Das amerikanische Erfolgsmusical „Anatevka“ (Fiedler on the Roof) – mit dem bekannten Song „Wenn ich einmal reich wär“ – ist ab Jänner 2022 im Stadttheater Baden zu sehen.
ANATEVKA – Credits: Christian Husar
„Ohne Tradition hätte das Judentum in den letzten 2000 Jahren in der Diaspora nicht überlebt.“, meint das Regie-Team Michaela Ronzoni und Volker Wahl.
Demzufolge wiegt für Tevje (Georgij Makazaria), dem armen Milchmann in dem kleinen aschkenasischen Schtetl Anatevka, der Bruch seiner Töchter mit Brauchtum und Traditionen doppelt schwer. Und dann werden auch noch alle EinwohnerInnen aufgrund eines Pogroms vertrieben. Und dennoch – oder gerade deshalb – ist ANATEVKA ein fröhliches Stück mit viel jüdischem Witz. Wie der berühmte Geiger auf dem Dach (Geigenvirtuose Aliosha Biz) bemühen sich alle BewohnerInnen des Schtetls fröhlich zu bleiben und das Leben von der leichten Seite zu nehmen.
Michaela Ronzoni: „Denn die Juden, die Anfang des 20.Jhdts. aus dieser Gegend vertrieben wurden, hatten es noch geschafft. Sie hatten noch eine Chance und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Was einige Jahrzehnte später nicht mehr der Fall war …“
ANATEVKA – Credits: Christian Husar
Anatevka – Fiddler on the Roof
Musical von Joseph Stein (Buch), Jerry Bock (Musik) und Sheldon Harnick (Gesangstexte)
„ANATEVKA ist ein ausnehmend gut geschriebenes Musical mit unvergesslichen Melodien und einem perfekt abgestimmten Mix aus Fröhlichkeit und Wehmut.“ (Michaela Ronzoni & Volker Wahl)
Wiederaufnahme: 7. Jänner 2022
Weitere Termine: 8., 9., 13.,18., 22., 23., 28. Jänner, 30. und 31. März 2022
Cast und Leading Team
Tevje, ein Milchmann: Georgij Makazaria
Tevje, ein Milchmann (30./31.3.) / Motschach, ein Gastwirt: Artur Ortens
Golde, seine Frau: Maya Hakvoort
Zeitel, deren Tochter: Anna Burger
Hodel, deren Tochter: Marianna Herzig
Chava, deren Tochter: Valerie Luksch
Sprintze, deren Tochter: Angelina Harranth
Sprintze, deren Tochter: Valentina Makazaria
Bölke, deren Tochter: Sophia Makazaria
Bölke, deren Tochter: Livia Ernst
Jente / Fruma-Sara: Shlomit Butbul
Mottel Kamzoil, ein Schneider: Alexander Donesch
Scheindel, seine Mutter: Dessislava Filipov
Perchik, ein Student: Stefan Bleiberschnig
Lazar Wolf, ein Metzger: Josef Forstner
Rabbi: Franz Josef Koepp
Mendel, sein Sohn: Robert R. Herzl
Awram, ein Buchhändler: Beppo Binder
Nachum / Motschach (30./31.3.) / Jussel / Sheftel: Florian Resetarits
Nachum (30./31.3.): Vladimir Polovinchik
Oma Zeitel / Mirilla: Tania Golden
Sascha, Russe: Davide Venier
Wachtmeister: Dominik Kaschke
Fedja: Jan Walter
Der Fiedler auf dem Dach: Aliosha Biz
Orchester und Chor der Bühne Baden
Musikalische Leitung: Franz Josef Breznik
Inszenierung: Volker Wahl & Michaela Ronzoni
Ausstattung: Stefanie Stuhldreier
Choreografie: Natalie Holtom
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/12/ANATEVKA-Ensemble-1-Credits-Christian-Husar-scaled.jpg17072560Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-12-30 13:59:032021-12-30 14:26:57Anatevka – Fiddler on the Roof – im Stadttheater Baden in Niederösterreich
Trotz aller Corona-Herausforderungen bringt das Performing Center Austria das schon „traditionelle“ Weihnachtsmusical auf die Bühne des Theater Akzent.
30 junge Nachwuchstalente aus dem Performing Center Austria – im Alter von 10 bis 19 Jahren – singen, tanzen und spielen in einem spannenden & actionreichen Weihnachts-Musical über die Kraft der gemeinsamen Erinnerungen und Erlebnisse.
Die BesucherInnen erwartet die Story eines (vor-)weihnachtlichen Theaterprojekts, die über Audition, intensive Probenzeit und so manche zwischenmenschliche Challenge erzählt – und bei der sich am Ende schließlich der Vorhang hebt. Nur was hat es mit den nächtlichen Treffen ominöser Gestalten im Park auf sich? Und welche ganz privaten Geheimnisse bringt eine gefundene Zeitkapsel ans Tageslicht?
