Das Stage Palladium Theater Stuttgart befindet sich in der Plieninger Straße und liegt direkt im SI-Centrum, Stuttgarts größtem Erlebnis- und Freizeitcenter

Das Theater hat eine Gesamtfläche von 4.889 Quadratmetern und besteht aus fünf Räumen (Theatersaal, zwei Club Lounges und zwei Foyers).

Der Theatersaal hat eine Fläche von 1.000 Quadratmetern und eine Kapazität von maximal 1.807 Plätzen. Außerdem verfügt das Theater über eine großer Dachterrasse, eine Tiefgarage mit 2.600 PKW- und 67 Bus-Parkplätzen und zwei Hotels direkt neben dem Theater.

Stage Palladium Theater Stuttgart im SI-Centrum
Plieninger Str. 109
70567 Stuttgart

Über das Stuttgart International Centrum (SI-Centrum)

Das SI-Centrum (Stuttgart International Centrum) liegt in Stuttgart-Möhringen im Süden Stuttgarts zwischen Degerloch und Echterdingen und ist das größte Erlebnis- und Freizeitcenter in Stuttgart, das jährlich von rund 2 Million Besucher:innen besucht wird.

Im SI-Centrum befinden sich neben dem Stage Palladium Theater und dem Stage Apollo Theater und auch zwei Hotels (Dormero Hotel und SI-Suites), die Wellness-Location VitaParc SchwabenQuellen, Konferenz- und Tagungsräume, ein CinemaxX-Filmpalast mit sechs Kinosälen, Restaurants, Bars, Cafes und eine Spielbank.

Seinen Namen hat das SI-Centrum vom Hotel Stuttgart International (heute: Dormero Hotel Stuttgart), das seit 1960 auf dem Gelände des heutigen SI-Centrums stand. Im Auftrag der Stella AG wurde dann zu Beginn der 1990er Jahre ein Urban Entertainment Center gebaut, das neben einem Hotelangebot auch Entertainment, Shopping und Wellness bieten sollte. Im April 2002 übernahm die niederländische Stage Entertainment einen Großteil der Stella-Anteile und betreibt im SI-Centrum nun die beiden Spielstätte Stage Palladium Theater und Stage Apollo Theater.

Das Stage Palladium Theater und das Stage Apollo Theater gehören zu den größten Musicaltheatern in Deutschland, aktuell größer sind nur die beiden Hamburger Spielstätten Theater im Hafen und die Neue Flora,

Das Stage Palladium Theater wurde von Mai 1996 bis August 1997 gebaut, hieß von 1997 bis 2003 Musical Hall II und von 2003 bis 2011 Palladium Theater und wurde Ende 1997 im Zuge der Erweiterung des SI-Centrums eröffnet.

Seit mehr als 200 Jahren prägt das Theater an der Wien die kulturelle Landschaft Wiens und hat sich als eines der bedeutendsten Opernhäuser Europas etabliert. Gegründet im Jahr 1801 von Emanuel Schikaneder, trägt es den Geist Mozarts in sich und steht bis heute für innovative Erneuerungen des Musiktheaters. Als Teil der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) präsentiert das Theater im Stagione-Betrieb jährlich rund 50 Opernaufführungen und kombiniert meisterhaft Tradition und Moderne.

Das Repertoire umfasst ein vielseitiges Programm aus klassischen Meisterwerken, selten gespielten Raritäten und zeitgenössischen Opern. Der Fokus liegt dabei auf einer ausgewogenen Mischung aus Tradition und Innovation, getragen von visionären Künstler:innen und spezialisierten Klangkörpern. Immer wieder setzt das Theater an der Wien Maßstäbe mit mutigen Neuinszenierungen und der Wiederentdeckung vergessener Werke. International gefeierte Dirigenten, Regisseure und Sänger tragen mit ihren Interpretationen maßgeblich zum Erfolg der Produktionen bei.

Neben szenischen Inszenierungen sind auch konzertante Aufführungen ein fester Bestandteil des Spielplans. Mit einem hohen künstlerischen Anspruch steht das Leitungsteam für eine zeitlose und universelle Musikdramatik, die Opernliebhaber aus aller Welt begeistert.

Um das reiche historische Erbe und die beeindruckende Architektur des Hauses zu bewahren, wird das Theater an der Wien seit März 2022 umfassend generalsaniert. Während der Renovierung, die bis Herbst 2024 andauert, wurde der Spielbetrieb in die Halle E im MuseumsQuartier verlegt. Auch dort werden erstklassige Produktionen auf höchstem Niveau geboten, bevor das Theater an der Wien in neuem Glanz wiedereröffnet wird. Diese Sanierung stellt sicher, dass das Haus seine Rolle als führende Bühne für Opernproduktionen von Weltrang weiter ausbauen kann.

Das traditionsreiche Stage Theater des Westens holt seit Jahrzehnten die größten Musical-Klassiker der Welt nach Berlin.

Mitten im pulsierenden Stadtzentrum der Weltmetropole Berlin gelegen, gehört das Stage Theater des Westens ohne Zweifel zu den schönsten und renommiertesten Theaterhäusern Deutschlands.

Hier, wo einst schon Hildegard Knef ihre Karriere begann, verschmelzen Tradition und Moderne zu einem mondänen Gesamterlebnis der besonderen Art. Dabei wirkt das prachtvolle Foyer mit seinen Lüstern, Leuchtern und der eindrucksvollen Fensterfront als Visitenkarte dieses klassischen Theaterhauses.

Auf insgesamt 3 Ebenen bietet das Stage Theater des Westens seinen Gästen rund um den barocken Theatersaal mit Parkett, Loge und Balkonen vielfältige Möglichkeiten.

Der Anspruch ist klar: Die Bühne Baden möchte berühren, begeistern und verzaubern – mit Musiktheater, das relevante, emotionale und unterhaltsame Geschichten erzählt. Als Institution mit Strahlkraft weit über Niederösterreich hinaus ist die Bühne Baden in Österreich einzigartig in ihrer klaren Ausrichtung auf Musical und Operette – ein Profil, das gepflegt und zugleich zukunftsgerichtet weiterentwickelt wird.

Als Musical-Hotspot setzt das Haus künftig auf exklusive deutschsprachige und österreichische Erstaufführungen am Puls der Zeit. Gleichzeitig bleibt Baden Operettenmetropole – und lässt verstärkt auch einen Hauch von Broadway durch den Spielplan wehen.

Ein zentrales Anliegen ist zudem die Förderung junger Talente: Mit dem neu gegründeten Ensemble Young Artists bietet die Bühne Baden vielversprechenden Nachwuchskünstler:innen eine Bühne. Darüber hinaus wird das Profil als kreative Ideenschmiede weiter verstärkt – mit Uraufführungen im Musical- wie auch im Operettenbereich. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Für Andreas Gergen bleibt eine zentrale Aufgabe dabei das treue Stammpublikum weiterhin zu begeistern – und gleichzeitig die nächste Generation für das unterhaltende Musiktheater zu gewinnen.

„Lassen Sie uns gemeinsam eine Bühne schaffen, die Tradition und Aufbruch, Emotion und Innovation verbindet“, So formuliert es Andreas Gergen in seinem Vorwort zur neuen Spielzeit.

Premieren

Wicked – Das Musical von Stephen Schwartz und Winnie Holzman
Premiere: 3. Oktober 2025 – Österreichische Erstaufführung

Die lustige Witwe – Die Operette von Franz Lehár
Premiere: 7. November 2025

Matilda – Das Musical von Dennis Kelly und Tim Minchin basierend auf dem Kinderroman von Roald Dahl
Premiere: 12. Dezember 2025 – Deutschsprachige Erstaufführung*

The Sound of Music – Das Musical von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II
Premiere: 6. Februar 2026

Frau Luna – Die Operette von Paul Lincke
Premiere: 13. März 2026

Songs for a New World – Das Musical von Jason Robert Brown
Premiere: 31. Oktober 2025 im Max-Reinhardt-Foyer

Die Comedian Harmonists – Das Schauspiel mit Musik von Gottfried Greifenhagen und Franz Wittenbrink
Premiere: 28. März 2026 im Max-Reinhardt-Foyer

*Erste professionell lizenzierte deutschsprachige Inszenierung von Matilda im deutschsprachigen Raum.

Theatervermittlung an der Bühne Baden

Unterhaltung mit Anspruch

Theater hat eine besondere Eigenschaft: Es hält der Gesellschaft verlässlich den Spiegel vor. Theatergrößen aller Epochen und Stilrichtungen wussten um die Bedeutung dieser Kunstform als moralische Instanz – ein Ort, der Werte vermittelt, gesellschaftliche Entwicklungen sichtbar macht und zur Auseinandersetzung mit kritischen Fragen anregt. Gerade heute, im Zeitalter von Social Media, Fake News und Künstlicher Intelligenz, ist ein mitdenkendes, reflektierendes Publikum wichtiger denn je.

Ein weiterer unschlagbarer Vorteil des Theaters ist seine Unmittelbarkeit. Jede Vorstellung ist ein einzigartiges Ereignis – live, nicht wiederholbar und damit unvergleichlich. Kein Reel, kein Video und kein Film kann mit diesem kostbaren Live-Moment konkurrieren.

Tradition: Weitergabe des Feuers …

Unter der neuen künstlerischen Leitung von Andreas Gergen bleibt es ein zentrales Anliegen der Bühne Baden, jungen Menschen das Abenteuer Theater näherzubringen. Im Fokus stehen dabei die beiden Hauptgenres des Hauses: Musical und Operette – unterhaltsam, aber stets mit Anspruch, ohne ins Akademische abzugleiten.

Gerade das Musical überzeugt durch lebendige Erzählformen, fantasievolle Welten und eingängige Musik – und vermittelt dabei nachhaltig Werte wie Freundschaft, Mut, Toleranz und Teamgeist.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Operette: Als typisch österreichisches Kulturgut soll sie an die nächste Generation weitergegeben werden. Ihr Reichtum an Themen, Formen und Ausdrucksmöglichkeiten zeigt sich an der Bühne Baden immer wieder aufs Neue – weit über bloßes Amüsement hinaus.

… und nicht die Anbetung der Asche

Beppo Binder, langjähriger Solist der Bühne Baden und Professor an der MUK Privatuniversität Wien, widmet sich in dieser Saison im Rahmen der Reihe „Operette für Kinder“ dem Werk Frau Luna von Paul Lincke. Entstanden ist ein spannendes Stationentheater, das gemeinsam mit Binders Student*innen und den Young Artists der Bühne Baden für Kinder ab 6 Jahren auf die Bühne gebracht wird.

