Mit Disneys Musical-Welterfolg DIE SCHÖNE UND DAS BIEST kehrt eines der weltweit erfolgreichsten Musicals nach Wien zurück.

Über 35 Millionen Menschen in über 40 Ländern haben Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST schon gesehen.

Die Musicaladaption basiert auf dem weltberühmten Disney-Animationsfilm, der für den Oscar® als „Bester Film“ nominiert wurde.

Die Originalproduktion am Broadway lief über 13 Jahre lang ununterbrochen, wurde für neun Tony Awards® nominiert, u.a. als „Bestes Musical“ und die Londoner Inszenierung wurde mit dem renommierten Laurence Olivier Award® als „Bestes Musical“ prämiert.

Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) rund um VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck holen die imposante Neuinszenierung von US-Star-Regisseur und Choreograf Matt West in das Raimund Theater.

Für die Neuinszenierung in Wien zeichnen die Mitglieder des mit dem Tony Award® ausgezeichneten Original-Kreativteams verantwortlich, wie u.a. Komponist Alan Menken, Liedtexter Sir Tim Rice, Buchautorin Linda Woolverton, Regisseur und Choreograf Matt West, Bühnenbildner Stanley A. Meyer, Kostümdesignerin Ann Hould-Ward und Lichtdesignerin Natasha Katz. Gemeinsam bringen sie die neue, beeindruckende Version des Disney-Klassikers auf die Musical-Bühne.

Die Premiere von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ist für Herbst 2026 geplant und der Vorverkauf ist bereits gestartet. Die Bekanntgabe der Cast erfolgt vor dem Sommer 2026.

Begeisterte Reaktionen zur Rückkehr von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST nach Wien

Barbara Novak, MA, Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales: „Mit Produktionen wie Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST zeigen die Vereinigten Bühnen Wien einmal mehr, dass Wien als Kulturstandort und Musicalstadt im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt ist. Dieses märchenhafte Erfolgsmusical wird nicht nur das Publikum begeistern, sondern auch viele Menschen in unserer Stadt für Musiktheater und Kultur neu gewinnen.“

Dr. Kurt Gollowitzer, Wien Holding Geschäftsführer: „Die Rückkehr von Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ins Raimund Theater unterstreicht den hohen künstlerischen Anspruch und die Strahlkraft der VBW weit über Wien hinaus. Als Wien Holding freuen wir uns, mit unseren Häusern Produktionen zu ermöglichen, die Emotion, Qualität und internationales Format vereinen und Wien als Kulturmetropole weiter stärken.“

Christian Struppeck, VBW-Musical-Intendant: „Mit Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST holen wir eines der berühmtesten Musicals der Welt zurück nach Wien. Dieses außergewöhnliche Werk vereint auf eindrucksvolle Weise, was modernes Musiktheater ausmacht: Eine starke Geschichte, großartige Musik, beeindruckende Choreografien, modernste Bühnentechnik und eine berührende Botschaft, die Generationen verbindet. Mit unserer Spielplan-Programmierung möchten wir unserem Publikum sowohl VBW Eigenproduktionen wie MARIA THERESIA – DAS MUSICAL als auch internationale Hit-Shows präsentieren und damit Wien als Musical-Metropole weiterhin nachhaltig stärken.“

Dr. Franz Patay, VBW-Geschäftsführer: „Es ist mir eine große Freude ein Märchen zu präsentieren, das Generationen verzaubert hat: „Die Schöne und das Biest“. Diese zeitlose Geschichte über Liebe, Mut und die Kraft des Herzens wird mit bewegender Musik, gespielt von unserem einzigartigen VBW-Orchester, und einem eindrucksvollen Bühnenbild zum Leben erweckt. Wir laden ein, gemeinsam mit uns in eine Welt einzutreten, in der das Äußere keine Grenzen setzt und wahre Schönheit im Inneren liegt. Ein Theaterabend für die ganze Familie – voller Emotionen, Staunen und Magie.“

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST – die Story

Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST erzählt die Geschichte der schönen Belle und des Prinzen, den der Fluch einer Zauberin in ein Biest verwandelt hat. Erst wenn er wahre Liebe findet, kann der Bann gebrochen werden. Diese berührende Erzählung über Mut, innere Schönheit und die Kraft der Liebe begeistert seit Generationen. Disneys DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ist ein emotionales, humorvolles und unvergessliches Musical-Erlebnis für alle Generationen, voller Magie, Witz und Disney-Zauber.

