Die Volksoper – Das Haus für Ballett, Oper, Musical und Operette. Seit 125 Jahren bietet die Volksoper anspruchsvolle musikalische Unterhaltung. Als einziges Wiener Haus kann man in der Volksoper das Genre Operette wahrnehmen.  

Die Wiener Volksoper wurde 1897 gegründet und 1898 als Kaiserjubiläum-Stadttheater eröffnet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einem Konkurs im Jahr 1903 entwickelte sie sich unter der Leitung von Rainer Simons zum Musiktheater. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Ausweichquartier für die zerstörte Staatsoper. Nach verschiedenen Umbauten und Veränderungen wurde die Volksoper 1998 zu einem rechtlich selbständigen Unternehmen. Unter der Direktion von Robert Meyer (2007–2022) erfolgte eine Reformpolitik, die die Volksoper als „das Musiktheater Wiens“ positionieren sollte. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden einige Premieren verhindert. Ab der Saison 2022/23 übernahm Lotte de Beer die künstlerische Leitung und Omer Meir Wellber wurde als Musikdirektor ernannt. 

Die Intendantin Lotte de Beer schafft gemeinsam mit dem Musikdirektor Omer Meir Wellber Unbekannten mit Bekanntem zu verknüpfen und Tradition mit Erneuerung. Denn die Vision der Intendantin lautet: „Mein Ziel ist es, die Volksoper ein Haus der Künstler:innen, ein Haus des Publikums nennen zu können. Ein Haus, in dem Künstler:innen singend, tanzend und spielend Geschichten erzählen; ein Haus, in dem Menschen sich verführen lassen, zum Nachdenken eingeladen werden und in dem sie hemmungslos lachen können.“ 

Volksoper Wien - Saal - Credits: Barbara Pálffy
Volksoper Wien – Saal – Credits: Barbara Pálffy

Die Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH betreibt die Staatsoper Hannover und das Schauspiel Hannover.

Das Staatstheater Hannover ist mit ca. 1.000 Mitarbeiter:innen eines der größten Mehrspartentheater Deutschlands. Jährlich finden rund 1.300 Veranstaltungen in drei Spielstätten mit etwa 400.000 Besucher:innen statt. Oper, Schauspiel, Ballett, Konzert und Jugendtheater

Das vielfältige und innovative Programm von Staatsoper Hannover und Schauspiel Hannover mit international renommierten Künstler:innen begeistert das Publikum nicht nur in Niedersachsen, sondern bringt auch Besucher:innen aus vielen anderen Regionen nach Hannover.

Laura Berman, die seit der Spielzeit 2019/20 Intendantin der Staatsoper Hannover ist, setzt auf ein Ensemble und einen Spielplan voller Diversität und Internationalität. Ein offener Dialog mit der Stadtgesellschaft und die Kommunikation mit der europäischen Opernszene sind dabei wichtige Elemente der Arbeit. Neben zeitgemäßen Inszenierungen der Werke des großen klassischen Repertoires stehen Uraufführungen, Genregrenzen weitende musikalische Exkurse und Formate für junge Zuschauer:innen.

Von 2019 bis Februar 2023 leitete der renommierte Choreograf Marco Goecke das Staatsballett Hannover und kreiert mit seiner starken eigenen Handschrift Kunst für das 21. Jahrhundert. Seine Tätigkeit war geprägt von kontinuierlicher Weiterentwicklung und einer Zusammenarbeit sowohl mit jungen Kolleg:innen als auch renommierten Choreograf:innen. Im Februar 2023 hat Ballettdirektor Christian Blossfeld die Compagnie übernommen.

Seit Sommer 2020 leitet Generalmusikdirektor Stephan Zilias das Niedersächsische Staatsorchester Hannover, ein Opernklangkörper und Konzertorchester mit fast vierhundertjähriger Erfolgsgeschichte. Neben Opern- und Ballettaufführungen, Sinfonie- und Sonderkonzerten ist das Orchester auch an außergewöhnlichen Spielorten außerhalb der Staatsoper, bei Kammerkonzerten sowie bei Kinder- und Jugendkonzerten erlebbar

Das Theater Erfurt ist eine der modernsten Spielstätten Europas und setzt seinen Fokus auf anspruchsvolles Musiktheater und bietet mit Opern, Musicals und Konzerten eine kulturelle Vielfalt in der Landeshauptstadt von Thüringen.