Neu ist die Kooperation mit der BeyondBühne: In der Workshopreihe „Play it!“ werden Figuren, Themen und Emotionen der Stücke spielerisch aufgegriffen – eine ideale Vorbereitung für den Theaterbesuch. Für Kinder ab 8 Jahren, die selbst gerne spielen und singen, ist der Jugendclub SOKO BÜHNE BADEN ein echtes Highlight. Unter der Leitung von Gernot Kranner steht diesmal The Sound of SOKO im Mittelpunkt – mit einer Abschlusspräsentation im Max-Reinhardt-Foyer als Höhepunkt.

Ein umfassendes Vermittlungsprogramm für Schulen und Kindergärten rundet das Angebot ab: mit Backstageführungen (begleitet von „Lauretta, der Theaterfee“), Probenbesuchen, Workshops, Juniormatineen und Gesprächen mit Expert*innen.

Das Programm

Wicked
Musical

Eine epische Freundschaft. Ein folgenschwerer Verrat. Eine Geschichte, wie Sie sie noch nie gehört haben – und die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Die Bühne Baden zeigt die österreichische Erstaufführung des preisgekrönten Welterfolgs WICKED in einer spektakulären Neuinszenierung. Lassen Sie sich mitreißen von einer Geschichte voller Magie, Intrigen und berührender Emotionen, die das Publikum seit über zwanzig Jahren begeistert.

Erleben Sie die Vorgeschichte zum legendären Zauberer von Oz und tauchen Sie ein in die Welt von Elphaba und Glinda – zwei jungen Frauen, deren Schicksale sich im schillernden, aber gefährlichen Land Oz kreuzen. Hier werden Freundschaften auf die Probe gestellt, Helden geboren – und Feinde geschaffen.

Komponist Stephen Schwartz schuf eine mitreißende Partitur voller Zauber und musikalischer Kraft. Winnie Holzman machte aus Gregory Maguires Romanvorlage ein Bühnenwerk von zeitloser Relevanz – eine politische Parabel ebenso wie ein leidenschaftliches Plädoyer für Toleranz und Mitgefühl.

Seit der Uraufführung 2003 am Broadway hat WICKED weltweit Millionen Menschen begeistert – in über 16 Ländern, auf unzähligen Bühnen und zuletzt in der gefeierten Kinoadaption. Nun ist das Musical endlich auch in Österreich zu sehen – exklusiv an der Bühne Baden.

Dies ist nicht einfach ein Musical – es ist ein Erlebnis voller Magie, das Sie nicht verpassen sollten.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Sebastian de Domenico
Inszenierung: Andreas Gergen
Bühne: Momme Hinrichs
Kostüme: Claudio Pohle
Choreografie: Francesc Abós

Die Cast

Elphaba: Laura Panzeri
Glinda: Vanessa Heinz
Fiyero: Timotheus Hollweg
Der Zauberer: Mark Seibert / Andreas Lichtenberger (4.10., 25.10., 1.11. 2025)
Madame Akaber: Maya Hakvoort
Dr. Dillamond: Beppo Binder
Nessarose: Anna Rosa Döller
Moq: Jens Emmert

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Termine

Oktober 2025
Fr, 03.10.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 04.10.2025 – 19:30 Uhr
Di, 07.10.2025 – 19:30 Uhr
Fr, 10.10.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 11.10.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 17.10.2025 – 18:00 Uhr
Sa, 18.10.2025 – 19:30 Uhr
Fr, 24.10.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 25.10.2025 – 15:00 Uhr

November 2025
Sa, 01.11.2025 – 19:30 Uhr
Mi, 12.11.2025 – 19:30 Uhr
Do, 13.11.2025 – 19:30 Uhr

April 2026
Fr, 10.04.2026 – 19:30 Uhr
Di, 15.04.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 18.04.2026 – 15:00 Uhr
Di, 21.04.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 22.04.2026 – 19:30 Uhr
Di, 28.04.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 29.04.2026 – 19:30 Uhr
Do, 30.04.2026 – 19:30 Uhr

Die lustige Witwe
Operette

Hanna Glawari hat ein großes Vermögen geerbt und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Als „lustige Witwe“ ist sie nicht nur wegen ihrer Intelligenz und Schönheit begehrt – vor allem ihr Reichtum macht sie zum Mittelpunkt männlicher Aufmerksamkeit.

Um ihre Millionen für die pontevedrinische Staatskasse zu sichern, plant Baron Zeta eine strategische Heirat: Hanna soll den Lebemann Graf Danilo Danilowitsch ehelichen. Die beiden verbindet eine gemeinsame Vergangenheit – einst waren sie ein Liebespaar, doch wurde ihnen eine gemeinsame Zukunft aus gesellschaftlichen Gründen verwehrt.

Nun soll ausgerechnet diese Ehe einen drohenden Staatsbankrott Pontevedros abwenden. Doch Danilo will keinesfalls den Eindruck erwecken, Hanna nur ihres Geldes wegen zu heiraten.

Ein raffiniertes Spiel um Liebe, Ehre, Treue und Täuschung nimmt seinen Lauf – begleitet von Opulenz, Witz und purer Lebensfreude.

Mit Die lustige Witwe, uraufgeführt im Jahr 1905, erreichte die Tanzoperette ihren Höhepunkt und begründete Franz Lehárs Weltruhm. Glanzvolle Melodien und das Porträt einer selbstbewussten Frau, die weiß, was sie will, machen den Zauber dieser Operette bis heute lebendig.

Unvergessliche Musiknummern wie Da geh’ ich zu Maxim, das Vilja-Lied oder Lippen schweigen zeugen von Lehárs kompositorischer Meisterschaft.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Michael Zehetner
Inszenierung: Henry Mason
Bühne: Hans Kudlich
Kostüme: Anna Katharina Jaritz
Choreografie: Francesc Abós

Die Cast

Baron Mirko Zeta: Andreas Lichtenberger
Valencienne, seine Frau: Jasmina Sakr
Graf Danilo Danilowitsch: Maximilian Mayer
Hanna Glawari: Nina Bezu
Camille de Rosillion: Robert Bartneck
Njegus: Alexander Jagsch
Raoul de Saint-Brioche: Beppo Binder

Orchester, Chor und Tanzensemble der Bühne Baden

Termine

November 2025
Fr, 07.11.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 08.11.2025 – 19:30 Uhr
Fr, 14.11.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 15.11.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 21.11.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 22.11.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 28.11.2025 – 18:00 Uhr
Sa, 29.11.2025 – 19:30 Uhr

Dezember 2025
Sa, 06.12.2025 – 19:30 Uhr
Do, 18.12.2025 – 19:30 Uhr
Mi, 31.12.2025 – 19:00 Uhr

Jänner 2026
Do, 01.01.2026 – 19:00 Uhr
Fr, 09.01.2026 – 19:30 Uhr

Roald Dahls
Matilda
Musical

Matilda ist ein ganz besonderes Mädchen, das sich deutlich von anderen Kindern ihres Alters unterscheidet: Sie liebt Bücher – und verfügt über eine außergewöhnliche Fähigkeit. Mit der Kraft ihrer Gedanken kann sie Gegenstände bewegen!

Das Musical erzählt die Geschichte eines Kindes, das mit Fantasie, Mut und klarem Verstand lernt, für sich selbst einzustehen und das eigene Schicksal zu gestalten. Matilda erkennt, dass man nicht jeder Autorität blind folgen muss – besonders dann nicht, wenn sie Unrecht ausübt.

In einer Welt, die ihr oft feindlich gesinnt ist, widersetzt sie sich der grausamen Schuldirektorin Frau Knüppelkuh und hilft ihrer geliebten Lehrerin Fräulein Honig, ihr Leben zurückzuerobern.

Seit seiner Uraufführung 2011 im Londoner West End erobert MATILDA die Herzen von Zuschauer:innen weltweit. Das Musical von Tim Minchin nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Roald Dahl wurde vielfach ausgezeichnet – darunter mit sieben Laurence Olivier Awards in London und vier Tony Awards am Broadway in New York.

Im Dezember 2022 avancierte die Musicalverfilmung auf Netflix zum internationalen Kassenschlager.

Die Bühne Baden präsentiert die erste offiziell lizenzierte deutschsprachige Inszenierung von Matilda – Das Musical – exklusiv im Stadttheater Baden.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Christian Frank
Inszenierung: Andreas Gergen
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Aleksandra Kica
Choreografie: Francesc Abós

Die Cast

Frau Wurmwald: Ann Mandrella
Herr Wurmwald: Boris Pfeifer
Fräulein Honig: Anna Rosa Döller
Agathe Knüppelkuh: Andreas Lichtenberger
Frau Schilf: Tertia Botha
Rudolpho: Timotheus Hollweg
Arzt / Sergei: Beppo Binder

Kinderensemble

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Termine

Dezember 2025
Fr, 12.12.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 13.12.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 19.12.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 20.12.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 26.12.2025 – 15:00 Uhr
Sa, 27.12.2025 – 15:00 Uhr

Jänner 2026
Sa, 10.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 16.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 17.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 23.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 24.01.2026 – 15:00 Uhr
Fr, 30.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 31.01.2026 – 15:00 Uhr

Februar 2026
Fr, 13.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 14.02.2026 – 15:00 Uhr

The Sound of Music
Musical

Salzburg, 1938: Die junge Novizin Maria wird von der Mutter Oberin des Klosters Nonnberg in den Haushalt des verwitweten Kapitäns Georg von Trapp geschickt, um sich dort um seine sieben Kinder zu kümmern.

Mit ihrer jugendlichen, unkonventionellen Art erobert sie schnell die Herzen der Kinder und zeigt ihnen, wie sehr Musik das Leben bereichern kann. Auch der verschlossene Kapitän beginnt, sich zu öffnen. Die geplante Hochzeit mit Elsa Schrader platzt – denn Maria und Georg gestehen einander schließlich ihre Liebe.

Doch das private Glück steht unter einem dunklen politischen Schatten: Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wollen die Nationalsozialisten den Kapitän für sich gewinnen. Mit einer dramatischen Flucht beginnt für die Familie ein neues Leben – sie verlassen Österreich für immer und starten in den USA eine Weltkarriere als „The Trapp Family Singers“.

Maria Augusta von Trapp veröffentlichte ihre bewegte Lebensgeschichte 1949 unter dem Titel The Story of the Trapp Family Singers. 1956 wurde daraus ein deutscher Heimatfilm, der in englischer Synchronfassung auch in den USA gezeigt wurde.