Seit mehr als 200 Jahren prägt das Theater an der Wien die kulturelle Landschaft Wiens und hat sich als eines der bedeutendsten Opernhäuser Europas etabliert. Gegründet im Jahr 1801 von Emanuel Schikaneder, trägt es den Geist Mozarts in sich und steht bis heute für innovative Erneuerungen des Musiktheaters. Als Teil der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) präsentiert das Theater im Stagione-Betrieb jährlich rund 50 Opernaufführungen und kombiniert meisterhaft Tradition und Moderne.

Das Repertoire umfasst ein vielseitiges Programm aus klassischen Meisterwerken, selten gespielten Raritäten und zeitgenössischen Opern. Der Fokus liegt dabei auf einer ausgewogenen Mischung aus Tradition und Innovation, getragen von visionären Künstler:innen und spezialisierten Klangkörpern. Immer wieder setzt das Theater an der Wien Maßstäbe mit mutigen Neuinszenierungen und der Wiederentdeckung vergessener Werke. International gefeierte Dirigenten, Regisseure und Sänger tragen mit ihren Interpretationen maßgeblich zum Erfolg der Produktionen bei.

Neben szenischen Inszenierungen sind auch konzertante Aufführungen ein fester Bestandteil des Spielplans. Mit einem hohen künstlerischen Anspruch steht das Leitungsteam für eine zeitlose und universelle Musikdramatik, die Opernliebhaber aus aller Welt begeistert.

Um das reiche historische Erbe und die beeindruckende Architektur des Hauses zu bewahren, wird das Theater an der Wien seit März 2022 umfassend generalsaniert. Während der Renovierung, die bis Herbst 2024 andauert, wurde der Spielbetrieb in die Halle E im MuseumsQuartier verlegt. Auch dort werden erstklassige Produktionen auf höchstem Niveau geboten, bevor das Theater an der Wien in neuem Glanz wiedereröffnet wird. Diese Sanierung stellt sicher, dass das Haus seine Rolle als führende Bühne für Opernproduktionen von Weltrang weiter ausbauen kann.

Das Musical REBECCA wurde von den erfolgreichen deutschsprachigen Autoren Michael Kunze und Sylvester Levay erschaffen und basiert auf dem weltberühmten Roman von Daphne du Maurier.

Der Musicalthriller der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) wurde bisher in 12 Sprachen aufgeführt und zählt schon fast 2,9 Millionen Besucher:innen in 15 Ländern – seit der Weltpremiere 2026 in Österreich war REBECCA auch in Finnland, Deutschland, Belgien, Großbritannien, Ungarn, Japan, China, Rumänien, Russland, Serbien, Südkorea, Schweden, der Schweiz und Tschechien zu sehen. Im Jahr 2022 kehrte der VBW-Welterfolg REBECCA in einer neuen Inszenierung von Francesca Zambello an das Raimund Theater zurück.

Es zählt zu den größten Erfolgen der beiden und hat weltweit mehr als 2 Millionen Besucher in 12 Ländern und 10 Sprachen begeistert. Die Geschichte von REBECCA behandelt Themen wie Eifersucht, Geheimnisse und die Herausforderung, sich in der Schattenfigur einer verstorbenen Frau zu behaupten.

Die Story von REBECCA – das Musical

In Monte Carlo lernt der reiche Engländer Maxim de Winter die junge, namenlose Gesellschafterin „Ich“ kennen und heiratet sie. Sie zieht mit ihm in das imposante Anwesen Manderley, wo sie sich schnell der Präsenz von Maxims verstorbener erster Frau, Rebecca, gegenübersieht. Rebecca ist in den Köpfen der Manderley-Bewohner, besonders der Haushälterin Mrs. Danvers, noch allgegenwärtig. Mrs. Danvers tut alles, um die neue Frau von Maxim zu quälen und in den Schatten von Rebecca zu stellen.

Der Konflikt erreicht seinen Höhepunkt, als die neue Ehefrau von Maxim beim großen Kostümball ein Kleid trägt, das stark an das von Rebecca erinnert. Maxim ist erschüttert, da das Kleid dasselbe ist, das Rebecca im Vorjahr bei diesem Ball trug. Kurz darauf wird ein Bootswrack mit einer Leiche gefunden, die sich als Rebecca herausstellt. Maxim gesteht seiner neuen Frau, dass er die Wahrheit über Rebeccas Tod verheimlicht hat – er habe sie versehentlich getötet, als er sie bei einem Streit wegstößte.

