zu bleiben. Anna zu spielen, bedeutet aber noch mehr für mich. Ganz besonders ist es, dass ich z.B. die Wärme von Kala bei TARZAN® in diese Rolle einbringen kann, denn im Grunde will Anna ihre Schwester und andere Menschen in ihrer Umgebung beschützen und ihre Liebe mit ihnen teilen. Die Rolle der Anna gibt mir die Möglichkeit, wahre Emotionen mit komödiantischen Momenten zu verbinden und Menschen damit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern”

Über Kim Fölmli

Kim Fölmli absolvierte 2019 ihre Musicalausbildung an der Royal Central School of Speech and Drama in London. Anschließend war sie im Ensemble und als Cover von Sarah beim deutschen Kultmusical Tanz der Vampire in Oberhausen und Stuttgart zu sehen. 2023/24 stand sie als Swing und Cover von Schwester Mary Robert bei Sister Act in Zürich auf der Bühne, bevor sie im Sommer 2024 die Titelrolle von Heidi – Das neue Musical auf der Walensee-Bühne übernahm. Neben ihrer Tätigkeit als Musicaldarstellerin arbeitet Kim an ihrem eigenen musikalischen Soloprojekt Kim Dekker.

Über Lyssa Tejero

1999 in den Niederlanden geboren, schloss Lyssa Tejero 2021 ihr Studium am Königlichen Konservatorium in Brüssel mit dem Bachelor ab. Bevor sie nach Stuttgart kam, war sie unter anderem als Luisa Contini in Nine (Brüssel, 2019), im Ensemble von Blood Brothers (Brüssel, 2021), als Maureen Johnson in Rent (Antwerpen, 2021) sowie als Ali und Cover von Sophie in Mamma Mia! (Hamburg, 2022/23) zu sehen. Nach zwei Jahren bei Disneys TARZAN® im Ensemble (2023/24), als Swing (2024/25) sowie als Cover von Jane und Kala freut sich Lyssa nun darauf, auf die andere Straßenseite zu wechseln und Anna in Disneys DIE EISKÖNIGIN zu verkörpern.

Die Cast

Elsa: Ann Sophie, Mercedesz Csampai (alternierend)
Anna: Kim Fölmli, Lyssa Tejero (alternierend)
Kristoff: Jonathan Hamouda Kügler
Olaf: Kaj-Louis Lucke
Sven: Artem Salastelnyk, Paolo Ava
Pitzbühl: Eric Minsk
Prinz Hans: Simon Loughton

Ensemble: Deike Darrelmann (Cover Anna), Lucina Scarpolini (Cover Elsa), Vikrant Subramanian (König Agnarr, Cover Kristoff), Andreas Nützl (Cover Prinz Hans, Cover Kristoff), Arletta Boland (Cover Königin Iduna, Cover Bulda), Kees Nieboer (Cover Prinz Hans), Lucas Cândido (Cover Pitzbühl, Cover Olaf), David Hegyi (Pabbie), Lanie Sumalinog (Königin Iduna), Meltem Ürküt (Bulda), Stefan Tolnai (Oaken), Victor Reyes Cruz (Cover Pabbie), Alfonso Maria Mottola, Camilla Anna Esposito, Fabiana Denicolo, Elise Caillet – – Filin, Gianmarco Grasso, Madeline Jackson, Noemi Marta

Swings: Heather Carino (Dance Captain), Luca Marchetti (Dance Captain, Cover Pabbie, Cover König Agnarr), Lucy-Marie Fitzgerald (Fight Captain), Julie-Denise (Cover Bulda), Olívia Branco (Cover Königin Iduna), Roberto Tomassoli (Cover Olaf, Cover Oaken), Shane Landers (Cover Pabbie, Cover Pitzbühl, Cover Sven), Stuart Pattenden (Cover König Agnarr, Cover Oaken), James-Paul McAllister, Matteo Portieri, Susanna Scroglieri

Das Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN – nach der Broadway-Premiere im März 2018 wurde das Musical zum Musical-Hit

Das Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN feierte seine Broadway-Premiere im März 2018 und wurde schnell zu einem Musical-Hit.

