SWEENEY TODD – THE DEMON BARBER OF FLEET STREET von Stephen Sondheim – ein gefeiertes Meisterwerk des Broadway – feierte am 12. Oktober 2024 seine Premiere im Dortmunder Opernhaus.

Die Oper Dortmund bringt damit einen weiteren Musical-Thriller auf die Bühne, der sowohl musikalisch als auch dramaturgisch herausragt.

Unter der Regie von Gil Mehmert und der musikalischen Leitung von Koji Ishizaka dürfen sich die Zuschauer auf eine packende Inszenierung freuen. In den Hauptrollen zu sehen sind Ks. Morgan Moody als Sweeney Todd, Bettina Mönch als Mrs. Lovett und Jonas Hein als Anthony Hope.

Sondheim vereint in diesem Musical schwarzen Humor, dramatische Tiefe und musikalische Raffinesse. Mit Einflüssen klassischer Horrorfilme und gregorianischer Melodien schafft er eine unheimlich-fesselnde Atmosphäre. Bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit den prestigeträchtigen Tony Awards, ist SWEENEY TODD eine Produktion, die niemand verpassen sollte.

Die Cast

Sweeney Todd: Ks. Morgan Moody
Mrs. Lovett: Bettina Mönch
Anthony Hope: Jonas Hein
Johanna Barker: Harriet Jones
Tobias Ragg: Julius Störmer
Richter Turpin: Andreas Laurenz Maier
Büttel Bamford: Florian Sigmund
Bettlerin: Nina Janke
Adolfo Pirelli / Mr. Fogg: Fritz Steinbacher
Ensemble: Anna Teodora Donosa-Danila, Elena Franke, Albert Gaßmann, Jonathan Guth, Anna Hirzberger, Lino Kalich, Max Lochmüller, Timm Moritz Marquardt, Constanza Pérez de Lara Bonatti, Katalin Rohse, Alina Simon

Opernchor Theater Dortmund
Dortmunder Philharmoniker

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Koji Ishizaka, Andrea Alessandrini, Karsten Scholz
Inszenierung: Gil Mehmert
Bühne: Jens Kilian
Kostüme: Falk Bauer
Choreografische Mitarbeit: Yara Hassan
Lichtdesign: Michael Grundner
Licht: Florian Franzen
Sounddesign: Joerg Grünsfelder
Choreinstudierung: Fabio Mancini
Dramaturgie: Nikita Dubov
Studienleitung: Thomas Hannig
Produktionsleitung: Fabian Schäfer
Regieassistenz: Clara Schamp
Bühnenbildassistenz: Janina Hudde
Kostümassistenz: René Neumann
Inspizienz: Ulas Nagler, Alexander Becker

Die Story von SWEENEY TODD

Die Geschichte handelt von Benjamin Barker, der als Barbier Sweeney Todd nach Jahren der Ungerechtigkeit auf blutige Rache sinnt. Inmitten des düsteren viktorianischen Londons, wo Verbrechen und Korruption an der Tagesordnung sind, nimmt Todd das Gesetz in die eigenen Hände. Unterstützt von seiner Komplizin Mrs. Lovett, deren Fleischpasteten durch Todds Opfer „veredelt“ werden, stürzt er sich immer tiefer in einen Strudel aus Wahnsinn und Gewalt. Doch am Ende bringt ihn dieser Wahnsinn zu einer erschütternden Erkenntnis: Eines seiner Opfer ist seine totgeglaubte Frau, was schließlich in einer finalen, tödlichen Abrechnung gipfelt.

Das traditionsreiche Theater an der Wien, eine der wichtigsten Spielstätten der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), erstrahlt nach zweieinhalb Jahren umfassender Renovierung in neuem Glanz. Seit der letzten Sanierung 1962 war es dringend notwendig, das Opernhaus von Grund auf zu modernisieren. Die Arbeiten erfolgten streng nach den Vorgaben des Denkmalschutzes, um das historische Gebäude zu bewahren und gleichzeitig den höchsten Standards moderner Bühnenhäuser gerecht zu werden.

Zentraler Bestandteil der Sanierung war die Modernisierung der technischen Infrastruktur, darunter die komplette Erneuerung der Elektrik, Heizungs- und Lüftungssysteme sowie die Installation einer zeitgemäßen Veranstaltungstechnik. Auch die Sicherheit wurde durch Maßnahmen wie eine brandschutztechnische Erneuerung verbessert. Zudem wurde das Haus barrierefrei gestaltet, um allen Besucher*innen einen einfachen Zugang zu ermöglichen. Eine neue Aufzugsanlage trägt ebenfalls zur Zugänglichkeit bei.

Nicht nur technisch, sondern auch ästhetisch erstrahlt das Theater in neuem Glanz. Die Fassade wurde restauriert, der Innenraum sorgfältig modernisiert und die Verbindung zum benachbarten Naschmarkt durch eine neu gestaltete Terrasse geschaffen. Diese Neuerungen bieten den Gästen ein verbessertes und komfortables Theatererlebnis, insbesondere in den Pausenräumen und Foyers.