Das diesjährige Weihnachtsmusical spannt auch einen Bogen über die 20 jährige generationsübergreifende „XMas-Musical-Erfolgsgeschichte“ und zeigt, dasss die gemeinsame Theaterarbeit Freundschaften fürs Leben entwickeln kann.
XMas Generations – Performing Center Austria – Credits: Bernhard Fritsch
Idee & Buch: Jürgen Kapaun
Regie: Daniel Karanitsch
Musikalische Leitung: Adele Thoma
Choreografie: Diego Federico
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/12/XMas-Generation-Performing-Center-Austria-Credits-Bernhard-Fritsch.png11262000Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-12-22 13:08:492021-12-22 13:13:02XMAS Generations – Performing Center Austria bringt das Weihnachtsmusical auf die Bühne des Theater Akzent
Nach aktuellem Stand bleiben bis 13. Dezember 2021 die Kulturbetriebe und Spielstätten in Österreich geschlossen. In Oberösterreich und Salzburg ist der Lockdown aktuell bis 17. Dezember 2021 angesetzt.
Dies betrifft nicht nur Musical, Theater, Oper, Konzerte und Tanzveranstaltungen, sondern diesmal auch Museen, für die es in früheren Lockdowns in Österreich noch Ausnahmeregelungen gab.
Aufgrund der hohen Corona-Fallzahlen entschied sich die österreichische Bundesregierung für einen kompletten (aber zeitlich begrenzten) Lockdown. Obwohl sich das Publikum die letzten Monate an alle Covid-Maßnahmen gehalten hat, musste damit auch Andrea Mayer, Staatssekretärin für Kunst und Kultur, den Lockdown für Aufführungen und Veranstaltungen verkünden. Für Kulturbetriebe und Spielstätte versprach Andrea Mayer eine Verlängerung bzw Aufstockung der CoV-Hilfen.
Wir hoffen, dass sich die Covid-Situation bald wieder bessert und wir dann 2022 wieder Kunst und Kultur in vollem Umfang genießen können. Vor allem wünschen wir uns aber die Gesundheit der Menschen, denn die Gesundheit ist trotz aller Einschränkungen in Kunst, Kultur, Sport, Wirtschaft und gesellschaftlichem Leben das wichtigste in der aktuellen Situation.
Aktuelle Infos zu schon gekauften Tickets erhaltet ihr direkt bei den Kulturbetrieben und Spielstätten.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2019/04/curtain-2539992_1920-e1704483872764.jpg12701270Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-11-29 18:28:242021-11-29 18:28:24Lockdown in Österreich – Pause für Musical, Theater, Oper, Konzerte, Tanz und Museen
Die Verbindung zwischen Horror und Hip-Hop drängt sich geradezu auf. Ob nun die Titelmusik von Halloween auf dem Album 2001 von Dr. Dre oder Bernard Herrmanns Klänge zum Hitchcock-Klassiker Psycho in Busta Rhymes „Gimme Some Mo´“ – seit Jahrzehnten bedienen sich Hip-Hop Künstler und Rapmusik der finsteren Klänge der Horrorfilme Hollywoods, um düstere und furchteinflößende Tracks zu produzieren. Es ist Beweis dafür, dass Horror und Hip-Hop so gut zusammenpassen wie Freddy Krueger und messerscharfe, schimmernde Klingen.
HAUS DES HORRORS – von Autor Markus Hauptmann – ist das erste Hip-Hop Horrormusical und ein völlig neues Musicalerlebnis: eine Hommage an die Horrorfilme und Rapmusik der 1980er/90er Jahre.
Taucht ein in die groteske Welt eines rassistischen Vampirs und dessen Butlers, eines charismatischen Untoten, einer bildschönen Voodoo-Priesterin und eines verdammt coolen Wolfsmenschen.
Und wer ist eigentlich dieser kokainschnüffelnde Erzähler?
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Titelmusik: Dennis Westermann & Hauke Quaer
Art & Design: Stefan Theurer
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/10/Zombie-Plakat-mit-Homepage.jpg23381652Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-10-30 19:00:212021-11-02 17:31:50Haus des Horrors – das Hip-Hop Horrormusical von Markus Hauptmann
„Der Schuh des Manitu hat dieses Jahr 20. Geburtstag und auf der Musical-Bühne gibt’s die Party dazu. Besser kann man einen Runden einfach nicht feiern“, meint Michael Bully Herbig.
Nach dem gleichnamigen Kino-Blockbuster von Michael Bully Herbig bringen das Deutsche Theater München und das Salzburger Landestheater – nach einer Corona-bedingten Premieren-Verschiebung – nun die Neuinszenierung des Musicals „Der Schuh des Manitu“ auf die Bühne. Grundlage der Neuinszenierung ist die Fassung der Uraufführung des Musicals, die von 2008 bis 2010 am Stage Theater des Westens in Berlin zu sehen war.