Dort wurde der Paramount-Produzent Richard Halliday auf die Geschichte aufmerksam und erwarb die englischsprachigen Rechte. Er beauftragte das Erfolgsduo Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II, aus der Familiengeschichte ein Musical zu machen – The Sound of Music war geboren.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Michael Zehetner
Inszenierung: Andreas Gergen
Ausstattung: Court Watson
Choreografie: Kim Duddy
Originalregie: Andreas Gergen und Christian Struppeck

Die Cast

Maria Rainer: Katharina Gorgi
Kapitän Georg von Trapp: Lukas Perman
Mutter Oberin: Maya Hakvoort
Schwester Sophia: Mariella Hofbauer
Liesel: Anna Rosa Döller
Rolf Gruber: Timotheus Hollweg
Elsa Schrader: Cornelia Mooswalder
Max Dettweiler: Peter Lesiak / Michael Duregger (12.2., 21.2., 20.6. 2026)
Franz: Beppo Binder
Frau Schmidt: Chris Lohner
Herr Zeller: Jan-Eike Majert
Admiral von Schreiber: Michael Duregger / Mario Fancovic (12.2., 21.2., 20.6. 2026)

Kinderensemble

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Termine

Februar 2026
Fr, 06.02.2026 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 07.02.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 11.02.2026 – 19:30 Uhr
Do, 12.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 21.02.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 27.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 28.02.2026 – 15:00 Uhr

März 2026
Sa, 07.03.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 20.03.2026 – 18:00 Uhr
Sa, 21.03.2026 – 15:00 Uhr
Do, 26.03.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 27.03.2026 – 19:30 Uhr

Frau Luna
Operette

Zum Mond will er – der Berliner Mechaniker Fritz Steppke plant mit seinen Freunden eine abenteuerliche Reise ins All! Doch oben angekommen, ist vom sprichwörtlichen „Mann im Mond“ keine Spur. Stattdessen regiert eine Frau: Frau Luna. Sie zieht mit festlicher Ausgelassenheit die Fäden und feiert rauschende Feste mit den Göttinnen und Göttern anderer Himmelskörper.

Als Frau Luna ein Auge auf Fritz wirft und ihm deutlich ihre Zuneigung zeigt, sind romantische Komplikationen nicht mehr zu vermeiden – schließlich ist Fritz mit der bodenständigen Marie auf der Erde liiert …

Nach allerlei turbulenten Verwicklungen unter Mondbewohnern kehren die Berliner mit einer Erkenntnis zurück: Auch auf dem Mond ist das Leben nicht viel anders als in Berlin.

Mit Frau Luna gelang Paul Lincke ein echtes Meisterwerk der Operette – voller Schwung, Charme und zeitlosem Witz. Ohrwürmer wie Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe, Schlösser, die im Monde liegen, Wenn die Sonne schlafen geht oder der berühmte Marsch Das ist die Berliner Luft sorgen für beste Unterhaltung.

1899 wurde Frau Luna zum Sensationserfolg – und begründete Paul Linckes Ruf als Vater der Berliner Revueoperette.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Victor Petrov
Inszenierung: Simon Eichenberger
Ausstattung: Charles Quiggin
Choreografie: Dominique Brooks-Daw

Die Cast

Frau Luna: Julia Koci
Marie: Mariella Hofbauer
Stella: Anna Rosa Döller
Steppke: Dennis Hupka
Prinz Sternschnuppe: Maximilian Mayer
Theophil: Ramesh Nair
Lämmermeier: Simon Stockinger
Pannecke: Ricardo Frenzel Baudisch
Frau Pusebach: Stefanie Dietrich

Termine

März 2026
Fr, 13.03.2026 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 14.03.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 19.03.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 28.03.2026 – 15:00 Uhr

April 2026
Mi, 01.04.2026 – 19:30 Uhr
Do, 02.04.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 04.04.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 11.04.2026 – 19:30 Uhr
Do, 16.04.2026 – 18:00 Uhr
Fr, 17.04.2026 – 19:30 Uhr
Do, 23.04.2026 – 19:30 Uhr
Fr, 24.04.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 25.04.2026 – 15:00 Uhr

Songs for a new World
Musical

SONGS FOR A NEW WORLD ist ein Song-Zyklus aus dem Jahr 1995, in dem jedes Musikstück eine eigene Geschichte erzählt – mit starken Charakteren, die jeweils ein kleines musikalisches Drama durchleben. Mal herzzerreißend, mal heiter, mal nachdenklich oder hoffnungsvoll – aber immer hochemotional.

Im Zentrum jedes Songs steht ein Moment des Aufbruchs, ein Wendepunkt: Es geht um Entscheidungen, um das Einstehen für sich selbst – oder darum, nach einem Scheitern einen neuen Anfang zu wagen.

Da ist der Basketballprofi, der mit seiner Berühmtheit ringt, die verlassene Ehefrau, das Liebespaar, das sich endlich zu seinen Gefühlen bekennt – oder die genervte Ehefrau des Weihnachtsmanns, die ihrem Frust stimmgewaltig Ausdruck verleiht.

Wagen die Protagonist:innen den Schritt in eine neue Welt, die vielleicht besser ist als die alte? Oder bleibt es bei der Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die doch unerreichbar scheint?

Der Komponist, Texter und dreifache Tony-Award-Preisträger Jason Robert Brown bedient sich unterschiedlichster musikalischer Stilrichtungen – von Swing über Gospel, Funk, Pop, Jazz bis hin zu Rhythm ’n’ Blues. Jede Figur erhält ihren ganz eigenen Klang, jede Situation ihre musikalische Farbe.

Mit jedem Song öffnet sich eine neue Tür – und mit SONGS FOR A NEW WORLD präsentiert sich das neu gegründete Musical- und Operettenstudio Young Artists erstmals dem Publikum in Baden.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Victor Petrov
Inszenierung & Raum: Dominik Hees
Kostüme: Friederike Friedrich

Die Cast

mit
Anna Rosa Doller
Mariella Hofbauer
Liviana Degen
Timotheus Hollweg
Jens Emmert
Jan-Eike Majert

Termine

Fr, 31.10.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
So, 16.11.2025 – 19:30 Uhr
So, 23.11.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 20.12.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 27.12.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 24.01.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 31.01.2026 – 19:30 Uhr
So, 22.02.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 28.02.2026 – 19:30 Uhr
(Änderungen vorbehalten)

Im Max-Reinhardt-Foyer

The Comedian Harmonists
Schauspiel mit Musik

Berlin, 1927: Inspiriert von den Aufnahmen des US-amerikanischen Vokalquartetts „The Revelers“ finden sich über eine Zeitungsanzeige sechs junge Männer zusammen, um ein eigenes Vokalensemble zu gründen – die Comedian Harmonists.

Mit unermüdlichem Einsatz proben sie, kämpfen sich durch erste Auftritte und feiern schließlich große Erfolge mit Liedern wie Mein kleiner grüner Kaktus, Ich wollt, ich wär’ ein Huhn, Ein Freund, ein guter Freund oder Wochenend’ und Sonnenschein.

Diese unvergesslichen Melodien – schwungvoll, rhythmisch präzise und oft mit parodistischem Witz versehen – wurden zu Welthits und machten das Sextett berühmt.

Das Stück erzählt eindrucksvoll die Geschichte der Comedian Harmonists – von ihrem kometenhaften Aufstieg bis hin zur tragischen Zäsur: 1935 erteilen die Nationalsozialisten den drei jüdischen Mitgliedern ein Berufsverbot, was zur Trennung der Gruppe führt.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Victor Petrov
Inszenierung & Raum: Andreas Gergen
Kostüme: Friederike Friedrich
Choreografie: Francesc Abós

Termine

Sa, 28.03.2026 – 19:30 Uhr (Premiere)
So, 29.03.2026 – 19:30 Uhr
So, 12.04.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 18.04.2026 – 19:30 Uhr
So, 26.04.2026 – 19:30 Uhr
(Änderungen vorbehalten)

Konzerte des Orchesters der Bühne Baden

Eröffnungskonzert

„There’s No Business Like Show Business“ – Eröffnungsgala an der Bühne Baden – Unter dem bekannten Motto eröffnet die Bühne Baden die Spielzeit 2025/26 mit einer festlichen Gala.

Künstlerischer Leiter Andreas Gergen präsentiert musikalische Höhepunkte aus dem neuen Programm und stellt dabei einige der beteiligten Künstler:innen vor – darunter auch das neu gegründete junge Ensemble Young Artists. Die Gala bietet einen Ausblick auf eine Spielzeit voller neuer Entdeckungen und zugleich ein Wiedersehen mit vertrauten Namen der österreichischen Musiktheaterszene.

Mit Ausschnitten aus Produktionen wie Die lustige Witwe, Wicked und The Sound of Music zeigt die Bühne Baden Glanzlichter aus Operette und Musical – und macht Lust auf viele inspirierende Theaterabende.

So, 12.10.2025 – 15:00 Uhr

Mit: Nina Bezu, Mark Seibert
Dirigent: Michael Zehetner
Moderation: Andreas Gergen
Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Weihnachtskonzert – The Sound of Christmas

„The Hills are alive with the Sound of Christmas!“ – Lassen Sie sich musikalisch einstimmen auf die schönste Zeit des Jahres!

Katharina Gorgi und Lukas Perman laden als „Maria und Georg von Trapp“ zu einer stimmungsvollen österreichisch-amerikanischen Weihnacht. Unterstützt werden sie dabei vom Kinderensemble des Musicals The Sound of Music. Freuen Sie sich auf unvergessliche Melodien von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II, ergänzt durch beliebte Weihnachtsklassiker zum Mitsingen.

Mit festlichen Gedichten, dem besten Bratapfelrezept und der Weihnachtsgeschichte erinnert das Programm an österreichische Weihnachtstraditionen – und lässt zwischendurch amerikanische Christmas-Songs im swingenden Sound erklingen.

So, 21.12.2025 – 15:00 Uhr

Mit: Katharina Gorgi, Lukas Perman, das Kinderensemble des Musicals The Sound of Music
Dirigent: Michael Zehetner
Orchester der Bühne Baden

Mit: Katharina Gorgi, Lukas Perman, das Kinderensemble des Musicals The Sound of Music
Dirigent: Michael Zehetner
Orchester der Bühne Baden

Neujahrskonzert

„Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.“ – Starten Sie stilvoll ins neue Jahr – mit dem festlichen Neujahrskonzert der Bühne Baden!

Traditionell überreicht Ihnen das Orchester der Bühne Baden zum Jahreswechsel einen musikalischen Blumenstrauß – voller heiterer, beschwingter und besinnlicher Melodien.

Mit dabei: Maximilian Mayer, aktuell als „Danilo“ an der Bühne Baden zu erleben, sowie Daniel Gutmann, Ensemblemitglied des Gärtnerplatztheaters München. Gemeinsam sorgen sie für ein unvergessliches Konzerterlebnis – musikalisch wie auch mit Charme, Witz und Esprit.

„Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein“, schrieb Theodor Fontane. Feiern wir diesen Meilenstein gemeinsam – festlich, inspirierend und voller Vorfreude auf das, was vor uns liegt.

Fr, 02.01.2026 – 19:30 Uhr

Mit: Daniel Gutmann, Maximilian Mayer
Dirigent: Victor Petrov
Orchester der Bühne Baden

Best of Maya Hakvoort

In der Konzertreihe Best of … stehen herausragende Künstlerpersönlichkeiten im Mittelpunkt.

Den Auftakt macht Maya Hakvoort, die mit ihrer Interpretation der Titelrolle in Elisabeth internationale Erfolge feierte. An der Bühne Baden begeisterte sie bereits in Rollen wie Evita, Fräulein Schneider in Cabaret und Norma Desmond in Sunset Boulevard.

Aktuell ist sie mit ihrer musikalischen Hommage an Barbra Streisand im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs.

Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise durch Maya Hakvoorts größte Erfolge – dargeboten mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ergänzt durch persönliche Conférencen, in denen sie Einblicke hinter die Kulissen ihrer Karriere gewährt.

So, 29.03.2026 – 15:00 Uhr

Von und mit: Maya Hakvoort
Dirigent: Michael Zehetner
Orchester der Bühne Baden

Gastspiele Tonkünstler – Orchester Niederösterreich

Tschaikowski & Beethoven

Mit der festlichen Polonaise aus Eugen Onegin eröffnen die Tonkünstler ihr Konzertprogramm. Von Pjotr Iljitsch Tschaikowski steht zudem das brillante Violinkonzert auf dem Programm – präsentiert von der erst 19-jährigen Solistin Amira Abouzahra. Das virtuose Werk sprüht vor Esprit und Elan und bietet der jungen Geigerin reichlich Raum zur musikalischen Entfaltung.

Nicht weniger energiegeladen ist Ludwig van Beethovens zweite Symphonie – komponiert von einem der bekanntesten Sommergäste der Stadt Baden.

Ein mitreißendes Programm, das sich der junge koreanische Dirigent Samuel Lee für sein Debüt mit dem Tonkünstler-Orchester gewählt hat.

So, 26.10.2025 – 15:00 Uhr

Violine: Amira Abouzahra
Dirigent: Samuel Lee

Programm:
Polonaise aus der Oper Eugen Onegin – Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Konzert für Violine & Orchester D-Dur op. 35 – Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 – Ludwig van Beethoven
Einführung: Gustav Danzinger

Tschaikowski: Pathétique

Drei Werke, die auf ganz unterschiedliche Weise tief berühren – weil sie das Unsagbare in Musik fassen:

Die norwegische Dirigentin Tabita Berglund bringt mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Pathétique eine Symphonie auf die Bühne, die von emotionalen Eruptionen und plötzlichen Stimmungswechseln geprägt ist. Erschütternd und eindrucksvoll zugleich ist Threnos, Krzysztof Pendereckis Trauergesang für Streichorchester, gewidmet den Opfern des Atombombenabwurfs auf Hiroshima – ein monumentales Werk des öffentlichen Gedenkens. Als musikalisch verdichtetes Schweigen folgt Arvo Pärts Tabula Rasa – ein Stück von stiller Eindringlichkeit.

Mi, 28.01.2026 – 19:30 Uhr

Violine: Natalia Sagmeister
Violine: Vahid Khadem-Missagh
Dirigentin: Tabita Berglund
Einführung: Ulla Pilz

Programm:
Threnos – Den Opfern von Hiroshima – Krzysztof Penderecki
Tabula Rasa für 2 Violinen, Streichorchester und präpariertes Klavier – Arvo Pärt
Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“ – Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Gulda & Mozart

In seinem mitreißenden Cellokonzert bringt Friedrich Gulda klassische Formen und Gestalten mit Jazz, Pop, Rock und (Pseudo-)Volksmusik in spannungsreiche Verbindung.

Auch Erich Urbanner – Komponist, Dirigent und Lehrer – bleibt in seinen mittlerweile 90 Lebensjahren seiner künstlerischen Linie treu: Musik zu schaffen, die erzählerisch wirkt, das Publikum fesselt und den Ausführenden höchste Virtuosität abverlangt – so etwa in seinen Konzertanten Formen.
Ergänzt wird das Programm durch Wolfgang Amadeus Mozarts großartige Linzer Symphonie.

Dirigent Fabien Gabel feiert mit diesem vielseitigen Konzertabend die beeindruckende stilistische Bandbreite österreichischer Musik.

So, 22.03.2026 – 15:00 Uhr

Violoncello: Jaemin Han
Dirigent: Fabien Gabel
Einführung: Martin Först

Programm:
Konzertante Formen für Orchester – Erich Urbanner
Konzert für Violoncello und Blasorchester – Friedrich Gulda
Symphonie C-Dur KV 425 „Linzer“ – Wolfgang Amadeus Mozart

Italienische Symphonie

Italien auf den Spuren Johann Wolfgang von Goethes entdecken – das war auch Felix Mendelssohn vergönnt. Die Reise inspirierte ihn zu seiner wohl bekanntesten und beliebtesten Symphonie, der „Italienischen“.

Neben diesem Publikumsliebling erklingt eine echte Rarität: Mendelssohns Ouvertüre zu einem heiteren Liederspiel. Abgerundet wird das heiter-beschwingte Programm mit Alfredo Casellas „Scarlattiana“ – einer musikalischen Rückschau auf Italiens barocke Vergangenheit.

Mit diesem Konzert stellen sich die kubanische Dirigentin Cosette Justo Valdés und die italienische Pianistin Martina Consonni erstmals dem Tonkünstler-Publikum vor.

So, 19.04.2026 – 15:00 Uhr

Klavier: Martina Consonni
Dirigentin: Cosette Justo Valdés
Einführung: Christian Meyer

Programm:
Ouvertüre zum Liederspiel „Die Heimkehr aus der Fremde“ op. 89 – Felix Mendelssohn Bartholdy
„Scarlattiana“ Divertimento für Klavier und Orchester op. 44 nach Musik von Domenico Scarlatti – Alfredo Casella
Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“ – Felix Mendelssohn Bartholdy

Lieben sie Brahms

Aus der Reihe „Erklärt. Erlebt!“: Die Tonkünstler laden zu einem besonderen Konzerterlebnis ein. Gemeinsam mit dem jungen deutschen Dirigenten Jascha von der Goltz und Musikvermittler Albert Hosp gehen sie den Geheimnissen von Johannes Brahms‘ letzter Symphonie auf den Grund.

Wie dieses Meisterwerk mit raffinierten kompositorischen Mitteln sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft blickt, wird dabei hör- und erlebbar gemacht.

Alle Konzertabonnentinnen und -abonnenten sind zu diesem Bonuskonzert herzlich eingeladen.

So, 01.03.2026 – 15:00 Uhr

Moderation: Albert Hosp
Dirigent: Jascha von der Goltz
Programm:
Johannes Brahms – Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Neu: Club Nacht an der Bühne Baden

GET THE PARTY STARTED! Feiern, tanzen, abtauchen – einmal im Monat wird das Max-Reinhardt-Foyer zum exklusivsten Club der Stadt. Zwischen funkelnden Kristalllustern, Samtvorhängen und dem Flair der Jahrhundertwende trifft elektrisierende Musik auf einzigartiges Ambiente.

Ausgewählte DJs liefern den Soundtrack der Nacht – von Pop über House bis Techno. Hier zählt nur der Moment. Also: Drink schnappen, Beat spüren, das Leben feiern!

Sa, 04.10.2025 – 22:30 bis 01:30 Uhr
Sa, 29.11.2025 – 22:30 bis 01:30 Uhr
Sa, 03.01.2026 – 22:30 bis 01:30 Uhr
Sa, 07.02.2026 – 22:30 bis 01:30 Uhr
Sa, 14.03.2026 – 22:30 bis 01:30 Uhr
Do, 30.04.2026 – 22:30 bis 01:30 Uhr
Ort: Max-Reinhardt-Foyer

Rückblick

Die laufende, letzte Saison von Michael Lakner als künstlerischem Leiter der Bühne Baden endet Mitte September. Als Stichtag für eine erste Zwischenbilanz gilt das Ende der Wintersaison am 30. April.

Im Zeitraum vom 15. September 2024 bis 30. April 2025 fanden insgesamt 109 Veranstaltungen statt – darunter sämtliche Vorstellungen im Stadttheater Baden, einschließlich der Gastspiele des Landestheaters Niederösterreich sowie aller Formate im Max-Reinhardt-Foyer wie Einführungsgespräche, Künstlergespräche und mehr. Die Gesamtauslastung in diesem Zeitraum beträgt 77 Prozent.

Besonders erfolgreich waren die Eigenproduktionen der Bühne Baden: Das Musical Kiss Me, Kate erreichte eine Auslastung von 91,25 %, South Pacific kam auf 81,50 %. Auch die Ballettproduktion Romeo & Julia erzielte mit 80 % ein starkes Ergebnis. Insgesamt zählte die Bühne Baden in diesem Zeitraum über 43.000 Besucher*innen.

Seit dem 1. Juli 2024 firmiert die Bühne Baden nach der Fusion mit dem Arnulf Rainer Museum unter dem Namen TMB Theater und Museum Baden Kulturbetriebs GmbH. Die operativen Agenden des Arnulf Rainer Museums werden von der Kunstmeile Krems übernommen.

Ausblick

Sommersaison 2025

Der Ausblick auf die Verkaufszahlen für den zweiten Teil der Saison 2024/25 – die Sommersaison 2025 – stimmt äußerst positiv. Besonders das Musical Chess sorgt aktuell für Rekorde: Es bricht alle bisherigen Vorverkaufszahlen der Bühne Baden. Bereits seit Wochen ist die Produktion, inklusive drei zusätzlich angesetzter Vorstellungen, komplett ausverkauft.

Auch 2025 setzt die Bühne Baden ihre langjährige Kooperation mit ORF III fort. Der Operettenklassiker Giuditta von Franz Lehár wird am Premierentag, dem 3. August, live auf ORF III übertragen.