Die offizielle Wiedereröffnung des Theaters erfolgte am 12. Oktober 2024 mit einem feierlichen Festakt, gefolgt von einer konzertanten Aufführung von Mozarts „Idomeneo“ unter der Leitung von David Bates und weiterer Opern – u.a. Schumanns „Das Paradies und die Peri“ und zwei Werke von Händel – „Rodelinda“ und „Alcina“.

Ab Januar 2025 startet das Theater in Wien mit der ersten großen szenischen Produktion der frisch renovierten Bühne: Johann Strauss’ Operette „Das Spitzentuch der Königin“, die gleichzeitig das Strauss-Jahr 2025 einleitet. Dieser Schritt markiert den Übergang zu einem abwechslungsreichen Spielplan, der sowohl konzertante als auch szenische Aufführungen umfasst und höchste künstlerische Standards garantiert.

Das Theater an der Wien verbindet auf einzigartige Weise historische Substanz mit modernster Technik und bietet ein Opernerlebnis auf internationalem Niveau.

Mit der Sanierung ist das Haus für die nächsten Jahrzehnte bestens gerüstet und wird weiterhin eine zentrale Rolle in der Wiener Kulturlandschaft einnehmen.

Nach den erfolgreichen konzertanten Aufführungen von ELISABETH in den letzten Jahren hätte im Sommer 2025 vor der atemberaubenden Kulisse im Ehrenhof des Schloss Schönbrunn eigentlich I AM FROM AUSTRIA – das Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich – folgen sollen.

Doch die für die Open-Air-Bühne bearbeitete halbszenische Version des rot-weiß-roten Erfolgsmusicals der Vereinigen Bühnen Wien (VBW) wurde aufgrund von „nicht erfüllbaren gesetzlichen Lärmschutz-Auflagen“ vom Veranstalter SHOW FACTORY Entertainment GmbH abgesagt.

Wegen strenger Lärmschutz-Auflagen und bereits verhängter Strafen für vergangene Open-Air-Shows sind alle geplanten Veranstaltungen im Ehrenhof des Schloss Schönbrunn für 2025 ersatzlos gestrichen. Betroffen sind neben den Aufführungen von I AM FROM AUSTRIA, die für den 3. und 4. Juli 2025 geplant waren, auch weitere Events aus der traditionellen Veranstaltungsreihe „Schönbrunn Classics“.

Tickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Die SHOW FACTORY Entertainment GmbH rund um Geschäftsführer Dieter Semmelmann hoffen auf eine Lösung für die Zukunft: „Die aktuellen Lautstärkeregelungen machen eine qualitativ hochwertige Durchführung von Konzerten, Musicals und Shows im Ehrenhof des Schlosses Schönbrunn für Publikum und Künstlerinnen unmöglich. Wir hoffen, gemeinsam mit der Stadt Wien und anderen Veranstaltern eine Lösung für die Zukunft zu finden.“

Das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker ist von der Absage nicht betroffen, da es zwar in Schönbrunn, aber nicht im Ehrenhof stattfindet.

I AM FROM AUSTRIA – der Musicalerfolg der Vereinigten Bühnen Wien aus der Feder von Titus Hoffmann (Idee) & Christian Struppeck (Kreative Entwicklung)

Am 16. September 2017 feierte I AM FROM AUSTRIA in der Inszenierung des international renommierten Regisseurs Andreas Gergen eine fulminante Weltpremiere im Raimund Theater in Wien und begeisterte die Besucher:innen von Beginn an mit Witz, Charme und Romantik, einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie und den Songs von Rainhard Fendrich. Nach zwei ausverkauften Spielzeiten in Wien feierte I AM FROM AUSTRIA Anfang Oktober 2019 die von Takarazuka Revue adaptierte umjubelte Erstaufführung in Japan. Mit über 750.000 Besucher:innen weltweit zählt das Hit-Musical zu den erfolgreichsten Eigenproduktionen der VBW (Vereinigten Bühnen Wien).

Das waren Cast und Leading Team der I AM FROM AUSTRIA Produktion im Wiener Raimund Theater.