Der Schuh des Manitu – Credits: SLT – Tobias Witzgall
Idee und Konzept stammen von Andreas Gergen. Die Produktion orientiert sich stark am Format der Off-Broadway-Shows und setzt die lustigsten Momente des Films kongenial in Musik um. Für die Neuinszenierung übernahm Andreas Gergen nun auch selbst die Regie und verspricht: „In meiner Neuinszenierung erwartet den Zuschauer natürlich bester Bully-Humor sowie eine große Bühnen-Show mit viel Fantasie, Charme und einer Menge Überraschungen… Großes Indianer-Ehrenwort“.
Das Buch schrieben John von Düffel und Heiko Wohlgemuth, für Musik und Liedtexte zeichnen Martin Lingnau und ebenfalls Heiko Wohlgemuth verantwortlich. „Musik hat ja auch im Film schon eine große Rolle gespielt. Natürlich sind auch im Musical Klassiker wie der „Superperferator“ und das „Lebkuchenherz-Lied“ dabei. Dazu kommen aber noch eine Menge neuer Songs“, erläutert Bully Herbig.
Der Schuh des Manitu – Hans Neblung und Martin Berger – Credits: SLT – Tobias Witzgall
Die Handlung
Die Blutsbrüder Abahachi und Ranger leihen sich Geld beim Schoschonen-Häuptlingssohn Falscher Hase, um damit vom Ganoven Santa Maria ein (Stamm-)Lokal zu kaufen, doch dieses entpuppt sich nur als umfallende Kulisse. Der Häuptlingssohn flieht daraufhin mit dem Geld, wird aber von Santa Maria erschossen. Der Schoschonen-Häuptling hält Abahachi und Ranger für die Mörder seines Sohnes, diese können jedoch durch einen „Zufall“ dem Marterpfahl entkommen.
Um an Geld zu gelangen, suchen die Flüchtigen nach Teilen einer Schatzkarte, die ihnen den Weg zu einem versteckten Edelstein weisen soll. Banditenboss Santa Maria erfährt davon und verfolgt die Flüchtigen, ebenso wie die Schoschonen, die anstelle des nicht vorhandenen Kriegsbeils den Klappstuhl ausgegraben haben.
Nach einigen Abenteuern gelangen schließlich alle zum Schuh des Manitu, einer Felshöhle. Bevor der Schurke in einer Sumpfgrube versinkt, kommt es zum Streit und anschließender Versöhnung zwischen Abahachi und Ranger.
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Am 13. Juli 2001 begann die Erfolgsgeschichte von „Der Schuh des Manitu“ mit dem Kinostart. Michael Bully Herbig war dabei nicht nur für Regie, Drehbuch und Produktion verantwortlich, sondern übernahm auch zwei Hauptrollen. Weitere Hauptfiguren wurden von Christian Tramitz, Sky du Mont, Marie Bäumer und Rick Kavanian gespielt. Die Westernkomödie, die auch in Österreich zum erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten wurde, parodiert Karl-May-Verfilmungen der 1960er Jahre und ist seit 20 Jahren mit 11,7 Millionen Besuchern die unangefochtene Nummer 1 der deutschen Kinocharts.
Der Schuh des Manitu – Hans Neblung und Ensemble – Credits: SLT – Tobias Witzgall
Premiere in München: 14. Oktober 2021
Premiere in Salzburg: 22. Jänner 2022
Das Leading Team
Idee, Konzept und Inszenierung: Andreas Gergen
Buch: John von Düffel, Heiko Wohlgemuth
Musik und Liedtexte: Martin Lingnau, Heiko Wohlgemuth
Musikalische Leitung: Philipp Gras, Gabriel Venzago
Choreographie: Simon Eichenberger
Bühne: Sam Madwar
Kostüme: Conny Lüders
Lichtdesign: Michael Grundner
Tondesign: Nenad Milosavljevic
Sound-Effects Design / Coach Geräuschemacher: Max Bauer
Dramaturgie: Thomas Rufin
Der Schuh des Manitu – Deutsches Theater München – 2020 – Pressedienst
Über Michael Bully Herbig (Regisseur, Schauspieler, Autor und Produzent)
Michael Bully Herbig gehört seit über 25 Jahren zur deutschen Unterhaltungsbranche. Nach 800 Folgen der beliebten Hörfunk-Comedy-Serie „Die Bayern Cops“ gründete er 1997 seine Firma herbX medienproduktion gmbh.