Seit November 2024 läuft das Disney-Musical im Stage Apollo Theater in Stuttgart mit veränderter Cast.

Die wundervolle Geschichte der zwei Schwestern, die anders, aber doch so gleich sind, begeistern in Stuttgart nicht nur Kinder, sondern ganze Familien, Disney-Fans und Musical-Liebhaber.

Bei Disneys DIE EISKÖNIGIN verwandelt sich das Theater in eine Welt aus Eis und Schnee, mit Rentieren und Schneemännern, die mithilfe von Puppeteers lebendig werden – begleitet von der einzigartigen und vielfach ausgezeichneten Musik, den traumhaften Songs (wie z.B. „Let it Go“), einer magischen Choreographie und exklusiven Effekten.

DIE EISKÖNIGIN enführt das Publikum auf eine Reise in eine geheimnisvolle und faszinierende Eiswelt – und in eine Story voller Mut und großer Gefühle.

Die magische Welt von Elsa und Anna in der traumhaften Ausstellung „EISWELT“ im Stage Apollo Theater erleben

Für Fans, die noch tiefer in Arendelles Welt voller Magie, Freundschaft und unvergesslicher Momente eintauchen möchten, bietet Stage Entertainment mit „EISWELT“ vom 08.07. bis 13.09.2025 eine traumhafte Ausstellung im Stage Apollo Theater, in der Kostüme, Requisiten und weitere Überraschungen von Königin Elsa, Prinzessin Anna und dem liebenswerten Schneemann Olaf zu sehen sind.Die Cast

Die Story

Elsa, eine von zwei Prinzessinnen, wird mit magischen Kräften geboren. Doch aus aus der spielerischen Magie wird bald ein ernstes Spiel: Als Elsa ihre Schwester Anna verletzt, beschließen ihre Eltern nicht nur das Schloss, sondern auch die beiden Schwestern voneinander zu isolieren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als das Königspaar ein paar Jahre später verunglückt und Elsa zur Thronfolge antritt. Aus Angst vor ihrer unkontrollierbaren Magie und dessen Folgen, flüchtet Elsa aber in die Berge. Auf der Suche nach ihrer großen Schwester macht Anna abenteuerliche, lustige Bekanntschaften mit dem Schneemann Olaf, Sven, dem Rentier und Kristoff.

Die Filmvorlage als Basis des Erfolgsmusicals

Das Musical DIE EISKÖNIGIN basiert auf dem Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“, der lange Zeit der erfolgreichste Animationsfilm überhaupt war und erst durch „Die Eiskönigin 2“ abgelöst wurde. Der erste Teil des Films wurde ab 2013 in den Kinos gespielt und gewann vielerlei Auszeichnungen, unter anderem als bester Animationsfilm, sowie für den besten Song: „Let it go“. Am 17. August 2017 wurde das Musical DIE EISKÖNIGIN in Denver uraufgeführt und feierte am 22. März 2018 seine Broadway-Premiere im St. James Theatre. Als „Bestes Musical“ für einen Tony Award nominiert fanden 2021 die Premieren im Londoner West End und danach im November 2021 in Hamburg statt.

Das Disney Musical DIE EISKÖNIGIN

Songs und Texte: Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez
Buch: Jennifer Lee
Regie: Michael Grandage
Choreographie: Rob Ashford
Bühnen- und Kostümdesign: Christopher Oram
Künstlerische Leitung: Dorina Maltschewa



Das Theater Magdeburg zählt zu den großen Viersparten-Theatern in Deutschland und ist eines der bedeutendsten Kulturhäuser in Sachsen-Anhalt.

Mit den vier Sparten Musiktheater, Schauspiel, Ballett und Konzert bietet es ein breites künstlerisches Spektrum und steht für hohe Qualität, Vielfalt und Kreativität.

Im Jahr 2025 wurde das Theater Magdeburg von der renommierten Fachzeitschrift „Theater heute“ erstmals zum „Theater des Jahres“ gewählt.