Die Cast

Emma Carter: Iréna Flury
Josi Edler: Lukas Perman, Oliver Arno (Walk-in Cover)
Romy Edler: Elisabeth Engstler, Carin Filipčić (alternierend)
Wolfgang Edler: Andreas Steppan
Richard Rattinger: Martin Bermoser
Elfie Schratt: Dolores Schmidinger (Walk-in Cover: Viktoria Schubert)
Felix Moser: Matthias Trattner
Pablo García: Fabio Diso (ab August 2018: Karim Ben Mansur)
Rainer Berger: Martin Berger

Swings: Stefan Mosonyi, Florian Klein, Georg Prohazka, Jennifer Pöll, Sophie Blümel, Rita Sereinig

Ensemble: Anna Carina Buchegger, Cornelia Mooswalder, Karin Seyfried, Ariane Swoboda, Franz Frickel, Martin Pasching, Thomas Höfner, Alex Snova, Arthur Büscher, Barbara Castka, Ivo Giacomozzi, Michelle Catherine Härle, Fabian Lukas Raup, David Rodriguez-Yanez, Barbara Schmid, Tanja Schön, Birgit Wanka

Das Leading Team

Musik: Rainhard Fendrich
Buch: Titus Hoffmann (Idee) und Christian Struppeck (Kreative Entwicklung)

Regie: Andreas Gergen
Choreografie: Kim Duddy
Musikalische Leitung: Michael Römer
Musikalische Arrangements: Michael Reed
Bühnenbild: Stephan Prattes
Kostüme: Uta Loher, Conny Lüders
Lichtdesign: Andrew Voller
Sounddesign: Thomas Strebel
Videodesign: Sönke Feick

Am 2. Dezember 2024 präsentiert das Deutsche Theater München die Benefizgala „Happy Birthday, Orienthelfer“ zugunsten des gemeinnützigen Vereins Orienthelfer e.V., der 2012 vom Münchner Kabarettist Christian Springer gegründet wurde.

Das Ziel von Orienthelfer e.V ist die Unterstützung von Kindern, Frauen und Familien aus dem Nahen Osten, die in der größten humanitären Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg vor Ort notwendige Hilfe benötigen.

Christian Springer „Ich versuche das Motto meiner Mutter zu leben: Wenn einer hingefallen ist, gehst Du hin und hilfst ihm auf!“ – denn unser Frieden ist ein Geschenk und das bringt die Aufgabe mit sich, den Menschen im Krieg zu helfen.

Das Helfen mit Kabarett, Comedy und Musik hochleben lassen.

Mit dem Benefizabend wollen Christian Springer & Orienthelfer e.V. für die vergessene Not wachrütteln und unter dem Motto „Helfen macht Freude.“ auch gleichzeitig allen Unterstützenden „Danke sagen“. Der erzielte Gewinn der Gala kommt den Projekten des Vereins zugute.

Das Helfen mit Kabarett, Comedy und Musik hochleben lassen.

Eröffnet wird die Benefizveranstaltung vom Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter, bei der das Gala-Publikum viele Stars der Kabarett- und Musikszene und die Feuerwehrfrauen aus dem Libanon erwarten.

Moderatorin Caro Matzko begrüßt neben Uschi Glas, Andrea Jörg, Hannes Ringlstetter, Angela Ascher, Willy Astor, Christoph Süß, Simon Pearce, Wolfgang Krebs, Reini Hoffmann (Haindling) und Christian Springer auch ein paar Überraschungsgäste.

Über den Verein Orienthelfer e.V.

Der gemeinnützige Verein Orienthelfer e.V. mit Sitz in München.wurde 2012 von Christian Springer gegründet und bietet in der Syrienkrise flexibel, schnelle und nachhaltige Hilfe vor Ort.

Orienthelfer e.V. ist eine Organisation, die mit Überzeugung, Wissen und Erfahrung leidenschaftlich für die Zielerreichung arbeitet. Die Bildungsprojekte und Ausbildungsmaßnahmen für junge Menschen fördern positive Aussichten auf Arbeit und Gleichberechtigung – und zusätzliche Unterstützungsprojekte im Rettungswesen mildern akute Notfälle.

Weiterhin bilden die Prinzipien vom Anfang das Fundament des Vereins: Nachhaltigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe, Direktheit und Schnelligkeit. Der Großteil der Projekte befindet sich aktuell im Libanon und in Syrien. Seit Anfang 2017 wird Orienthelfer e.V. zusätzlich von der Beiruter Partnerorganisation Orienthelper bei der Umsetzung der Projekte unterstützt. Die intensive Zusammenarbeit mit libanesischen Partnern, internationalen und lokalen Kräften, die dauerhaft vor Ort sind, bildet die Basis für den Erfolg.

Nach den erfolgreichen konzertanten Aufführungen von ELISABETH vor dem Schloss Schönbrunn wird es im Sommer 2025 mit I AM FROM AUSTRIA – das Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich – wieder eine österreichische Musicalproduktion geben.

Vor einer atemberaubenden Kulisse im Ehrenhof des Schloss Schönbrunn erwartet das Publikum die für die Open-Air-Bühne bearbeitete halbszenische Version des rot-weiß-roten Erfolgsmusicals 

Im Jahr des 70. Geburtstages von Rainhard Fendrich finden am 3. und 4. Juli 2025 zwei Vorstellungen statt, die einen Abend voller Witz, Charme und Romantik versprechen und mit über 20 Rainhard Fendrich-Hits zum Mitsingen einladen – vom Titelsong “I Am From Austria“ über „Macho Macho“, „Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh‘n“, „Es lebe der Sport“, „Blond“, „Strada del Sole“, „Tango Korrupti“ und „Nix is Fix“ bis zur wundervollen Liebeserklärung „Weus‘d a Herz hast wie a Bergwerk”.