Darüber hinaus zeichnet er sich als Darsteller, Autor, Regisseur und Produzent für sechs Staffeln der „bullyparade“ aus, die bei ProSieben ausgestrahlt wurden und sich größter Beliebtheit erfreuten. 1999 gab er sein erfolgreiches Regiedebüt mit dem Kinofilm „Erkan & Stefan“.
Im Januar 1999 rief Bully die Filmproduktionsgesellschaft herbX film gmbh ins Leben, die mit „Der Schuh des Manitu“ das erste Kinoprojekt in Angriff nahm. Für die Westernkomödie hatte er neben der Tätigkeit als Produzent und Autor auch die Regie und die Doppel-Hauptrolle übernommen. Mit fast 12 Millionen Kinobesuchern wurde „Der Schuh des Manitu“ zum erfolgreichsten deutschen Film, in Österreich sogar der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten! Michael Bully Herbig wurde für dieses Projekt u.a. der Bayerische und der Deutsche Filmpreis verliehen, sowie der begehrte BAMBI 2001.
Als 2004 dann „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ in die Kinos kam, lieferte Bully mit über 9 Millionen Kinobesuchern gleich den zweiterfolgreichsten deutschen Kinofilm hinterher. Es folgten Projekte wie „Hui Buh – das Schloßgespenst“, „Lissi und der wilde Kaiser“, „Wickie und die starken Männer“, „Buddy“, „Bullyparade – Der Film“ oder der Thriller „Ballon“, sowie zahlreiche Auszeichnungen der deutschsprachigen Film- und Fernseh-Szene.
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Von 2011 bis 2017 war er Operndirektor des Salzburger Landestheaters und inszenierte hier u.a. „The Sound of Music“ und „Meine Stille Nacht“. Zu seinen wichtigsten Regie-Arbeiten zählen „I am from Austria„, „Don Camillo und Peppone“ und „Der Besuch der alten Dame“ für die Vereinigten Bühnen Wien. „Carmen“ in der Felsenreitschule Salzburg sowie die Operette „Viktor und ihr Husar“ für die Seefestspiele Mörbisch (ausgezeichnet mit dem Operettenpreis 2016 von BR-Klassik).
Er inszenierte über 80 Opern, Operetten und Musicals, darunter „Die Zauberflöte“, „Hänsel und Gretel“, „West Side Story“ oder „Jonny spielt auf“, die deutschsprachigen Erstaufführungen von „The Addams Family – Das Musical“ und „Shrek – Das Musical“, sowie die Uraufführung des Nachbarschaftsmusicals „Zzaun!“.
Gergen war Geschäftsführer und künstlerischer Direktor des Berliner Schlossparktheaters und setzte dort die Europäische Erstaufführung des Broadway-Hits „Pinkelstadt“, die Kollo-Operette „Wie einst im Mai“ und „Die Drei von der Tankstelle“ von Werner Richard Heymann in Szene. Später wechselte er als Artistic Project Manager zur Stage Entertainment nach Hamburg, wo er u.a. an der Entwicklung der Musicals „Der Schuh des Manitu“ und „Ich war noch niemals in New York“ beteiligt war. Für die Vereinigten Bühnen Wien führte er bei den vielbeachteten halbszenischen Konzerten von „Das Phantom der Oper“ und „Love never dies“ Regie. Von 2011 bis 2014 war er Vorstandsvorsitzender des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin.
Martin Lingnau (Musik)
Martin Lingnau schreibt Musicals, Film- und Bühnenmusik, Pop-Songs und Chansons. Mit weit über 5 Millionen Besuchern seiner vielfach ausgezeichneten Produktionen ist er neben seiner Tätigkeit als Filmkomponist inzwischen einer der erfolgreichsten Musiktheaterautoren und -komponisten Deutschlands.
Im November 1971 in Wilhelmshaven geboren, begann Martin 1986 bei verschiedenen Theatern, Fernsehsendungen und Synchronisationen von Musik-Filmen die musikalische Leitung zu übernehmen. Bei international renommierten Künstlern wie Klaus Ignatzek und Johannes Schmoelling lernte er sein Handwerk.
1992 absolvierte Martin den Kontaktstudiengang für Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. In den folgenden Jahren nahm er an internationalen Meisterklassen von Academy-Award Gewinnern Alan Menken und Stephen Schwartz, Pulitzerpreisträger James Lapine, Michael Kunze und anderen teil. Als Komponist arbeitete er u.a. mit Dieter Wedel, Michael Bully Herbig, Udo Lindenberg, Frank Ramond und Walter Moers zusammen. Martin Lingnau lebt und arbeitet in Hamburg.
John von Düffel (Buch)
John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren und studierte zunächst Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling (Schottland) und Freiburg im Breisgau, wo er 1989 über Erkenntnistheorie promovierte. Ab 1991 war er als Dramaturg und Autor an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn tätig, von 2000 bis 2009 dann als Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Seit 2009 arbeitet er als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ist außerdem Professor und Studiengangsleiter für den Studiengang „Szenisches Schreiben“ an der Universität der Künste.