„Ich“ steht dennoch zu ihrem Mann und wächst in der Geschichte zu einer selbstbewussten Frau heran, die alles daran setzt, Maxim vor einem Mordprozess zu schützen. Die Beziehung zwischen den beiden wird von Mrs. Danvers weiter auf die Probe gestellt, die versucht, Rebecca weiterhin als eine Art Gespenst über Manderley herrschen zu lassen. Am Ende wird enthüllt, dass Rebecca todkrank war und ihren Tod absichtlich provozierte, um einem langsamen und schmerzhaften Sterben zu entkommen.

DIE PÄPSTIN ist ein Musical basierend auf dem Bestseller von Donna W. Cross, das die Geschichte von Johanna erzählt, der ersten Päpstin der Geschichte. Im Mittelalter geboren, kämpft Johanna als Frau gegen gesellschaftliche Normen, um Wissen zu erlangen. Sie gibt sich als Mann aus und tritt als Johannes Anglicus ins Kloster ein, wo sie schließlich in Rom aufsteigt. Trotz Intrigen und Gefahren wird sie zur Päpstin gewählt und muss ihr Geheimnis bewahren. Das Musical verbindet historische Elemente mit einer kraftvollen Erzählung über Mut, Selbstbestimmung und den unerschütterlichen Willen, gegen alle Widerstände zu kämpfen.

Die Geschichte von DIE PÄPSTIN

Die Geschichte von DIE PÄPSTIN beginnt im Jahr 814, als Johanna als Tochter eines Dorfpfarrers und einer sächsischen Heidin geboren wird. Schon früh zeigt sie außergewöhnliche Intelligenz und den Wunsch nach Wissen. Gegen den Willen ihres strengen Vaters und der gesellschaftlichen Normen, die Frauen den Zugang zu Bildung verwehren, lernt Johanna heimlich lesen und schreiben. Ihr Traum vom Wissen ist jedoch nicht leicht zu verwirklichen, und sie muss gegen viele Widerstände ankämpfen.

Durch glückliche Umstände und die Unterstützung ihres Bruders erhält Johanna die Möglichkeit, eine Klosterschule zu besuchen. Doch auch hier wird ihr Weg von Anfeindungen und Widerständen geprägt. Um sich vor den Verfolgungen zu schützen und ihre Unabhängigkeit zu bewahren, trifft Johanna eine dramatische Entscheidung: Sie legt ihre Frauenkleider ab, schneidet sich das Haar und gibt sich als Mann aus. Unter dem Namen Johannes Anglicus tritt sie ins Kloster Fulda ein, wo sie ein neues Leben beginnt.

Das Leben als Mönch bringt neue Herausforderungen mit sich, doch Johanna zeigt außergewöhnliche Fähigkeiten und steigt schließlich in die Reihen der Kirchenmacht auf. Ihr Weg führt sie nach Rom, wo sie als Leibarzt des Papstes großes Vertrauen gewinnt. Doch Rom birgt auch große Gefahren: Intrigen und Machtkämpfe bestimmen das Leben am Papsthof. Als der Papst stirbt, wird Johanna – immer noch unerkannt als Frau – zum Papst gewählt.

Inmitten dieser Gefahr und des politischen Spiels muss Johanna ihr größtes Geheimnis bewahren und sich gleichzeitig mit ihrer eigenen Identität und den Konsequenzen ihrer Entscheidungen auseinandersetzen. Ihre Geschichte ist ein beeindruckendes Zeugnis von Mut, Selbstbestimmung und dem unerschütterlichen Willen, die eigene Bestimmung zu leben, egal welche Herausforderungen sich ihr in den Weg stellen.

Hannah Leser wurde in Hessen geboren und wuchs mit zwei Schwestern auf. Schon früh entwickelte sie eine starke Affinität zu Musik und Bühne und erhielt ab dem Jugendalter klassischen Gesangsunterricht. Teile ihrer Schulzeit verbrachte sie in den USA, wo sie ein internationales Abitur absolvierte und zusätzliche künstlerische Impulse sammelte.

Ihre Musicalausbildung absolvierte Hannah Leser an der Stage School Hamburg, die sie 2017 erfolgreich abschloss. Bereits während der Ausbildung stand sie im First Stage Theater Hamburg in verschiedenen Produktionen auf der Bühne und übernahm unter anderem die Rolle der Velma Kelly in Chicago.

Nach ihrem Abschluss folgten Engagements u.a. als alternierende Titelrolle in MARY POPPINS in Stuttgart und Hamburg, als Alex Owens in der Europatournee von FLASHDANCE – DAS MUSCIAL und in CHICAGO am Staatstheater Braunschweig.