Nahe dem mittelalterlichen Ensemble aus Marien-Dom und Severikirche – dem einzigartigen architektonischen Wahrzeichen der Stadt – gelegen bietet das 2003 eröffnete Opernhaus mit 800 Plätzen ein tolles Klangerlebnis und eine hervorragende Sicht von allen Plätzen aus. Die Akustik entspricht höchsten technischen Standards. Opern- und Konzertbesuche im Theater Erfurt sind daher immer ein erstklassiges Erlebnis – nicht zuletzt dank des hervorragenden Sängerensembles, des Philharmonischen Orchesters Erfurt und des Opernchores des Theaters.

Guy Montavon zeichnet für das künstlerische Programm verantwortlich, das national wie international große Anerkennung findet und auch um die Welt geht – u.a. wurden Produktionen des Theater Erfurt in Riga, Hongkong, Nizza, Linz, Antibes, Bilbao oder Shanghai aufgeführt.

DomStufen-Festspiele im Sommer

Im Sommer verwandelt sich die historische Kulisse aus Mariendom und Severikirche – inmitten der wunderschönen Erfurter Altstadt – in eine opulente Opern- oder Musicalbühne und hat damit bisher hunderttausende Besucher erreicht. Neben Besucher:innen aus Deuschland sind auch Gäste aus vielen europäischen Nachbarländern, den USA, Brasilien, China und Australien bei den DomStufen-Festspiele im Sommer in Erfurt. Von Beginn an werden die DomStufen-Festspiele von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen als Generalsponsor unterstützt.

Im Jahr 1890 gründete eine Gruppe Wiener Bürger den „Wiener Volkstheater-Verein“, um in Wien ein Theater in der Vorstadt für ein breites Publikum, besonders aus den „unteren Volksschichten“, zu etablieren.

Das Raimund Theater wurde am 28. November 1893 eröffnet und zeigte Volksstücke, Lokal- und Gesangspossen sowie Singspiele. Mit dem Schriftsteller Adam Müller-Guttenbrunn als erstem Direktor wurden klassische Volksstücke etabliert, und das Theater zog bald große Bühnenstars an. 

Um die Jahrhundertwende wechselte das RAIMUND THEATER zur Operette und wurde ab 1908 vom Operettenkonsortium, darunter Wilhelm Karczag, geleitet. Operetten dominierten den Spielplan, darunter Werke von Johann Strauß und Robert Stolz. In den Jahren 1921-24 kehrten vermehrt Sprechstücke zurück, und nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Theater als Ersatz für das zerstörte Burgtheater. 

Ab 1976 wurden im Raimund Theater vereinzelt Musicals aufgeführt. 1987 wurde es von den VBW – Vereinigte Bühnen Wien übernommen und generalsaniert. Seitdem ist es eine bedeutende Musicalspielstätte.

Musicals wie „Tanz der Vampire“, „Les Misérables“, „Das Phantom der Oper“, „Mamma Mia!“ und „Elisabeth“ haben hier Triumphe gefeiert.

Nach einer Sanierung in der Saison 2021/22 kehrte das Raimund Theater mit MISS SAIGON zurück. Im September 2022 erlebte das VBW-Erfolgsmusical REBECCA seine Premiere und seit 2023

Raimundtheater - Credits: Sandra Kosel
Raimundtheater – Credits: Sandra Kosel

Eine epische Freundschaft. Ein folgenschwerer Verrat. Eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst.

Seit der Uraufführung 2003 am Broadway hat WICKED weltweit Millionen Menschen begeistert – in über 16 Ländern, auf unzähligen Bühnen und zuletzt in der gefeierten Kinoadaption. Nun ist das Musical auch in Österreich zu sehen.

Die Bühne Baden zeigt die österreichische Erstaufführung des preisgekrönten Welterfolgs WICKED in einer spektakulären Neuinszenierung. Lassen Sie sich mitreißen von einer Geschichte voller Magie, Intrigen und berührender Emotionen, die das Publikum seit über zwanzig Jahren begeistert.

Die Vorgeschichte zum legendären Zauberer von Oz lässt das Publikum in die Welt von Elphaba und Glinda eintauchen. Eine Welt von zwei jungen Frauen, deren Schicksale sich im schillernden, aber gefährlichen Land Oz kreuzen. Hier werden Freundschaften auf die Probe gestellt, Helden geboren – und Feinde geschaffen.