I AM FROM AUSTRIA – der Musicalerfolg der Vereinigten Bühnen Wien aus der Feder von Titus Hoffmann & Christian Struppeck

Am 16. September 2017 feierte I AM FROM AUSTRIA in der Inszenierung des international renommierten Regisseurs Andreas Gergen eine fulminante Weltpremiere im Raimund Theater in Wien und begeisterte die Besucher:innen von Beginn an mit Witz, Charme und Romantik, einer Story rund um Liebe, Freundschaft und Familie und den Songs von Rainhard Fendrich. Nach zwei ausverkauften Spielzeiten in Wien feierte I AM FROM AUSTRIA Anfang Oktober 2019 die von Takarazuka Revue adaptierte umjubelte Erstaufführung in Japan. Mit über 750.000 Besucher:innen weltweit zählt das Hit-Musical zu den erfolgreichsten Eigenproduktionen der VBW (Vereinigten Bühnen Wien) und kehrt im Sommer 2025 halbszenisch und in großer Orchesterbesetzung an den Ort seiner Uraufführung zurück. 

Das war das Leading Team und die Cast der I AM FROM AUSTRIA Produktion im Raimund Theater in Wien

Das Leading Team

Musik: Rainhard Fendrich
Buch: Titus Hoffmann (Idee) und Christian Struppeck (Kreative Entwicklung)

Regie: Andreas Gergen
Choreografie: Kim Duddy
Musikalische Leitung: Michael Römer
Musikalische Arrangements: Michael Reed
Bühnenbild: Stephan Prattes
Kostüme: Uta Loher, Conny Lüders
Lichtdesign: Andrew Voller
Sounddesign: Thomas Strebel
Videodesign: Sönke Feick

Die Cast

Emma Carter: Iréna Flury
Josi Edler: Lukas Perman, Oliver Arno (Walk-in Cover)
Romy Edler: Elisabeth Engstler, Carin Filipčić (alternierend)
Wolfgang Edler: Andreas Steppan
Richard Rattinger: Martin Bermoser
Elfie Schratt: Dolores Schmidinger (Walk-in Cover: Viktoria Schubert)
Felix Moser: Matthias Trattner
Pablo García: Fabio Diso (ab August 2018: Karim Ben Mansur)
Rainer Berger: Martin Berger

Swings: Stefan Mosonyi, Florian Klein, Georg Prohazka, Jennifer Pöll, Sophie Blümel, Rita Sereinig

Ensemble: Anna Carina Buchegger, Cornelia Mooswalder, Karin Seyfried, Ariane Swoboda, Franz Frickel, Martin Pasching, Thomas Höfner, Alex Snova, Arthur Büscher, Barbara Castka, Ivo Giacomozzi, Michelle Catherine Härle, Fabian Lukas Raup, David Rodriguez-Yanez, Barbara Schmid, Tanja Schön, Birgit Wanka

Die Herbsttage Blindenmarkt sind ein angesehenes Kulturfestival, das jährlich in Niederösterreich stattfindet. Seit 1989 begeistert das Festival mit hochkarätigen Operettenaufführungen und hat sich als bedeutendes kulturelles Highlight etabliert. 

Die Veranstaltungen finden in der Ybbsfeldhalle statt und ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Unter der Leitung von Werner Auer hat das Festival eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte vorzuweisen und steht für erstklassige Inszenierungen und musikalische Vielfalt. Es ist ein fester Bestandteil der niederösterreichischen Kulturszene.

Der Deutsche Musical Theater Preis wird – als einziger Musical-Preis im deutschsprachigen Raum – von Musicalprofis an Musicalprofis vergeben.

Die Mitglieder der Deutschen Musical Akademie e.V. und eine ehrenamtliche Fachjury würdigen mit dem Deutschen Musical Theater Preis die herausragendste künstlerischen Leistungen im Bereich Musical und möchten dem Genre damit auch eine größere öffentliche Aufmerksamkeit geben und die Leistungskraft, Vielfalt und künstlerische Ausstrahlung der populärsten deutschen Bühnengattung hervorheben und unterstützen.

Erstmals wurde der Deutsche Musical Theater Preis durch die Deutsche Musical Akademie im Jahr 2014 in Form eines Ehrenpreises an Helmut Baumann verliehen und findet 2024 nun bereits zum 10. Mal statt.

Die Gala am 21. Oktober 2024 im Theater des Westens in Berlin wird von Jannik Schümann moderiert. Die künstlerische Leitung übernimmt Christopher Tölle.