Saison 2025/26

Mit Beginn der Saison 2025/26 treten einige strukturelle Neuerungen an der Bühne Baden in Kraft:

  • Neuer Rhythmus der Saisonbetrachtung:
    Bisher begann eine Theatersaison an der Bühne Baden traditionell mit der Wintersaison und wurde durch die Sommersaison abgeschlossen. Künftig wird dieser Rhythmus umgestellt: Ab der Saison 2026/27 startet die Spielzeit im Sommer und geht dann in die Wintersaison über.
  • Stärkung des Musikstandorts Bühne Baden:
    Durch die Verlegung der Gastschauspiele des Landestheaters Niederösterreich ins neu eröffnete Stadttheater Wiener Neustadt – das künftig als Dependance des Landestheaters fungiert – entstehen freie zeitliche Kapazitäten im Spielplan der Bühne Baden. Diese werden gezielt genutzt, um das musikalische Profil des Hauses weiter zu schärfen.

Ein wesentlicher Schritt ist die Übersiedlung des bisherigen Tonkünstler-Abozyklus aus dem Casino Baden ins Stadttheater. Das unter dem Titel Badener Stadtabonnement bekannte Konzertformat wird somit direkt an der Bühne Baden beheimatet. Geplant ist, die Sonntage als feste Konzerttage zu etablieren – ein weiterer Baustein zur Stärkung der Bühne Baden als zentralen Musikstandort der Region.

Die gefeierte Neuinszenierung von DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater in Wien wird aufgrund des großen Erfolgs bis Juni 2026 verlängert.

Seit der Premiere im März 2024 haben bereits über 300.000 Besucherinnen und Besucher das weltberühmte Musical in Wien erlebt und aufgrund des großen Publikumserfolgs bleibt Cameron Mackintoshs beeindruckende Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers Meisterwerk eine weitere Saison im Raimund Theater.

Finanzstadtrat Peter Hanke: „Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen einmal mehr, dass sie Maßstäbe für Musical-Produktionen setzen. Die Verlängerung von DAS PHANTOM DER OPER bis Juni 2026 ist ein großartiger Erfolg und unterstreicht Wiens Bedeutung als Kulturmetropole. Dieses Musical begeistert nicht nur die Wienerinnen und Wiener, sondern zieht auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland an. Herzlichen Glückwunsch zu diesem beispiellosen Publikumserfolg!“

Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sehr die Neuinszenierung von DAS PHANTOM DER OPER das Publikum begeistert. Die Verlängerung bis Juni 2026 zeigt, dass die Vereinigten Bühnen Wien mit dieser Produktion erneut einen Volltreffer gelandet haben. Mit solch herausragenden Aufführungen leisten die VBW einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und Strahlkraft unserer Stadt.“

VBW-Musicalintendant Christian Struppeck: „Mit über 300.000 Besucherinnen ist die spektakuläre Neufassung von Cameron Mackintoshs und Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER ein riesiger Erfolg beim Publikum. Wir haben uns daher entschieden, das berühmteste Musical aller Zeiten für eine weitere Saison in Wien zu zeigen. Wir sind sehr dankbar, dass sich DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater und ROCK ME AMADEUS im Ronacher bei unseren Zuseherinnen und Zusehern nach wie vor so großer Beliebtheit erfreuen und wir mit unseren Musicals außerdem dazu beitragen, die Kulturlandschaft unserer Stadt vielfältiger zu machen.“

VBW-Geschäftsführer Prof. Dr. Franz Patay: „Die anhaltende Begeisterung für die spektakuläre Neufassung von Cameron Mackintoshs und Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater bestätigt uns nicht nur künstlerisch, sondern auch wirtschaftlich. Die Verlängerung um eine weitere Saison ist ein starkes Zeichen dafür, dass qualitativ hochwertiges (Musik)Theater sein Publikum findet und bindet. Wir danken unserem Ensemble, dem gesamten Team und natürlich unseren Besucherinnen für den großen Erfolg.“

Die packende Story

Basierend auf dem Romanklassiker Le Fantôme de l’Opéra von Gaston Leroux erzählt das DAS PHANTOM DER OPER die dramatische Geschichte eines maskierten Phantoms, das in den Katakomben der Pariser Oper lebt und sich unsterblich in die junge Sopranistin Christine Daaé verliebt. Um sie zum Star zu machen, scheut es keine Mittel. Die Inszenierung beeindruckt mit atemberaubenden Spezialeffekten – darunter der legendäre Kronleuchter –, leidenschaftlicher Romantik und den weltbekannten Melodien von Andrew Lloyd Webber, darunter „Die Musik der Dunkelheit“, „Denk an mich“, „Das Phantom der Oper“ und „Maskenball“.

Die Neuinszenierung steht unter der Regie von Laurence Connor, mit Choreographie von Scott Ambler, Bühnenbild von Paul Brown, Kostümdesign von Maria Björnson, Lichtdesign von Paule Constable, Projektionen von Zakk Hein und Sounddesign von Mick Potter. Die Musik stammt von Andrew Lloyd Webber, die Liedtexte von Charles Hart (mit zusätzlichen Texten von Richard Stilgoe), das Buch von Richard Stilgoe und Andrew Lloyd Webber sowie die Orchestrierung von David Cullen und Andrew Lloyd Webber. Die ursprüngliche Gesamtverantwortung für diese Neuproduktion liegt bei Matthew Bourne und Cameron Mackintosh, in Wien wird die Inszenierung von Seth Sklar-Heyn betreut.

Ein weltweites Musical-Phänomen

Mit mehr als 160 Millionen Besucherinnen und Besuchern weltweit, Aufführungen in 46 Ländern und über 70 renommierten Theaterpreisen, darunter 7 Tony Awards und 4 Olivier Awards, gehört Das Phantom der Oper zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Die Originalproduktion brach am Broadway alle Kassenrekorde und läuft in London bereits im 39. Jahr. Mit dieser aufwendigen Produktion bieten die Vereinigten Bühnen Wien einen unvergleichlichen Musical-Abend voller Emotionen, unsterblicher Liebe und mitreißender Leidenschaft – ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.

Neben DAS PHANTOM DER OPER im Raimund Theater ist aktuell auch ROCK ME AMADEUS im Ronacher in Wien zu erleben.

Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW), ein Unternehmen der Wien Holding, möchten den Erfolgskurs der letzten Saisonen fortführen und setzen mit der Vertragsverlängerung von MusikTheater an der Wien Intendant Stefan Herheim und Musical-Indentant Christian Struppeck auf Kontinuität.

Bis Herbst 2030 wird das dynamische und bewährte Führungsteam die Visionen der Wiener Theater weiter verfolgen.

VBW-Musicals weiter unter bewährter Leitung

Die Intendanz der VBW-Musicalhäuser Raimund Theater und Ronacher bleibt in den Händen von Christian Struppeck, der mit einer beeindruckenden Bilanz den Erfolgskurs fortsetzt.

Die VBW betonen die strategische Bedeutung der Vertragsverlängerungen: Christian Struppeck ist in der internationalen Musicalbranche hervorragend vernetzt, und weitere vielversprechende Projekte sind bereits in Planung. Gleichzeitig bleibt mit Stefan Herheim ein mehrfach ausgezeichneter Regisseur an der Spitze des MusikTheaters an der Wien, um seine künstlerische Vision weiterhin auf die Bühne zu bringen.

VBW-Musicals weiterhin mit Christian Struppeck auf Erfolgskurs

Die Intendanz der beiden Musicalhäuser der VBW – Raimund Theater und Ronacher – bleibt weiterhin unter der bewährten Leitung von Christian Struppeck, der auf eine beachtliche Erfolgsbilanz zurückblicken kann. In seine bisherige Intendanz fallen die wirtschaftlich stärksten Jahre der VBW. Er setzt in seiner Programmierung auf eine ausgewogene Balance aus internationalen Welthits wie u.a. MAMMA MIA!, MARY POPPINS oder BODYGUARD und selbst kreierten VBW-Eigenproduktionen.

Er schrieb und entwickelte VBW-Erfolgsmusicals wie u.a. I AM FROM AUSTRIA, DER BESUCH DER ALTEN DAME, SCHIKANEDER oder ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL, das aktuell täglich vor ausverkauftem Haus zu sehen ist und aufgrund des großen Erfolgs kurz nach der Weltpremiere um eine weitere Saison im Ronacher verlängert wurde. Parallel dazu verzeichnet im Raimund Theater DAS PHANTOM DER OPER ebenfalls hervorragende Auslastungszahlen um die 100 %. Dies schließt an die Erfolgssaisonen der vergangenen Jahre Struppecks an, in denen im Raimund Theater und Ronacher Produktionen, wie CATS, REBECCA, DISNEYS DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME oder MISS SAIGON ebenfalls fast täglich ausverkauft waren.

Zusätzlich zu den bisher insgesamt 19 großen Long-Run-Musicals produzierte er in den Theatern der VBW die halb-szenischen Konzerte wie u.a. JESUS CHRIST SUPERSTAR, LOVE NEVER DIES, MESSIAH ROCKS oder die konzertante Aufführung des VBW-Erfolgsmusicals ELISABETH mit großem Orchester vor dem Schloss Schönbrunn.

Aber nicht nur in Österreich, auch international fielen viele erfolgreiche Aufführungsserien von VBW-Produktionen wie u.a. TANZ DER VAMPIRE, ELISABETH, MOZART!, DON CAMILLO UND PEPPONE ODER REBECCA in die Zeit seiner Intendanz. Sein Stück I AM FROM AUSTRIA ging nach zwei ausverkauften Saisonen im Raimund Theater als japanische Erstaufführung direkt nach Japan (Osaka, Tokio) DER BESUCH DER ALTEN DAME, das er ebenfalls geschrieben hat, wurde in insgesamt fünf Ländern (u.a. Japan, Deutschland, Niederlande) aufgeführt. Zudem waren erst kürzlich die gefeierte Schönbrunn-Version von ELISABETH in China und Deutschland und die große neue halb-szenische Fassung von REBECCA in China zu sehen.

Struppeck ist Träger des Österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

Im Oktober 2025 bringt er die Weltpremiere des neuen VBW-Musical MARIA THERESIA – DAS MUSICAL auf die Bühne des Ronacher.

Musical-Intendant Christian Struppeck: „Musicals sind seit jeher meine größte Leidenschaft und mein künstlerisches Zuhause. Die Möglichkeit, weiterhin die Intendanz des Raimund Theaters und des Ronacher zu übernehmen, erfüllt mich mit Demut und Freude. Mein Antrieb war und ist es, mit innovativen und emotional bewegenden Inszenierungen das Publikum zu berühren und die Kulturlandschaft Wiens mit neuen Impulsen zu bereichern. Es ist mir eine Ehre, die Musical-Sparte der VBW auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu begleiten, und ich danke der Stadt Wien für ihr Vertrauen in meine Vision.“

Innovatives MusikTheater mit Stefan Herheim

Seit Beginn seiner Intendanz in der Saison 2022/23 – zunächst in der Ausweichspielstätte im MuseumsQuartier und in der Kammeroper Wien – hat Stefan Herheim bereits zahlreiche erfolgreiche Musiktheater-Produktionen im Theater an der Wien realisiert und renommierte Auszeichnungen erhalten.