Komponist Stephen Schwartz schuf eine mitreißende Partitur voller Zauber und musikalischer Kraft. Winnie Holzman machte aus Gregory Maguires Romanvorlage ein Bühnenwerk von zeitloser Relevanz – eine politische Parabel ebenso wie ein leidenschaftliches Plädoyer für Toleranz und Mitgefühl.

WICKED – das Musical – ein Erlebnis voller Magie.

Das Leading Team

Musikalische Leitung: Sebastian de Domenico
Inszenierung: Andreas Gergen
Bühne: Momme Hinrichs
Kostüme: Claudio Pohle
Choreografie: Francesc Abós

Die Cast

Elphaba: Laura Panzeri
Glinda: Vanessa Heinz
Fiyero: Timotheus Hollweg
Der Zauberer: Mark Seibert / Andreas Lichtenberger (4.10., 25.10., 1.11. 2025)
Madame Akaber: Maya Hakvoort
Dr. Dillamond: Beppo Binder
Nessarose: Anna Rosa Döller
Moq: Jens Emmert

Orchester, Chor, Tanzensemble und Young Artists der Bühne Baden

Termine

Oktober 2025

Fr, 03.10.2025 – 19:30 Uhr (Premiere)
Sa, 04.10.2025 – 19:30 Uhr
Di, 07.10.2025 – 19:30 Uhr
Fr, 10.10.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 11.10.2025 – 15:00 Uhr
Fr, 17.10.2025 – 18:00 Uhr
Sa, 18.10.2025 – 19:30 Uhr
Fr, 24.10.2025 – 19:30 Uhr
Sa, 25.10.2025 – 15:00 Uhr

November 2025

Sa, 01.11.2025 – 19:30 Uhr
Mi, 12.11.2025 – 19:30 Uhr
Do, 13.11.2025 – 19:30 Uhr

April 2026

Fr, 10.04.2026 – 19:30 Uhr
Di, 15.04.2026 – 19:30 Uhr
Sa, 18.04.2026 – 15:00 Uhr
Di, 21.04.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 22.04.2026 – 19:30 Uhr
Di, 28.04.2026 – 19:30 Uhr
Mi, 29.04.2026 – 19:30 Uhr
Do, 30.04.2026 – 19:30 Uhr

Gabriela Ryffel schloss ihr Studium in Gesang, Schauspiel und Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab. Zudem studierte sie an der Triagon Akademie in Malta Sportpsychologie und ließ sich am Voice Study Centre in Suffolk zur Gesangspädagogin, sowie am Voice Care Centre in London in Vocal Massage ausbilden. 2024 gründete sie gemeinsam mit Patrizia Leitsoni Vocal Massage Vienna.

Aufgrund ihrer vielseitigen Zugänge zur Stimme (gesangspädagogisch, manualtherapeutisch und künstlerisch) verfolgt Gabriela einen ganzheitlichen Ansatz, die Stimme effizient zu pflegen und entwickeln. Im Sinne der Sportpsychologie liegt ihr besonders die langfristige Leistungsfähigkeit sowie ganzheitliche Gesundheit im Bühnenberuf am Herzen. Gabriela arbeitet vorwiegend selbst als Darstellerin, zurzeit ist sie in Billy Elliot als alternierende Mrs Wilkinson zu sehen. Zudem unterrichtet sie jeweils nach Möglichkeit in Wien, Zürich und/oder bietet ebenfalls Gesangsunterricht über Skype an.

DAS PHANTOM DER OPER ist ein 1986 uraufgeführtes Musical von Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe, basierend auf dem Roman von Gaston Leroux. Es erzählt die Geschichte eines mysteriösen Mannes, der in den Katakomben der Pariser Oper lebt und sich in die junge Sängerin Christine verliebt. Mit über 130 Millionen Besuchern weltweit und Aufführungen in 27 Ländern gilt es als das erfolgreichste Musical aller Zeiten. Es wurde am Broadway von 1988 bis 2023 aufgeführt und gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter 7 Tony Awards. Das Musical ist für seine eindrucksvolle Musik, dramatische Erzählweise und spektakuläre Bühnenbilder bekannt