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Die Nominierungen 2024

Bestes Musical

„Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Die Königinnen“ – Landestheater Linz
Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
„Sterntaler“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau

Bestes Revival

„Der Mann, der Sherlock Holmes war“ – Theater Bielefeld
„Die Päpstin – Das Musical“ – spotlight musicals GmbH im Schlosstheater Fulda

Beste Komposition

Lukas Nimscheck – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Thomas Zaufke – „Die Königinnen“ – Landestheater Linz
Jherek Bischoff – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Jan Radermacher & Timo Riegelsberger – ​“Sterntaler“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau

Bestes Buch

Franziska Kuropka – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Shaun McKenna – „Die Rückkehr von Peter Pan“ – Theater Regensburg
Jan Radermacher & Timo Riegelsberger – ​“Sterntaler“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau

Beste Liedtexte

Franziska Kuropka – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Martin G. Berger – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Thomas Pigor​ – „Oh! Oh! Amelio!“ – Staatstheater am Gärtnerplatz, München

Bestes Musikalisches Gesamtbild

Dominik Franke, Joe Schmitz und Philipp Gras – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Tom Bitterlich und Markus Syperek – „Die Königinnen“ – ​Landestheater Linz
Maxim Böckelmann – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover

Beste Regie

Lukas Nimscheck – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Simon Eichenberger – „Die Königinnen“ – ​Landestheater Linz
Martin G. Berger – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Jan Radermacher – „Sterntaler“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau

Beste Choreografie

Yara Hassan – „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ – Theater Bielefeld
Jonathan Huor – „Ku’damm 59“ – BMG Live und pop-out im Theater des Westens, Berlin
Soufjan Ibrahim – „Sterntaler“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau

Bestes Bühnenbild

Christoph Weyers – „Heidi – Das neue Musical“ – Walensee-Bühne, Murg, Schweiz
​Sarah-Katharina Karl – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Beata Kornatowska – „Woyzeck“ – Theater für Niedersachsen, Hildesheim

Bestes Kostüm & Maskenbild

Anke Küper, Kerstin Laackmann, Wiebke Quenzel – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Conny Lüders – „Die Königinnen“ – ​Landestheater Linz
Esther Bialas – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover

Bestes Lichtdesign

Michael Grundner – „Die Königinnen“ – ​Landestheater Linz
Fabian Grohmann – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Dominik Schneemann – „Woyzeck“ – Theater für Niedersachsen, Hildesheim

Bestes Sounddesign

Fabian Kampa, Max Becker – „Die Päpstin – Das Musical“ – spotlight musicals GmbH im Schlosstheater Fulda
Christoph Schütz – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Florentin Adolf – „Ku’damm 59“ – BMG Live und pop-out im Theater des Westens, Berlin

Beste Darstellerin in einer Hauptrolle

Sandra Leitner – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Alexandra-Yoana Alexandrova – „Die Königinnen“ – ​Landestheater Linz
Kim Fölmli – „Heidi – Das neue Musical“ – Walensee-Bühne, Murg, Schweiz
Sophia Euskirchen – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover

Bester Darsteller in einer Hauptrolle

Markus Schneider – „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ – Theater Bielefeld
Florian Sigmund – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Drew Sarich​ – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover

Beste Darstellerin in einer Nebenrolle

Bettina Meske​ – „Berlin Non Stop“ – TH Entertainment GmbH im Pfefferberg Theater, Berlin
Charlotte Heinke – „Die Gänsemagd“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau
Femke Soetenga – „Die Päpstin – Das Musical“ – spotlight musicals GmbH im Schlosstheater Fulda

Bester Darsteller in einer Nebenrolle

Lukas (Lucii) Sandmann – „Berlin Non Stop“ – TH Entertainment GmbH im Pfefferberg Theater, Berlin
Philipp Kapeller​ – „Kasimir und Karoline“ – Staatsoper Hannover
Fabian Baecker – „Sterntaler“ – Brüder Grimm Festspiele, Hanau

Ehrenpreis

Volker Ludwig – Autor und Gründer des Berliner Grips-Theaters – hat eine Vielzahl von Theaterstücken für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Mit seinem Musical „Linie 1“, das 1986 uraufgeführt wurde, schuf er ein Kultstück, das die Geschichten und Schicksale der Berliner U-Bahn-Linie 1 einfängt. Das Musical wurde international erfolgreich und machte Ludwig zu einer prägenden Figur des deutschen Musical Theaters.

Die Ehrenpreis-Auszeichnung der vergangenen Jahre: Stefan Huber (2023), Angelika Milster (2022), Anna Vaughan (posthum 2021), Joop van den Ende (2019), Pia Douwes (2018), Ute Lemper (2017), Dr. Michael Kunze und Sylvester Levay (2016), Peter Weck (2015) und Helmut Baumann (2014).

Die Laudatio auf Volker Ludwig wird Klaus Wowereit halten.