Als bester Regisseur wurde er in seinem Antrittsjahr mit dem International Opera Award geehrt, der wiederum 2024 an Antonio Salieris Kublai Khan für das beste wiederentdeckte Stück ging. Bisher wurden alle Operettenproduktionen des MusikTheaters an der Wien, angefangen mit Jaques Offenbachs La Périchole, Leonard Bernsteins Candide sowie zuletzt Johann Strauss‘ Das Spitzentuch der Königin mit dem BR-Klassik Operetten-Frosch ausgezeichnet. Die partizipative Opernperformance von und mit Jugendlichen Superzero Baby! wurde in der Kategorie „Herausragende Musik“ mit dem STELLA* 24 prämiert. Die Aufzeichnung von G.F. Händels Theodora gewann den Venice TV Award bei „Performing Arts“ und der Österreichische Musiktheaterpreis ging 2024 an La Périchole als beste Gesamtproduktion und an Stefan Herheim als bester Regisseur für Das schlaue Füchslein, das ab dem 22. März 2025 ins Repertoire der Norwegischen Nationaloper übergeht.

Mit der Saison 2024/25 zog die Intendanz erstmals in das neusanierte Theater an der Wien, dessen Renovierung Stefan Herheim und sein Team maßgeblich mitbetreute und wo die erste szenische Produktion Das Spitzentuch der Königin das Johann Strauss-Jahr einläutete. Zuletzt konnten mit Gottfried von Einems Der Prozess in der Kammeroper, wo auch Stefan Herheim selbst inszenierte, 99,6 % Besucher*innenauslastung erzielt werden. Am 16. Februar fand die lang erwartete Premiere der Bellini-Oper Norma mit Opernstar Asmik Grigorian statt. Die innerhalb kurzer Zeit ausverkauften Vorstellungen wurden euphorisch bejubelt.

Gemeinsam mit der Stadt Wien und der Wien Holding haben sich die VBW dazu entschieden, den Vertrag von Stefan Herheim ebenfalls bis Herbst 2030 zu verlängern und die viel beachtete Programmlinie seiner Intendanz fortzusetzen.

„Es ist mir eine große Freude, das MusikTheater an der Wien in den nächsten fünf Jahren künstlerisch weiter zu leiten. Sowohl im frisch generalsanierten Stammhaus am Naschmarkt als auch in der Kammeroper ist unser Name Programm und der Stagione-Betrieb Garant für das, was wir unserem Publikum unbedingt bieten wollen: Eine zeitgemäße, abwechslungs-reiche, anspruchsvolle und unterhaltsame Verbindung von Musik und Theater. Und zwar mit bis zu 13 Premieren pro Saison auf höchstem internationalen Niveau!“, so MusikTheater an der Wien-Intendant Stefan Herheim.

Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke Peter Hanke: „Musical-Intendant Christian Struppeck und MusikTheater an der Wien-Intendant Stefan Herheim haben mit ihrem Engagement und ihrer Expertise maßgeblich zur internationalen Strahlkraft der VBW beigetragen. Die Vielfältigkeit der Produktionen in Kombination mit einem ungebrochen hohen Qualitätsanspruch in der Umsetzung und Darstellung auf der Bühne machen die VBW zu einem einzigartigen Vorzeigeunternehmen in der Branche und unverzichtbar für Wiens Kulturlandschaft. Zu wissen, dass die Bespielung der drei wundervollen Wiener Theaterhäuser auch in den nächsten Jahren in den besten Händen sein wird, macht mich nicht nur zuversichtlich für die weitere Entwicklung der Stadt, sondern auch außerordentlich stolz.“

Amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft Veronica Kaup-Hasler: „Ich freue mich über die Entscheidung der Vereinigten Bühnen Wien, ihre beiden Sparten-Intendanten in ihren Positionen zu bestätigen. Die Intendanzen von Christian Struppeck und Stefan Herheim standen vor großen Herausforderungen, bedingt durch weltweite Krisen, die auch große Kulturunternehmen unter Druck gesetzt haben. Auch wenn manche Vorhaben verschoben werden mussten, ist es beiden Intendanten gelungen, diese schwierigen Jahre mit Sensibilität und künstlerischem Erfolg zu bewältigen. Ich freue mich, dass sie durch die jeweilige Vertragsverlängerung die Möglichkeit bekommen, ihr volles Potenzial im Sinne einer reichen Kulturstadt einbringen zu können. Ich bin gespannt auf ihre künftigen künstlerischen Impulse und Visionen im Musical und in der Oper.“

Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer: „Ich freue mich sehr darüber, dass die beiden Intendanten Stefan Herheim und Christian Struppeck ihre Arbeit bei den VBW auch künftig fortsetzen werden. Christian Struppeck begeistert das Publikum mit erfolgreichen Musical-Produktionen, die nicht nur Publikumsmagnete, sondern auch wichtige Tourismusfaktoren sind. Seine Arbeit stärkt Wiens Ruf als Musiktheater-Metropole und trägt zum Erfolg der Musicalexporte der VBW bei.
Stefan Herheim positioniert das MusikTheater an der Wien mit seinem innovativen Programm als einzigartiges Stagione-Opernhaus, was durch vielbeachtete und international ausgezeichnete Opernproduktionen bestätigt wird. Ich bin überzeugt, dass wir den Erfolgskurs mit beiden Intendanten fortsetzen werden und freue mich auf viele weitere herausragende Produktionen.“

VBW-Geschäftsführer Franz Patay: „Mit der Verlängerung beider Intendanten bis Herbst 2030 möchten die VBW gemeinsam mit der Eigentümerin Wien Holding und der Stadt Wien den Erfolgskurs in beiden Sparten fortsetzen. Im Musical verzeichnen wir höchst erfolgreiche Saisonen mit nahezu ausverkauften Häusern bei ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO-MUSICAL und DAS PHANTOM DER OPER sowie einen Rekord-Vorverkauf der neuesten VBW-Eigenproduktion MARIA THERESIA. Intendant Christian Struppeck ist in der internationalen Musicalbranche bestens vernetzt. Weitere erfolgsversprechende Musical-Projekte sind bereits in Planung.
Intendant Stefan Herheim ist in Wien und ganz besonders nun endlich auch im Theater an der Wien angekommen. Nach zwei Saisonen im MuseumsQuartier startete er in seine erste Saison im Theater an der Wien. Mehrfach als bester Regisseur ausgezeichnet, soll Stefan Herheim weiterhin auch als Intendant zeigen können, was er für sein Publikum auf die Bühne bringen möchte.
Ich freue mich, dass mit der Verlängerung beider Intendanten der erfolgreiche Weg der VBW mit Stabilität und Kontinuität in beiden Sparten fortgesetzt werden kann.“

Diese Show entfacht Begeisterungsstürme und sorgt Abend für Abend für Standing Ovations, euphorische Publikumsreaktionen und begeisternde Pressestimmen. Und die Party geht weiter.

Das Pop-Musical & JULIA im Stage Operettenhaus in Hamburg wurde bis 1. Februar 2026 verlängert.

Seit der Deutschlandpremiere im Oktober 2024 hat sich das Pop-Musical & JULIA zum absoluten Publikumsliebling entwickelt. Besucher:innen schwärmen von der energiegeladenen Inszenierung voller Witz und Charme, der mitreißenden Cast und den größten Hits der 90er- und 2000er-Jahre – unter anderem mit Katy Perrys „Roar“, Kelly Clarksons „Since U Been Gone“, Britney Spears „Baby One More Time“ oder Bon Jovis „It’s my life“. Die Show verwandelt das Theater Abend für Abend in einen Ort voller Emotionen, Party und Lebensfreude pur. Und sie spricht einfach alle an.

Auch die Presse feiert & JULIA: Die dpa nennt es eine „Urgewalt“, die „das Publikum vom ersten Moment an mitreißt“. TV Movie lobt es als „Ausnahmestück“, die sh:z spricht von einem „Feuerwerk aus Hits und Wortduellen“, der Stern sieht darin ein Musical, das „wie ein Pop-Konzert gefeiert“ wird, Radio Hamburg urteilt: „& JULIA ist eine Feel-Good-Show mit Tiefgang und Entertainment. Sie begeistert Menschen aller Generationen“, und T-Online fasst zusammen: „& JULIA ist bunt, wild, laut, temporeich, lustig, dramatisch, ironisch, auch mal gesellschaftspolitisch und insgesamt ein Musical mit ganz viel Charme.“

& JULIA setzt auch ein starkes Zeichen für Selbstbestimmung und Empowerment. Tag24 hebt hervor: „Empowerment, wo man nur hinschaut!“, während die Süddeutsche Zeitung das Musical als „eine knapp dreistündige Liebeserklärung an selbstbestimmte Frauen“ beschreibt, die „unterhält und berührt“.

Mit dieser einzigartigen Mischung aus emotionaler Tiefe und packender Unterhaltung hat & JULIA die Herzen des Publikums im Sturm erobert.

&JULIA folgte auf TANZ DER VAMPIRE, das im Herbst 2023 seine Premiere feierte und bis Herbst 2024 in Hamburg zu sehen war.

Über & JULIA – das Pop-Musical

Was würde passieren, wenn sich Julia nach Romeos Tod für das Leben entscheidet?

So beginnt eine fabelhafte Reise, auf der Julia ihr berühmtes Ende für einen frischen Anfang nutzt – und eine zweite Chance auf das Leben und die Liebe erhält.

Mit Songs des legendären Grammy-preisgekrönten Songwriters und Produzenten Max Martin, einem Buch des Emmy-preisgekrönten Autors von „Schitt’s Creek“, David West Read, Regie von Luke Sheppard und Choreografie von der Emmy-Gewinnerin Jennifer Weber, dreht & JULIA die Handlung der größten Liebesgeschichte aller Zeiten um.

Julias neue Geschichte erwacht durch eine Playlist von zahlreichen weltbekannten Pop-Hymnen zum Leben, darunter „Since U Been Gone“ von Kelly Clarkson, „Roar“ von Katy Perry, „Baby One More Time“ von Britney Spears, „Larger Than Life“ von den Backstreet Boys, „That’s the Way It Is“ von Celine Dion und „Can’t Stop the Feeling!“ von Justin Timberlake. Alle diese Lieder stammen aus der Feder eines einzigen, genialen Songwriters und Produzenten: Der Schwede Max Martin steckt hinter mehr Nummer-1-Hits als jeder andere Künstler dieses Jahrhunderts.