Die Story
Das Musical beginnt 1905 in Paris mit einem Rückblick auf das Jahr 1870. Christine Daaé, eine junge Sängerin, wird von einem geheimnisvollen „Phantom“ unterrichtet, das in den unterirdischen Räumen der Oper lebt. Das Phantom, ein entstellter Mann, ist besessen von Christine und sorgt dafür, dass sie in der Oper bevorzugt wird. Doch Christine ist auch in den jungen Vicomte Raoul verliebt. Die Geschichte nimmt dramatische Wendungen, als das Phantom versucht, Christine für sich zu gewinnen, und dabei den gesamten Opernhausbetrieb ins Chaos stürzt. Das Musical endet tragisch, als das Phantom sich selbst opfert, um Christine und Raoul zu retten.

TANZ DER VAMPIRE ist ein packendes und düsteres Musical von Jim Steinman und Michael Kunze, das auf dem gleichnamigen Film von Roman Polański basiert. Seit der Uraufführung im Jahr 1997 hat es das Publikum mit seiner Mischung aus Grusel, Humor und mitreißender Musik begeistert. Die Geschichte entfaltet sich in Transsilvanien, wo der verängstigte Student Alfred zusammen mit seinem Mentor Professor Abronsius einem geheimen Vampir-Mythos auf die Spur kommt. Mit seiner kraftvollen Musik und einzigartigen Charakteren – darunter der verführerische Graf von Krolock und die unschuldige Sarah – zieht TANZ DER VAMPIRE die Zuschauer in seinen Bann und bringt das Thema Vampirismus auf eine neue, dramatische Weise auf die Bühne.

Die Story

In TANZ DER VAMPIRE begibt sich der Student Alfred gemeinsam mit Professor Abronsius auf eine gefährliche Reise nach Transsilvanien, um das Geheimnis der Vampire zu entschlüsseln. Auf ihrer Reise kommen sie in einem abgelegenen Gasthaus auf eine Spur von Vampiren, die sie in das Schloss des finsteren Grafen von Krolock führt. Während Alfred sich in die schöne Sarah verliebt, hat auch der Graf ein Auge auf sie geworfen, was zu dramatischen und gefährlichen Ereignissen führt. Sarah wird von Krolock verführt und verwandelt sich in eine Vampirin, während Alfred in einen albtraumhaften Strudel aus Gefahr und Verführung gezogen wird. Das Musical entfaltet sich in zwei Akten, in denen Alfred und Abronsius verzweifelt versuchen, die Vampire zu besiegen. Im dramatischen Höhepunkt werden sie von den Vampiren erkannt und müssen fliehen – doch die Geschichte endet in einer düsteren Wendung, als auch Alfred selbst zum Vampir wird.

Das Musical Die Eiskönigin basiert auf dem Film Die Eiskönigin – Völlig unverfroren. Uraufgeführt wurde das Musical am 17. August 2017 in Denver uraufgeführt, die erste Aufführung am Broadway fand am 22. März 2018 im St. James Theatre statt.

Die Story

Elsa, eine von zwei Prinzessinnen, wird mit magischen Kräften geboren. Doch aus aus der spielerischen Magie wird bald ein ernstes Spiel: Als Elsa ihre Schwester Anna verletzt, beschließen ihre Eltern nicht nur das Schloss, sondern auch die beiden Schwestern voneinander zu isolieren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als das Königspaar ein paar Jahre später verunglückt und Elsa zur Thronfolge antritt. Aus Angst vor ihrer unkontrollierbaren Magie und dessen Folgen, flüchtet Elsa aber in die Berge. Auf der Suche nach ihrer großen Schwester macht Anna abenteuerliche, lustige Bekanntschaften mit dem Schneemann Olaf, Sven, dem Rentier und Kristoff.