Die Showacts

„Ku’damm 59“ – Celina Dos Santos & Ensemble – „Marie läuft Amok“
„Kasimir und Karoline“ – Drew Sarich – „Freakshow“
„Die Königinnen“ – Alexandra-Yoana Alexandrova, Sanne Mieloo und Christian Fröhlich – „Im Spinnennetz“
„Sterntaler“ – Rosa Alice Abruscato & Ensemble – „Folg den Sternen“
„Der Mann, der Sherlock Holmes war“ – Markus Schneider & Andreas Schneider – „Dusch Duett“
„Die Päpstin – Das Musical“ – Femke Soetenga – „Cäsarin von Rom“
„Die Gänsemagd“ – Sandra Leitner und Myriam Akhoundov – „Was wäre wenn“

Moderation: Jannik Schümann

Jannik Schümann (*1992) ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. Bereits im Alter von neun Jahren spielte er im Musical „Mozart“ und steht seit seinem 11. Lebensjahr vor der Kamera. 2007/2008 zog es ihn für das Udo Jürgens- Musical „Ich War Noch Niemals in New York“ zurück auf die Bühne des Hamburger Operettenhauses.

2011 erlangte er größere Bekanntheit durch seine Rolle im TV-Film „Homevideo“ und wurde für den New Faces Award nominiert. Weitere wichtige Rollen spielte er in „Barbara“ (2012), „Mittlere Reife“ (2012), „Mein Sohn Helen“ (2015), „Die Mitte der Welt“ (2016), „Jugend ohne Gott“ (2017) und „Dem Horizont so nah“ (2019). Von 2016 bis 2023 war er in der ARD-Kriminalreihe „Die Diplomatin“ zu sehen. In den Verfilmungen von „Die drei Fragezeichen“ synchronisierte er den Hauptpart „Justus Jonas“ und ist seit nun fast 15 Jahren in der Hörspielversion „Die drei Fragezeichen Kids“ in gleicher Rolle zu hören.

2019 festigte er seinen Schauspiel-Ruf durch die ARD-Serie „Charité“. 2021 übernahm er Hauptrollen in „Westwall“ und „Sisi“ (Staffel 1-4), wofür er mehrfach den Jupiter Award gewann.

An Weihnachten 2020 machte er seine Beziehung zu seinem Partner öffentlich und engagiert sich seitdem für die LGBTQ+ Community, unter anderem durch das „Manifest #ActOut“ und eine Rede im Bundestag zu Ehren queerer NS-Opfer.

Seit März 2024 ist er in der Serie “Disko 76” in einer Hauptrolle auf RTL+ zu sehen.

Jannik Schümann: „Ich freue mich unglaublich, dieses Jahr den Deutschen Musical Theater Preis moderieren zu dürfen. Musicals begleiten mich bereits seit meiner Kindheit, als ich im Alter von neun Jahren im Musical Mozart in Hamburg meine Karriere startete. Seitdem schlägt mein Herz für diese Kunstform. Es ist eine Ehre, in einer Branche, die mir so viel bedeutet, durch den Abend zu führen und das außergewöhnliche Talent der deutschsprachigen Musicalszene zu feiern.“ ()

Künstlerische Leitung: Christopher Tölle

Christopher Tölle wechselte im Jahr 2011 – nach über 10 Jahren auf der Bühne – die Seite, zunächst als Choreograf, kurze Zeit später als Regisseur für Musical, Oper, Operette und Schauspiel.

In den vergangenen Jahren inszenierte er u. a. „Hairspray“, „Mack und Mabel“, „Vorhang auf für Cyrano“, „La Cage aux Folles“, „Ein Amerikaner in Paris“ und „Aida“.

Zu seinen Choreografien zählen u. a. „West Side Story“, „Cabaret“, oder der Kinofilm „Ich war noch niemals in New York“. Seit dieser Zeit verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit und Freundschaft mit Katharina Thalbach. Gemeinsam inszenierten sie u. a. „Mord im Orientexpress“ (Co-Regie & Choreografie), sowie Verdis „Aida“ an der Semper Oper (Choreografie).

​Aktuell sind seine Choreografien in „Turandot“ an der Staatsoper Unter den Linden zu sehen. Zuletzt inszenierte er in der Komödie am Kurfürstendamm „Stolz und Vorurteil *oder so“ und „Cluedo – das Mörderspiel“.

Christopher Tölle: „Der Deutsche Musical Theater Preis liegt mir besonders am Herzen, weil es entscheidend ist, das deutschsprachige Musical-Genre zu fördern und zu unterstützen. Ich freue mich darauf, einen abwechslungsreichen und inspirierenden Abend zu gestalten, der die Vielfalt des Musicals würdigt. Die Verleihung im Theater des Westens hat für mich eine besondere Bedeutung, da ich dort meine ersten Schritte im Berliner Theater gemacht habe“, so Christopher Tölle.

Der Deutsche Musical Theater Preis

Für den Deutschen Musical Theater Preis können sich sowohl öffentliche Theater als auch professionelle Privattheater und Produktionsunternehmen mit ihren Uraufführungen und Revivals bewerben.