Die Cast

Die Cast (ab Oktober 2025)

Julia: Chiara Fuhrmann, SEBEYA (alternierend)
Anne Hathaway / April: Sabrina Weckerlin
William Shakespeare: Riccardo Greco
Romeo: Raphael Groß
Angelique / Amme: Francesca Taverni
Lance: Carlos de Vries
François: Oliver Edward
May: Bram Tahamata

Walk-In William Shakespeare & Lance: Philipp Tobias Hägeli
Walk-In Julia & Anne Hathaway / April: Louisa Heiser
Walk-In Anne Hathaway / April, Alternierende Angelique / Amme: Beatrice Reece

Julias Crew

Rumor: Isabelle Ouattara
Lucy: Inge Teeuwen (Cover Angelique / Amme)
Judith: Teddy Vermeer (Cover Julia)
Viola: Praw Phoemphun
Imogen: Toni Paise
Nell (Lady Capulet): Rahel Fuhrimann
Eleanor: Renée Baumann
Gwynne: Karina Rapley (Julias Crew Swing, Dance Captain, Cover Lady Capulet)
Titania: Brooke Ramsay (Julias Crew Swing)

Romeos Crew

Henry: Pascal Cremer (Cover William Shakespeare & Lance)
Sly (Lord Capulet): Yannick Dijck (Cover Lord Capulet & Lance)
Richard: Riccardo Haerri (Cover Romeo & François)
Gregory: Sacha Setubun
Augustine: Liam Morris
Kempe: Myles “Morales” Thomas
Cuthbert: Max Ilett (Romeos Crew Swing, Assistant Dance Captain)
Fletcher: Ilias Sidi-Yacoub (Romeos Crew Swing, Cover Romeo, François & Lord Capulet)
Sharpe: Semme Prins (Romeos Crew Swing, Cover May)

Margaret: Abbie Elmes (All Crew Swing, Cover Lady Capulet)
Lennox: Andrea Viggiano (All Crew Swing, Cover May, Cover Lord Capulet)

Die Cast (bis Oktober 2025)

Julia: Chiara Fuhrmann, SEBEYA
Anne Hathaway / April: Willemijn Verkaik
William Shakespeare: Andreas Bongard / Riccardo Greco (ab März 2025)
Romeo: Raphael Groß
Angelique / Amme: Jacqueline Braun
Lance: Carlos de Vries
François: Oliver Edward
May: Bram Tahamata

Walk-In William Shakespeare & Lance: Philipp Tobias Hägeli
Walk-In Julia & Anne Hathaway / April: Louisa Heiser
Walk-In Anne Hathaway / April, Alternierende Angelique / Amme: Beatrice Reece

Imogen – Julias Crew: Hannah Hague
Rumor – Julias Crew: Isabelle Ouattara
Nell (Lady Capulet) – Julias Crew: Joanna Rozal
Eleanor – Julias Crew, Cover Anne Hathaway / April: Nicole Rushing
Lucy – Julias Crew, Cover Angelique / Amme: Inge Teeuwen
Judith – Julias Crew, Cover Julia: Teddy Vermeer
Margaret – Julias Crew Swing, Cover Lady Capulet: Abbie Elmes
Viola – Julias Crew Swing: Praw Phoemphun
Gwynne – Julias Crew Swing, Dance Captain, Cover Lady Capulet: Karina Rapley

Kempe – Romeos Crew: Tony Boo
Henry – Romeos Crew, Cover William Shakespeare & Lance: Pascal Cremer
Sly (Lord Capulet) – Romeos Crew, Cover Lord Capulet & Lance: Yannick Dijck
Richard – Romeos Crew, Cover Romeo & François: Riccardo Haerri
Augustine – Romeos Crew: Dylan O‘ Mahony-Dawe
Gregory – Romeos Crew, Cover May: Semme Prins
Cuthbert – Romeos Crew Swing, Assistant Dance Captain: Max Ilett
Fletcher – Romeos Crew Swing, Cover Romeo, François & Lord Capulet: Ilias Sidi-Yacoub
Crosse – Romeos Crew Swing: Denzel Giskus

Lennox – All Crew Swing, Cover May, Cover Lord Capulet: Andrea Viggiano

Die Broadway-Produktion von & JULIET

Die Uraufführung von & JULIA (Original: & JULIET) fand im November 2019 im Londoner West End statt und wurde von Kritik und Publikum gefeiert. Geschrieben und entwickelt vom Emmy-Gewinner David West Read („Schitt’s Creek“), choreografiert von Jennifer Weber und inszeniert in der Regie von Luke Sheppard, wurde das Musical mit drei Olivier Awards und sechs WhatsOnStage Awards ausgezeichnet.

Die Broadway-Produktion am New Yorker Stephen Sondheim Theatre wird seit November 2022 vor ausverkauftem Haus aufgeführt, bricht dort Publikumsrekorde und erhielt neun Tony Awards®-Nominierungen.

Das Kreativteam der Broadway-Produktion von & JULIET

Buch: David West Read
Musik & Texte: Max Martin & Friends
Regie: Luke Sheppard
Choreografie: Jennifer Weber
Musikalische Leitung, Orchestrierung und Arrangements: Bill Sherman
Bühnenbild: Soutra Gilmour
Kostümdesign: Paloma Young
Haar-, Perücken- und Make-up-Design: J. Jared Janas
Lichtdesign: Howard Hudson
Sounddesign: Gareth Owen
Video- & Projektionsdesign: Andrzej Goulding
Orchestrierung und musikalische Leitung: Dominic Fallacaro

Ein Meilenstein in Stuttgart für Disneys DIE EISKÖNIGIN – Das Musical: seit dem 26. November 2024 verzaubert das Disney Musical im Stage Apollo Theater Stuttgart das Publikum und feiert zum ersten Geburtstag nicht nur ein Jahr voller Gänsehautmomente, sondern mit über 500.000 verkauften Tickets auch einen tollen Verkaufserfolg.

Constanze Müller (Theaterleiterin – Stage Apollo Theater Stuttgart): „Ein Jahr DIE EISKÖNIGIN in Stuttgart mit einer halben Million verkaufter Tickets – das ist weit mehr als ein Jahrestag. Es ist der Beweis, wie sehr Musik, Magie und große Geschichten Menschen berühren können. Dass wir bereits nach einem Jahr so viele Besucher:innen begrüßen durften, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und zeigt, wie stark dieses Musical in den Herzen unseres Publikums angekommen ist. Die Geschichte von Elsa und Anna spricht universelle Themen an: Mut, Selbstfindung, die Kraft der Liebe und die Bedeutung von Familie – Werte, die Menschen jeden Alters bewegen und verbinden. Genau diese emotionale Tiefe macht DIE EISKÖNIGIN zu einem Erlebnis, das weit über die Bühne hinaus wirkt“

Disneys DIE EISKÖNIGIN – DAS MUSICAL – eine Show zum traumhaften Effekten

Disneys DIE EISKÖNIGIN – DAS MUSICAL begeistert das Publikum mit einer Show aus Abenteuer, Herz und Magie.

Neben der emotionalen Geschichte von Elsa und Anna, die gemeinsam zeigen, dass wahre Stärke aus Liebe und Selbstakzeptanz entsteht, verzaubern auch die eindrucksvollen Effekte des Musicals: Elsas magische Kräfte lassen Eisblitze entstehen, Schneestürme toben und Kristalle glitzern – so real, dass man glaubt, mitten in Arendelle zu sein.

Um die eindrucksvolle Welt von Arendelle und Elsas Eisschloss im Stage Apollo Theater Stuttgart zu kreieren, werden tonnenschwere LED-Wände mit rund 4,5 Millionen einzelnen LEDs genutzt. Zusätzlich gibt es 12 Projektoren, die unterschiedliche Motive auf die Bühne bringen – auch auf den Bühnenboden, der durch eine spezielle Lackierung Licht- und Projektionsmuster eindrucksvoll erscheinen lässt. Insgesamt sind für die Videoeffekte 30 Computer notwendig, die innerhalb ihrer Komponenten mit 8 km Kabel verbunden sind. Bei der Beleuchtung kommen über 300 Scheinwerfer – davon 150 Moving Lights – zum Einsatz, deren Leistung insgesamt 250.000 Watt umfasst. Momente, die das Publikum besonders begeistern, sind all jene, in denen Elsa es schneien lässt. Die Flocken selbst sind aus weißem Papier in unterschiedlicher Größe und Beschaffenheit hergestellt. Dieser spezielle Schnee kommt aus den USA. Pro Show werden ca. 0,5 kg Schnee genutzt – in einem Jahr hat Eiskönigin Elsa somit bereits 200 kg Schnee herbeigezaubert.

Die Weltpremiere von MARIA THERESIA – DAS MUSICAL im Wiener Ronacher am 10. Oktober 2025 wurde mit Standing Ovations und minutenlangem Applaus vom Publikum gefeiert.

Und auch beim Vorverkauf gab es etwas zu feiern – denn bis Mitte Oktober 2025 wurden bereits 100.000 Tickets verkauft. Das neue Musical schließt damit nahtlos an den Erfolg der letzten VBW-Eigenproduktion ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL an und reiht sich unter die meistverkauften VBW-Musicals ein.