Uraufführung Broadway

Anna : Patti Murin
Elsa: Caissie Levy
Kristoff: Jelani Alladin
Hans: John Riddle
Olaf: Greg Hildreth
Pabbie: Timothy Hughes
Weselton/Pitzbühl: Robert Creighton
Oaken: Kevin Del Aguila
Sven: Andrew Pirozzi
Königin Iduna: Ann Sanders
König Agnarr: James Brown III
Bulda: Olivia Phillip

Original Hamburg Cast

Anna: Celena Pieper
Elsa: Sabrina Weckerlin
Kristoff: Benet Monteiro
Hans: Milan van Waardenburg
Olaf: Elindo Avastia
Pabbie: David Negletto
Weselton/Pitzbühl: Eric Minsk
Oaken: Marlon Wehmeier
Sven: Petter Linsky & Antoine D. Banks-Sullivan
Königin Iduna: Lanie Sumalinog
König Agnarr: Dominik Doll
Bulda: Kimberly Thompson

Swings: Susie Porter, David Boyd, Manuel Lopez, Benedetta Imperatore, Keir Hylands, Aleksandr Kochkin, Heather Carino, Paolo Ava, James Cook, Laura Mae Colclough

Ensemble: Amaya Keller, Rebecca Stahlhut, Antonio Calanna, Ali Sinclair, Danilo Aiello, Rossella Monteforte, Gianluca Conversano, Claudia Coretti, Matteo Vigna, Marcella Adema, Jeffrey Socia, Nadia Hlavaj, Max Meister

Hamburg

Anna: Celena Pieper / Willemijn Maandag
Elsa: Sabrina Weckerlin / Janneke Ivankova
Kristoff: Owen Playfair
Hans: Bob van de Weijdeven
Olaf: Elindo Avastia
Pabbie: David Negletto
Weselton/Pitzbühl: Eric Minsk
Oaken: Marlon Wehmeier
Sven: Stuart Gannon
Königin Iduna: Amaya Keller / Lanie Sumalinog
König Agnarr: Riccardo Sinisi / Dominik Doll
Bulda: Kimberly Thompson

Cover Elsa: Marcella Adema, Pamina Lenn (Walk In Cover)
Cover Anna: Nadia Hlavaj, Pamina Lenn (Walk In Cover)
Cover Kristoff: David Negletto, Marlon Wehmeier
Cover Olaf: Jeffrey Socia, James Cook
Cover Hans: Marlon Wehmeier, Olivier Feikens
Cover Pitzbühl: Jeffrey Socia, James Cook
Cover Sven: Aleksandr Kochkin, Paolo Avanzini
Cover Pabble: Danilo Aiello, David Boyd, Matteo Vigna
Cover Oaken: Olivier Feikens, David Boyd, Dominik Doll
Cover Königin Iduna: Rebecca Stahlhut
Cover König Agnarr: Matteo Vigna
Cover Bulda: Rebecca Stahlhut, Susie Porter

Dance Captain: Susie Porter
Ass. Dance Captain, Fight Captain, Puppet Captain: David Boyd

Swings: Olívia Branco, Heather Carino, Laura Colclough, Daisy Darvill, Matteo Vigna, Riccardo Sinisi, Susie Porter, James Cook, Aleksandr Kochkin, Paolo Avanzini, David Boyd

Ensemble: Gianluca Conversano, Daniel Vliek, Antonio Calanna, Ali Sinclair, Rossella Monteforte, Benedetta Imperatore, Marcella Adema, Nadia Hlavaj, David Negletto, Marlon Wehmeier, Olivier Feikens, Jeffrey Socia, Danilo Aiello, Amaya Keller, Lanie Sumalinog, Kimberly Thompson, Rebecca Stahlhut, Dominik Doll

Hamburg

Elsa: Willemijn Verkaik, Janneke Ivankova
Anna: Abla Alaoui, Chiara Fuhrmann
Kristoff: Owen Playfair
Olaf: Jan Kersjes
Prinz Hans: Bob van de Weijdeven
Sven: Yvan Karlsson / Paolo Ava
Pitzbühl: Eric Minsk

Vic Anthony: Swing, Cover Kristoff/Oaken/König Agnarr
Olivia Branco: Swing, Cover Königin Iduna
Heather Carino: Swing, DC
James Cook: Ass. DC, Swing, Cover Pitzbühl, Cover Olaf
Jamie Cox: Swing, Cover Sven
Sofie De Schryver: Ensemble, Cover Anna
Dominik Doll: Ensemble, König Agnarr, Cover Oaken
Sjoerd Knol: Ensemble, Oaken, Cover Prinz Hans
Luca Marchetti: Ensemble, Cover Pabbie/König
Rossella Monteforte: Ensemble, Cover Bulda
Nicola Monterumisi: Ensemble, Pabbie
Andreas Nützl: Ensemble, Cover Kristoff/Prinz Hans
Duncan W. Saul: Ensemble, Cover Herzog von Pitzbühl
Lucina Scarpolini: Ensemble, Cover Elsa
Lanie Sumalinog: Ensemble, Königin Iduna
Inge Teeuwen: Cover Bulda/Königin Iduna
Roberto Tomassoli: Ensemble, Cover Olaf
Meltem Ürküt: Ensemble, Bulda
Daniel Vliek: Swing, Cover Sven
Kye Wardlaw: Ensemble, Cover Pabbie