Ebenfalls bekannt ist er als Autor zahlreicher Theaterstücke und Bühnenbearbeitungen von Romanen sowie von antiken Stoffen. Eigene Romane umfassen „Vom Wasser“ (1998), „Houwelandt“ (2004), „Goethe ruft an“ (2011) und die zuletzt erschienenen „Wassererzählungen“ (2014) und „KL – Gespräch über die Unsterblichkeit“ (2015) sowie der Digitale-Welten-Roman „Klassenbuch“ (2017). Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Aspekte Literaturpreis (1998) und dem Nicolas-Born-Preis (2005).
Das Salzburger Landestheater spielte bereits mehrere Texte von ihm, zuletzt in der Spielzeit 2017/18 seine Übertragung des Prometheus-Textes im Rahmen der Dionysien, sowie seine Goldoni-Bearbeitung „Döner zweier Herren“. Am Salzburger Landestheater war von Düffel zweimal als Regisseur zu erleben, einerseits für „Caligula“ in Co-Regie mit Marike Moiteaux, andererseits für das von ihm verfasste Stück „Die schönsten Neurosen unserer Haustiere“ (beide Spielzeit 2018/19).
Heiko Wohlgemuth (Buch und Liedtexte)
Heiko Wohlgemuth, 1972 in Ostfriesland geboren, arbeitet in den letzten Jahren außer als Schauspieler, Sänger und Regisseur vor allem als Autor (u.a. für verschiedene Comedy-Fernsehformate), Liedtexter und Übersetzer.
Mit dem Komponisten Martin Lingnau entwickelte Wohlgemuth u.a. die Musicals „Swinging St. Pauli“, „Villa Sonnenschein“ sowie „Die 13 1⁄2 Leben des Käpt’n Blaubär“. Ihr Dauerbrenner „Heisse Ecke“ läuft seit 2003 mit ungebrochenem Erfolg im Schmidts Tivoli in Hamburg und begeisterte bereits 1,7 Millionen Zuschauer. Mit Lingnau entstanden auch Lieder für das Stück „Ein besserer Herr“ von Dieter Wedel und zahlreiche Songs für „Pension Schmidt“ im Hamburger Schmidt Theater. „Die 13 1⁄2 Leben des Käpt’n Blaubär“ wurde 2007 mit dem Live Entertainment Award ausgezeichnet und die Tourfassung von „Swinging St. Pauli“ erhielt den INTHEGA-Preis als beste deutsche Tourneeproduktion.
Heiko Wohlgemuth war im Auftrag der Stage Entertainment Liedtexter und Script-Consultant der Musicalfassung des Filmerfolges „Der Schuh des Manitu“. 2009 war er für die Übersetzung der Songs des Musicals „Hairspray“ verantwortlich. 2010 feierte Whoopie Goldbergs Musical „Sister Act“ in Hamburg Premiere, dessen Liedübersetzungen in Zusammenarbeit mit Kevin Schröder entstanden, ebenso wie 2011 die Neuübersetzung von „The Sound of Music“ und 2012 von „Natürlich Blond“.
Von 2010 bis 2012 lieferte Wohlgemuth die Liedtexte der bayerischen Kultsendung Nockherberg. Seit Herbst 2012 ist er wieder im Schmidt Theater in dem Stück „Cavequeen“ zu sehen, das ebenfalls mit aus seiner Feder stammt. Für das Schmidt Theater entstanden in den letzten Jahren außerdem so erfolgreiche Familienmusicals wie „Der Räuber Hotzenplotz“, „Es war einmal“ und 2014 „Der kleine Störtebeker“.
Simon Eichenberger (Choreographie)
Simon Eichenberger ist als Choreograph und Regisseur von DACH-Musical-Produktionen nicht wegzudenken. Er begleitete die Tourneen von „Die 13 1⁄2 Leben des Käpt’n Blaubär“ und „Wochenend & Sonnenschein“. Für die Thuner Seespiele choreographierte er „Dällebach Kari“, „Gotthelf“, „Titanic“ (Co-Regie) und „Der Besuch der alten Dame“, welches später ins Ronacher übernommen wurde. Die Zeitschrift musicals verlieh ihm die Auszeichnung beste Choreographie bei der Produktion von „Rebecca“ in Stuttgart. Diese erhielt er ebenso für „Catch me if you can“ bei den Wiener Kammerspielen und in der Staatsoperette Dresden.