Der Wettbewerbszeitraum umfasst dabei jeweils den Zeitraum vom 15. August eines Jahres bis zum 14. August des kommenden Jahres. Der Vorstand der Deutschen Musical Akademie entscheidet, ob eine Produktion die Bedingungen für die Teilnahme erfüllt.

Die Nominierungen in den einzelnen Kategorien werden von der ehrenamtlichen Jury, die aus sieben Mitgliedern der Deutschen Musical Akademie besteht, aufgestellt. Bei der Auswahl der Jurymitglieder werden dabei möglichst unterschiedliche Berufsgruppen abgebildet.

​Ist ein Jurymitglied an einer angemeldeten Produktion beteiligt, darf das Mitglied weder eine Nominierung vorschlagen noch in den Kategorien abstimmen, in denen die Produktion nominiert wurde.

CRAIG-SIMMONS-PREIS – der Sonderpreis der Deutschen Musical Akademie​

Seit 2023 wird ein Sonderpreis der Akademie für herausragende Verdienste um das Genre Musical verliehen.

Benannt ist der Preis nach Craig Simmons – einem der wesentlichen Gründerväter der Deutschen Musical Akademie und ihrem ersten künstlerischen Leiter.

Der Preis soll bewusst Verdienste auszeichnen, die sich im regulären Wettbewerb des Deutschen Musical Theater Preises, welcher deutschsprachige Uraufführungen und Revivals auszeichnet, nicht abbilden lassen. Darunter fallen z. B. Produktionen nicht original deutschsprachiger Musicals und Personen, die an diesen Produktionen mitwirken. Es soll sich um Verdienste handeln, welche die Entwicklung des Genres Musicaltheater im deutschsprachigen Raum vorangetrieben haben.

Zu den Preisträger:innen können Institutionen, Produktionen oder Einzelpersonen zählen.

Wie beim Ehrenpreis der Deutschen Musical Akademie wird der Craig-Simmons-Preis nach Vorschlägen aus der Mitgliedschaft vom Vorstand der Deutschen Musical Akademie vergeben.

Die Bühne Baden kann auf eine herausragende Sommersaison 2024 zurückblicken, die von hohen Auslastungszahlen und begeistertem Publikum geprägt war. An der Spitze der erfolgreichsten Produktionen stand das satirische Musical MONTY PYTHON’S SPAMALOT, das von Regisseur Werner Sobotka inszeniert wurde. Mit 7.696 Besucher:innen und einer Auslastung von 98,44 % erwies sich SPAMALOT als klarer Publikumsliebling. Aufgrund der immensen Nachfrage wurde sogar eine zusätzliche Vorstellung angesetzt, die ebenfalls restlos ausverkauft war.

Auch die beiden anderen Musiktheaterproduktionen des Sommers erzielten starke Ergebnisse. DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kálmán lockte 7.047 Zuschauer:innen in die Sommerarena und erzielte eine Auslastung von 88,61 %. Johann Strauss‘ Operette WIENER BLUT konnte mit 6.531 Besucher:innen und einer Auslastung von 82,43 % ebenfalls auf einen erfolgreichen Sommer zurückblicken. Ergänzt wurde diese Operettenproduktion durch eine Live-Übertragung auf ORF III, die ein breites Publikum erreichte und das Interesse an WIENER BLUT weiter steigerte.

Ein weiteres Highlight der Saison war das traditionelle Musicalkonzert, das aufgrund der großen Nachfrage zweimal stattfand. Beide Vorstellungen waren vollständig ausverkauft, mit insgesamt 1.355 Zuschauer:innen und einer Auslastung von 99,05 %. Diese zusätzlichen Vorstellungen waren Ausdruck der großen Beliebtheit des Programms bei den Besucherinnen.

Insgesamt konnte die Bühne Baden in der Sommersaison 2024 unglaubliche 23.536 Besucher:innen begrüßen, was einer Gesamtauslastung von 90,39 % entspricht. Die Sommersaison übertraf nicht nur die Erwartungen des Theaters, sondern setzte mit dem Knacken der Millionengrenze bei den Erlösen einen neuen Rekord. Martina Malzer, Geschäftsführerin der Bühne Baden, zeigte sich über die Zahlen hocherfreut: „Die sensationellen Auslastungszahlen und der wirtschaftliche Erfolg bestätigen, dass unsere Produktionen beim Publikum sehr gut ankommen. Wir freuen uns auf die neue Saison und sind stolz auf die Erfolge dieses Sommers.“

Das Konservatorium Sunrise_Studios vergibt wieder Ausbildungsplätze für die professionelle Berufsausbildung in Musical, Gesang, Tanz und Schauspiel, die mit einem staatlich anerkannten Diplom abschließt.

Jetzt für die Aufnahmeprüfung am Konservatorium Sunrise_Studios anmelden.

Vorkenntnisse sind zum Start der Ausbildung nicht zwingend erforderlich – Talent und der Wille, die Ausbildung konsequent zu verfolgen, werden aber natürlich vorausgesetzt.