Swings: Daisy Darvill, Lorenzo Eccher, Lucy-Marie Fitzgerald, Samantha Harris-Hughes

Ensemble: Lydia Boulton, Caitlin Forret, Noemi Marta, Matteo Portieri, Victor Reyes Cruz

Das Disney-Musical DIE EISKÖNIGIN – produziert von Disney Theatrical Productions unter der Leitung von Thomas Schumacher.

Johannes Summer wurde 1998 in Wien geboren. Bereits im Alter von etwa zehn Jahren stand er auf der Bühne der Wiener Stadthalle im Kinderensemble von „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“. Während seiner Schulzeit wirkte er außerdem in verschiedenen Kindermusical-Produktionen im gesamten deutschsprachigen Raum mit und übernahm dabei häufig Hauptrollen.

Nach dem Abschluss seiner Matura im Zweig Polyästhetik (Musik, Tanz, Schauspiel und Kunst) setzte Johannes Summer seinen künstlerischen Weg mit Engagements fort, unter anderem 2017–2018 in „Ruth – Das Familienmusical“ erneut an der Wiener Stadthalle. Anschließend begann er ein Studium an der Theaterakademie August Everding in München, das er im Februar 2023 mit dem Master of Arts im Fach Musical erfolgreich abschloss.

Bereits während seines Studiums war Johannes Summer in zahlreichen Produktionen zu sehen. 2020 übernahm er die Rolle des Papageno in „Die Zauberflöte“ am Lehár Theater Bad Ischl und spielte John in „Die Dreigroschenoper“ am Prinzregententheater München. 2021 wirkte er in „Chicago“ auf der Freilichtbühne des Staatstheaters Augsburg mit und war im selben Jahr auch in „Hairspray“ am Staatstheater Nürnberg zu erleben. 2022 verkörperte er Orsino in „12th Night“ am Prinzregententheater München, übernahm die Rolle des Zahnarztes Orin Scrivello in „Der kleine Horrorladen“ am Deutschen Theater München und war als Swing in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Tootsie“ am Gärtnerplatztheater München engagiert.

Nach seinem Abschluss folgten weitere Engagements: 2023 stand Johannes Summer im Ensemble von „Mamma Mia!“ bei den Seefestspielen Mörbisch auf der Bühne, spielte den jungen Ben in „Follies“ am Staatstheater Wiesbaden und übernahm die Rollen Sascha/Awram in „Anatevka“ am Staatstheater Saarbrücken. 2024 folgten Auftritte als Sketch in „Hairspray“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, als Buck in „Sugar“ auf Landgraf-Tournee sowie als Seidlbast und Herr Calabré in „Drei Männer im Schnee“ am Gärtnerplatztheater München. Zudem war er in einer Produktion der Herbsttage Blindenmarkt als Pablo in „Maske in Blau“ zu erleben und als Jani Hatschek in „Roxy und ihr Wunderteam“ am Stadttheater Murau.

Im Jahr 2025 war Johannes Summer bisher als Cagelle Nicole in „La Cage aux Folles“ am Gärtnerplatztheater München zu sehen. Die Produktion kehrt im Juni 2025 erneut auf die Bühne zurück. Aktuell steht er außerdem als Judas in „Jesus Christ Superstar“ am Theater in der Innenstadt auf der Bühne.

Neben seiner Arbeit als Darsteller verfügt Johannes Summer über umfangreiche tänzerische Fähigkeiten. Er ist in Ballett, Jazz Dance, Contemporary, Modern Dance, Stepptanz, Standardtanz sowie im Fosse-Stil ausgebildet. Ergänzend dazu bringt er Kenntnisse im Fechten, Partnering, Puppenspiel und im Klavierspiel mit.