Beim Landestheater Linz zeichnete er bei „Seven in Heaven“, „Show Boat“, „The Who’s Tommy“, „Grand Hotel“, „Into the Woods“ und „In 80 Tagen um die Welt – Oder Wie viele Opern passen in ein Musical?“ für die Choreographie verantwortlich. Mit letzterem gewann er 2017 das zweite Mal den deutschen Musicaltheaterpreis nach 2015 für „Das Wunder von Bern“ am Theater an der Elbe Hamburg.
Seitdem war er auch vermehrt als Regisseur tätig, wie zum Beispiel bei „West Side Story“ in Schwerin oder der „Rocky Horror Show“ bei den Zwingenberger Schlossfestspielen, „Songs for a new world“ am Musiktheater Linz oder „Dschungelbuch“ bei den Luisenburg Festspielen.
Aktuell übernimmt Simon Eichenberger Regie und Choreographie für die Produktionen „Die lustigen Nibelungen“ (Landesbühnen Sachsen) und „Titanic“ (Musiktheater Linz).
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Am 15. und 16.10. 2021 erwartet euch eine „märchenhafte“ Event-Kombi mit der Buchvorstellung der phantasievollen Stories von Musicalregisseur & Storyteller Cornelius Baltus, den Unplugged-Songs vom Singer-Songwriter Duo „The Marvin Road“ (Vini Gomes & Marle Martens) und den kunstvollen Illustrationen von GUNN4ART (Kathinka Gunn).
Im Jahr 2000 feierte „Tanz der Vampire“ seine Deutschlandpremiere in Stuttgart – damals mit Kevin Tarte als Graf von Krolock. Über 20 Jahre später hat das Kultmusical von Erfolgsautor Michael Kunze und Rockkomponist Jim Steinman nichts von seiner Faszination verloren.
Mit dabei sind Filippo Strocchi als Graf von Krolock, Diana Schnierer als Sarah, Luc Steegers als Professor Abronsius und Raphael Groß als Alfred.
Tanz der Vampire – Stage Entertainment – Credits: Brinkhoff Mögenburg
TANZ DER VAMPIRE – ein besonderes Musical
TANZ DER VAMPIRE ist eines der beliebtesten Musicals weltweit. Es begeistert mit einer einzigartigen Kombination aus Gänsehaut und Humor, skurrilen Charakteren, charismatischen Nachtgestalten, kuriosen Geschehnissen, rockig-gefühlvollen Balladen, furiosen Tanzszenen und opulenten Kostümen.
Mittlerweile verzeichnet die Produktion rund 10 Millionen Zuschauer weltweit. Insgesamt wurden bisher mehr als 9.500 Vorstellungen in 15 Ländern und 13 Sprachen gespielt.
Und diese amüsante Parodie auf das Vampirgenre mit der schaurig-schönen Geschichte rund um den Vampirforscher Professor Abronsius, seinen Assistenten Alfred, die schöne Wirtstochter Sarah und den düsteren Grafen von Krolock wird nun ab Oktober 2021 in Stuttgart weiter begeistern.
Die Cast
Graf: Filippo Strocchi
Sarah: Diana Schnierer
Professor Abronsius: Luc Steegers
Alfred: Raphael Groß
Chagal: Nicolas Tenerani
Magda: Anja Backus
Rebecca: Dawn Bullock
Herbert: Jakub Wocial
Koukol: Lukas Löw
Musik: Jim Steinman
Buch und Liedtexte: Michael Kunze
Regie: Cornelius Baltus
Stage Entertainment präsentiert TANZ DER VAMPIRE in Stuttgart in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien. Originalproduktion: Vereinigte Bühnen Wien. Basierend auf dem Film von Turner Entertainment Co. „The Fearless Vampire Killers“. Produziert mit freundlicher Genehmigung von Warner Bros. Theatre Ventures Inc. von Regisseur Roman Polanski, Drehbuch Gérard Brach und Roman Polanski. Buch und Liedtexte: Michael Kunze, Musik: Jim Steinman. Grafiken entworfen von Dewynters, London.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/10/Theaterbild_TDV_STU-scaled.jpg17022560Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-10-02 17:34:092024-02-25 20:02:14Tanz der Vampire – im Stage Palladium Theater in Stuttgart
Am Montag 4. Oktober wird von der Deutschen Musical Akademie der Deutsche Musicaltheater Preis 2021 vergeben.
Prominente Preispaten sind u.a. Gayle Tufts, Alexander Klaws, Wolfgang Trepper, Peter Plate & Ulf Leo Sommer.