2021/2022 war Hannah Leser als Swing und Cover Helga in KU`DAMM 56 – DAS MUSICAL im Theater des Westens in Berlin und 2022/2023 als Swing und Cover Florika in DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME im Ronacher in Wien zu sehen.

In Disneys TARZAN – DAS MUSICAL im Stage Palladium Theater in Stuttgart war sie 2023-2025 im Ensemble und Cover Jane & Kala auf der Bühne und verkörperte 2025/2026 die Rolle der Lady Cher – eine der drei zentralen Cher-Inkarnationen – in der deutschsprachigen Europa-Premiere von DIE CHER SHOW. Dabei stand sie gemeinsam mit Sophie Berner („Star Cher“) und Pamina Lenn („Babe Cher“) auf der Bühne.

Das Ronacher in Wien, ursprünglich 1872 als „Wiener Stadttheater“ eröffnet, wurde 1886 nach einem Brand als Varietétheater neu gestaltet. In den 30er Jahren endete die Varieté-Ära im Ronacher aufgrund des Auftrittsverbots für jüdische Künstler. Nach dem Krieg diente es als Ersatz für das zerstörte Burgtheater und wurde zwischen 1955 und 1960 wieder als Varietétheater genutzt. 

1960 wurde das Ronacher geschlossen und vom ORF als Studio genutzt. 1987 übernahmen die VBW – Vereinigten Bühnen Wien das Haus, spielten dort u.a. Musicals wie Cats. Nach einer „sanften Renovierung“ wurde es 1993 wiedereröffnet und ab 1997 als Gastspielhaus genutzt. 

2005 bis 2008 erfolgte eine umfassende Funktionssanierung und 2008 wurde es mit The Producers wiedereröffnet.

Seitdem beherbergt es erfolgreiche Musicals wie TANZ DER VAMPIRE, SISTER ACT, LOVE NEVER DIES, MARY POPPINS, EVITA, DON CAMILLO & PEPPONE, BODYGUARD, CATS, Disney’s DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME und seit 2023 ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL mit Moritz Mausser in der Titelrolle.

Credits: Gregor Buchhaus

Robin Reitsma wurde in den Niederlanden (Den Haag) geboren und war als Jugendlicher in verschiedenen Musical- und Theatergruppen dabei und stand im Alter von 12 Jahren auch schon mit seiner Schulband auf der Bühne. Seine ersten Erfahrungen auf der Musialbühne machte er in HAIRSPRAY und SPRING AWAKENING. Gesangsunterricht erhielt er bei Edward Hoepelman und Noelle Turner und nahm an Masterclasses bei Pia Douwes und Celinde Schoenmaker teil.

2016 erhielt Robin Reitsma für die Darstellung der Rolle des Melchior Gabor in SPRING AWAKENING den Pia Douwes Special Talent Award und stand im selben Jahr in SOLDAAT VAN ORANJE als Cover Erik Hazelhoff und Anton Rover auf der Bühne. Im deutsprachigen Raum ist er vor allem seit 2018 bekannt als er in Oberhausen in BAT OUT OF HELL die Rolle des Strat übernahm. Danach war er 2019-2020 in ROCK OF AGES als Drew Boley im Le Théâtre (Emmenbrücke) zu sehen.

Seine TV-Premiere feierte Robin Reitsma im Jahr 2021 als Maik im Jan Böhmermann Musical DER EIERWURF VON HALLE, ein Musical-Special im ZDF Magazin Royale. Dabei stand Robin Reitsma u.a. mit Mark Seibert, Angelika Milster, Sebastian Krumbiegel, Yasmina Hempel, Carolin Worbs und Jan Böhmermann vor der Kamera.

Im Jahr 2022 war im WERK7 Theater in München als Jeff Bowen in [titel der show] und im Deutschen Theater München als Arthur Holmwood in DRACULA (Regie: Alex Balga) zu sehen. Danach ging es für Robin Reitsma im Jahr 2023 in der Rolle des Sky zu MAMMA MIA! an das Stage Theater Neue Flora in Hamburg und von November 2023 bis November 2024 zu Disneys TARZAN an das Stage Palladium Theater Stuttgart, wo er in der Titelrolle des Tarzan auf der Bühne stand.

2024 war er Teil von MUSICAL REVOLUTION in der Jahrhunderthalle in Frankfurt – gemeinsam mit Anja Backus, Jeannine Michèle Wacker, Nienke Latten, Sidonie Smith, Alexander Di Capri, Benét Monteiro und Philipp Büttner – und ging mit FLASHDANCE als Nick Hurley auf Deutschland-Tour.