Barbara Novak (Stadt Wien – Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales): „Der große Erfolg von MARIA THERESIA – DAS MUSICAL ist ein starkes Zeichen dafür, wie sehr Wien als Kulturmetropole geschätzt wird – von unserer Bevölkerung ebenso wie international. Die Vereinigten Bühnen Wien leisten mit dieser Eigenproduktion nicht nur einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Vielfalt unserer Stadt, sondern schaffen auch Arbeitsplätze und stärken den Tourismus nachhaltig. Wien ist stolz darauf, nicht nur Bühne für große Kunst zu sein, sondern auch als Produzent hochwertiger Musicals weltweit Anerkennung zu finden. Als Wirtschaftsstadträtin erfüllt es mich mit Freude zu sehen, wie unsere Stadt durch solche Projekte lebendig, kreativ und international sichtbar bleibt.“

Kurt Gollowitzer (Wien Holding – Geschäftsführer): „Wien zählt neben New York, London und Hamburg zu den weltweit führenden Musical-Metropolen. Mit neuen Eigenproduktionen wie MARIA THERESIA – DAS MUSICAL zeigen die Vereinigten Bühnen Wien, dass Wien nicht nur ein wichtiger Aufführungsort internationaler Produktionen ist, sondern selbst Ursprungsort innovativer Werke von Weltrang. Das stärkt Wiens Ruf als kreatives Zentrum für Musicalkunst und kulturelle Innovation.“

Christian Struppeck (VBW – Musical-Intendant): „Wir freuen uns sehr über die überwältigende Resonanz auf MARIA THERESIA – DAS MUSICAL. Die umjubelte Premiere und der herausragende Vorverkauf zeigen, dass unser Anspruch, künstlerisch hochwertige und gleichzeitig publikumswirksame Eigenproduktionen zu entwickeln, voll aufgeht. Dieser Erfolg bestätigt unseren Weg, gezielt auf starke VBW-Eigenproduktionen zu setzen. Dass wir bereits jetzt fast 100.000 verkaufte Tickets verzeichnen können, unterstreicht die Bedeutung und den Stellenwert des Musical-Genres für die VBW und unser Publikum.“

Franz Patay (VBW – Geschäftsführer): „Der außergewöhnliche Erfolg von MARIA THERESIA – DAS MUSICAL zeigt eindrucksvoll die Stärke und Innovationskraft der Vereinigten Bühnen Wien als führendes Musiktheaterunternehmen. Mit starken Eigenproduktionen schaffen wir nachhaltige künstlerische Highlights, die zugleich wirtschaftlich erfolgreich sind und das Publikum nachhaltig begeistern. Dieser Rekordvorverkauf ist ein Beleg dafür, dass die VBW ihre Position als Herzstück der Musical-Szene im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen.“

MARIA THERESIA – DAS MUSICAL – die Weltpremiere der Vereinigten Bühnen Wien im Ronacher in Wien

MARIA THERESIA – DAS MUSICAL erzählt die beeindruckende Lebensgeschichte einer der einflussreichsten Monarchinnen des 18. Jahrhunderts, die die Spielregeln neu definierte und die Welt veränderte.

Am 10. Oktober 2025 feierte die Musicalproduktion der Vereinigten Bühnen Wien die Weltpremiere im Ronacher in Wien.

MARIA THERESIA – DAS MUSICAL bringt in einer lebendigen Inszenierung die Themen Macht, Leidenschaft und historischen Wandel auf die Bühne und vereint historische Tiefe mit einer zeitgemäßen musikalischen Sprache zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Musical-Intendant Christian Struppeck und sein kreatives Team präsentieren dieses epische Werk mit einer monumentale Dramatik, einem modernen Sound, pulsierenden Beats und eindringlichen Lyrics. Die Mischung aus zeitloser Geschichte und zeitgemäßer Inszenierung schafft ein mitreißendes Bühnenerlebnis voller Energie und Überraschungen. Die spektakuläre Produktion ist jung, dynamisch und unverwechselbar – ein kraftvolles Statement und ein Denkmal für die legendäre Herrscherin Maria Theresia.

Die Cast

Maria Theresia: Nienke Latten
Franz Stephan von Lothringen: Fabio Diso
Friedrich II. von Preußen: Moritz Mausser
Madame Fuchs: Annemieke van Dam
Kaiserin Elisabeth Christine: Annemarie Lauretta
Kaiser Karl VI. / Michael Gabriel Fredersdorff: Dominik Hees
Kanzler Bartenstein: Andreas Wolfram
Joseph: Aeneas Hollweg
Marie Christine: Amelie Polak

Ensemble: Sophie Aigner, Anna Bauer, Clemens Otto Bauer, Andrea Luca Cotti, Elies de Vries, Petra Ilse Dam, Klaudia Dodes, Dominik Doll, Briannajoy Ebunola, Florian Fetterle, Florian Heinke, Charles Kreische, Jessica Lapp, Jonathan Metu, Florian Minnerop, Stefan Mosonyi, Paula Niederhofer, Kevin O’Dwyer, Fabian Lukas Raup, Kevin Reichmann, Florine Schnitzel, Benedikt Solle, Janis van Dorsselaer, Aday Velasco, Livia Wrede, Anna Zagler.

Das Leading Team

Musik, Orchestrierung, Arrangements: Dieter Falk
Musik: Paul Falk
Liedtexte: Jonathan Zelter
Buch: Thomas Kahry
Kreative Entwicklung: Christian Struppeck
Regie: Alex Balga
Choreografie: Jonathan Huor
Bühnenbild & Videodesign: Morgan Large
Kostümdesign: Aleksandra Kica
Lichtdesign: Ben Cracknell
Sounddesign: Carsten Kümmel

Es spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien in großer Besetzung unter der musikalischen Leitung von Carsten Paap.

Produktionssponsoren der Weltpremiere sind die Österreichischen Lotterien.

Die Geschichte von Maria Theresia

In einer von Männern dominierten Welt trotzt Maria Theresia allen Widrigkeiten. Von klein auf brennend interessiert am politischen Geschehen, erkämpft sie sich ihren Platz an der Spitze des Staates und wird zur ersten weiblichen Herrscherin der Habsburgermonarchie. Mit unerschütterlichem Mut und visionärer Stärke führt sie das Land durch Krisenzeiten, modernisiert Verwaltung und Militär und setzt nachhaltige Akzente in Bildung und Sozialpolitik.

Maria Theresia vereint familiäre Fürsorge mit politischem Scharfsinn und strategischem Weitblick. Als Mutter von 16 Kindern und führende Persönlichkeit in Europa trotzt sie Intrigen, Kriegen und großen Herausforderungen. Ihre Visionen und bahnbrechenden Reformen prägen Europa bis heute und machen sie zu einer politischen Ikone.

Der wichtige Musiktheater-Standort Bühne Baden in Niederösterreich wird ab der Saison 2027/28 vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich als Residenzorchester bespielt und damit der strategische, musikalische und organisatorische Weiterentwicklungsprozess der Bühne Baden fortgeführt.

Die gesamte wirtschaftlich und budgetär angespannte Situation der öffentlichen Hand (Bund, Land, Kommunen) macht es notwendig, zeitgerecht strukturell und finanziell nachhaltige Maßnahmen einzuleiten.Die Vollbeschäftigung der Mitarbeiter:innen im Bereich Kunst, die Sanierung der Sommerarena, das Bespielungskonzept mit der Fokussierung auf die Schwerpunkte Operette und Musical und die anstehende notwendige Sanierung der technischen Ausstattung im Bühnenbereich inkl. Orchestergraben sind bereits eingeleitete Maßnahmen am Musiktheater-Standort des Landes Niederösterreich.

Gemäß der Vision „Kultur braucht unternehmerisches Denken, unternehmerisches Denken braucht Kultur“ übernimmt die NÖ Kulturwirtschaft GesmbH (NÖKU) als Mehrheitsgesellschafter der Bühne Baden und des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich – wie in den vergangenen 25 Jahren – die Verantwortung für diesen Change-Prozess. Mit starker wirtschaftlicher Fokussierung wird somit auch an diesem Projekt eine Doppelgleisigkeit bereinigt und wirtschaftliche Effizienz umgesetzt, um die künstlerische Arbeit nachhaltig und erfolgreich in die Zukunft zu führen.

NÖKU-Geschäftsführer Paul Gessl: „Mit der klaren Zielsetzung, der Kunst, den Künstlerinnen und Künstlern und der künstlerischen Weiterentwicklung eine solide Plattform zu sichern, ist es notwendig, diese strukturelle Veränderung in der Orchesterlandschaft Niederösterreichs umzusetzen und einen Beitrag zur Aufgabenreform des Landes Niederösterreich zu leisten. Die NÖKU als Dachorganisation von über 40 Kulturbetrieben hat bereits in den letzten Jahren durch diese erfolgreiche wirtschaftliche Vorgangsweise Strukturreformen umgesetzt und Fördereinsparungen erreicht. Das erfolgreiche Tonkünstler-Orchester Niederösterreich als großes Symphonieorchester wird somit zusätzlich die musikalische Gestaltung des Musiktheater-Standortes Baden übernehmen und die gesellschaftspolitisch notwendige Musikvermittlung in Niederösterreich unter der Marke ,Tonspiele’ ausbauen.“

Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich – ein identitätsstiftender Klangkörper des Kunst- und Musiklandes Niederösterreich mit überregionaler und internationaler Strahlkraft.

Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich steht für musikalische Exzellenz und für Innovation und Experiment, um Musik allen Teilen der Gesellschaft zugänglich zu machen. Um Synergien zu schaffen und ressourceneffizienter zu arbeiten wird das Tonkünstler-Orchester mit zusätzlichen Aufgaben gestärkt und erhält damit eine neue Dimension an Akzeptanz und Relevanz als größter Kulturträger des Kulturlandes Niederösterreich.

Für das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich bedeutet diese kulturpolitische Entscheidung eine neue große Aufgabenstellung. Neben der Positionierung als eines der großen Symphonieorchester Österreichs mit den Standorten Grafenegg, St. Pölten, Wien, Baden und Wiener Neustadt werden die musikalische Prägung des Operetten- und Musicalstandortes Baden und dessen Weiterentwicklung im Mittelpunkt stehen. Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich wird somit quantitativ durch Aufstockung des Stellenplans und qualitativ durch Erweiterung des Repertoires als der musikalische Kulturträger des Kulturlandes Niederösterreich gestärkt. Somit wird es in den Bereichen Akzeptanz und Relevanz noch stärker zum Kulturbotschafter des Landes Niederösterreich.

Das Musikvermittlungsprogramm „Tonspiele“ des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich wird parallel dazu an den vier Residenzen spürbar erweitert. Die erfolgreiche und beliebte Neujahrskonzertserie wird auch weiterhin ein zentrales Projekt im Portfolio des Tonkünstler-Orchesters sein.

Mit der Saison 2027/28 wird die Struktur-Reform gestartet und soll mit der Saison 2029/30 abgeschlossen sein.


Der Stellenplan des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich wird um ca. 15 Personalstellen aufgestockt und die Aufgabenerweiterung mit der Neugestaltung der bestehenden Dienstverträge unter Beibehaltung des bestehenden Gehaltsschemas umgesetzt. Neue Musiker:innen bekommen neue Dienstverträge mit einem neuen Dienstrecht und einer neuen Gehaltsstruktur.

Das bestehende Ensemble des Orchesters der Bühne Baden (25 Musiker:innen) wird mit Auslaufen der Saison 2026/27 juristisch mit der Theater und Museum Baden Kulturbetriebs GmbH nicht verlängert, wobei jeder einzelnen Musikerin und jedem einzelnen Musiker betreffend der beruflichen und sozialen Zukunftsabsicherung konstruktive Gespräche geführt werden.

Für das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich bleiben die bestehenden erfolgreichen Aufnahmekriterien und Probespiel-Strukturen unverändert, aber mit Berücksichtigung der neuen Musiktheater-spezifischen Gewichtung.