Die Nominierten:
Bestes Musical:
„Eine Stimme für Deutschland“ an der Neuköllner Oper
„The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
„Wüstenblume“ am Konzert und Theater St.Gallen
Bestes Revival:
„Baby Talk” am Theater Bielefeld
„Der Name der Rose“ bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel
„Wenn Rosenblätter fallen“ am KATiELLi Theater
Beste Komposition:
Jürgen Tauber & Oliver Ostermann für „Die Schattenkaiserin“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
Or Matias für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Uwe Fahrenkrog-Petersen für „Wüstenblume“ am Theater St.Gallen
Bestes Buch:
Kathi Damerow für „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ von Westand Musical Braunschweig
Peter Lund für „Eine Stimme für Deutschland“ an der Neuköllner Oper Berlin
Or Matias für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Beste Liedtexte:
Franziska Kuropka für „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ von Westand Musical Braunschweig
Peter Lund für „Eine Stimme für Deutschland“ an der Neuköllner Oper Berlin
Frank Ramond für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Bestes Musikalisches Arrangement:
Thilo Wolf & Christoph Müller für Swing Street Musical am Stadttheater Fürth
Or Matias für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Koen Schoots Music für „Wüstenblume“ am Theater St.Gallen
Beste Regie:
Gil Mehmert für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Christoph Drewitz für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Gil Mehmert für „Wüstenblume“ am Theater St.Gallen
Beste Choreographie:
Kim Duddy für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Hannah Moana Paul für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Jonathan Huor für „Wüstenblume“ am Theater St.Gallen
Bestes Bühnenbild:
Michael D. Zimmermann für „Die Schattenkaiserin“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
Veronika Tupy für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Frauke Bischinger & Bernd E. Gengelbach für „Till Ulenspiegel – Eine Liebe für Flandern“ an den Uckermärkische Bühnen Schwedt
Bestes Kostüm- & Maskenbild:
Kathrin Baumberger & Marc Hollenstein für „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ am Bernhard Theater Zürich
Michael D. Zimmermann & Rudolf Sieb für „Die Schattenkaiserin“ am Tiroler Landestheater Innsbruck
Pohle Claudio Kostümdesign, Ute Mai Make up and more und Stephanie Hanf für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Beste Darstellerin in einer Hauptrolle:
Karolin Konert für „Swing Street“ am Stadttheater Fürth
Hanna Kastner für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Naomi Simmonds für „Wüstenblume“ am Theater St.Gallen
Bester Darsteller in einer Hauptrolle:
Philipp Büttner für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Lukas Sandmann für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Christof Messner für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Beste Darstellerin in einer Nebenrolle:
Mascha Volmershausen für „Eine Stimme für Deutschland“ an der Neuköllner Oper Berlin
Vera Bolten für „Himmel und Kölle“ von Apiro Entertainment Celina dos Santos für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Bester Darsteller in einer Nebenrolle:
Mischa Mang für „Goethe!“ bei den Bad Hersfelder Festspielen
Mark Weigel für „Himmel und Kölle“ von apiro entertainment
Malcolm Henry für „The Wave (Die Welle)“ am Landestheater Linz
Und auch auf einige Showacts darf sich das Publikum freuen:
Mascha Vollmershausen & Joel Zupan für „Eine Stimme für Deutschland“ (Neuköllner Oper)
Das Ensemble des Landestheater Linz für „The Wave (Die Welle)“
Die Stars aus den Revivals „Babytalk“ am Theater Bielefeld, „Der Name der Rose“ der Luisenburg Festspiele und „Wenn Rosenblätter fallen“ am KATiELLi Theater
Philipp Büttner für „Goethe!“ der Bad Hersfelder Festspiele
Kerry Jean & Dionne Wudu für „Wüstenblume“ am Konzert und Theater St.Gallen
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/10/deutscher-musical-theater-preis-2021.jpg8371600Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-10-02 11:56:302024-09-06 19:37:07Die Deutsche Musical Akademie vergibt den Deutschen Musicaltheater Preis 2021
Das Musical „Monty Python’s Spamalot“ von Eric Idle und John Du Prez feiert im Oktober 2021 seine Premiere am Theater Hagen.
Alle, die das „Always Look on the Bright Side of Life! – Feeling“ spüren wollen, können das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Musical bis Februar 2022 erleben.
Das satirische Werk basiert auf dem Kult-Spielfilm „Die Ritter der Kokosnuss“ der legendären britischen Komikergruppe Monty Python. Deren Mitglied Eric Idle (Buch, Liedtexte, Musik) und John Du Prez (Musik) haben es verfasst, die Uraufführung fand 2005 am Broadway in New York statt.
Das Musical erzählt die Geschichte von König Artus, der sich im Jahre 932 in einem von der Pest gezeichneten England auf die Suche nach den tapfersten und edelsten Rittern für seine Tafelrunde macht. Sie folgen dem göttlichen Auftrag, den heiligen Gral zu finden und geraten auf ihrer Reise durch das mittelalterliche Britannien in unzählige aberwitzige Situationen. Im Kampf müssen sich die Ritter etwa gegen das Killerkaninchen oder die französischen Spötter, die mit Kühen werfen, beweisen. Doch am Ende der beschwerlichen Gralssuche findet jeder in König Artus’ Gefolge seine Bestimmung – sei es im Showbusiness oder in der Liebe.