2025 verkörperte Robin Reitsma auf der Deutschland-Tour von ELISABETH den Luigi Lucheni und in GHOST den Sam Wheat.

Die Seefestspiele Mörbisch sind eines der bedeutendsten Open-Air-Events in Österreich und finden seit 1957 vor der beeindruckenden Naturkulisse des Neusiedler Sees im Burgenland statt. Mit ihrer einzigartigen Seebühne, die als eine der größten ihrer Art in Europa gilt, bieten die Festspiele Platz für bis zu 6.200 Zuschauer und ziehen jedes Jahr tausende Besucher an. Die Aufführungen reichen von klassischen Operetten bis hin zu Musicals und bieten stets ein unvergessliches Erlebnis in einer malerischen Umgebung.

Die Geschichte der Seefestspiele begann mit der Premiere von DER ZIGEUNERBARON unter der künstlerischen Leitung von Kammersänger Herbert Alsen. Seitdem haben sich die Festspiele stetig weiterentwickelt und sind heute ein fester Bestandteil des österreichischen Kultursommers. Besonders unter der Intendanz von Harald Serafin, der von 1992 bis 2012 tätig war, erlebten die Seefestspiele eine Phase großer Expansion, sowohl was die Zuschauerzahlen als auch die Infrastruktur angeht. Der Ausbau der Seebühne und die Neugestaltung des Areals sorgten dafür, dass Mörbisch zu einem internationalen Anziehungspunkt wurde.

Aktuell steht Alfons Haider als Generalintendant an der Spitze und führt die Tradition der großen Produktionen fort. Im Jahr 2023 war MAMMA MIA!, 2024 der Musical-Klassiker MY FAIRY LADY, 2025 SATURDAY NIGHT FEVER und 2026 EIN KÄFIG VOLLER NARREN auf der Seebühne zu erleben.

Im Jahr 2027 kehrt das Kultmusical MAMMA MIA! auf die Mörbischer Seebühne zurück.

BUSINESS KARAOKE – das Business-Netzwerk-Event mit Mikro – zum Singen, Mitsingen, Plaudern und Netzwerken.

BUSINESS KARAOKE ist das monatliche Networking-Format, das Menschen über Musik verbindet und Raum für Austausch und echte Begegnungen schafft – abseits von Visitenkarten, Meetings und Präsentationen.

Hier zählt der Mensch und nicht die berufliche Position – und manchmal auch der Mut zum Mikrofon.

Singen ist kein Muss – dabei sein zählt.

Die nächsten Termine: Infos & Anmeldung auf LinkedIn

BUSINESS KARAOKE – das Business-Netzwerk mit Begegnungen, die (musikalisch) verbinden.

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Die Volksoper – Das Haus für Ballett, Oper, Musical und Operette. Seit 125 Jahren bietet die Volksoper anspruchsvolle musikalische Unterhaltung. Als einziges Wiener Haus kann man in der Volksoper das Genre Operette wahrnehmen.  

Die Wiener Volksoper wurde 1897 gegründet und 1898 als Kaiserjubiläum-Stadttheater eröffnet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einem Konkurs im Jahr 1903 entwickelte sie sich unter der Leitung von Rainer Simons zum Musiktheater. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Ausweichquartier für die zerstörte Staatsoper. Nach verschiedenen Umbauten und Veränderungen wurde die Volksoper 1998 zu einem rechtlich selbständigen Unternehmen. Unter der Direktion von Robert Meyer (2007–2022) erfolgte eine Reformpolitik, die die Volksoper als „das Musiktheater Wiens“ positionieren sollte. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden einige Premieren verhindert. Ab der Saison 2022/23 übernahm Lotte de Beer die künstlerische Leitung und Omer Meir Wellber wurde als Musikdirektor ernannt. 

Die Intendantin Lotte de Beer schafft gemeinsam mit dem Musikdirektor Omer Meir Wellber Unbekannten mit Bekanntem zu verknüpfen und Tradition mit Erneuerung. Denn die Vision der Intendantin lautet: „Mein Ziel ist es, die Volksoper ein Haus der Künstler:innen, ein Haus des Publikums nennen zu können. Ein Haus, in dem Künstler:innen singend, tanzend und spielend Geschichten erzählen; ein Haus, in dem Menschen sich verführen lassen, zum Nachdenken eingeladen werden und in dem sie hemmungslos lachen können.“ 

Volksoper Wien - Saal - Credits: Barbara Pálffy
Volksoper Wien – Saal – Credits: Barbara Pálffy