Das Haus blickt auf eine lange Tradition zurück und prägt das kulturelle Leben der Landeshauptstadt Magdeburg maßgeblich. Besonders das Musiktheater spielt eine zentrale Rolle: Hier werden Opern, Operetten und Musicals gleichermaßen gepflegt. Das Theater versteht sich als Ort, an dem klassische Werke neu interpretiert und moderne Produktionen einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

Neben dem Opernhaus in der Innenstadt verfügt das Theater Magdeburg über weitere Spielstätten wie das Schauspielhaus und das beliebte DomplatzOpenAir. Letzteres hat sich in den vergangenen Jahren zu einem sommerlichen Highlight entwickelt, bei dem große Musical- und Operettenproduktionen unter freiem Himmel vor der beeindruckenden Kulisse des Magdeburger Doms gezeigt werden.

Das Ensemble des Hauses arbeitet regelmäßig mit internationalen Regieteams und Künstlerinnen und Künstlern zusammen. Dabei entstehen Inszenierungen, die sowohl regionale Besucherinnen und Besucher als auch Kulturreisende aus ganz Deutschland anziehen.

Mit seinem vielfältigen Programm, das von Klassik bis Musical reicht, verbindet das Theater Magdeburg Tradition mit zeitgemäßer Theaterkunst und schafft damit einen lebendigen Ort für Kultur, Begegnung und Emotion.

Seit der Saison 2025/2026 ist Christian Øland der neue Generalmusikdirektor am Theater Magdeburg und folgte Anna Skryleva nach.

Die Spielzeit 2025/26 am Theater Magdeburg.

Das Broadway-Musical NATÜRLICH BLOND – DAS MUSICAL (Original: „Legally Blonde – The Musical“) ist die Musicalversion der Filmkomödie mit Reese Witherspoon – und verspricht jede Menge Witz, Songs voller Ohrwurmpotenzial und eine Hauptfigur, die beweist, dass man Klugheit und Glamour perfekt vereinen kann.

NATÜRLICH BLOND – die Story

Elle Woods ist die perfekte „California Sorority Queen“: hübsch, beliebt, immer top gestylt und fest davon überzeugt, dass sie bald mit ihrem Traummann Warner verlobt sein wird. Doch dann der Schock: Warner macht Schluss – er will nach Harvard Law, um dort Karriere zu machen, und braucht dafür eine „seriösere“ Partnerin. Für Elle bricht eine Welt zusammen, doch sie beschließt zu kämpfen: Wenn Warner Harvard will, dann will sie Harvard auch.

Mit Charme, Cleverness und einer ordentlichen Portion pinkem Ehrgeiz schafft es Elle tatsächlich, an der renommierten Universität aufgenommen zu werden. Dort muss sie sich nicht nur gegen Vorurteile und Konkurrenz behaupten, sondern entdeckt auch ganz neue Seiten an sich. Mit der Hilfe von Emmett, einem ehrgeizigen Kommilitonen, und dem Zuspruch ihrer Freunde, entwickelt Elle sich von der unterschätzten Blondine zur brillanten Juristin. Im großen Finale beweist sie ihr Talent in einem aufsehenerregenden Gerichtsprozess – und erkennt dabei, dass sie ihr Glück nicht an Warner, sondern an ihre eigenen Stärken knüpfen sollte.

NATÜRLICH BLOND – mehr als ein pinkes Spektakel

NATÜRLICH BLOND ist ein Musical voller Energie, Humor und Herz. Ein Muss für alle, die Shows lieben, die nicht nur unterhalten, sondern auch empowern.

Mit poppigen, energiegeladenen Songs wie Omigod You Guys oder So Much Better ist das Musical ein Fest für alle, die Gute-Laune-Nummern lieben. Gleichzeitig gibt es auch gefühlvolle Balladen, die die emotionale Entwicklung von Elle unterstreichen. Die Choreografien sind bunt, schwungvoll und lassen die Bühne in pinkfarbenem Glanz erstrahlen.

Das Musical verbindet Humor mit einer starken Botschaft: Sei du selbst, glaube an deine Fähigkeiten und unterschätze nie die Kraft der Positivität. Das Stück ist ein Plädoyer gegen Klischees und für Selbstbewusstsein – verpackt in einer farbenfrohen Show, die das Publikum mitreißt.