Monty Pythons Stil mit absurden, surrealistischen, anarchistischen, albernen und respektlosen Elementen und dem Spiel mit vielfältigen Humor-Konventionen findet sich auch im erfolgreichen Musical wieder. Das Musical macht sich dabei auch immer wieder über sich selbst und das Musical-Genre lustig.
Mit Maurice Daniel Ernst, Richard van Gemert, Alexander von Hugo alternierend mit Eric Rentmeister, Matthias Knaab, Carolin Soyka, Florian Soyka, Rainer Zaun, John Wesley Zielmann und dem Ensemble: Veronica Appeddu, Lukas Haiser, Vera Lorenz, Pablo Martinez Garcia, Elena Otten, Julian Schier
Das Leading Team besteht aus Steffen Müller-Gabriel (Musikalische Leitung), Roland Hüve (Inszenierung), Lena Brexendorff (Bühne und Kostüme), Eric Rentmeister (Choreographie), Martin Gehrke, Hans-Joachim Köster (Licht) und Rebecca Graitl (Dramaturgie)
Es spielt das Philharmonische Orchester Hagen.
Premiere ist am 2.10. (19.30 Uhr) und die weiteren Vorstellungen dann am 10.10. (18.00 Uhr), 17.10. (15.00 Uhr), 10.11. (19.30 Uhr), 28.11.2021 (15.00 Uhr), 26.1. (19.30 Uhr), 12.2.2022 (19.30 Uhr)
Reservierungen und Karten auf www.theaterhagen.de, an der Theaterkasse (Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 19.00 Uhr, Samstag von 10.00 bis 15.00 Uhr sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn), per Telefon unter 02331 / 207-3218 oder per Email unter theaterkasse@stadt-hagen.de.
Abonnent*innen erhalten 20% Rabatt auf den regulären Ticketpreis für alle Vorstellungen. Zudem können Tauschgutscheine eingelöst werden.
Für den Theaterbesuch ist ein Nachweis (geimpft, genesen, PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden) erforderlich. Die Maske kann am Sitzplatz abgenommen werden.
Die Gastronomie hat geöffnet.
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/10/Spamalot_HP_611-Teaserbild-Credits-Bjoern-Hickmann-scaled.jpg17072560Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-10-02 11:56:062022-02-02 20:51:02Monty Python’s Spamalot – die Erstaufführung am Theater Hagen
Das Musical NEUN von Arthur Kopit & Maury Yeston kommt in einer konzertanten Version am 26. & 27. August und 1. September 2021 in die Sommerarena Baden (Bühne Baden).
Das Erfolgsmusical NEUN (NINE) von Arthur Kopit & Maury Yeston hätte eigentlich in einer szenischen Fassung an das Stadttheater Baden kommen sollen. Aber aufgrund der Corona-Situation spielt die Bühne Baden diesen Sommer ausschließlich in der Sommerarena, die durch das verschiebbare Glasdach fast wie eine Freiluftveranstaltung wirkt.
Statt der szenischen Realisierung werden nun drei von Ramesh Nair moderierte Konzerte unter dem Titel „NEUN – IN CONCERT“ mit allen beteiligten DarstellerInnen und allen Musiknummern von NEUN auf die Bühne der Sommerarena Baden gebracht.
Mit dabei sind Drew Sarich, Milica Jovanović , Dorina Garuci, Carin Filipčić, Wietske van Tongeren, Jacqueline Braun, Anna Overbeck, Ann Mandrella, Andrea Huber, Benedikt Forstner und der Chor und das Orchester der Bühne Baden unter der musikalischen Leitung von Christoph Huber.
Moderation: Ramesh Nair
Guido Contini: Drew Sarich
Luisa Contini: Milica Jovanović
Carla Albanese: Dorina Garuci
Liliane la Fleur: Carin Filipčić
Stephanie Necrophorus: Wietske van Tongeren
Saraghina: Jacqueline Braun
Lady of the Spa / Mama Maddalena: Anna Overbeck
Claudia Nardi: Ann Mandrella
Guidos Mutter: Andrea Huber
Guido als Kind: Benedikt Forstner
Ensemble: Tsveta Ferlin, Dessislava Filipov, Maria Koreneva, Ekaterina Polster
https://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2021/08/2021_08-NINE-Buehne-Baden-Credits-Lalo-Jodlbauer.jpg17482480Christoph Seidlhttps://www.wirmusicalfans.com/wp-content/uploads/2023/06/WMF_logo_black-on-white_web.pngChristoph Seidl2021-08-18 07:58:242021-08-18 09:20:27NEUN – IN CONCERT in der Sommerarena Baden (Bühne Baden)