Die Audition-Termine finden am 11.08., So 18.08., Fr 23.08. und Fr 30.08.2024 statt und starten jeweils ab 9:00 Uhr. Der genaue Time-Slot wird bei erfolgter Anmeldung zur Aufnahmeprüfung bekanntgeben.

Der Lehrplan der Diplomausbildung ist nach einem speziellen, an internationalen Erfolgsmethoden orientiertem System aufgebaut und umfasst mit einer Regelstudienzeit von 8 Semestern (4 Jahre) rund 30 Wochenstunden, die zu je einem Drittel aus Gesangs-, Tanz- und Schauspieleinheiten bestehen. Am Ende jeden Semesters finden Prüfungen in Tanz (Ballett & Jazz), Gesang, Sprechen und Schauspiel & Improvisation statt und zusätzlich werden auch mündliche oder schriftliche Prüfungen in Ergänzungsfächern abgenommen.

Ziel der Berufsausbildung am Konservatorium Sunrise_Studios ist die Bühnenreife auf internationalem Niveau, die dem Trend der spartenübergreifenden Inszenierungen an internationalen Bühnen Rechnung trägt und die Anforderungen von Musiktheater-, Schauspiel- und Tanztheaterbühnen optimal abgedeckt.

Das Konservatorium Sunrise_Studios legt hohen Wert auf die praxisnahe, bedarfsorientierte und zeitgemäße Ausbildung und die Individualförderung der Studierenden. Dabei wird individuell und gezielt auf den jeweiligen Ausbildungsstand der einzelnen Student:innen eingegangen.

Neben dem Diplomstudiengang bietet das Konservatorium Sunrise_Studios auch ein „Vorbereitungsjahr“ (Probe-/Schnupperjahr) an, für das keine Zulassungsprüfung (Audition) erforderlich ist.

Für ein Vorbereitungsjahr mit Lebenslauf und Motivationsschreiben per Mail bewerben.

Konservatorium Sunrise_Studios
Neubaugasse 38 (Eingang: links neben dem Theater der Jugend)
1070 Wien
E-Mail

Das Konservatorium Sunrise_Studios in Wien wurde 2007 als Konservatorium für Schauspiel, Tanz und Gesang mit Musicalschwerpunkt gegründet und feierte im Jahr 2024 damit schon sein 17 jähriges Jubiläum. Ab dem Schuljahr 2010/2011 erhielt die „Drei-Sparten-Ausbildung“ vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht und Kunst das Öffentlichkeitsrecht.

Die CAG (Creative Arts Group) bietet seit 2007 verschiedenste Shows aus Musical, Theater und Konzerten und nimmt das Publikum auf unterhaltsame musikalische Reisen mit.

Mit „Magische Momente“ hat CAG UN:PLUGGED ein neues Show-Programm mit einem zauberhaften Musical Potpourri zusammengestellt, das ganz im Zeichen der Magie steht.

Eine starke Solistentruppe – unter der Leitung von Hanna Krikcziokat und Nadine Schartmann – präsentiert Hits aus bekannten Musicals (Wicked, Tanz der Vampire, Shrek – Das Musical, Arielle, Into The Woods etc.) und begeistert mit Klassikern, modernen Songs oder Erinnerungen an die Kindheit – es ist bei diesem abendfüllenden Programm also für jeden etwas dabei.

Die Termine

Samstag, 21.09.2024 um 18:00 Uhr
Sonntag, 22.09.2024 um 14:00 Uhr

Forum Wasserturm

Über CAG (Creative Arts Group)

Die CAG – kurz für Creative Arts Group – wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und startete mit dem Musical „Greater than Gold“. 2008 bekannt die musikalische Gruppe den Namen „Creative Arts Group“ und 2010 wurde sie dann zum eingetragenen „gemeinnützigen“ Verein. Der Vereinszweck ist die Förderung von Musik, Kunst und Kultur – mit vielfältigen Themen und Stilrichtungen.

Mit über 240 Mitgliedern und 10 verschiedenen Projekten ist werden unter dem Dach der CAG geleitet! Ob man im Ensemble eines Musicals spielen möchte, Violine im Orchester oder die Hauptrolle im Theater: Hier wird man fündig, das Angebot ist groß!

Was alle Mitglieder gemeinsam haben, ist ihre Liebe zur Musik, zur Kunst und Kultur. Dieser widmen sie ihre Freizeit und durch diese Verbindung werden sie Teil einer kreativen, engagierten und bunten Gemeinschaft.

Über CAG Unplugged

CAG Unplugged wurde 2017 gestartet. Der Name „Unplugged“ liegt daran, dass die Solistengruppe musikalisch nur von einer kleinen Band begleitet wird, es keine Showeffekte gibt und auch kein aufwändiges Bühnenbild vorhanden ist. Damit ist nahezu jede Bühne geeignet für einen Auftritt von CAG Unplugged.